Prof. Dr. Edgar Wolfrum | DoktorandInnen

Lehrstuhl für Zeitgeschichte

 

Habilitationen
 

  • Prof. Dr. Cord Arendes
    Zwischen Justiz und Tagespresse. "Durchschnittstäter" in regionalen NS-Verfahren, Paderborn et al. 2012.
     
  • PD Dr. Klaus Kempter
    Joseph Wulf. Ein Historikerschicksal in Deutschland, Göttingen 2012.

 

Abgeschlossene Promotionen
 

  • Ashraf Aly
    Die politisch-militärischen Umstände der deutsch-ägyptischen Beziehungen zwischen 1939 und 1944
     
  • Dr. Christine Axer (Ev. Studienwerk Villigst)
    Die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Deutschland und Österreich im Vergleich und im Spiegel der französischen Öffentlichkeit, Köln et al. 2011.
     
  • Dr. Cordia Baumann (Landesgraduiertenförderung BW)
    Mythos RAF. Literarische und filmische Mythentradierung von Bölls 'Katharina Blum' bis zum 'Baader Meinhof Komplex', Paderborn et al. 2012.
     
  • Dr. Marcel Berlinghoff (Friedrich-Ebert-Stiftung)
    Das Ende der "Gastarbeit". Die Anwerbestops in Westeuropa 1970-1974, Paderborn et al. 2013.
     
  • Dr. Marcel Böhles (Friedrich-Ebert-Stifung)
    Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im SüdwestenIm Gleichschritt für die Republik: Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Südwesten, 1924 bis 1933, Essen 2016.
     
  • Dr. Sebastian Gehrig
    Coping with the Present. West German Elites and the Search for State, Society, and Self, Heidelberg 2011.
     
  • Dr. Katrin Hammerstein (Heinrich-Böll-Stiftung)
    Gemeinsame Vergangenheit - getrennte Erinnerung. Der Nationalsozialismus in Gedächtnisdiskursen und Identitätskonstruktionen von Bundesrepublik Deutschland, DDR und Österreich, Göttingen 2017.
     
  • Nikolai Häußermann
    Al-Qaida: "Qamis Uthman". Evolution einer globalen Protestorganisation (1970-2003)
  • Dr. Melanie Hembera
    Die Shoah im Distrikt Krakau des Generalgouvernements. Jüdisches Leben und deutsche Besatzung in Tarnów 1939-1945, Darmstadt 2016.
     
  • Dr. Patrizia Kern (Excellence Initiative: Asia and Europe in a Global Context)
    Panoramen des Krieges. Verhandlung nationaler Identität anhand der Inszenierung kriegerischer Gründungsmythen in türkischen Museen, 2002-2009, Heidelberg 2013.
     
  • Dr. Matthias Kirchner (Fazit-Stiftung)
    Hochschulreform und Studentenrevolte in Italien 1958–1974, Paderborn 2015.
     
  • Dr. Alexander Koch (Friedrich-Ebert-Stifung)
    Der Häftlingsfreikauf. Eine deutsch-deutsche Beziehungsgeschichte, München 2014.
     
  • Dr. Simon Lange
    Der Erinnerungsdiskurs um Flucht und Vertreibung in Deutschland seit 1989/90, Heidelberg 2013.
     
  • Dr. Christian Benjamin Lannert
    "Vorwärts und nie vergessen?" Die Vergangenheitspolitik der Partei DIE LINKE und ihrer Vorgängerin PDS, Göttingen 2012.
  • Dr. Günther R. Mittler
    Geschichte im Schatten der Mauer. Die bundesdeutsche Geschichtswissenschaft und die deutsche Frage 1961-1989, Paderborn et al. 2012.

  • Dr. Christopher Muhler
    Transformation wider Willen? Die Bundeswehr im Kontext deutscher Auslandseinsatzpolitik 1989-2011, Berlin 2018.

  • Dr. Frank Renken
    Frankreich im Schatten des Algerienkrieges. Die Fünfte Republik und die Erinnerung an den letzten großen Kolonialkonflikt, Göttingen 2006.

  • Dr. Manuel Reinhardt
    Germany`s Bonnie and Clyde. Dimensionen des RAF-Bildes in den US-amerikanischen Printmedien, Heidelberg 2015.
     
  • Dr. Stephan Ruderer
    Das Erbe Pinochets. Vergangenheitspolitik und Demokratisierung in Chile, 1990-2006, Göttingen 2010.
     
  • Dr. Regine Schiermeyer
    Greif zur Kamera, Kumpel! Die Geschichte der Betriebsfotogruppen in der DDR, Berlin 2015.
     
