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hei_ONLINERuperto Carola Ringvorlesung: Verschwörungstheorien nach Trump

Pressemitteilung Nr. 107/2020
3. Dezember 2020

Vortrag des Amerikanisten Michael Butter ab dem 9. Dezember über heiONLINE abrufbar

Über „Verschwörungstheorien nach Trump“ spricht der Amerikanist Prof. Dr. Michael Butter von der Universität Tübingen im nächsten Vortrag der Ruperto Carola Ringvorlesung. Darin wird er aufzeigen, wie populistisch-konspirationistische Rhetorik in der US-amerikanischen Politik zunehmend „salonfähig“ geworden ist und etwa zur Mobilisierung von Wählern genutzt wird. Der Beitrag ist als Videoaufzeichnung von Mittwoch, 9. Dezember 2020, an abrufbar über heiONLINE – das zentrale Portal der Ruperto Carola mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Veranstaltungen in digitalen Formaten. Mit der Ringvorlesung zum Thema „Quo Vadis USA?“ wendet sich die Universität Heidelberg im Wintersemester 2020/2021 an die breite Öffentlichkeit.

Poster Ruperto Carola Ringvorlesung WS2020

Michael Butter ist Professor für Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte am Englischen Seminar der Universität Tübingen. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die Kolonialzeit und Frühe Republik sowie die Konstruktion von Helden und ihre kulturellen Funktionen. Zum Thema „Populismus und Verschwörungstheorie“ leitet der Wissenschaftler ein vom Europäischen Forschungsrat (ERC) gefördertes Forschungsprojekt.

Die Ruperto Carola Ringvorlesung ist Teil eines Konzepts von Fokusthemen, mit dem die Universität Heidelberg künftig zweimal jährlich gesellschaftlich relevante Forschungsfragen in unterschiedlichen Formaten an die breite Öffentlichkeit herantragen wird. Die Reihe im Wintersemester 2020/2021 ist Teil des Themas „Im Fokus: Freund und Feind“ und wurde in Zusammenarbeit mit dem Heidelberg Center for American Studies (HCA) konzipiert. Alle Vorträge, die montags stattfinden und zu denen aktuell keine Zuhörer in Präsenz zugelassen sind, werden aufgezeichnet und sind als Video jeweils mittwochs über das Portal heiONLINE abrufbar.