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WS 2020/21
FIXE ANMELDEFRISTEN

Seminare: 28.10.2020  Referate: 22.11.2020
Hausarbeiten: 27.02.2021
KLAUSUREN

Ab etwa Ende Februar 2021 

An- und Abmeldungen sind bis 7 Tage vor den jeweiligen Termin möglich.
 

Institut für Politische Wissenschaft

Studiere am Institute für Politische Wissenschaft in Heidelberg den Bachelor oder Master Politikwissenschaft

 

Herzlich Willkommen auf der Webseite des Instituts für Politische Wissenschaft (IPW) der Universität Heidelberg.

 

Auf diesen Seiten finden Sie alles Wichtige rund um Lehre und Forschung an unserem Institut

Sie überlegen, in Heidelberg Politikwissenschaft im Bachelor oder Master zu studieren? Dann besuchen Sie am besten zuerst den Bereich "Für Studieneinsteiger".

Aktuelles


Änderungen im Ablauf der Informations- und Einführungsveranstaltungen zum Studienbeginn

19.10.2020

Die dynamische Infektionsentwicklung der letzten Tage macht eine Anpassung der Informations- und Einführungsveranstaltungen erforderlich.

 

Die als Präsenzveranstaltung angekündigte Begrüßung am 20. Oktober 2020 wird online stattfinden. Auch bei den Angeboten der Fachschaft haben sich Änderungen ergeben.

 

Den aktualisierten Plan der Einführungs- und Informationsveranstaltungen finden Sie hier.




Aktuelle Informationen zum Studienbetrieb im Wintersemester

02.10.2020

Das Wintersemester 2020/21 hat begonnen. Mit dem folgenden Schreiben möchten wir Sie über die Organisation des Studienbetriebs im Wintersemester und aktuelle Entwicklungen informieren.

Aktuelle Informationen zum Studienbetrieb im Wintersemester Adobe




Aktuelle Publikationen der IPW'ler

15.10.2020

Zeitschriftenartikel

Raisch, Judith und Reimut Zohlnhöfer (2020). Beeinflussen Klima-Schulstreiks die politische Agenda? Eine Analyse der Twitterkom-munikation von Bundestagsabgeordneten. Zeitschrift für Parlamentsfragen 51 (3), 667-682.

 




Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises „Wahlen und politische Einstellungen“ 2020 findet virtuell statt

07.10.2020

Aufgrund der weiterhin bestehenden Einschränkungen findet die ursprünglich an der Universität Heidelberg geplante Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises „Wahlen und politische Einstellungen“ am 12./13. November 2020 virtuell statt.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.dvpw.de/gliederung/ak/wahlen-und-politische-einstellungen/aktuelles/

Für Rückfragen steht Ihnen Jun.-Prof. Dr. Kathrin Ackermann, Sprecherin des DVPW-Arbeitskreises, gerne zur Verfügung.




Verstärkung der Abstands- und Maskenpflicht am IPW

1.10.2020

in Anlehnung an die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, bittet die Universität um 

 

Abstands- und Maskenpflicht auf Verkehrswegen
In allen Gebäuden der Universität Heidelberg gilt ab sofort zusätzlich zum allgemeinen Erfordernis der Abstandshaltung von mind. 1,5 m auf jeglichen Verkehrswegen und -flächen die neue Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (sog. nichtmedizinische Alltagsmaske). Dies schließt bspw. Tür- und Eingangsbereiche, Durchgänge, Flure, Treppenhäuser, Aulen, Aufzüge, Toiletten, sowie auch Verkehrswege auf Lernflächen, in Arbeits- und Veranstaltungsräumen oder innerhalb von Lehr- und Prüfungsräumen, das Bewegen zwischen Sitzreihen oder während des Betretens oder Verlassens von Unterrichtsräumen mit ein.

