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Heidelberg Centrum für Ibero-Amerika-Studien | HCIAS

Brunnengasse 1
69117 Heidelberg
Tel. +49 6221 54-19330
hcias@uni-heidelberg.de

 
HCIAS in den Medien

Das Coronavirus und seine Auswirkungen in der Sprache. Beitrag in der spanischsprachigen Zeitung ABC von Francisco Moreno-Fernández. 

 
Aktuelle Publikation

Zeitschrift Archiletras Científica mit einer kartographischen Sammlung zur historischen und aktuellen Entwicklung der Migrationsströme der spanischsprachigen Bevölkerung von Francisco Moreno-Fernández und Héctor Álvarez Mella. Die Ausgabe enthält außerdem einen Beitrag von Héctor Álvarez zur Situation des Spanischen als Muttersprache im europäischen Bildungssektor. Francisco Moreno ist Herausgeber dieser monographischen Ausgabe zum Spanischen als Migrationssprache.

 
Aktuelles

Das HCIAS wird Teil des internationalen Netzwerks PRESEEA zur soziolinguistischen Erforschung des spanischsprachigen Raums. 

Im Rahmen des Projekts entsteht ein Korpus des gesprochenen Spanisch unter Berücksichtigung der geografischen und gesellschaftlichen Faktoren. Ziel ist die Vernetzung der Forschung und die Förderung des Wissensaustauschs. 

Durch eine Projektförderung durch das Field of Focus 3 ist nun mit der Universität Heidelberg erstmalig eine deutsche Universität in PRESEEA vertreten. 

 

Heidelberg Centrum für Ibero-Amerika-Studien | HCIAS

Das Heidelberg Centrum für Ibero-Amerika-Studien HCIAS ist eine im August 2019 gegründete, zentrale wissenschaftliche Einrichtung an der Schnittstelle zweier großer universitärer Forschungsfelder in den Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften „Kulturelle Dynamiken in globalisierten Welten“ (Field of Focus 3)  und „Selbstregulation und Regulation: Individuen und Gesellschaften“ (Field of Focus 4) .

Das HCIAS nutzt die Stärken in Forschung und Lehre an der Universität Heidelberg zur Bearbeitung neuer und aktueller interdisziplinärer Themen zu Lateinamerika und der Iberischen Halbinsel sowie den Regionen, mit denen sie aus historischen oder sozioökonomischen Gründen eng verbunden sind, wie der Mittelmeerraum, die Karibik, Nordamerika und Asien. Übergeordnetes Ziel dabei ist  es, die Forschung, die Lehre und den Wissenstransfer zu, mit und in Ibero-Amerika und seinen Einflussregionen rund um das Rahmenthema „Räume und Dynamiken“ nachhaltig an der Universität zu etablieren.

Mit diesem auf alle Felder des akademischen Handelns ausgerichteten Ansatz zur Makroregion Ibero-Amerika ergänzt das HCIAS die institutionellen regionalen Schwerpunkte Südasien, Ostasien und Nordamerika mit ihren Brückenstrukturen in Heidelberg und der jeweiligen Region, und trägt zur Profilschärfung der Area Studies an der Universität bei.

 

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Regionenspezifische Universitätsstrukturen 2002-2019. 2002 gründete die Universität Heidelberg in Santiago de Chile das Heidelberg Center Lateinamerika (HCLA). Seit 2009 bietet das HCLA als DAAD Exzellenzzentrum für Forschung und Lehre verschiedene Masterstudiengänge und Graduiertenprogramme in Zusammenarbeit mit der Päpstlich-Katholischen Universität Chile und der Universität Chile an. Um den wissenschaftlichen Austausch mit Lateinamerika und der Iberischen Halbinsel weiter auszubauen, gründete die Universität 2011 in Heidelberg das Iberoamerika-Zentrum (IAZ). Als Einrichtung der Neuphilologischen Fakultät förderte das IAZ insbesondere den Aufbau eines internationalen Netzwerks für zu den Sprachen und Kulturen Ibero-Amerikas forschende Nachwuchswissenschaftler. 2019 ging das IAZ im interdisziplinären HCIAS auf; am HCLA entsteht eine neue, mit dem Forschungsprogramm des HCIAS verknüpfte Forschungslinie in Advanced Studies.

 

 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 12.05.2020
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