EinrichtungenSenat

Die Aufgaben des Senates sind im Landeshochschulgesetz festgelegt: "Der Senat entscheidet in Angelegenheiten von Forschung, Kunstausübung, künstlerischen Entwicklungsvorhaben, Lehre, Studium und Weiterbildung, soweit diese nicht durch Gesetz einem anderen zentralen Organ oder den Fakultäten zugewiesen sind." (§ 19 LHG)
 

Der Senat spielt somit eine wesentliche Rolle in der strategischen Ausrichtung der Universität in Forschung, Studium und Lehre. Er muss der Struktur- und Entwicklungsplanung zustimmen und entscheidet über Studiengänge, Fachgruppen, gemeinsame Einrichtungen und Kommissionen. Außerdem ist der Senat zuständig für die Zustimmung zu den Berufungsvorschlägen der Berufungskommission gemäß § 48 Abs. 3 LHG in Verbindung mit § 24 GO.

Dem Senat gehören insgesamt 19 Mitglieder kraft Amtes an: der Rektor und die vier Prorektoren, die Kanzlerin, die Dekane aller zwölf Fakultäten sowie die Gleichstellungsbeauftragte der Universität. Hinzu kommen 20 durch Wahl bestimmte Mitglieder. Der Senat hat zwei Sprecher, die ihn in oder gegenüber den Gremien und Ausschüssen der Universität in Angelegenheiten repräsentieren, in denen eine Mitwirkung von Vertretern des Senats vorgesehen ist. Hochschullehrer, akademische Mitarbeiter und Beschäftigte in Administration und Technik wählen ihre Vertreterinnen und Vertreter im Senat alle vier Jahre, die studentischen Mitglieder werden jährlich gewählt.

Senatssaal in der Alten Universität

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