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Heidelberg Centrum für Ibero-Amerika-Studien

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Aktuelles aus dem HCLA

Aktuelles am HCIAS

 

Interdisziplinärer Masterstudiengang am HCIAS:  Communication and Society in Ibero-America

Bewerbungszeitraum offen!

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Der Masterstudiengang zeigt auf, welche Rolle Kommunikation in den ibero-amerikanischen Gesellschaften spielt. Mit Fachwissen aus einer Vielzahl von Disziplinen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften entwickeln die Studierenden ein ganzheitliches Verständnis von Ibero-Amerika. Sie erlernen, wie Sprachen und soziokognitive Faktoren die politischen und wirtschaftlichen Räume dieser Makroregion prägen, wie Gesellschafts- und Kommunikationsdynamiken in ihnen interagieren und welche Auswirkungen sie auf die ibero-amerikanischen Kulturen, Völker und ihre natürliche Umgebung haben.

 

 

 

Call for Applications: 6 wissenschaftliche Hilfskräfte zur Unterstützung in Forschung und Lehre am HCIAS

Bewerbungsfrist: 15. September

Mehr (auf Spanisch)

 

 

 

 

Call for Applications: 3 Promotionsstipendien gefördert vom
Landesgraduiertenförderungsprogramm des Landes Baden-Württemberg
Bewerbungsfrist: 17. September
Mehr (auf Englisch)

Zum Aufbau einer Struktur für den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Ibero-Amerika-Studien hat das HCIAS Unterstützung durch das Landesgraduiertenförderungsprogramm des Landes Baden-Württemberg erhalten und richtet zum WS 2021/22 das Doktorandenkolleg „Communication and Society in Ibero-America“ ein.

 

 

 

Neues Forschungsprojekt am HCIAS: Öffentliche Diskurse der Pandemie in Lateinamerika. Wahrnehmung, Verständnis und soziale Einstellungen –Argentinien als Fallbeispiel gefördert von DAAD und Conicet

Ziel dieses neuen Kooperationsprojekts ist die Analyse der sozio-kommunikativen Dynamiken von Diskursen über die COVID-19-Pandemie in Bildungskontexten in Argentinien. Projektpartner des HCIAS sind die Facultad de Filología y Letras der Universidad de Buenos Aires und das Heidelberg Center Lateinamerika in Santiago de Chile (HCLA). Das Projekt ist auf eine nachhaltige Forschungszusammenarbeit innerhalb eines internationalen Netzwerks ausgelegt, das insbesondere Doktoranden und PostDocs neue Möglichkeiten der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung und internationalen Vernetzung bietet. Das Kooperationsprojekt ist auf zwei Jahre angelegt und wird von der argentinischen Forschungsförderinstitution CONICET und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD in der Linie Programme des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP) mit Argentinien gefördert.

Projektverantwortliche sind Prof. Dr. Francisco Moreno-Fernández (HCIAS) und Prof. Dr. Claudia Borzi (Facultad de Filología de Letras, Universidad de Buenos Aires).

 

 

 

Neues Forschungsprojekt “PCG - Interacting Actors in Polycentric Climate Governance”, gefördert vom Heidelberg Center for the Environment

In den letzten Jahren wurden verschiedene transnationale Foren gegründet, mit dem Ziel, Klimapolitiken zu verhandeln. Diese Foren fügen dem, was WissenschaftlerInnen in den Organisations- und Sozialwissenschaften und der Institutionenökonomik als polyzentrische Governance bezeichnen, eine weitere Ebene hinzu. Das Projekt beschäftigt sich mit der Frage, wie sich diese transnationalen Foren auf die Schaffung, Auswahl und Konvergenz von Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels auswirken. Das interdisziplinäre Team besteht aus GeographInnen, LinguistInnen, Politik- und SozialwissenschaftlerInnen. Das Team führt empirische Multilevel-Analysen von BürokratInnen und AkteurInnen der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft in Argentinien, Chile und Mexiko durch, um die politischen Präferenzen, die Wahrnehmung politischer Maßnahmen und die Auswirkungen der in den Foren ausgehandelten und besprochenen Aspekte zu untersuchen. Dabei geht es sowohl um die mögliche Konvergenz der in den Foren diskutierten Maßnahmen mit nationalen Klimapolitiken als auch um die Repräsentation verschiedener AkteurInnen (staatlich, zivilgesellschaftlich, business), die an den Foren teilnehmen oder auch nicht teilnehmen können bzw. wollen. Letzterem liegt die Annahme zugrunde, dass die Mechanismen der Einbeziehung und des Ausschlusses von AkteurInnen die Legitimität einer polyzentrischen Klimagovernance beeinflussen.

Projektverantwortliche: Jun.-Prof. Dr. Rosa Lehmann (HCIAS), Prof. Dr. Jale Tosun (Institut für Politische Wissenschaft), Prof. Dr. Johannes Glückler (Geographisches Institut), Prof. Dr. Óscar Loureda (HCIAS)

 

 

 

Akademische Kooperation zwischen dem Centro de Estudos Galegos am HCIAS und dem Instituto Cervantes in München. Das Centro de Estudos Galegos (CEG) beginnt im Herbst 2021 eine akademische Kooperation mit dem Instituto Cervantes in München. Im Rahmen der Zusammenarbeit der beiden Institutionen unterstützt und berät das CEG bei der Entwicklung von zwei Hauptaktivitäten: der Lehre des Galicischen und der Förderung der galicischen Sprache und Kultur.

