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heiONLINE Screenwall WS 2020/2021

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Antworten auf die großen Fragen der Menschheit zu suchen und mit den Beteiligten in Politik und Gesellschaft in einen Diskussionsprozess über universitäre Forschung und ihre Ergebnisse einzutreten, sind wesentliche Aufgaben von Wissenschaft. Die Universität Heidelberg möchte auch mit digitalen Formaten diesen wichtigen Diskurs mit der Öffentlichkeit führen. Vortragsreihen als Videoangebote und Podcasts ersetzen nicht die persönliche Begegnung mit der Wissenschaft und ihren Vertretern, aber sie können wichtige Anregungen und Impulse geben. Bewusst richtet sich heiONLINE nicht allein an den Kreis von Expertinnen und Experten, sondern an eine breite Öffentlichkeit. Neben Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitern sind alle Interessierten herzlich willkommen.

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IM FOKUS: RAUM UND ZEIT

Mit ihrem Konzept von Fokusthemen trägt die Universität Heidelberg zweimal jährlich gesellschaftlich relevante Forschungsfragen in unterschiedlichen Formaten an die breite Öffentlichkeit heran. Zu den Angeboten im Sommersemester 2022, die unter der Überschrift „Raum und Zeit“ stehen, gehören unter anderem die Ruperto Carola Ringvorlesung sowie das Forschungsmagazin „Ruperto Carola“.


Ruperto Carola Ringvorlesung
Krisenfest?

Aula der Neuen Universität, montags 19.30 Uhr

Videos

RuCa RIngvorlesung Krisenfest Grafik quadratisch

Corona-Pandemie, Klimakrise und Krieg in Europa: Die Ruperto Carola Ringvorlesung im Sommersemester 2022 geht der Frage nach, wie belastbar unsere Gesellschaft ist angesichts der großen aktuellen Herausforderungen für Individuen und Gruppen, aber auch für Systeme wie Arbeitswelt, Wirtschaft, Bildung und Politik. Neben der Frage der Resilienz geht es um Strategien zur Überwindung von Krisen und auch um die Chancen, die aus Krisensituationen erwachsen können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Heidelberg werden aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven den aktuellen Stand der Forschung aufzeigen und mit der interessierten Öffentlichkeit ins Gespräch kommen.

Akademische Mittagspause

15-minütige Fachvorträge, fernab des Hörsaals in der besonderen Atmosphäre der Peterskirche gehalten, unterhaltsam, lehrreich und vor allen Dingen leicht verständlich, mit anschließender Frage- und Gesprächsrunde. Das ist das besondere Format der "Akademischen Mittagspause", einer Vortragsreihe, die 2011 als Teil des Jubiläums­programms zum 625-jährigen Bestehen der Universität Heidelberg erstmals stattfand und seitdem jedes Sommersemester von einer anderen Einrichtung der Universität gestaltet wird.

Sammellust

montags bis freitags (außer feiertags) von 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr in der Heidelberger Peterskirche

Grafik Akademische Mittagspause

Sammlungen und Archive bilden das Gedächtnis der Universität. Sie bewahren und präsentieren Zeugnisse wissenschaftlicher Entdeckungen und vermitteln diese Errungenschaften einem breiten Publikum. Die Universität Heidelberg verfügt über vielfältige, bedeutende Lehr- und Forschungssammlungen ganz unterschiedlicher Disziplinen, die das gesammelte kulturelle Erbe und das über Jahrhunderte generierte Wissen der Universität bewahren. Sie visualisieren das Gedächtnis der Forschung. Als lebendiger Teil der Universität kommt ihnen in der Wissensvermittlung – sowohl inneruniversitär in der Lehre als auch an die interessierte Öffentlichkeit – eine zentrale Bedeutung zu. Um diese dynamische Rolle der Sammlungen und Archive hervorzuheben und ihren Stellenwert im universitären Kanon nach außen zu tragen, richtet das Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) die Akademische Mittagspause zum Thema »Sammellust! Die Heidelberger Universitätssammlungen in Forschung, Lehre und Vermittlung« aus.

Überlebensstrategien

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit dem Rhein-Neckar Fernsehen (RNF). In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
Signal-Codes der Entwicklung beim Altern und bei Krebs

Am 7. Juli 2022 um 19.30 Uhr

Video

Überlebensstrategien Runde 13 (quadratisch)

Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten im SFB 1324 stehen sogenannte Wnt-Proteine, die bei Tieren als universelle Entwicklungsfaktoren zentrale Prozesse in der Embryonalentwicklung und der Zelldifferenzierung sowie bei der Tumorentstehung steuern. Treten in diesem Signalnetzwerk durch Mutationen oder epigenetische Fehlregulation Störungen auf, können schwere Erkrankungen wie Krebs die Folge sein.

