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NEUE MA-STUDIENGÄNGE

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Masterstudiengänge

Allgemeines



Prüfungsordnung - Allgemeiner Teil
Prüfungsordnung der Universität Heidelberg für die Master-Studiengänge Moderne Sprach- und Literaturwissenschaften der Neuphilologischen Fakultät - Allgemeiner Teil


 

Masterstudiengänge Kontakt: Französisch / Spanisch / Italienisch (ab Wintersemester 2016/17)


[LSF-Kennung: 88...]

Masterstudiengänge:  Kontakt – Lehrangebot WiSe 2017/18: [mehr]




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Gemeinsame inhaltliche Merkmale der drei neuen Masterstudiengänge am Romanischen Seminar:

(für Details bitte auf die jeweilige Überschrift klicken)

• Kontakt im Fokus

Die drei Masterstudiengänge für Französisch, Spanisch und Italienisch reflektieren in ihrer Gesamtschau eine heterogene, dezentralisierte sowie diversifizierte Romania. Sie sind damit in der Heidelberger Tradition der Romanistik nicht als ein Nebeneinander einzelner romanischer Philologien, sondern stets in ihrem Verflechtungszusammenhang untereinander, aber auch mit nicht-romanischen Sprachen, Kulturen und Literaturen verwoben zu begreifen. Infolgedessen sind vornehmlich Kontaktphänomene sowie transkulturelle Prozesse Ausprägungen dieses übergreifenden Literatur-, Sprach- sowie Kulturraumes.
Gemeinsam ist den Studiengängen die herausgehobene Rolle der theoriegeleiteten Fragestellungen zu den jeweiligen Schwerpunktsetzungen in der Iberoromanistik, der Frankoromanistik und der Italoromanistik. Umfassende Kenntnisse aktueller und relevanter Theoriebildung bilden den Grundpfeiler der wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

• Interdisziplinarität

Alle drei Master bieten eine interdisziplinäre Komponente an, die über verschiedene Kooperationen realisiert wird:
Im Spanisch- und Französisch-Master werden in Kooperation mit dem Heidelberger M.A. Transcultural Studies wesentliche theoretische Konzepte der Transkulturalität vermittelt, die eine produktive Ergänzung zu sprach- und literaturwissenschaftlichen Zugriffen zu Kontaktphänomen bereitstellen.
Der Italienisch-Master hat – ausgehend von der Betrachtung Italiens als Wiege der europäischen Kultur – seinen Schwerpunkt in der europäischen Transkulturalität und legt somit auch (neben den Transcultural Studies) die Einbindung weiterer wissenschaftlicher Disziplinen im „Interdisziplinären Ergänzungsbereich“ nahe, die im Heidelberger Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften (ZEGK) der Philosophischen Fakultät verortet sind: der Europäischen Kunstgeschichte, der Geschichte sowie der Musikwissenschaft.

• Zweite romanische Sprache

Alle drei Studiengänge sehen den Erwerb einer zweiten romanischen Sprache und die wissenschaftliche Beschäftigung mit der jeweiligen Kultur, Literatur und Sprache vor, wobei im Spanisch-Master die Lusophonie ein integraler Aspekt der Gesamtkonzeption ist. Bewusst stellt das Romanische Seminar Heidelberg als zweite romanische Sprache auch ein umfassendes Lehrangebot in den sogenannten „kleineren“ Sprachen zur Verfügung, die für die Studierenden eine besondere Qualifikation darstellen, die sie von Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt abhebt. Zur Wahl stehen daher nicht nur Spanisch, Französisch, Italienisch oder Portugiesisch, sondern auch Galicisch, Katalanisch und Rumänisch. Der frankoromanistische und der italianistische Masterstudiengang eröffnen, wenn es die spezielle thematische oder regionale Fokussierung des Studierenden erfordert – beispielsweise durch einen Schwerpunkt auf die Kultur und Literatur Nordafrikas – darüber hinaus die Möglichkeit, anstelle einer zweiten romanischen Sprache eine andere fachrelevante Kontaktsprache, im skizzierten Fall beispielsweise Arabisch, anzuerkennen.

