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Bereichsbild

Physik

Studienabschluss: Bachelor
Bewerbungspflichtig: Ja
Studienbeginn: WS
Regelstudienzeit: 6
Prozentstruktur: 100% (Lehramtsoption)
Sprachnachweise: Keine
Lehrsprache: Deutsch

Fakultät für Physik und Astronomie

Mathematischer Vorkurs für StudienanfängerInnen

Für alle, die mit dem Studium der Physik beginnen, bietet die Fakultät für Physik und Astronomie vor Beginn der Vorlesungszeit einen dreiwöchigen mathematischen Vorkurs an. Die Fachschaft MathPhys organisiert dazu ein umfangreiches Rahmenprogramm.

 

Inhalt des Studiums

Die Physik ist eine grundlegende Naturwissenschaft. Sie erforscht die Naturgesetze, die eine quantitative Naturbeschreibung ermöglichen. Sie ist für das Verständnis unserer Welt und die Lösung ihrer technischen und ökologischen Probleme unabdingbar. Wesentlich für ein erfolgreiches Studium ist neben einer guten physikalischen Begabung, auch ein gutes mathematisches Verständnis. Im Laufe des Studiums müssen Physikerinnen und Physiker mathematische Kenntnisse erwerben, die weit über das in der Schule Gelernte hinausgehen. Darüber hinaus sind neben Kenntnissen der Grundtatsachen der Physik und Mathematik, auch angemessene Kenntnisse der englischen Sprache wichtig – oder die Bereitschaft, diese während der ersten Studienphase zu erwerben. Dies ist erforderlich, um wissenschaftliche Texte lesen und persönlich mit Physikerinnen und Physikern auch anderer Länder kommunizieren zu können, beides Dinge die heute bereits während des Physikstudiums erwartet werden.

 

Aufbau des Studiums

Die Fakultät für Physik und Astronomie hat 2007 den Bachelorstudiengang Physik eingeführt. Im Sommersemester 2009 folgte auch der Masterstudiengang Physik, so dass sich ab dann Bachelorabsolventen anderer Hochschulen für den Masterstudiengang Physik in Heidelberg bewerben konnten. Seit  Wintersemester 2015/16 bietet die Fakultät Studierenden die Möglichkeit, Physik im Rahmen der Lehramtsoption als eines von zwei gymnasialen Lehramtsfächern zu studieren. Auf der Basis eines solchen Bachelorabschlusses mit Lehramtsoption kann dann die Weiterqualifizierung, insbesondere im Master of Education Studiengang, der ab Wintersemester 2018/19 eingeführt wird, mit dem Ziel des Referendariats an Gymnasien erfolgen.

Darüber hinaus ist die Astronomie einer der Forschungs- und Ausbildungsschwerpunkte der Fakultät, und wird in Form von Einführungs- und Vertiefungsmodulen als Teil des Physikstudiums gelehrt. Zudem besteht die Möglichkeit, in Astronomie zu promovieren.

Studienziele

Physikerinnen und Physiker mit Bachelor/Masterabschluss arbeiten in der Grundlagenforschung und an solchen anwendungsbezogenen Entwicklungsproblemen, welche die sichere Beherrschung und den Überblick über die physikalischen Grundgesetze erfordern. Sie benötigen daher eine tiefe und breite Ausbildung in der gesamten experimentellen und theoretischen Physik. Darüber hinaus müssen sie gute Kenntnisse in den Nachbarwissenschaften Mathematik und Chemie besitzen. Eine allzu weitgehende Spezialisierung wird im Physikstudium nicht angestrebt, sondern Flexibilität und wissenschaftliche Eigenständigkeit. Insbesondere erwartet man von Physikerinnen und Physikern die Fähigkeit, sich selbständig in neue Gebiete einzuarbeiten und neue Probleme zu erkennen und zu lösen. Eine Fähigkeit, die in der Industrie und auch außerhalb der Forschung sehr geschätzt wird. Für Teile des Berufsfeldes, z.B. die Tätigkeiten an Hochschulen und Forschungsinstituten, hat erst die Promotion den Charakter eines berufsqualifizierenden Abschlusses. Studierende im Bachelor/Masterstudiengang sollen die oben genannten Fähigkeiten erwerben. Der neue, polyvalente Bachelorstudiengang (Lehramtsoption) wird mit dem akademischen Grad "Bachelor of Science” (B.Sc.) abgeschlossen, der Masterstudiengang entsprechend mit dem "Master of Science” (M.Sc.).