Nature Marsilius Gastprofessur

Die im Wintersemester 2018/2019 eingerichtete Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation ist eine gemeinsame Initiative von Holtzbrinck Berlin, der Klaus Tschira Stiftung (KTS) und der Ruperto Carola. Mit Förderung der KTS werden ausgewiesene Experten an die Universität Heidelberg eingeladen, um in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten zu vermitteln, was eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über wissenschaftliche Arbeit und wissenschaftliche Erkenntnisse ausmacht. Zugleich sollen sie eine breit angelegte Diskussion über neue Formen des Austauschs zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit anstoßen.

Lying with numbers

Am 12. Juli 2022

Video

Nature Marsilius Gastprofessur

Ionica Smeets hat Angewandte Mathematik und Informatik an der Technischen Universität Delft (Niederlande) studiert und wurde 2010 mit einer Arbeit zum Thema „On continued fraction algorithms“ an der Universität Leiden promoviert. Dort ist sie seit 2015 als Professorin für Wissenschaftskommunikation tätig. Seit 2004 arbeitet sie als freiberufliche Journalistin unter anderem für die Zeitung „de Volkskrant“, in der auch eine wöchentliche Kolumne von ihr erscheint. Zugleich vermittelt sie in zahlreichen TV-Formaten wissenschaftliche Themen. Ionica Smeets hat darüber hinaus mehrere Bücher veröffentlicht, zuletzt ein Kinderbuch über Mathematik.

Montagskonferenz

Seit mehr als 90 Jahren lädt das Institut für Übersetzen und Dolmetschen jedes Semester ein breites Publikum zur wöchentlichen „Montagskonferenz“ ein. Die Reihe widmet sich aktuellen gesellschaftlichen Themen, zu denen Experten aus dem In- und Ausland referieren. In diesem Semester steht das Thema „Online / Offline – Informationen und Realitäten“ im Mittelpunkt. Als öffentliche Lehrveranstaltung verfolgt die „Montagskonferenz“ das Ziel, für die angehenden Konferenzdolmetscher des Instituts eine realistische Arbeitssituation zu schaffen.

Konferenz in Präsenz und im Livestream
Online / Offline – Informationen und Realitäten

Ab 2. Mai 2022, montags ab 16.00 Uhr c.t.

Videos

Bild Montagskonferenz „Online / Offline“

Mit dem Thema „Online / Offline – Informationen und Realitäten“ beschäftigt sich im Sommersemester 2022 die „Montagskonferenz“ – eine öffentliche, mehrsprachige Vortragsreihe am Institut für Übersetzen und Dolmetschen der Universität Heidelberg. Die Referenten setzen sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auseinander. Dabei gehen die Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis insbesondere der Frage nach, welche Chancen und Risiken sich daraus für unsere Arbeits- und Lebenswelten ergeben.

Heidelberger Brücke

Mit interdisziplinären Perspektiven auf den Klimawandel und die Erforschung seiner Ursachen und Folgen beschäftigt sich im Sommersemester 2022 das Kolloquium „Heidelberger Brücke“, zu dem das Heidelberg Center for the Environment (HCE) an der Ruperto Carola einlädt.

Umweltwissenschaftliches Kolloquium

Ab 4. Mai 2022

Videos

Motiv Heidelberger Brücke

Zum Auftakt am 4. Mai stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HCE die am Zentrum geförderten Forschungsprojekte vor. Die englischsprachige Veranstaltung „Advancing Climate Action Science“ zur Rolle der Wissenschaft bei der Förderung des Klimaschutzes wird online angeboten. Es stehen sechs weitere Veranstaltungen in deutscher oder englischer Sprache auf dem Programm.

wissenschaft.leben

Die vom Centre for Organismal Studies (COS) veranstaltete Reihe „wissenschaft.leben“ will mit Vorträgen und Podcasts Einblicke in die Grundlagenforschung an der Universität Heidelberg bieten. Neben verschiedenenen fachlichen Fragestellungen sollen dabei auch die Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens und der Alltag eines Wissenschaftlers mit seinen besonderen Herausforderungen vorgestellt werden. Die Reihe ist Teil des Projekts „Bertalanffy at COS“, das seit 2012 von der Klaus Tschira Stiftung gefördert wird und mit einer Vorlesungsreihe für Schülerinnen und Schüler gestartet ist.

Podiumsdiskussion
Wie erreicht die Wissenschaft die Gesellschaft?

Am 11. November 2021 um 18.00 Uhr 

Video

Corona-Virus

Unter der Überschrift „Universität und Gesundheitsamt: Mit Tests gemeinsam gegen Corona“ bietet das Centre for Organismal Studies interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in Fragen der Corona-Forschung und der Corona-Bekämpfung. Dabei geht es insbesondere um ein an der Universität entwickeltes Testverfahren zum Nachweis des Virus und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis beim Gesundheitsschutz. In einer Podiumsdiskussion werden drei Experten über ihre Arbeit berichten und über aktuelle Herausforderungen diskutieren. Sie beantworten Bürger-Fragen, die im Vorfeld der Veranstaltung gesammelt wurden.

