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Personalien

September 2018

Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:

Juniorprofessor Dr. Holger Fröning, Universität Heidelberg, auf die W3-Professur „Rechnersysteme“ (Fakultät für Mathematik und Informatik)

Dr. Michaela Frye, University of Cambridge (Großbritannien), auf die W3-Professur „Molekulare Mechanismen der Tumorgenese“ (Fakultät für Biowissenschaften, gemeinsame Berufung mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum)

Prof. Dr. Lorenzo Masia, University of Twente (Niederlande), auf die W3-Professur „Medizintechnik“ (Fakultät für Physik und Astronomie)

Prof. Dr. Ulrich Reininghaus, Maastricht University (Niederlande), auf die W3-Heisenberg-Professur „Psychiatrische Versorgungsforschung“ (Medizinische Fakultät Mannheim, gemeinsame Berufung mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim)

Juniorprofessorin Dr. Anja-Désirée Senz, Universität Heidelberg, auf die W3-Professur „Transkulturelle Studien (Sinologie) – Wirtschaft und Gesellschaft Chinas und Ostasiens“ (Philosophische Fakultät)


Einen Ruf nach Heidelberg hat abgelehnt:

Juniorprofessorin Dr. Sabine Storandt, Universität Würzburg, auf die W3-Professur „Angewandte Informatik“ (Fakultät für Mathematik und Informatik)


Die Bezeichnung „Außerplanmäßiger Professor“ wurde verliehen an (für die Dauer der Lehrbefugnis):

Priv.-Doz. Dr. Kai Cornelius (Juristische Fakultät)


Alexander von Humboldt-Stiftung Preisträger / Stipendiaten an der Universität Heidelberg:

Prof. Dr. Hairong Guan (Anorganische Molekülchemie), University of Cincinnati (USA)
Humboldt-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler
Gastgeber: Prof. Dr. Lutz H. Gade, Universität Heidelberg, Anorganisch-Chemisches Institut

Dr. Oliver Fabio Piattella (Theoretische Physik), Universidade Federal do Espirito Santo, Vitoria (Brasilien) – Capes-Humboldt-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler
Gastgeber: Prof. Dr. Luca Amendola, Universität Heidelberg, Institut für Theoretische Physik


Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen

Ein interdisziplinäres Team von Heidelberger Wissenschaftlern, zu dem auch Prof. Dr. Uwe Haberkorn vom Universitätsklinikum Heidelberg gehört, ist mit dem Erwin-Schrödinger-Preis 2018 ausgezeichnet worden. Die Forscher erhielten diesen mit 50.000 Euro dotierten Preis für die Entwicklung eines Moleküls, das spezifisch Prostatakrebszellen aufspüren und sowohl die Diagnostik als auch die Therapie verbessern kann. Prof. Haberkorn ist an der Radiologischen Universitätsklinik und an der Klinischen Kooperationseinheit Nuklearmedizin des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) tätig. Der Stifterverband und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren vergeben den Wissenschaftspreis jährlich für herausragende Leistungen, die in Grenzgebieten zwischen verschiedenen Fächern der Medizin, der Natur- und der Ingenieurwissenschaften erzielt worden sind, jeweils abwechselnd dotiert von beiden Einrichtungen. Die Preisverleihung fand am 11. September 2018 im Rahmen der Helmholtz-Jahrestagung in Berlin statt.

Der Heidelberger Mediziner Prof. Dr. Wolfgang Herzog ist mit der Großen Universitätsmedaille der Ruperto Carola ausgezeichnet worden. Er erhielt die Ehrung in Anerkennung seiner Verdienste um die Universität Heidelberg, insbesondere für sein Wirken als Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg. Universitätsrektor Prof. Dr. Bernhard Eitel überreichte die Medaille im Rahmen einer Feierstunde, mit der Prof. Herzog in den Ruhestand verabschiedet wurde. 1998 als Professor für Allgemeine Klinische Medizin und Psychosomatik nach Heidelberg berufen, übernahm Wolfgang Herzog 2004 als Ärztlicher Direktor die Leitung der gleichnamigen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg. In seiner Amtszeit als Dekan von 2014 bis 2018 wurden wichtige Projekte und Infrastrukturmaßnahmen der medizinischen Forschung auf den Weg gebracht. Seinen Einsatz für Fakultät und Klinikum würdigten auch die Vorsitzenden von Aufsichtsrat und Vorstand des Klinikums. Die Feierstunde fand am 18. September 2018 statt.

Birgit Spinath
Prof. Dr. Birgit Spinath

Prof. Dr. Birgit Spinath, Wissenschaftlerin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, ist neue Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Zuvor wirkte die Professorin für Pädagogische Psychologie bereits zwei Jahre als Erste Vizepräsidentin der DGPs. Die Fachgesellschaft ist eine Vereinigung der in Forschung und Lehre tätigen Psychologinnen und Psychologen mit mehr als 4.500 Mitgliedern. Der neue Vorstand mit Prof. Spinath an der Spitze wurde während des jährlichen Kongresses der DGPs am 19. September 2018 in Frankfurt am Main für eine zweijährige Amtszeit gewählt.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 10.10.2018
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