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Personalien April 2019

EINEN RUF NACH HEIDELBERG HAT ERHALTEN

Dr. Sebastian Siebertz, Humboldt-Universität zu Berlin, auf die die W1-Juniorprofessur mit Tenure Track „Theoretische Informatik“ (Fakultät für Mathematik und Informatik)

Einen Ruf nach Heidelberg hat angenommen:

Prof. Dr. Almut Schulze, Universität Würzburg, auf die W3-Professur „Tumormikroenvironment und Metabolismus“ (Medizinische Fakultät Heidelberg, gemeinsame Berufung mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum)

EINEN RUF NACH HEIDELBERG HAT ABGELEHNT

Dr. Jola Pospech, Leibniz-Institut für Katalyse e.V. an der Universität Rostock, auf die W1-Juniorprofessur mit Tenure Track „Organische Chemie“ (Fakultät für Chemie- und Geowissenschaften)

Einen Ruf nach auswärts hat angenommen:

Prof. Dr. Katja Mombaur, Fakultät für Mathematik und Informatik, auf die Professur „Human-Centered Robotics and Machine Intelligence“ (University of Waterloo, Kanada)

Die Bezeichnung „Außerplanmässiger Professor“ wurde verliehen an (für die Dauer der Lehrbefugnis):

Priv.-Doz. Dr. Christoph Aderhold (Medizinische Fakultät Mannheim)

Priv.-Doz. Dr. Jessica C. Hassel (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Priv.-Doz. Dr. Tino Licht (Philosophische Fakultät)

Priv.-Doz. Dr. Volker Lohmann (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Priv.-Doz. Dr. Philip Raake (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Priv.-Doz. Dr. Tim Viergutz (Medizinische Fakultät Mannheim)

Priv.-Doz. Dr. Tim Weber (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Priv.-Doz. Dr. Andreas Zenthöfer (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Alexander von Humboldt-Stiftung
Preisträger / Stipendiaten an der Universität Heidelberg:

Prof. Dr. Ashoke De (Energieverfahrenstechnik einschließlich Kerntechnik und Kernenergie), Indian Institute of Technology, Kanpur (Indien)
Humboldt-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler
Gastgeberin: Prof. Dr. Eva Gutheil, Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen

Prof. Dr. Jun Fujii (Asienbezogene Wissenschaften), Komazawa University, Tokio (Japan)
Humboldt-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler
Gastgeber: Prof. Dr. Michael Radich, Exzellenzcluster „Asien und Europa im globalen Kontext“

Dr. Shuang-Qing Li (Organische und Anorganische Geochemie, Biogeochemie, Mineralogie, Petrologie, Kristallographie, Lagerstättenkunde), University of Science and Technology of China, Hefei (China) – Humboldt-Forschungsstipendium für Postdoktoranden
Gastgeber: Prof. Dr. Axel K. Schmitt, Institut für Geowissenschaften

Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen

Für seine an der Universität Heidelberg entstandene Doktorarbeit zu Fragen des Tarifvertrags- und Arbeitskampfrechts hat Dr. Kai Brauneisen den Südwestmetall-Förderpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs 2019 erhalten. Der Rechtswissenschaftler beschäftigt sich in seiner Dissertation mit dem Thema „Die tarifvertragsbedingte Friedenpflicht“. Mit dem Förderpreis, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert ist, zeichnet der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Landesuniversitäten aus. Kai Brauneisen absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Uppsala (Schweden) sowie an der New York University (USA). Aktuell ist er Richter auf Probe in Heidelberg. Die Preisverleihung fand am 9. April 2019 in Stuttgart statt.

Für seine rechtswissenschaftliche Doktorarbeit ist Dr. Björn Centner mit dem Serick-Preis ausgezeichnet worden. Die Rolf und Lucia Serick Stiftung vergibt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung jährlich für herausragende Dissertationen aus den Arbeitsgebieten des Instituts für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg. Dr. Centners Arbeit mit dem Titel „Iura novit curia in internationalen Schiedsverfahren“ ist eine historisch-rechtsvergleichende Studie zu den Grundlagen der Rechtsermittlung. Aktuell ist Dr. Centner als Rechtsanwalt in Frankfurt tätig. Die Preisverleihung fand am 15. April 2019 in Heidelberg statt.

Porträt Björn Centner

Der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, ist von der Semmelweis-Universität in Budapest (Ungarn) geehrt worden. Für seinen außerordentlichen Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Austausches und der Partnerschaft zwischen den beiden Hochschulen erhielt der Rektor die Medaille „Pro Universitate“. Die ungarische Universität und die Universität Heidelberg unterhalten seit 1983 ein Partnerschaftsabkommen, das den Austausch von Studierenden, Professoren, Nachwuchswissenschaftlern und wissenschaftlichen Mitarbeitern fördert. Der Schwerpunkt der Kooperation liegt im Bereich der Medizin. Die Auszeichnungen überreichte Prof. Eitels Amtskollege an der Spitze der Semmelweis-Universität am 4. April 2019 in Budapest.

Portrait Bernhard Eitel

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