• Forschungsnähe

Der Studiengang ist forschungsorientiert ausgerichtet und nimmt Prozesse transkultureller Verflechtungen als Ausgangspunkt für ihre umfassende theoretisch fundierte Bestimmung. Diese Prozesse werden als wandelbar und dynamisch begriffen, woraus sie ihre fortdauernde Aktualität und Relevanz für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung ziehen.
Ein fundiertes Wissen über die maßgeblichen Theorien der Moderne soll die Grundlage für eine daran anknüpfende spezifizierte sowie reflektierte Forschung bilden. Im Mittelpunkt stehen v.a. Theorien zur Identität, Subjektkonstitution und Alterität, zu Transkulturalität und nation building sowie grundlegende Konzepte für eine adäquate Beschreibung komplexer Sprachkontaktphänomene. Ziel ist es, davon ausgehend Terminologien, Typologien und Konzepte zu problematisieren sowie ästhetische, sprach-, sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven ineinander zu verschränken, um einen länder-, fächer- und paradigmenübergreifenden Dialog anzuregen.

• Berufsorientierung

Alle drei Masterstudiengänge zielen primär auf die Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses. Sie ermöglichen durch spezifische Lehrveranstaltungsformen wie beispielsweise das Forum, das die Organisation, konzeptuelle Ausrichtung und Durchführung einer eigenen wissenschaftlichen und thematisch fokussierten Tagung vorsieht, authentische Einblicke und erste Erfahrungen mit der Praxis des Wissenschaftsbetriebs. Darüber hinaus eröffnen die drei Studiengänge – in Ergänzung zur Forschungsorientierung – durch den Erwerb bzw. die Vertiefung einer weiteren Fremdsprache, durch die stark interdisziplinäre Ausbildung in literatur-, sprach- und kulturtheoretischen Fragestellungen sowie durch die Möglichkeit eines mehrmonatigen Praktikums im Kulturbetrieb oder in wissenschaftsaffinen Tätigkeitsbereichen auch anspruchsvolle außeruniversitäre Berufsperspektiven.

 
Formale Merkmale:

  • Studienbeginn: Wintersemester (Regelfall), Sommersemester
  • Studienform: Vollzeit und Teilzeit
  • Regelstudienzeit: vier Semester (bei Vollzeit)
  • Anzahl der im Studiengang zu erwerbenden Leistungspunkte: 120 (davon 84 LP für studienbegleitende Studien- und Prüfungsleistungen, 6 LP für die mündliche Abschlussprüfung und 30 LP für die Masterarbeit). Das Begleitfach umfasst 20 LP.
     


 

Französisch

[LSF-Kennung: ...896]


Études transculturelles. Littératures et contacts linguistiques dans l’espace francophone
Transkulturelle Studien. Literaturen und Sprachkontakte im frankophonen Raum

Der Studiengang hat die literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Analyse von Phänomenen zum Gegenstand, die durch den Kontakt über territoriale, ethnische, politische oder religiöse Grenzen hinweg im frankophonen Sprach- und Kulturraum entstehen.

Die jeweiligen Verflechtungen der frankophonen Sprach- und Kulturräume und ihre literarischen Traditionen stehen dabei im Zentrum. Der Studiengang berücksichtigt dabei den frankophonen Raum von Frankreich über das frankophone Afrika bis nach Québec in integraler Perspektive. Davon ausgehend werden insbesondere diejenigen Teilbereiche der frankophonen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft sowie der Transcultural Studies miteinbezogen, die in Zusammenhang mit transkulturellen Kontaktphänomenen im frankophonen Raum stehen.