Entsprechend dem Beschluss der baden-württembergischen Landesregierung vom 03.12.2013 wird das Lehramtsstudium in Baden-Württemberg ab dem Wintersemester 2015/16 auf eine gestufte Bachelor-Master-Studienstruktur mit dem Abschlussziel Master of Education (M.Ed.) umgestellt. Zum Wintersemester 2015/16 wurde zunächst mit dem Aufbau der Bachelor-Phase begonnen, die mit dem Vertiefungsfach "Lehramt an Gymnasien" (Lehramtsoption) im Rahmen des Bachelorstudiengangs Physik umgesetzt wurde, wobei die Fächerkombination Physik und Mathematik dringend empfohlen wird. Die Master-Phase wird an der Universität Heidelberg ab dem Wintersemester 2018/19 angeboten.


Die Lehramtsausbildung in Baden-Württemberg besteht auch weiterhin aus mehreren Ausbildungsphasen:

  1. der Phase an der Hochschule (Bachelor, Master), in der Sie wissenschaftliches Arbeiten lernen und in die Tiefen der von Ihnen gewählten Fächer vordringen werden, gleichzeitig aber auch eine verstärkte professionsbezogene Ausbildung erhalten, die die aktuellen Themen wie Inklusion etc. mit berücksichtigt und eine forschungsbasierte, mit den Fachwissenschaften verzahnte Fachdidaktik enthält;
  2. dem Vorbereitungsdienst (Referendariat) am zuständigen Staatl. Seminar für Didaktik und Lehrerbildung und an einer Ausbildungsschule, in dem Sie auf Ihre Tätigkeit an der Schule vorbereitet werden; dabei werden die wissenschaftlichen Inhalte der Hochschule verstärkt mit der unterrichtlichen Praxis verknüpft.

Bachelor/Masterstudium

Ein Bachelor/Masterstudium der Physik in Heidelberg zeichnet sich neben einer soliden Grundausbildung dadurch aus, dass  Studierende viel Freiheit haben, ihr Studium nach ihren Interessen und Befähigungen zu gestalten. Hierzu bietet die Fakultät zusammen mit vielen Dozenten an außeruniversitären Forschungszentren in ihrem Lehrangebot eine große Zahl von Vertiefungsmöglichkeiten in der Physik und in interdisziplinären Bereichen, sowie entsprechende Arbeitsmöglichkeiten in den Forschungsgruppen an.

Bachelor of Science Physics (1. bis 6. Semester)
Das 6-semestrige Bachelorstudium ist so angelegt, dass Studierende das Studium mit dem "Bachelor of Science” berufsqualifizierend abschließen können. Auf dieses Ziel hin wurde der Studienplan sorgfältig umgestaltet und angepasst. Neben einer soliden Grundausbildung in Physik und Mathematik haben Bachelorstudierende die Möglichkeit, attraktive, berufsnahe Studienblöcke zu wählen, insbesondere aus Bereichen der Informatik (technische bzw. softwarenahe Informatik), der Medizinischen Physik, der Umweltphysik und der Biophysik sowie aus Nachbargebieten wie Chemie, Geowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Biologie und Mathematik. Dieser Studienaufbau erlaubt es, die Studierenden früh an die aktuelle Forschung heranzuführen.

Das Bachelorstudium besteht dabei aus einem Pflichtteil (etwa 2/3 des Studien­pro­gramms) und einem Wahlbereich (etwa 1/3 des Studienprogramms). Der Pflichtteil dient der Vermittlung eines soliden mathematischen und physikalischen Grundwissens sowie der Schulung fachübergreifender Kompetenzen. Im Wahlbereich haben die Studierenden dann ab dem dritten Semester die Möglichkeit, ihren persönlichen Interessen entsprechend, Studienblöcke aus Forschungs- oder Anwendungsbereichen der Physik bzw. der Nachbargebiete weitgehend frei zu wählen, und sich so für eine frühe Berufstätigkeit oder ein forschungsorientiertes Masterstudium zu qualifizieren.

Seit Wintersemester 2015/16 bietet die Fakultät Studierenden die Möglichkeit, Physik im Rahmen der Lehramtsoption als eines von zwei gymnasialen Lehramtsfächern zu studieren. Auf der Basis eines solchen Bachelorabschlusses mit Lehramtsoption kann dann die Weiterqualifizierung insbesondere im Master of Education Studiengang, der ab Wintersemester 2018/19 eingeführt wird, mit dem Ziel des Referendariats an Gymnasien erfolgen. Wie schon erwähnt, wird hier von der Fakultät die Lehramtsfach-Kombination von Physik und Mathematik dringendst empfohlen.

