Personalien

August 2020

EINEN RUF NACH HEIDELBERG HAT ERHALTEN

Priv.-Doz. Dr. Michael Waltisberg, Universität Marburg, auf die W3-Professur „Semitistik“ (Philosophische Fakultät)

EINEN RUF NACH HEIDELBERG HAT ANGENOMMEN

Dr. Dörthe Herbrechter, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen, Bonn, auf die Tenure-Track-Professur „Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Weiterbildung (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften)

EINEN RUF NACH HEIDELBERG HABEN ABGELEHNT

Dr. Viola Priesemann, Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, Göttingen, auf die W3-Professur „Neuromorphes Computing“ (Fakultät für Physik und Astronomie)

Dr. Jakob Zscheischler, Universität Bern (Schweiz), auf die Tenure-Track-Professur „Umweltphysik“ (Fakultät für Physik und Astronomie)

Zum honorarprofessor wurde bestellt

Marc H. Bornstein, Ph.D., früherer Leiter der Kinder- und Familienforschung am Eunice Kennedy Shriver National Institute of Child Health and Human Development (USA) – Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften

DIE BEZEICHNUNG „AUSSERPLANMÄSSIGER PROFESSOR“ WURDE VERLIEHEN AN
(FÜR DIE DAUER DER LEHRBEFUGNIS)

Priv.-Doz. Dr. Tatjana Eigenbrod (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Priv.-Doz. Dr. Annika Gauss (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Priv.-Doz. Dr. Johannes Mander (Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften)

Priv.-Doz. Dr. Simon Schimmack (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Priv.-Doz. Dr. Constanze Schmidt (Medizinische Fakultät Heidelberg)

Alexander von Humboldt-Stiftung
Preisträger / Stipendiaten an der Universität heidelberg

Dr. Yossi Josef Capua (Zell- und Entwicklungsbiologie der Pflanzen), Weizmann Institute of Science, Rehovot (Israel) – Humboldt-Forschungsstipendium für Postdoktoranden
Gastgeber: Prof. Dr. Jan Lohmann, Centre for Organismal Studies

EHRUNGEN – AUSZEICHNUNGEN – ERNENNUNGEN

Der Heidelberger Kinderonkologe und Wissenschaftler Dr. Pascal Johann ist mit dem Württembergischen Krebspreis 2020 ausgezeichnet worden. Er erhielt den mit 20.000 Euro dotierten Preis für seine herausragende Forschung zu Tumorerkrankungen im frühen Kindesalter. Mit der innovativen Methode der Einzelzell-Sequenzierung hat Dr. Johann die selten heilbaren Rhabdoidtumoren untersucht, um mehr über die molekularen Ursachen ihrer Therapieresistenz herauszufinden. Mit seinen Arbeiten konnte er zeigen, dass bei dieser Krebserkrankung verschiedene Unterarten auftreten, die sich hauptsächlich durch sogenannte epigenetische Prozesse unterscheiden. Dr. Johann ist am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg, am Deutschen Krebsforschungszentrum und am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg tätig. Die „Dres. Carl Maximilian und Carl Manfred Bayer-Stiftung“ vergibt den Preis jährlich an junge Mediziner, die in der Krebsforschung tätig sind. Ausgeschrieben wird die Auszeichnung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter unter 40 Jahren, die ihre Arbeit in Württemberg durchführen oder gebürtige Württemberger sind. Die Preisverleihung fand am 30. Juli 2020 in Tübingen statt.

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