KINDERUNI DIGITAL

Einige von euch haben bestimmt von der Kinderuni gehört oder waren sogar schon einmal bei einer Vorlesung oder einem Workshop der Kinderuni dabei. Leider müssen zurzeit Studis und Schüler überwiegend zuhause lernen. Und so haben wir darüber nachgedacht, wie die Kinderuni zu euch kommen kann, wenn ihr nicht zu uns kommen könnt. Im Sommersemester 2021, in dem wir noch Abstand halten und auf Veranstaltungen verzichten müssen, bieten wir euch die KINDERUNI DIGITAL. 

Tür auf! Mit Johanna auf Entdeckungstour durch die Uni

Ab 2. Juni
Mittwochs ab 15 Uhr

Videos

Kinderuni Digital 2021

Ab 2. Juni wird Johanna mit einem Filmteam auf Entdeckungstour durch die Universität Heidelberg gehen. Wenn ihr euch also schon immer gefragt habt, was sich hinter den vielen Türen der Ruperto Carola verbirgt und was dort eigentlich studiert und geforscht wird, dann laden wir euch ein, dabei zu sein. Begleitet Johanna zu Mumien, fleischfressenden Pflanzen, ins Weltall…

Ihr entscheidet, wo, wann und mit wem ihr die Kinderuni besucht. Schaut euch die Filme zusammen mit eurer Familie, euren Lehrern oder Freundinnen und Freunden an und gebt den Link weiter.

Marsilius kontrovers

Mit seinem Veranstaltungsformat „Marsilius kontrovers“ rückt das Marsilius-Kolleg gesellschaftlich relevante Fragen der interdisziplinären Forschung stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen sollen ein Forum bieten, in dem Wissenschaftler/innen unterschiedliche Sichtweisen auf ein Thema verdeutlichen, Argumente austauschen und in einen Diskurs mit dem Publikum eintreten – sachlich, differenziert, aber durchaus kontrovers.​​

Podiumsdiskussion
Gutes Altern oder ewige Jugend?

Am 13. Dezember 2021 um 18:00 Uhr

Video

Grafik zum Vortrag Marsilius Kontrovers: Gutes Altern oder Ewige Jugend

Über den Umgang mit dem Älter- und Altwerden in unserer Gesellschaft, auch mit Blick auf die Vorstellungen und Werte anderer Kulturen, diskutieren drei Heidelberger Wissenschaftler – die Psychologin Prof. Dr. Cornelia Wrzus, der Ethnologe Prof. Dr. Guido Sprenger sowie der Mediziner und Geriater Prof. Dr. Jürgen Bauer.

PODCAST DES MARSILIUS-KOLLEGS

Das Marsilius-Kolleg führt ausgewählte Forscher*innen aus verschiedenen Wissenschaftskulturen zusammen und fördert damit den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Geistes-, Rechts- und Sozialwissenschaften einerseits und Natur- und Lebenswissenschaften andererseits. Ziel des Marsilius-Kollegs ist es auch, gesellschaftlich relevante Fragen der interdisziplinären Forschung stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Hirnforschung hat besonders hohe Relevanz für unser Selbstverständnis als denkende, fühlende und handelnde Menschen. Andreas Draguhn, Ekkehard Felder und Magnus Schlette, 2020/21 Fellows am Marsilius-Kolleg, thematisieren den Dialog zwischen Hirnforschung und Gesellschaft aus sprachwissenschaftlicher, philosophischer und neurowissenschaftlicher Perspektive. Mit ihrem Projekt „Denkmuster, Deutungen und Ansprüche der modernen Neurowissenschaften im Spiegel fachlicher und gemeinsprachlicher Texte“ gehen sie dabei den Vorgängen bei der Transformation wissenschaftlicher Erkenntnisse in gemeinsprachliche Texte nach.

Moderation: Friederike Nüssel

Podcast
Marsilius im Gespräch

Seit Mai 2021

Podcast

Logo Marsilius im Gespräch

„Marsilius im Gespräch“ gewährt Einblicke in die interdisziplinäre Forschung am Marsilius-Kolleg. Beteiligte Wissenschaftler*innen berichten aus der Praxis interdisziplinärer Forschung: Möglichkeiten und Schwierigkeiten, Erfolge und Enttäuschungen, Effekte und Nebeneffekte. Das Marsilius-Kolleg widmet sich seit 2007 dem Dialog und der Zusammenarbeit zwischen weit auseinanderliegenden Disziplinen – kurz: zwischen Geistes-, Lebens- und Naturwissenschaften.

