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Veranstaltung Künstlerische Perspektiven auf Heimat(en)

11. Mai 2026

Open Stage-Veranstaltung widmet sich Fragen zu Migration, Kultur und Zugehörigkeit

Ihre ganz eigenen Perspektiven auf Migration, Kultur und Zugehörigkeit bringen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Open Stage-Veranstaltung „Heimat(en) remixed“ auf die Bühne. Der Sonderforschungsbereich 1671 „Heimat(en)“ der Universität Heidelberg lädt gemeinsam mit dem Freien Hip-Hop Institut sowie der Stadt Heidelberg dazu ein, sich am 14. Mai 2026 dem Thema auf vielfältige Art und Weise anzunähern. Ob Musik, Tanz, gesprochenes Wort, Performances oder andere Beiträge – die Bühne im Karlstorbahnhof steht allen offen, die sich künstlerisch ausdrücken wollen.

Open Stage: Heimat(en) remixed – Migration, Kultur und Zugehörigkeit

Der Begriff Heimat ist allgegenwärtig und doch schwer zu fassen. Für manche ist Heimat ein bestimmter Ort, für andere ein Gefühl, ein Mensch, ein Klang, ein Geruch, eine Sprache oder ein Geschmack. Bei der Open Stage-Veranstaltung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Sicht auf der Bühne darstellen. Beiträge können vorab online angemeldet werden; spontane Auftritte sind je nach Kapazität möglich. Die öffentliche Veranstaltung findet von 16 bis 22 Uhr in der Zentrale des Karlstorbahnhofs, Marlene-Dietrich-Platz 3, statt. Rückfragen können per E-Mail an rhea.molkenthin@uni-heidelberg.de gestellt werden.

Im Sonderforschungsbereich „Heimat(en): Phänomene, Praktiken, Darstellungen“, der an der Universität Heidelberg angesiedelt ist, gehen mehr als 60 Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Fachbereichen der Frage nach, warum und wie Heimat einen prägenden Teil unserer sozialen, geographischen und individuellen Bindungen und unserer Verortung in der Welt ausmacht.