Podiumsdiskussion Internationale Dimensionen der Revolution

28. Juni 2019

Podiumsdiskussion mit Experten aus der Geschichtswissenschaft

Zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Internationale Dimensionen der Revolution“ laden das Historische Seminar der Universität Heidelberg und die Reichspräsident Friedrich-Ebert-Gedenkstätte am Mittwoch, 3. Juli 2019, ein. Die von Historikern gestaltete Diskussionsrunde beschließt die Vortragsreihe „100 Jahre Revolution 1918/1919 – Kontroversen, Interpretationen, Perspektiven“. Sie findet im Atrium des Heidelberg Center for American Studies, Hauptstraße 120, statt. Beginn ist um 19 Uhr.

Plakat zur Podiumsdiskussion: Internationale Dimensionen der Revolution

Zentrales Thema der Diskussion sind die Reaktionen des Auslandes auf die Revolution von 1918/19 in Deutschland. Betrachtet werden insbesondere die sowjetrussische, die amerikanische und die französische Sichtweise. Es diskutieren die Heidelberger Historiker Prof. Dr. Tanja Penter, Expertin für osteuropäische Geschichte, und Prof. Dr. Manfred Berg, der zur amerikanischen Geschichte forscht. Auf dem Podium vertreten ist außerdem Dr. Nicholas Williams vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz. Die Moderation übernimmt der Historiker und Autor Dr. Wolfgang Niess.

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