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Heidelberg Public History

Heidelberg Public History – Geschichte in der Öffentlichkeit

 

 

Als Label einer Kooperation des Lehrstuhls für Zeitgeschichte und der Professur für Angewandte Geschichtswissenschaft  - Public History fungiert "Heidelberg Public History".

Geschichtswissenschaft und Öffentlichkeit brauchen einander. Die Beschäftigung mit Geschichte erleichtert der Öffentlichkeit, sich in der Gegenwart zurechtzufinden, und fördert ein bewussteres und verantwortungsvolleres Handeln für die Zukunft. Historiker wiederum reflektieren ihre Methoden und denken neu über Vermittlungsformen nach, wenn sie ihre Erkenntnisse einer Öffentlichkeit näher bringen wollen, die nicht wissenschaftlich geschult ist. Dies ist Aufklärung durch Geschichte.

Heidelberg Public History ist die Schnittstelle zwischen Geschichte und Öffentlichkeit. Lehrende und Studierende treten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene in einen Dialog mit verschiedenen Teilöffentlichkeiten.

 

Aktuelles:

 

Am 15. Mai 2014 wurde die Ausstellung "Eine Stadt bricht auf. Heidelbergs wilde 70er" im Karlstorbahnhof eröffnet. Die Ausstellung wurde von Heidelberg Public History mit dem Kurpfälzischen Museum, dem Verlag Das Wunderhorn und dem Institut für Europäische Kunstgeschichte kuratiert und mit der Unterstützung zahlreicher Studierender des Historischen Seminars erarbeitet. Sie läuft bis zum 21. September 2014.

 

Am 25. April fand der Workshop Ethik-Codes und Vorbereitung des Historikertags 2014 in Frankfurt am Main statt. Weitere Informationen: AG Angewandte Geschichte des VHHD

 

 

 

Seitenbearbeiter: Martin Stallmann
Letzte Änderung: 16.03.2016
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