Prof. Dr. Edgar Wolfrum | Forschung

Forschungsschwerpunkte
Forschungsprojekte

 

Lehrstuhl für Zeitgeschichte

 


Forschungsschwerpunkte

  • Deutsche und westeuropäische Zeitgeschichte
  • Erinnerungskulturen und Geschichtspolitik
  • Historische Konfliktforschung
  • Diktaturerfahrungen im 20. Jahrhundert
  • NS-Täter und NS-Prozesse nach 1945
  • Geschichte in den Massenmedien

 

Laufende Forschungsprojekte & Symposien 

 

seit 2016
 

7.-9. Oktober 2016: Den Nationalsozialismus ausstellen, Tagung in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzingen
 

Medialität der Menschenrechte. Kommunikation und Formation von Bürger- und Minderheitenrechten in Europa seit den 1960er Jahren
(Forschungsprojekt gefördert mit Mitteln des Innovationsfonds FRONTIER im Rahmen der Exzellenzinitiative II)

Projektleitung:

 

Abgeschlossen im Februar 2016: Erforschung der Rolle des Vereins "Alt Heidelberg e.V." bei der Vertreibung, Verschleppung und Deportation von Sinti-Familien aus Heidelberg während des Nationalsozialismus (durchgeführt vom Arbeitsbereich Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa)

2015

 

Sommersemester 2015 Ausstellungsprojekt "Herausgerissen" über die NS-Deportationen der Heidelberger Juden und Sinti und Roma im Rahmen einer Übung des  Arbeitsbereichs Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa in Kooperation mit der Stadt Heidelberg.

 

25.-26. Juni 2015: Nachwuchssymposium „An die Arbeit! Minderheiten und Erwerbserfahrungen im 19. und 20. Jahrhundert“
(Veranstaltet vom Arbeitsbereich Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa)

 

Wintersemester 2014/15: Gedenkprojekt mit Studierenden zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2015 im Heidelberger Rathaus. (Veranstaltet vom Arbeitsbereich Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa in Zusammenarbeit mit dem Referat des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg).

 

2014
 

Tagung Europäische Erinnerungskulturen // European Commemoration zum Ersten Weltkrieg
in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und dem Institut für Auslandsbeziehungen
 

 

Seit 2014
 

Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus
(Forschungsprojekt gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung)
 

 

Arbeitsbereich für Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa
(Arbeitsbereich gefördert von der Manfred Lautenschläger-Stiftung)

 

MitarbeiterInnen im Arbeitsbereich:

 

 

2013
 

Eine Ausstellung gestalten: Der 80. Jahrestag der Stürmung der Gewerkschaftshäuser
Studierendenprojekt in Zusammenarbeit mit dem DGB Nordbaden
(Wanderausstellung zum regionalen Umgang des NS-Staates mit den Gewerkschaften in Nordbaden mit Blicken auf die Vor- und Nachkriegszeit)

 

Projektleitung:

 

 

 

Seit 2012
 

Erforschung der Geschichte der Zwangsarbeit in Schwetzingen
 

(Regionalgeschichtliches Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Zeitgeschichte und Heidelberg Public History;  Kooperationsvertrag mit der Stadt Schwetzingen)

 

 

Seit 2011


NS-Dokumentation Vogelsang - Ein Projekt der Heidelberg Public History

 

Projektleitung:

MitarbeiterInnen im Projekt:

 

 

2009 - 2013
 

„Rot-Grün an der Macht - Geschichte einer Zeitenwende"

(Forschungsprojekt der Fritz Thyssen Stiftung)

 

Projektleitung:

MitarbeiterInnen im Projekt:

 

 

2009
 

Linksalternatives Milieu und Neue Soziale Bewegungen in den 1970er Jahren

(Akademie der Wissenschaften, Heidelberg)

Konferenzmentor:
Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg
 

MitarbeiterInnen im Projekt:

 

 

2008
 

„Ruperto-Carola von 1933 bis heute"

(Projekt Universitätsmuseum)

 

Mitarbeiter im Projekt:

Gunnar Seelow, M.A.

 

 

Seit 2008
 

„Migration in Europa"

 

Mitarbeiter im Projekt:

Marcel Berlinghoff, M.A.

 

Seit 2008
 

„Die Entwicklung des Parlamentarismus in Russland zwischen 1993 und 2005"

(DFG-Forschungsprojekt)

 

Mitarbeiterin im Projekt:

Elena Zhludova, M.A.

 


2007
 

„Deutschland im Fokus. Die Geschichte der Bundesrepublik in Bildern"

(dpa-Forschungsprojekt visuelle Zeitgeschichte)

 

Mitarbeiter im Forschungsprojekt:

 

Seit 2006
 

„Parlamente nach staatspolitischen Umbrüchen im Europa des 20. Jahrhunderts"

(Forschungsschwerpunktprogramm des Landes Baden-Württemberg)

 

MitarbeiterInnen im Projekt:

Hilfswissenschaftliche MitarbeiterInnen:

 

 

Seit 2004
 

Überwindung von Diktaturen und Aufbau von Zivilgesellschaften. Diktaturerfahrungen im Ost- West-Vergleich"

(Graduiertenkolleg der Heinrich Böll Stiftung)

 

MitarbeiterInnen im Projekt:

Hilfswissenschaftlicher Mitarbeiter:

Oliver Pospiech

 

 

Seit 2003/2004
 

„Das Bild der Holocaust-Täter in der deutschen Rechtsprechung nach 1945"

(Forschungsprojekt der Volkswagen-Stiftung)

 

Mitarbeiter im Projekt:

Jörg Zedler

 

 

2003
 

„Der Algerienkrieg/La guerre d' Algérie: Mémoire, débat public et enseignement"

(in Kooperation mit dem Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung, Braunschweig, Symposion, Volkswagen-Stiftung)

 

 

2002
 

„Totenkult, Medien und Erinnerungskultur. Frankreich – Deutschland – Polen (19./20. Jahrhundert)“

(Symposion, Volkswagen-Stiftung)

 

 

2001


„‘Bestien‘ und 'Befehlsempfänger‘. NS-Prozesse und ihre öffentliche Resonanz in geschlechtergeschichtlicher Perspektive“

(Symposion, Werner Reimers Stiftung / Heinrich Böll Stiftung)

 

 

1997


„Die Macht der Geschichte. Ungarn 1848 – 1956 – 1989“ 

(Symposion, Volkswagen-Stiftung)

 

 

Seitenbearbeiter: Westermann
Letzte Änderung: 02.06.2017
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