Im Studium werden sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Kenntnisse und Fertigkeiten vertieft, die ab dem 3. Fachsemester während des Auslandsaufenthaltes an einer Partneruniversität individuell gewichtet werden können. Alternativ besteht die Möglichkeit, das 3. Fachsemester auch in Form eines Praktikums zu absolvieren, das in thematischer Nähe zum Studieninhalt steht oder einige seiner Teilaspekte wissenschaftsaffin in den Blick nimmt.

Der Studiengang baut auf einem vorher erworbenen B.A. in einem philologischen oder kulturwissenschaftlichen Studiengang auf. Die vorhandenen Sprachkenntnisse im Französischen werden im Studiengang konsolidiert und Sprachkenntnisse in einer weiteren romanischen Sprache erworben.
 

► Rechtliche und studienorganisatorische Rahmenbedingungen finden Sie im besonderen Teil der Prüfungsordnung.

► Detaillierte Informationen über die Studienstruktur finden Sie im Modulhandbuch.

Die wichtigsten Informationen zu Zulassung und Immatrikulation sind überblicksartig im diesbezüglichen Merkblatt dargestellt.
Alle Regelungen zu diesem Thema in der rechtlich maßgeblichen Form enthält die Zulassungssatzung.

BEWERBUNGSMODALITÄTEN: Schritt-für-Schritt-Anleitung  |  Bitte senden Sie die für den Nachweis des Erfüllens der Zulassungsvoraussetzungen benötigten Unterlagen an Prof. Dr. Sybille Große. Dies gilt auch für die Zulassung zum Begleitfach.


Studiengangspezifische Studienberatung: Prof. Dr. Sybille Große



DOCUMENTS EN FRANÇAIS:

STRUCTURE DU DIPLÔME  AIDE-MÉMOIRE: INSCRIPTION



 

 

Spanisch

[LSF-Kennung: ...897]
 

Estudios iberoamericanos. Teoría y metodología del contacto
Iberoamerikanische Studien. Kontakt – Theorien und Methoden

Die Ausrichtung des Studienprogramms basiert auf einer integralen Konzeption des iberischen und lateinamerikanischen Kulturraums, die Spanien, Portugal, Hispanoamerika und Brasilien verschränkt. Gegenstand des Studiengangs sind daher Verflechtungen der iberoamerikanischen Sprach- und Kulturräume sowie literarischen Traditionen.

Kontaktphänomene, die über territoriale, ethnische, politische oder religiöse Grenzen hinweg im Rahmen eines Sprach- und Kulturraums entsteht, werden untersucht. Dabei wird ein Augenmerk auf denjenigen Teilbereichen der iberoromanischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft sowie der Transcultural Studies liegen, die in Zusammenhang mit transkulturellen Kontaktphänomenen in Lateinamerika, der Iberischen Halbinsel und zwischen Europa und Lateinamerika stehen.

Der Studiengang baut auf einem vorher erworbenen B.A. in einem philologischen oder kulturwissenschaftlichen Studiengang auf und hat literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Phänomene zum Gegenstand. Kenntnisse des Portugiesischen werden dabei zu Studienbeginn nicht vorausgesetzt.


► Rechtliche und studienorganisatorische Rahmenbedingungen finden Sie im besonderen Teil der Prüfungsordnung.

► Detaillierte Informationen über die Studienstruktur finden Sie im Modulhandbuch.

Die wichtigsten Informationen zu Zulassung und Immatrikulation sind überblicksartig im diesbezüglichen Merkblatt dargestellt.
Alle Regelungen zu diesem Thema in der rechtlich maßgeblichen Form enthält die Zulassungssatzung.  

Erklärung zum Prüfungsanspruch

Wichtiger Hinweis: Für den Studiengang müssen keine sprachpraktischen Vorkenntnisse in Portugiesisch mitgebracht werden. Allerdings ist für diejenigen Bewerber, die nicht mindestens Sprachkenntnisse des Niveaus A2 im Portugiesischen nachweisen können, die Teilnahme am studienvorbereitenden Intensivsprachkurs Portugiesisch (Propädeutikum) an der Universität Heidelberg obligatorisch (nähere Informationen | Anmeldeformular).