  • Dr. Angela Siebold
    ZwischenGrenzen. Die Geschichte des Schengen-Raums aus deutschen, französischen und polnischen Perspektiven, Paderborn et al. 2013.
     
  • Dr. Martin Stallmann (Hans und Eugenia Jütting-Stiftung)
    Die Erfindung von "1968". Der studentische Protest im bundesdeutschen Fernsehen 1977-1998, Göttingen 2017.
     
  • Dr. Julie Trappe
    Rumäniens Umgang mit der kommunistischen Vergangenheit: Eine Untersuchung aus strafrechtlicher Perspektive, Göttingen 2009.
     
  • Dr. Katja Wezel (Heinrich-Böll-Stiftung)
    Geschichte als Politikum. Lettland und die Aufarbeitung nach der Diktatur, Berlin 2016.
     
  • Dr. Regina Wick
    Die Mauer muss weg - Die DDR soll bleiben. Die Deutschlandpolitik der Grünen von 1979 bis 1990, Stuttgart 2012.
     
  • Dr. Alexander Christian Widmann 
    Wandel mit Gewalt? Der deutsche Protestantismus und die politisch motivierte Gewaltanwendung in den 1960er und 1970er Jahren, Göttingen 2013.
     
  • Dr. Anna Weiland (Cusanuswerk)
    Private Kunst- und Kulturförderung in der Bundesrepublik Deutschland, Heidelberg 2017.
     
  • Dr. Elena Zhludova
    Die Grünen und die Sowjetunion in der Ära Gorbatschow, Heidelberg 2014.

Promotionen in Bearbeitung

  • Sebastian Barth
    Der Skandal um die Hitler-Tagebücher des Stern im Jahr 1983: Untersuchung seiner Rezeption vor dem Hintergrund des geschichtspolitischen Rahmens und der Diskussion über den Nationalsozialismus in den 1980er Jahren
  • Sabine Girg (Forschungsstelle Antiziganismus)
    Qué Gitano! - Fremdes und Eigenes: Die fotografische Konstruktion des spanischen  „Zigeuners"
  • Daniela Gress (Forschungsstelle Antiziganismus)
    Protest und Selbstbestimmung. Bürger- und Menschenrechtsbewegungen der Sinti und Roma in der Bundesrepublik Deutschland

  • Julian Jäger (Konrad-Adenauer-Stitung)
    Andauernde Kanzlerdämmerung? Helmut Kohls Gratwanderung zwischen Krisen, Konflikten und Konsolidierung, 1982-1989

  • Miriam Jost
    Tschechoslowakische Dissidenten. Grenzgänger zwischen Ost und West

  • Jean-Samuel Marx
    Neues Deutschland - neues Deutschlandbild? Selbstdarstellung und Rezeption der Berliner Republik in Frankreich: 1990-2015

  • Stefanie Marx
    Die Rolle des Staates im wirtschaftspolitischen Wandel in koordinierten und liberalen Marktwirtschaften und die Entwicklung der neoliberalenhin zur postkeynesianischen Debatte ab den 1990er Jahren

  • Verena Meier
    Die Verfolgung von Sinti und Roma in Magdeburg unter nationalsozialistischer Herrschaft

  • Lena Mörike
    100 Jahre Erinnerung an den Versailler Vertrag. Das offizielle Ende des Ersten Weltkrieges in Schulbüchern der Sieger- und Verlierermächte seit 1919

  • Tobias Renghart
    Zurück in die Moderne. Kommunikationsstrategien bei der Implementierung neoliberaler Reformen in Italien und Argentinien im Vergleich, 1989-2001

  • Johannes Scharr (Heinrich-Böll-Stiftung)
    Europäische Erinnerungskulturen im Spiegelbild des Schulbuchs - Die schulische Auseinandersetzung mit dem Holocaust in England, Schweden und Deutschland seit 1945

  • Mirjam Schnorr (Landesgraduiertenförderung)
    Prostitution und Zuhälterei im "Dritten Reich". Zur Situation von "asozialen Frauen" in Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart zwischen 1933 und 1945

  • Luisa Wallenwein (Friedrich-Ebert-Stifung)
    Entwicklungshilfe als Deutschlandpoltik. Entwicklungspolitische Konzeptionen und Praktiken von DDR und BRD zwischen 1957 und 1969

  • Sören Lätsch
    Von Pastor aeternus zu Lumen fidei – Wechselwirkungen von päpstlichem Amtsverständnis und päpstlicher Symbolik im zeitgeschichtlichen Kontext

Seitenbearbeiter: Miriam Jost
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