Master of Science Physics (7. bis 10. Semester)
Ab Wintersemester 2009 können sich Bachelorabsolvierende auch für ein Masterstudium in Physik an der Universität Heidelberg bewerben. Die Heidelberger Studierenden stehen dabei im Wettbewerb zu anderen Bewerbern aus dem In- und Ausland.

Das Masterstudium dient der Qualifizierung für die Forschung. Es besteht aus einem einjährigen Ausbildungsanteil, in dem vertiefte Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Physik und/oder interdisziplinären Forschungsbereichen erworben werden sollen. Dies wird durch das im Master angebotene umfangreiche Wahlangebot gewährleistet. Ein einjähriger Forschungsblock, in dem die Fähigkeit zu eigenständigem, wissenschaftlichem Arbeiten vermittelt werden soll, schließt sich an.

Das Ausbildungsprogramm im Masterstudium wird überwiegend in englischer Sprache stattfinden. Gute Englischkenntnisse sind daher Voraussetzung für die Zulassung. In Heidelberg sollen diese im Rahmen des Bachelorstudiums bereits frühzeitig erworben werden.

Astronomie im Physikstudium

Heidelberg ist eines der wenigen großen Zentren astronomischer Forschung und Lehre in Deutschland. Neben dem Zentrum für Astronomie (ZAH) der Universität, in dem das Astronomische Rechen-Institut (ARI), das Institut für Theoretische Astrophysik (ITA) und die Landessternwarte (LSW) zusammengeschlossen sind, gibt es in Heidelberg die Max-Planck-Institute für Astronomie (MPIA) und Kernphysik (MPIK). Dem entsprechend bietet die Universität Heidelberg ein breites und vielfältiges Kursprogramm astronomischer und astrophysikalischer Lehrveranstaltungen an, das durch wechselnde aktuelle Seminare und Spezialvorlesungen zu den Forschungsgebieten der Heidelberger astronomischen Institute ergänzt und bereichert wird.

Astronomie ist in Heidelberg, wie fast überall in Deutschland, kein eigenständiger Bachelor- oder Masterstudiengang. Das liegt daran, dass Astronomie und Astrophysik ohne physikalische Kenntnisse kaum erfolgreich betrieben werden können, so dass eine gründliche physikalische Ausbildung unerlässlich ist. Fast immer wird die astronomische Ausbildung daher mit der physikalischen kombiniert.

Mit der Umstellung auf das Bachelor-Master-System werden astronomische und astrophysikalische Lehrveranstaltungen in Form von Modulen angeboten, die zum Teil inhaltlich zusammengehörige Veranstaltungen zusammenfassen. Für jeden Modul können Sie durch bestandene Prüfungen Kreditpunkte erwerben, die auf Ihren Bachelor oder Master in Physik angerechnet werden können.

Astronomie wird in Heidelberg in Form von Einführungs- und Aufbaumodulen gelehrt. Ein erster einführender Modul, die Einführung in die Astronomie, besteht aus den Vorlesungen Einführung in die Astronomie I und II mit Übungen sowie einem astronomischen Praktikum. Er stellt die Phänomenologie der Astronomie von Stern- und Planetensystemen bis zur Kosmologie vor und bietet einen Einblick in die astronomische Beobachtung. Der zweite einführende Modul, die Theoretische Astrophysik, baut auf den Grundvorlesungen in theoretischer Physik auf und stellt Konzepte und Methoden vor, die dort nicht besprochen werden können, aber für die Astrophysik besonders wichtig sind. Dazu gehören die Strahlungstheorie, die Hydrodynamik, die Plasmaphysik und die Stellardynamik.

Die astronomische Ausbildung wird durch die folgenden sechs Aufbaumodule ergänzt: die Vorlesung Beobachtungsmethoden, kombiniert mit dem zweiten Teil des Praktikums, die Vorlesungen Stellare Astronomie und Astrophysik, Extragalaktische Astrophysik und Kosmologie, jeweils ergänzt durch ein Seminar, und schließlich zwei Fortgeschrittenenpraktika, in denen Numerische Methoden und Statistische Verfahren besprochen und angewandt werden. Darüber hinaus werden in verschiedenste Spezialvorlesungen und Seminare zu Themen aus der aktuellen Forschung angeboten.