Die Ausgaben dieses Podcasts werden im Abstand von ca. 6 Wochen erscheinen und können im MP3-Format online angehört werden.

Podcast Heidelberg Center for American Studies

Das Heidelberg Center for American Studies (HCA) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Heidelberg. An dem im Jahr 2003 gegründeten multidisziplinären Zentrum werden historische, kulturelle, wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den USA erforscht und in verschiedenen Studiengängen interkulturell qualifizierte Amerikaexperten ausgebildet. Das HCA fördert zudem den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit und trägt zur Schaffung und Stärkung transatlantischer Netzwerke bei.

Podcast
Quo Vadis USA?

Seit 30. April 2020, alle vierzehn Tage mittwochs

Podcast

heiONLINE: HCA-Podcast Quo Vadis USA

„Quo Vadis USA?“, der Podcast des HCA, nimmt alle vierzehn Tage aktuelle Herausforderungen für die amerikanische Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft in den Blick. Er bietet Wissenschaftler*innen und anderen USA-Expert*innen ein Forum, um diese Themen aus der Perspektive ihrer Disziplin zu diskutieren und ihre Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit zu tragen.

Neue Beiträge des Podcast werden jeweils mittwochs veröffentlicht und von Dr. Anja Schüler moderiert. Die Dateien im MP3-Format können online gestreamt oder heruntergeladen werden.

Fireside Chats des Heidelberg Center for American Studies

Mit den HCA Fireside Chats verlagert das Center den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit in den virtuellen Raum. Die Reihe umfasst Gespräche zwischen Heidelberger Wissenschaftler*innen und USA Expert*innen, die innerhalb und außerhalb der Wissenschaft wirken, vor dem historischen Kamin im Curt und Heidemarie Engelhorn Palais.

Gespräch
HCA FIRESIDE CHATS

Ab 29. Juli 2021

Video
 

heiONLINE: HCA Fireside Chat

Der erste HCA Fireside Chat befasst sich mit den Beziehungen der Vereinigten Staaten zu Lateinamerika. Dazu begrüßt HCA Direktor Welf Werner die costa-ricanische Wirtschaftswissenschaftlerin und ehemalige UN-Untergeneralsekretärin Rebeca Grynspan, die seit 2014 das Ibero-Amerikanische Generalsekretariat (SEGIB) leitet. Das Gespräch führt Francesco Moreno-Fernández, Professor für Ibero-American Linguistic, Cultural and Social Studies an der Universität Heidelberg, Träger einer Alexander von Humboldt-Professur und Direktor des Heidelberg Center for Ibero-American Studies.

LAUTENSCHLÄGER-FORSCHUNGSPREIS

Der Lautenschläger-Forschungspreis – mit einer Dotierung von 250.000 Euro der höchstdotierte Forschungspreis eines privaten Stifters in Deutschland – wird alle zwei Jahre für besondere Leistungen in der Spitzenforschung vergeben. Ein zweiter mit 25.000 Euro ausgestatteter Preis, ebenfalls von Dr. h.c. Manfred Lautenschläger gestiftet, wendet sich an herausragende Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher. Die Verleihung der Preise 2020/2021 an die international renommierte Neurobiologin Prof. Dr. Hannah Monyer sowie Juniorprofessor Dr. Felix Joos vom Institut für Informatik der Universität Heidelberg wird im Livestream aus der Aula der Alten Universität übertragen.

Preisverleihung
Lautenschläger-Forschungspreis 2020/2021
Lautenschläger-Forschungspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs 2020/2021

7. Mai 2021, 17.00 Uhr

Video

Lautenschläger Forschungspreis Symbolbild

Die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung des Lautenschläger Forschungspreises eröffnet der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel. Aus ihren Forschungsarbeiten berichten anschließend die Materialchemikerin Dr. Claudia Backes vom Physikalisch-Chemischen Institut – sie erhielt im Jahr 2018 den Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs – sowie Dr. Johannes Schemmel vom Kirchhoff-Institut für Physik. Er leitet die Arbeitsgruppe „Electronic Vision(s)“ des Experimentalphysikers Prof. Dr. Karlheinz Meier, der 2018 posthum mit dem Lautenschläger-Forschungspreis ausgezeichnet wurde. Es folgt ein Wissenschaftsgespräch, an dem neben den beiden aktuellen Preisträgern zwei weitere Wissenschaftler der Universität Heidelberg teilnehmen werden – der Neurophysiologe Prof. Dr. Andreas Draguhn als Laudator für Prof. Monyer und Prof. Dr. Johannes Walcher aus der Mathematischen Physik als Laudator für Prof. Joos. Die Veranstaltung schließt mit einer Ansprache von Manfred Lautenschläger, Preisstifter und Ehrensenator der Ruperto Carola.