Bereichsbild
Umbenennung

Seit dem 28. Juli 2022 heißen wir nicht mehr Gleichstellungsbüro, sondern
„UNIFY – Unit for Family, Diversity and Equality“ und sind als zentrale Einrichtung
Anlaufstelle für die Themen Vereinbarkeit, Vielfalt und Gleichstellung unter neuer Leitung
mit Charlotte von Knobelsdorff. 

 
Kontakt

 

UNIFY - Unit for Family, Diversity & Equality

unify@uni-heidelberg.de

Telefon: 06221 54-7697

 

 

 
Schnelleinstieg
Familiengerechte Universität
Chancengleichheit und Diversity
Charta der Vielfalt
Career Plus - Universität Heidelberg

​Online-Impulsreihe zur beruflichen Entwicklung für promovierte Nachwuchswissenschaftler*innen

Online-Veranstaltungen am 21. Juni 2022, 16:00–17:30 und am 15. September 2022, 15:00–17:00 Uhr.

 

Sexuelle Belästigung/Mobbing/Stalking

Kampagne mit Schulungskonzept für mehr Sicherheit im Nachtleben in Baden-Württemberg

Die nachtsam Kampagne sorgt für mehr Spaß am Feiern, durch höhere Sicherheit mit geschultem Personal. Gemeinsam nachtsam.
 

nachtsam bild

Das geht, wenn man sich weniger Sorgen machen muss. Damit das gute Gefühl überwiegt, beraten, unterstützen und schulen wir Mitarbeitende des Nachtlebens. Unsere Vision: 100% geschulte Einrichtungen in Baden-Württemberg.


Weitere Informationen finden sich hier.
 

 


Informationen zum Präventivprogramm "Walk Safe"

 

Walk_Safe_Flylerbild_NeuWalk Safe ist ein Konzept zur Sicherheit auf dem Campusgelände im Neuenheimer Feld - auch wenn es dunkel ist und man allein unterwegs sein muss.

 

 

  • Flyer des Walk Safe Programms
  • Begleitservice der Universität: 06221-545555
  • Sicherheitsdienst Uniklinikum: 06221-5639971
    (in Notfällen: 06221-566500)
  • Die Pforten der Chirurgischen Klinik, der Kinderklinik, der Kopfklinik und des DKFZ sind rund um die Uhr besetzt
  • Aussteigeservice in Bussen der Linien 31 und 32
  • Informationen zum Frauen-Nachttaxi für Frauen ab 14 Jahren zwischen 22 und 6 Uhr
  • Anmeldung zu Workshops und Selbstbehauptungstraining für Studentinnen

 


Ansprechpersonen & Anlaufstellen
 

Wenn Sie ein vertrauliches Gespräch suchen, sich über die Möglichkeiten informieren möchten um eine für Sie belastende Situation zu klären, Auskunft zu rechtlichen Aspekten oder inneruniversitären Verfahrenswegen haben wollen, können Sie sich an die folgenden Ansprechpersonen wenden. Dazu führt das Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg in § 4 (9) aus: "(Die Ansprechpersonen) sind nicht an Weisungen gebunden. Sie wirken unbeschadet der Verantwortlichkeit von Organen und Gremien der Hochschule darauf hin, dass Mitglieder und Angehörige der Hochschulen vor sexueller Belästigung geschützt werden. Informationen über persönliche und sachliche Verhältnisse von Betroffenen dürfen nicht ohne deren Einverständnis an Dritte weitergegeben oder sonst verwertet werden."

 

Prof. Dr. Peter Kirsch
Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Mannheim
Tel.: 0621 1703-6501
E-Mail: peter.kirsch@zi-mannheim.de

 

Prof. Dr. Christiane Schwieren
Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften
Tel.: 06221 54-2953
E-Mail: christiane.schwieren@awi.uni-heidelberg.de

 

N.N.
 

 

Weitere Anlauf- und Beschwerdestellen

 

Vertrauensanwältin für Fragen im Zusammenhang mit sexualisierter Diskriminierung, sexueller Belästigung und Gewalt

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) stellt seit dem 15. November 2020 mit Michaela Spandau eine Vertrauensanwältin, um Betroffenen und Institutionen bei Fragen im Zusammenhang mit sexualisierter Diskriminierung, sexueller Belästigung und Gewalt zu helfen.
Sie kann Betroffene unterstützen, wenn sie Fragen haben, die sie unabhängig von der Hochschule besprechen wollen. Auch die Ansprechpersonen der Hochschule können sich mit Fragen an die anwaltliche Vertrauensperson wenden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt:

Frau Rechtsanwältin Michaela Spandau (Javitz & Spandau Rechtsanwälte)
Immenhofer Straße 5, 70180 Stuttgart
Tel: 0711 673 53 70
E-Mail: vertrauensanwaeltin-mwk@rechtsanwaelte-js.de

 

Hilfen bei Gewalt gegen Frauen und Gewalt gegen Kinder

 
In der besonderen Situation wegen der Corona-Pandemie (Ausgehbeschränkungen) wächst die Sorge um die Zunahme der häuslichen Gewalt. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" ist erreichbar unter 08000-116-016. Kinder und Jugendliche können sich an die „Nummer gegen Kummer" (116 111) wenden, für Eltern gibt es das „Elterntelefon" (0800 111 0550).  Die Pressemitteilung der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey finden Sie hier.
 