Das Bachelor-Master-System ermöglicht es Ihnen, Ihr Physikstudium schon früh durch astronomische Module anzureichern. Da die Ausbildung in theoretischer Physik bereits mit dem ersten Semester beginnt, ist es sinnvoll, mit der Einführung in die Astronomie bereits im dritten Semester zu beginnen. Im fünften Semester können damit alle nötigen Grundlagen gelegt sein, um die Theoretische Astrophysik noch vor dem Bachelor abzuschließen. Dann ist auch eine astronomische oder astrophysikalische Bachelorarbeit sinnvoll. Im Masterstudium können Sie dann bereits einige Aufbaumodule besuchen, durch die eine hervorragende Grundlage für eine Masterarbeit aus der Astronomie oder Astrophysik und unter Umständen ein astronomisches Promotionsstudium geschaffen wird.
Selbstverständlich ist es auch dann sinnvoll, im Physikstudium astronomische Module zu besuchen, wenn Sie sich nicht auf Astronomie und Astrophysik spezialisieren wollen. Sie können die astronomischen Einführungsmodule ganz nach Ihrem Interesse zur Ergänzung Ihres Bachelor- oder Masterstudiums absolvieren. Wenn Sie sich besonders für theoretische Physik interessieren, kann es sinnvoll sein, den Modul Theoretische Astrophysik ohne die Einführung in die Astronomie zu besuchen.

Nach dem Masterabschluss können Sie sich in den Promotionsstudiengang Astronomie einschreiben, wenn Sie eine Promotion mit astronomischem oder astrophysikalischem Thema anstreben. Zuvor müssen Sie zum Promotionsstudium zugelassen werden, worüber der Promotionsausschuss aufgrund der Promotionsordnung entscheidet. Dann empfehlen wir Ihnen, sich für die Graduate School of Fundamental Physics zu bewerben, deren astronomischer Zweig durch die International Max Planck Research School on Astronomy and Cosmic Physics (IMPRS-HD) eng mit den beiden Max-Planck-Instituten für Astronomie und für Kernphysik verbunden ist.

Forschungsschwerpunkte

Die physikalische Forschung in Heidelberg

Die Fakultät für Physik und Astronomie umfasst insgesamt fünf Institute mit Arbeitsgruppen zu den verschiedensten Forschungsrichtungen, in denen physikalische Bachelor- und Masterarbeiten – ebenso wie Doktorarbeiten – durch­geführt werden können.

Kirchhoff-Institut für Physik
Im Neuenheimer Feld 227
69120 Heidelberg

  • Biophysik
  • Biophotonik
  • Smart Nanoplasmonics
  • Nichtgleichgewichtssysteme
  • Oberflächen- und Nanophysik
  • Korrelierte Elektronen
  • Synthetische Quantensysteme
  • Organische Elektronik
  • Fundamentale Teilchen und Wechselwirkungen

Physikalisches Institut
Im Neuenheimer Feld 226
69120 Heidelberg

  • Atomphysik starker Felder
  • Elementarteilchenphysik
  • Wechselwirkungen und Symmetrien bei niedrigsten Energien
  • Schwerionenphysik
  • Moderne Quantenphysik

Institut für Umweltphysik
Im Neuenheimer Feld 229
69120 Heidelberg

  • Atmosphäre und Fernerkundung
  • Terrestrische Systeme
  • Aquatische Systeme
  • Gasaustausch und Wellen
  • Physik der Umweltarchive

Institut für Theoretische Physik
Philosophenweg 16 und 19
69120 Heidelberg

  • Kosmologie
  • Quantenfeldtheorie und Teilchenphänomenologie
  • Statistische Physik und Nichtgleichgewichtsdynamik
  • Kern- und Schwerionenphysik
  • Biophysik

Zentrum für Astronomie (ZAH)
als Zusammenschluß von

Institut für Theoretische Astrophysik
Albert-Überle-Straße 2
69120 Heidelberg

  • Kosmologie und Strukturbildung
  • Sternentstehung
  • Astrochemie und Physik der Planeten
  • Sternatmosphären und Kosmische Strahlungsfelder

Astronomisches Rechen-Institut
Mönchhofstraße 12-14
69120 Heidelberg

  • Astrometrie
  • Stellardynamik
  • Gravitationslinsen

Landessternwarte
Königstuhl
69117 Heidelberg

  • Extragalaktische Astrophysik und Aktive Galaxien
  • Hochenergie-Astrophysik
  • Instrumentierung

Neben diesen Instituten existieren auch eine Reihe außeruniversitärer For­schungs­ein­rich­tungen. Sie sind von der Universität unabhängige Institutionen, die mit den Instituten der Universität aber fachlich und persönlich eng verbunden sind. Hierzu gehören u.a. das Max-Planck-Institut für Kernphysik, das Max-Planck-Institut für Astronomie, das Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung und das Deutsche Krebsforschungszentrum.

Näheres zu den Graduiertenprogrammen finden Sie auf der Homepage der "Heidelberg Graduate School of Fundamental Physics" (http://www.fundamental-physics.uni-hd.de)

 

Formalia

Zulassung

Bachelor

Es wird ein Eignungsfeststellungsverfahren durchgeführt; hier finden Sie die Auswahlsatzung. Die Bewerbung erfolgt online.