 

Erweiterung der Datenerhebung
Die Corona-Verordnung verpflichtet dazu, auch die Kontaktdatenerhebung auszuweiten, wonach das Erfordernis einer Datenerhebung bei jeder einzelnen Veranstaltung und jedem Termin gegeben ist sowie ab sofort Datenerhebungen in allen Bereichen der Bibliothek,
Betriebseinrichtungen mit Studienbetrieb, in den Studierendensekretariaten und -portalen, bei studentischem Beratungs- und Verwaltungsbesucherverkehr sowie in
reservierungspflichtigen Lern- und Studienarbeitsräumen. 
 

 

Veranstaltungshinweis - "Klimawandel und Sicherheit"

22.09.2020

Die Universität Kopenhagen und die NATO-Abteilung für Public Diplomacy haben die Universität Heidelberg zur Teilnahme am Webinar des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg zum Thema "Klimawandel und Sicherheit" eingeladen, das am 28. September 2020 von 16.00-17.00 Uhr über Zoom für Studenten aus NATO-Mitgliedsstaaten angeboten wird.
Dies ist eine einzigartige Gelegenheit für Studenten der Universität Heidelberg, einen unvergleichlichen Einblick in die sicherheitspolitischen Herausforderungen zu gewinnen, mit denen die NATO und Europa im nächsten Jahrzehnt konfrontiert sein werden, und mit einem NATO-Generalsekretär in Kontakt zu treten, der sehr daran interessiert ist, die Ansichten der Studenten zu diesen Herausforderungen zu hören. 
Die Universität Heidelberg hat 100 virtuelle Zoom-'Sitze' für das Webinar erhalten. Wir sind sehr daran interessiert, auf die vielfältige Gemeinschaft hier an der Universität zurückzugreifen, und diese Veranstaltung wird für alle Studenten im Grund- und Aufbaustudium ausgeschrieben.

Die Anmeldung erfolgt unter folgendem Link: 

https://zoom.us/webinar/register/WN_e54GczgrQIqCmaqE3sGmMg 

 

Weitere Informationen sind der Event-Beschreibung zu entnehmen.

 

Pressekonferenz zu den "Ängsten der Deutschen"

10.9.2020

Die Ängste der Deutschen

Die Pressekonferenz zu den Ängsten der Deutschen - eine Langzeitstudie der R+V Versicherung - ist heute erfolgreich durchgeführt worden. https://www.ruv.de/presse/aengste-der-deutschen

 

Die „Ängste-Studie 2020“

Bei der Vorstellung der von R+V in Auftrag gegebenen Ängste-Studie 2020 am 10. September 2020 hat Prof. Dr. Manfred G. Schmidt als Kommentator mitgewirkt.

Eine von R+V erstellte Übersicht über die Untersuchungsmethode und die Ergebnisse der Ängste-Studie sind abrufbar unter www.die-aengste-der-deutschen.de

Der Kommentar zur Ängste-Studie 2020 von Prof. Dr. Manfred G. Schmidt ist auf Anfrage unter Manfred.Schmidt@ipw.uni-heidelberg.de abrufbar.

Der Kommentar informiert über die größten Ängste in Deutschland im Jahr 2020, über Sorgen mittlerer Größe und nennt die Felder, in denen die Bevölkerung wenig Anlass zu Ängsten sieht. Anschließend wird berichtet, wie sich die Ängste von 2020 gegenüber 2019 verändert haben. Dabei sticht ein drastischer Zuwachs an Wirtschaftsängsten hervor. Zugleich bleibt die Top-Angst die vor den internationalen Auswirkungen der Außenpolitik des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Stagnation bzw. Bedeutungsrückgänge haben demgegenüber die Umwelt- und Klimasorgen sowie die Zuwanderungs-Ängste erfahren. Überraschend zurückhaltend sind die Antworten der Befragten auf die 2020 erstmals gestellten „Corona-Fragen“, wie die Angst vor einer Infektion durch das Coronavirus. Daraus ergibt sich die als Überschrift des diesjährigen Kommentars gewählte Botschaft: Die Sorgenkinder der Deutschen 2020 heißen Trump und Wirtschaftsprobleme – erst mit Abstand folgen Klima, Flüchtlinge und Corona.

 

 





 
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Letzte Änderung: 19.10.2020
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