Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte | Promotionsprojekte

Promotionsprojekte
Abgeschlossene Dissertationen

​​​Aysegül Argit, M.A.

KPM_1/18_Foto_q_Argit

Promotionsprojekt: "Presse, Politik und Mobilisation in Istanbul 1908-1914" (Arbeitstitel)

Das Promotionsprojekt untersucht die Funktion und politische Wirkmacht von Kommunikationsstrukturen in Istanbul während der zweiten konstitutionellen Periode des Osmanischen Reiches. Die Tageszeitung Tanin und ihre Autoren- und Herausgeberschaft bilden hierbei die zentrale Fallstudie der Arbeit. Mit ihr wird beispielhaft herausgearbeitet, welche Formen, Räume und Orte von Informationsaustausch nach der Jungtürkischen Revolution an Bedeutung gewannen und wie sie politische Aktivität und Mobilisierung in der osmanischen Hauptstadt prägten.

a_argit@hotmail.de


 

 


Laila Baur, M.A.

KPM_4/18_Foto_Baur_q
Promotionsprojekt: „Adlige Trauerkultur und Trauerwirtschaft vom späten 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert“ (Arbeitstitel)

Das Dissertationsprojekt untersucht anhand von ausgewählten Todesfällen in den regierenden Häusern Baden, Wittelsbach und Hohenzollern (brandenburgisch-preußische Linie) die Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen adliger Trauerkultur und zeitgenössischen wirtschaftlichen Faktoren. Insbesondere die Verflechtung der Ökonomie mit den kulturellen und politischen Kategorien Trauerzeremoniell, Memorialkultur und Gefühlskultur soll dabei in den Blick genommen werden. Ausgehend von einem Wandel der Trauerkultur seit der Mitte des 18. Jahrhunderts wird mit der These gearbeitet, dass sowohl die materiellen und künstlerischen Ausdrucksformen von Trauer als auch das Verhältnis dieser Kulturprodukte (wie Gemälde, Fotografien, Plastiken, Trauerkleidung, Trauermusik, gedruckte Leichenpredigten und Trauerreden) zur Wirtschaft und deren sich im 19. Jahrhundert verändernden Erscheinungsformen Modifizierungen erfuhren.

laila.baur@zegk.uni-heidelberg.de

 

 


Joachim Brenner, M.A.

Promotionsprojekt: „Atomare Kindheit“ im geteilten Deutschland. Vermittlung von Atomenergie an Kinder und Jugendliche während des Kalten Krieges (1945-1990) (Arbeitstitel)

Die Geschichte der Kernenergie gilt gemeinhin als Geschichte der Experten und der Erwachsenen. Das Dissertationsprojekt rückt im Gegensatz dazu Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt des „Atomzeitalters“. Während des Kalten Krieges wurde nukleare Technologie in ihrer militärischen und zivilen Anwendungsform nicht nur als kriegsentscheidend bewertet, die industrielle Nutzbarmachung der Kernenergie versprach den Beginn eines neuen, zwischen den Extremen paradiesischer Zustände und drittem Weltkrieg oszillierenden, „Atomzeitalters“ – Zukunftsvisionen, die besonders auf die jeweils neu mit dem „Atom“ aufwaschsende Generation zielten. Auf Basis eines von Bilderbüchern über Filme, Spielzeugen, Schulmaterialien, Comics bis zu Sammelbildern reichenden Quellenkorpus soll am Beispiel von Bundesrepublik Deutschland und DDR erstmals gezeigt werden, wie in West und Ost die komplexen Themen Atomenergie und „Atomzeitalter“ gezielt für Kinder und Jugendliche aufbereitet und an sie vermittelt wurden, um so die weitgehend vergessenen, von der „Atomeuphorie“ der 1950er Jahre bis Tschernobyl reichenden, „atomaren“ Spuren in der deutschen Kindheitsgeschichte des 20. Jahrhunderts sichtbar zu machen.

Joachim.Brenner@uni-heidelberg.de

 


Johannes Bosch

KPM_8/20_Foto_Bosch_qPromotionsprojekt: „Varianten einer ‚Rückkehr zur Natur‘. Der Naturismus in transnationaler Perspektive 1890-1940“ (Arbeitstitel)