Zudem möchten wir auf die No-Stalk-App des „Weissen Rings“ hinweisen. Betroffene von Stalking können die Handlungen des Täters mithilfe dieser App beweiskräftig sichern und dokumentieren (Fotos, Videos, WhatsApp, Sprachnachrichten). Weitere Informationen zur App finden Sie hier.
 

 


Umfrageergebnisse zu den Themen sexuelle Belästigung und sexuelle Gewalt

Studierende der Fakultät für Philosophie haben an den drei Instituten Südostasien Institut, Heidelberg Center für Transkulturelle Studien und Institut für Anthropologie der Universität Heidelberg eine Umfrage zu den Themen sexuelle Belästigung und sexuelle Gewalt durchgeführt. Befragt wurden nur Studierende dieser drei Institute. Den Bericht zur Umfrage finden Sie hier.  

 


 

Partnerschaftliches Verhalten
 

Verhaltensweisen, die die Würde und Integrität einer anderen Person verletzen, bringen häufig ihre Benachteiligung im Arbeits- oder Studienumfeld mit sich. Wie in der Senatsrichtlinie Partnerschaftliches Verhalten festgehalten, duldet die Universität Heidelberg ein solches Verhalten nicht, sie legt  vielmehr Wert auf Respekt und Wertschätzung im Umgang miteinander. Alle Universitätsmitglieder, insbesondere diejenigen in Leitungs- und Führungspositionen und in der Lehre, sehen sich in der Verantwortung, dass Diskriminierung oder Belästigung nicht toleriert und nicht ignoriert werden.

Senatsrichtlinie Partnerschaftliches Verhalten der Universität Heidelberg

 


 
Was ist das? - Belästigung
 

Unihd Hauptstr126 03Eine Person wird belästigt oder sexuell belästigt, wenn sie von einer anderen Person zum Objekt sexuell motivierter, unerwünschter Handlungen gemacht wird, die sie demütigen und in ihrer Würde verletzen.


Folgende Taten werden im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG § 3, Abs. 4) als Beispiele für sexuelle Belästigung aufgeführt:

  • unerwünschte sexuelle Handlungen und Aufforderungen zu diesen
  • sexuell bestimmte unerwünschte körperliche Berührungen
  • Bemerkungen sexuellen Inhalts
  • unerwünschtes Zeigen und sichtbares Anbringen von pornographischen Darstellungen
     


Was ist das? - Mobbing


Unihd Skulptur Hauptstr126 08Mobbing ist vom Bundesarbeitsgericht (BAG Beschluss vom 15.01.1997) als „das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte“ definiert worden. Begünstigt wird es „durch Stresssituationen am Arbeitsplatz, deren Ursachen u.a. in einer Über- oder Unterforderung einzelner Arbeitnehmer oder Arbeitnehmergruppen, in der Arbeitsorganisation oder im Verhalten von Vorgesetzten liegen können.“


 



Was ist das? - Stalking


Unihd Skulptur Unibibliot 03Im Strafgesetzbuch (StGB § 185, § 238) wird Stalking (zu Deutsch auch Nachstellung) als Straftat betrachtet, die mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet wird. Als Stalking gelten:

  • Überwachung, Beobachtung oder Verfolgung einer Person
  • unerwünschte Anrufe, E-Mails, Briefe, Notizen
  • Nachstellung und Drohung einer Person oder einer ihr nahe stehenden Person
  • unerwünschte Geschenke oder Bestellung von Warensendungen

 


Foto_SexBel2019Informationspaket

Mit den Informationen über die Verfahrenswege bei Sexueller Belästigung und Diskriminierung können sich Betroffene ebenso wie mögliche Ansprechpartner niedrigschwellig über das etablierte Vorgehen an der Universität Heidelberg orientieren.
 

In dem Informationspaket finden Sie:

  1. ein Formblatt zur Dokumentation von Gesprächen mit Betroffenen
  2. Informationen zum Führen von Gesprächen mit Betroffenen
  3. das Schaubild zu den internen Verfahrensregeln an der Universität Heidelberg.

Außerdem wollen wir Sie noch einmal auf die "Senatsrichtlinie Partnerschaftliches Verhalten" hinweisen. 
 

Auch die "Broschüre gegen sexuelle Belästigung, Stalking und Mobbing, Unterstützungsangebote und Prävention"
informiert über Verfahrenswege im Umgang mit herabwürdigendem Verhalten, über rechtliche Grundlagen des Vorgehens gegen sexuelle Übergriffe, den Umgang mit Mobbing, Stalking und Diskriminierung. Die Broschüre beschreibt auch, wie Universitätsmitglieder in kritischen oder beunruhigenden Situationen reagieren können.

 



 Normen und gesetzliche Grundlagen



Weiterführende Links

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 20.01.2023
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