Ausländische Studienbewerber

 

Für ausländische Studienbewerber gelten besondere Regelungen. Informationen erhalten Sie beim Akademischen Auslandsamt der Universität Heidelberg (Seminarstraße 2). Jeweils im Sommersemester wird für ausländische Studienbewerber ein Propädeutisches Vorsemester angeboten.

Fächerkombinationen

Die möglichen Fächerkombinationen im Lehramtstudiengang ergeben sich aus dem Fächerkatalog

Studien- und Prüfungsordnung

Prüfungsordnung Bachelor (letzte Änderung 29.07.15)

Modulhandbuch

Das aktuelle Modulhandbuch finden Sie hier (in der rechten Spalte).

Prüfungsausschuss

Zuständig für Anrechnungs-, Anerkennungs- und Prüfungsfragen ist der jeweilige Prüfungsausschuss, bzw. das Prüfungsamt. Nähere Informationen erhalten Sie bei der betreffenden Fachstudienberatung.

Gebühren

Für ein Studium an der Universität Heidelberg fallen zu Beginn jedes Semesters Gebühren an.

Masterstudiengang

Die Universität Heidelberg bietet den konsekutiven Masterstudiengang Physik an.

 

Fachstudienberatung:

  • Prof. Dr. Ulrich Uwer
    Physikalisches Institut, Im Neuenheimer Feld 226, 69120 Heidelberg,
    Tel. 06221/54-19402 ; Sprechstunde n.V. (PHYSIK).
    Sekretariat, Tel. 06221/54-19400, uwer@physi.uni-heidelberg.de
     
  • Apl. Prof. Dr. Michael Hausmann
    Kirchhoff Institut für Physik, Im Neuenheimer Feld 227, 69120 Heidelberg,
    Tel. 06221/54-9824 ; Sprechstunde n.V. (PHYSIK, BAföG).
    Sekretariat, Tel. 06221/54-9271, hausmann@kip.uni-heidelberg.de
     
  • Apl. Prof. Dr. Ingeborg Levin
    Institut für Umweltphysik, Im Neuenheimer Feld 229, 69120 Heidelberg, Zi. 318,
    Tel. 06221/54-6330; Sprechstunde n.V. (PHYSIK / Lehramt).
    Sekretariat , Tel. 06221/54-6350, ingeborg.levin@iup.uni-heidelberg.de
     
  • Apl. Prof. Dr. Andreas Just
    Astronomisches Rechen-Institut, Mönchhofstr. 12-14, 69120 Heidelberg,
    Tel. 06221/54-1829; Sprechstunde Mo 13-14 Uhr, Raum 20; (Astronomie).
    just@ari.uni-heidelberg.de
     
  • Apl. Prof. Dr. Stefan Wagner
    Landessternwarte, Königstuhl, 69117 Heidelberg,
    Tel. 06221/54-1712; Sprechstunde n.V. (Astronomie)
    s.wagner@lsw.uni-heidelberg.de.
     
  • Prof. Dr. Peter Fischer
    Ziti / B6, 26; 68131 Mannheim
    Tel. 0621 181-2735; Sprechstunde n.V. (Informatik)
    peter.fischer@ziti.uni-heidelberg.de
     
  • Dr. Alexander Ostrowski
    Klaus-Tschira-Gebäude, Im Neuenheimer Feld 226, 69120 Heidelberg, Zi. 2.101,
    Tel. 06221/54-19642; Sprechstunde Mo - Fr 14-15:30 Uhr und n.V. (Studien- und Prüfungsangelegenheiten, Qualitätsmanagementbeauftragter, Zulassungsfragen).
    Ostrowski@uni-heidelberg.de

Kontakt

Dekanat der Fakultät für Physik und Astronomie
Im Neuenheimer Feld 226, 2. OG Nord
D-69120 Heidelberg

Sekretariat

Tel.: +49 (0)6221-54-19600

Prüfungssekretariat

Tel: +49 (0)6221-54-4124
E-Mail: p_a_secr@physik.uni-heidelberg.de

Zulassung:

zulassung@physik.uni-heidelberg.de

 

Fachschaft MathPhys (keine Zulassungsangelegenheiten)

Im Neuenheimer Feld 205, Zi. 1.301
D-69120 Heidelberg

Tel.: +49 (0)6221-54-14999
E-Mail: mathphys@uni-hd.de
Internet: mathphys.uni-hd.de

 

E-Mail: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 04.10.2017
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