Nicht erst die Alternativbewegung der letzten Jahrzehnte übte Kritik an der Gesellschaft im Namen der Natur. Bereits im frühen 20. Jahrhundert entstanden in Deutschland und Frankreich naturistische Bewegungen wie die Lebensreform, die eine „Rückkehr zur Natur“ forderten und damit sehr verschiedene Gesellschaftsentwürfe verbanden. Meine Dissertation ist von der These geleitet, dass es sich beim Naturismus um ein transnationales Weltbild handelte, das sich durch die Zirkulation und Übersetzung in verschiedene Kontexte differenzierte. Dabei, so die These, stellte nicht die Nation die entscheidende Differenzkategorie dar, sondern Klassen- und politische Zugehörigkeit prägten die Differenzierung in stärkerem Maße. Mit einem wissensgeschichtlichen Ansatz, der die Übersetzungs- und Zirkulationsprozesse naturistischer Wissensbestände empirisch untersucht, möchte ich über die nationale Engführung der bisherigen Forschung hinausgehen und einen Beitrag zum wichtigsten Forschungsdesiderat in diesem Feld leisten. Ziel ist die Bildung von Typen des Naturismus und die Klärung der Frage, unter welchen sozialen, kulturellen und politischen Bedingungen diese sich herausbildeten. 

Johannes.bosch@zegk.uni-heidelberg.de


 


Jakob Fesenbeckh

KPM_1/19_Foto_Fesenbeckh_qPromotionsprojekt: "Technokratie und autoritäre Erneuerung in Deutschland und Frankreich. 1929-1945" (Arbeitstitel)

In meiner Doktorarbeit interessiere ich mich für technokratische Einflussgruppen, bestehend aus Ingenieuren, Managern und Ökonomen, die sich während der 1930er Jahre in Deutschland und Frankreich für eine Strukturreform des Kapitalismus, hin zu einer teilgeplanten Marktwirtschaft, eingesetzt haben und die autoritär-nationalistische Bewegungen als die notwendigen Träger ihrer Strukturreform betrachteten.

In der Perspektive einer Sozialgeschichte der Ideen untersuche ich den Einfluss einer „Ideologie der Organisatoren“, einen Begriff, den ich dem Werk des Soziologen James Burnham entlehne, auf die wichtigen Bewegungen der nationalen Erneuerung und Vereinigung der 1930er Jahre, wie der Parti populaire français oder der NSDAP. Die vergleichende Perspektive soll es ermöglichen, Ähnlichkeiten im ideologischen Verhalten der technisch-ökonomischen Intelligenz im Deutschland und Frankreich der 1930er und 1940er Jahre zu erklären. Auch geht es darum, die politischen Ambivalenzen der ideologischen Formierung des „fordistischen“ dritten Weges und seiner sozio-ökonomischen Methoden im Rahmen einer Modernisierungsgeschichte zu beleuchten, die konkrete soziale Akteure dieser Modernisierungsphase in den Blick nimmt.

jakob.fesenbeckh@ehess.fr

 

 


Ralph Höger

KPM_6/19_Foto_RalphPromotionsprojekt: " Psychiatrisches Heilungswissen (1840 – 1914)" (Arbeitstitel)

Die Arbeit fokussiert die Herausbildung des psychiatrischen Heilungswissens vor dem Hintergrund der Entwicklung des Anstaltswesens nach der Gründerzeit bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Ausgehend von der Leitthese, dass das Heilungsgeschehen in diesem Zeitraum eine zunehmende Marginalisierung erfuhr, wird gefragt, wie sich das Wissen über Heilungen, Heilbarkeiten und Heilungsverläufe entwickelte. Analysiert wird die Herausbildung dieses Wissens in dem spannungsreichen Feld zwischen administrativ-staatlichen Vorgaben sowie Verwissenschaftlichungs- und Professionalisierungsbestrebungen der Ärzteschaft.
Für die Analyse wird ein diskurstheoretischer Rahmen gewählt. Darüber hinaus werden in der Feinanalyse von Krankenakten Erzählstrukturen als Teil der emergenten Wissensformationen untersucht. Als Quellenmaterial dienen vorwiegend Bestände aus der psychiatrischen Landschaft Württembergs: Statistiken und Karteikarten, Krankenakten aus vier unterschiedlichen Anstaltstypen und psychiatrische Fachliteratur (Zeitschriftenartikel und auflagenstarke Lehrbücher aus dem gesamten deutschen Sprachraum sowie Publikationen württembergischer Psychiater). Fokussiert werden die Zeitschnitte 1840, 1875 und 1910.

ralph.hoeger@zegk.uni-heidelberg.de

 


Jakobus Jaspersen, M.A.

KPM_1/18_Foto_q_Jaspersen

Promotionsprojekt: "Die Bundesbank in den 1970er und 1980er Jahren" (Arbeitstitel)

Die Arbeit untersucht, wie sich die Bundesbank und ihre Politik in den 1970er und 1980er Jahren wandelt in Reaktion auf die sich ändernden ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen, sowie den wirtschaftstheoretischen Schwenk hin zum Neoliberalismus. Die Bundesbank wird dabei sowohl in ihrer Rolle als Rezipient, als auch als Akteur betrachtet.
Im Zentrum der Untersuchung stehen einerseits die internen Diskussionen und Entscheidungsprozesse der Bundesbank und andererseits die nach außen gerichtete Kommunikation. Zu diesem Zweck wird vor allem mit dem Archivmaterial der Bundesbank gearbeitet, insbesondere den Sitzungsprotokollen des Zentralbankrates und Direktoriums, den Pressekonferenzprotokollen und den Veröffentlichungen der Bundesbank und Direktoriumsmitglieder.