Im kommenden Wintersemester 2021/22 beginnt die Kooperation mit einem ersten Online-Sprachkurs auf Anfängerniveau (A1.1) für einen ersten Kontakt der TeilnehmerInnen mit dem Galicischen. Das Lehrangebot wird in den kommenden Semestern mit Sprachkursen auf verschiedenen Niveaus fortgesetzt. Diese Sprachkurse sind für Einwohner aus ganz Deutschland zugänglich.

 

 

 

Internationale DAAD-Sommerschule CONST2021 - Constitutional Processes in Latin America and Europe: Mechanisms, Contexts, Perspectives

25.7.-3.8.2021, online, Veranstaltungssprachen: Spanisch und Englisch, Dozenten aus Heidelberg und Lateinamerika, keine Kursgebühren.

Gefördert durch DAAD

 

Aktuelle Publikationen

 

Loureda, Ó.; Cruz Rubio, A., Recio Fernández, I. und Rudka, M. (Hrsg.) (2021): Comunicación, partículas discursivas y pragmática experimental. Madrid: Arco/Libros.

 

Lehmann, Rosa mit Lorenzen, Kristina; Lühmann, Malte; Puder, Janina; Rodríguez, Fabricio; Tittor, Anne (Hrsg.) (2021): Bioeconomy and Inequalities. Socio-Ecological Perspectives on Biomass Sourcing and Production across South America, Asia, and Europe. Basingstoke, Hampshire, England: Palgrave Macmillan.

 

Loureda Lamas, Ó.; Moreno-Fernández, F.; Álvarez Mella, H. und Scheffler, D. (2021): El español en europa. Demolingüística del español en Alemania. Madrid: Instituto Cervantes. Online-Buchvorstellung am Instituto Cervantes: Video

 

HCIAS in den Medien

 

Francisco Moreno Fernández stellte auf dem XIX. Kongress der ALFAL (Asociación de Lingüística y Filología de América Latina) den aktuellen Stand des PRESEEA-Projekts vor. Im Rahmen des PRESEEA-Netzwerks, dem sich das HCIAS im Jahr 2020 als Referenzzentrum angeschlossen hat, werden vergleichende soziolinguistische Studien, auf der Grundlage des weltweit größten Korpus des gesprochenen Spanisch durchgeführt, das die spanischsprachigen Räume in ihrer geografischen und sozialen Vielfalt repräsentiert. In dieser Sitzung auf der ALFAL 2021 wurden die aktuellen Entwicklungen des Makroprojekts sowie seine unmittelbaren und künftigen Ziele erörtert.

 

Fireside Chat des Heidelberg Center for American Studies (HCA): Francisco Moreno-Fernández (HCIAS) und die Leiterin des Ibero-Amerikanischen Generalsekretariats Rebeca Grynspan im Gespräch zu den Beziehungen der Vereinigten Staaten zu Lateinamerika

 

Freundessprache – Feindessprache. Die sozialen Dynamiken von Sprachen / Lengua amiga – Lengua enemiga. Las dinámicas sociales de las lenguas. Francisco Moreno-Fernández im Forschungsmagazin Ruperto Carola der Universität Heidelberg, Ausgabe 17 „Freund und Feind“

 

Español para todos los públicos - Olga Ivanova (Centro Internacional del Español, Universidad de Salamanca) interviewt Óscar Loureda zu den kognitiven und gesellschaftlichen Dimensionen von Kommunikation, Sprache und ihren Sprechern (auf Spanisch).

 

Neue Buchreihe zur Demolinguistik des Spanischen in Europa: Der erste Band zur Situation des Spanischen in Deutschland wurde veröffentlicht und online präsentiert. Die Buchreihe ist ein gemeinsames Projekt unter Koordination des HCIAS, der Universität Zürich und des Instituto Cervantes. Mehr auf Nova Ciencia (auf Spanisch)

 

Aktuelles aus dem HCLA in Santiago de Chile

 

Hcla EnDas Heidelberg Center Lateinamerika · HCLA ist das Exzellenzzentrum für Forschung und Lehre der Universität Heidelberg in Santiago de Chile. Es fördert die akademische Zusammenarbeit zwischen Heidelberg und Lateinamerika, trägt zu Aufbau und Gestaltung von Netzwerken in Forschung und Lehre bei und bietet eine Plattform für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit.

 

 

 

Heidelbergs Brücke nach Lateinamerika: HCLA und HCIAS über ihre gemeinsamen Ziele in Forschung, Lehre und Wissenstransfer.

 

 

 

Memorandum of Understanding: Das HCIAS und das Instituto de la Comunicación e Imágen (ICEI) der Universidad de Chile vereinbaren eine künftige Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Wissenstransfer im Bereich Kommunikation, Technologien, Kultur und Gesellschaft. Die Entwicklung und Verbreitung der Vorhaben wird durch das Heidelberg Center Lateinamerika (HCLA) in Santiago de Chile als Brücke zur Förderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Lateinamerika unterstützt.

editor: e-mail
latest revision: 16.09.2021
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