BEWERBUNGSMODALITÄTEN: Schritt-für-Schritt-Anleitung  |  Bitte senden Sie die für den Nachweis des Erfüllens der Zulassungsvoraussetzungen benötigten Unterlagen an Felicitas LoestDies gilt auch für die Zulassung zum Begleitfach.


Studiengangspezifische Studienberatung: Felicitas Loest



DOCUMENTOS EN ESPAÑOL:

ESTRUCTURA DE LOS ESTUDIOS | ACCESO: HOJA INFORMATIVA

Declaración 

 

INFORMAÇÕES EM PORTUGUÊS




 

Italienisch

[LSF-Kennung: ...899]


L'Italia a contatto – lingue, letterature, arti
Italien im Kontakt – Literatur, Künste, Sprachen, Kulturen

Der Gegenstand des Studiengangs sind diejenigen Schwerpunkte der italianistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft, die in Zusammenhang stehen mit transkulturellen Kontaktphänomenen der Italoromania. Dabei stehen sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Kontakt-Phänomene in beispielsweise territorialen, ethnischen, politischen oder religiösen Kontexten im Fokus.

Mit einem gesonderten Schwerpunkt integriert der Master interdisziplinär verwandte Disziplinen, die für den italienischen Sprach- und Kulturraum von besonderer Relevanz sind. So wird ein Wahlpflichtteil der Studieninhalte in Kooperationen ausgerichtet. Zur Wahl stehen dabei Europäische Kunstgeschichte, Geschichte, Musikwissenschaft oder Transcultural Studies. Auf diese Weise werden Verflechtungen italianistischer Sprach- und Kulturdynamiken mit den affinen Wissenschaften aus interdisziplinärer Perspektive beleuchtet.

Der Master-Studiengang setzt einen zuvor erworbenen philologischen oder kulturwissenschaftlichen B.A. voraus.
 

► Rechtliche und studienorganisatorische Rahmenbedingungen finden Sie im besonderen Teil der Prüfungsordnung.

► Detaillierte Informationen über die Studienstruktur finden Sie im Modulhandbuch.

► Bei der Planung der extern zu belegenden Lehrveranstaltungen (Geschichte / Europ. Kunstgeschichte / Musikwissenschaft / Transcultural Studies) hilft Ihnen unser Leitfaden für den Interdisziplinären Ergänzungsbereich (neue Version für WS 2017/18)

Die wichtigsten Information zu Zulassung und Immatrikulation sind überblicksartig im diesbezüglichen Merkblatt dargestellt.
Alle Regelungen zu diesem Thema in der rechtlich maßgeblichen Form enthält die Zulassungssatzung.

BEWERBUNGSMODALITÄTEN: Schritt-für-Schritt-Anleitung  |  Bitte senden Sie die für den Nachweis des Erfüllens der Zulassungsvoraussetzungen benötigten Unterlagen an Dr. Till Stellino. Dies gilt auch für die Zulassung zum Begleitfach.


Studiengangspezifische Studienberatung: Dr. Till Stellino



DOCUMENTI IN ITALIANO:

SCHEMA DEL PIANO DI STUDI  |  REQUISITI DI ACCESSO E IMMATRICOLAZIONE  |  LINEE GUIDA SETTORE INTERDISCIPLINARE





 

Masterstudiengang Romanische Philologie (bis Sommersemester 2016)


[LSF-Kennung: 88 137]

(Zum Wintersemester 2016/17 keine Neueinschreibung mehr möglich!)

Französisch
Spanisch
Italienisch

Romanistische Begleitfächer:

Französisch / Italienisch / Spanisch (Variante A und B)
Galicisch / Katalanisch / Portugiesisch / Rumänisch (Variante C)
 

 

 

 

 

 

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 04.10.2017