J.Jaspersen@gmx.de


 


Kathrin Kiefer, M.A.

KPM_4/18_Foto_Kiefer_q

Promotionsprojekt: Aushandlungsprozesse und Betreuungspraktiken in der frühen Kindheit. Eltern als (Haupt-)Akteure in der Kleinkindbetreuung zwischen 1960 und 1990 (Arbeitstitel)

Das Dissertationsprojekt untersucht Aushandlungsprozesse und Betreuungspraktiken von Eltern hinsichtlich der Betreuung ihrer Kleinkinder (0–3 Jahre) zwischen 1960 und 1990 in Westdeutschland am Beispiel des Rhein-Neckar-Kreises. Es ist eingebettet in das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Frühe Kindheit im Wandel“ (Marsilius-Kolleg, Universität Heidelberg) sowie Bestandteil der Verbundprojekte „Frühe Kindheit im 20. Jahrhundert“ an der Professur. Anhand von Archivalien, Oral History-Interviews und Ego-Dokumenten wird analysiert, ob elterliche Entscheidungen in der Kleinkindbetreuung vorwiegend von gesellschaftlichen Strukturen und regionalen Betreuungsangeboten oder von familiär-traditionalen Wertevorstellungen geprägt waren. Die Arbeit ist sozialhistorisch angelegt und leistet im Rahmen einer Gesellschaftsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland einen Beitrag zur Erfahrungs-, Familien- und Kindheitsgeschichte.

kathrin.kiefer@zegk.uni-heidelberg.de

 


Laura Moser, M.A.Externer Inhalt

KPM_6/19_Foto_Laura_qPromotionsprojekt: "Als Mutter zum Beruf wurde. Das Modellprojekt ,Tagesmütter' 1974 – 1978" (Arbeitstitel)

Das Promotionsvorhaben leistet durch die Erforschung der Anfänge der Professionalisierung der Kindertagespflege am Beispiel des reformpolitischen und sozialwissenschaftlich begleiteten Modellprojekts „Tagesmütter“ (1974–1978, BMJFG und Deutsches Jugendinstitut München) einen Beitrag zu Fragen des Wandels der Organisation von Erwerbs- und Care-Arbeit einer modernen Arbeitsgesellschaft. Eine historische Untersuchung dieser Entwicklungen und der damit einhergehenden politischen Steuerungsversuche fehlt bisher. Kleinkindbetreuung durchläuft seit den 1970er Jahren einen anhaltenden Prozess der Professionalisierung und Ökonomisierung. Jedoch zeigt sich insbesondere im Gender Pay Gap bis heute deutlich die Geringschätzung von als „weiblich“ konnotierter (bezahlter und unbezahlter) Sorgearbeit. Das Forschungsvorhaben untersucht die historische Basis und Bedingtheit eines wichtigen Bereichs des Tagesbetreuungssektors. Es legt die historische Basis gegenwärtiger Strukturen und Bedingungen der Arbeit von Tagesmüttern und -vätern offen, indem es den Startpunkt der Professionalisierung und Institutionalisierung dieser Betreuungsform sowie die Motive der beteiligten (politischen) AkteurInnen untersucht. Dabei steht u.a. die Frage im Zentrum, welcher Wert reproduktiver Care-Arbeit gegenüber produktiver Erwerbsarbeit beigemessen wurde, wie diese entlohnt und sozial abgesichert war und wie dies bis in die Gegenwart wirkt.

laura.moser@zegk.uni-heidelberg.de

 


Felix Schmidt, M.A.

KPM_1/18_Foto_q_Schmidt_2

Promotionsprojekt: "Die Standardisierung und Regulierung von Zeit: Zeitpolitiken und die Durchsetzung von Zeitregimen im 19. und 20. Jahrhundert“" (Arbeitstitel)

Das Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit der Durchsetzung von standardisierten Uhrzeiten in der sich industrialisierenden Gesellschaft Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Frankreich. Bei der gezielten Untersuchung der konkreten Implementation neuer Uhrzeitregelungen im Alltagsleben geht es darum, ein Phänomen der Industrialisierung als greifbare Erfahrung in lokalen Kontexten zu beschreiben. Nachdem in Deutschland zunächst Eisenbahnunternehmen und dann einzelne Länder Einheitszeiten eingeführt hatten, wurde 1893 mit der Mitteleuropäischen Zeit erstmals eine reichsweite Einheitszeit beschlossen. Ziel des Projekts ist es zu untersuchen, wie Staat und Verwaltung solche neuen Standardzeiten in der Gesellschaft implementiert und im Alltag flächendeckend durchgesetzt haben. Insbesondere soll dabei die Industrialisierung im ländlichen Raum betrachtet werden, um Debatten und Konflikte um neue Zeitregulierungen herauszuarbeiten; denn dort wo agrarisch-ländliche und städtisch-industrielle Zeitregelungen aufeinandertrafen, entstanden am häufigsten Schwierigkeiten, da sich auf dem Land neue, von natürlichen Phänomenen unabhängige, Zeitordnungen erst verspätet durchgesetzt haben.

felix.schmidt@stud.uni-heidelberg.de
 


Mirijam Schmidt, M.A.

MirijamSchmidtQ

Promotionsprojekt: "Die Mütter-Gesellschaft der Nachkriegszeit“ (Arbeitstitel)

Das Promotionsprojekt beschäftigt sich mit alleinerziehenden Müttern der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs, deren (Über-)Lebensweisen und Erziehungsstile sowie die an die Kinder vermittelten Werte. Grundannahme des Projekts ist, dass die weiblich geprägte Eineltern-Familie, trotz ihrer Quantität nur aufgrund der Ausnahmesituation geduldet wurde und weiterhin als Verstoß gegen die heteronormativen Familienstrukturen der deutschen Nachkriegsgesellschaft betrachtet wurde. Anstatt der Quantität des Phänomens rückt die Analyse und Bewertung der Qualität der Mütter-Gesellschaft ins Zentrum der Untersuchung.

 

mirijam.schmidt@zegk.uni-heidelberg.de

 

 


Arne Schott

KPM_3/18_Schott_Foto_q_2

Promotionsprojekt: "Konsens oder Konflikt? Arbeitnehmervertretungen und Management im HdA-Projekt der Peiner AG" (Arbeitstitel)

Die Arbeit untersucht die Umsetzung des Programms Humanisierung des Arbeitslebens anhand des Demonstrationsprojektes der Peiner AG, einem Schrauben- und Maschinenproduzenten in Salzgitter. Dabei geht es weniger um die Rekonstruktion der realisierten Projekte, da diese durch die zeitgenössische Begleitforschung gut dokumentiert sind. Im Fokus stehen vielmehr die Aushandlungsprozesse auf Betriebsebene zwischen Arbeitnehmervertretungen und Management, um sichtbar zu machen, wie Kooperationen und Konflikte der betrieblichen Akteure Wandlungsprozesse prägten und welche Interessenlagen dabei handlungsleitend waren.

arne.schott@zegk.uni-heidelberg.de

 


 


Hannah Schultes, M.A.

Hannah Schultes

Promotionsprojekt: Vom Ernährer zum ,neuen Vater‘? Zum Wandel der Vaterschaft im Strukturwandel der Bundesrepublik


Die Arbeit geht der These nach, dass für egalitäre Fürsorgearrangements in Familien nicht die individuellen Einstellungen entscheidend waren, sondern die jeweiligen Positionen von Müttern und Vätern am Arbeitsmarkt. Indem ,involvierte‘ Formen männlicher Elternschaft im Kontext von sektoralem Strukturwandel, zunehmender Müttererwerbstätigkeit und hoher Erwerbslosigkeit verortet werden, leistet die Dissertation einen Beitrag zur Verbindung von Geschlechter-, Familien- und Wirtschaftsgeschichte.

 

hannah.schultes@uni-heidelberg.de

 

 


Tabea Stegmiller, M.A. 

KPM_1/18_Foto_q_Stegmiller

Promotionsprojekt: "Herrschaftsausübung in der Peripherie. Die Besiedlung das Banats unter den Habsburgern im 18. Jahrhundert." (Arbeitstitel) 

Das Promotionsprojekt untersucht die Frage, wie die Habsburger ihre Herrschaft in dem mit dem Frieden von Passarowitz 1718 neuerworbenen Gebiet Banat aufbauten, das Land besiedelten und langfristig verwalteten. Dabei wird anhand von Briefen habsburgischer Verwaltungsbeamter und deren Entwürfen zur Strukturierung der neuaufgebauten Verwaltung sowie den Akten der Banater Kameraladministration aufgezeigt, mit welchen theoretischen wirtschaftlichen und bevölkerungspolitischen Ansätzen die Planer an ihre Arbeit herangingen und wie letzten Endes die praktische Umsetzung der Neustrukturierung und Besiedelung aussah.

tabea.stegmiller@googlemail.com

 


 

Siehe hier für die abgeschlossenen Dissertationen.

Zu Informationen zu gewonnenen Preisen und Auszeichnungen. 

 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 19.07.2021
zum Seitenanfang/up