99 Projekte für eine postfossile Zukunft

Den Lösungen für morgen den Weg bereiten: Mit dieser Motivation arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller baden-württembergischen Landesuniversitäten an einer Zukunft, in der fossile Rohstoffe und Energieträger zunehmend durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden. 99 Forschungsprojekte, die hierzu beitragen, stellen die neun Landesuniversitäten – darunter auch die Universität Heidelberg – nun gemeinsam vor. 

„,Zukunft. Seit 1386‘ – das ist das Selbstverständnis der Universität Heidelberg. Aus wissenschaftlicher Sicht steht außer Frage, dass es für die Zukunft eine Energieversorgung braucht, die ohne fossile Brennstoffe auskommt. Und dass eine immer digitaler werdende Welt revolutionäre neue Ansätze erfordert, um den Energieverbrauch drastisch zu senken. Zu dieser Zukunft tragen viele unserer Forscherinnen und Forscher auf ganz vielfältige Weise bei. Sie erforschen neue Methoden des Rechnens, sie entwickeln Verfahren, um Abwärme in Strom umzuwandeln, sie machen die Logistik großer Kliniken effizienter. Sie untersuchen aber auch, wie Maßnahmen der Energiewende in der Bevölkerung diskutiert werden“, betont Prof. Dr. Frauke Melchior, Rektorin der Universität Heidelberg. „So schaffen unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur die Grundlagen für technische Innovationen, sondern auch für eine sozial gerechte Transformation“, ergänzt Prof. Dr. Karin Schumacher, Prorektorin für Qualitätsentwicklung und Nachhaltigkeit. Im Rahmen ihrer kürzlich verabschiedeten Nachhaltigkeitsstrategie wird die Ruperto Carola die Forschung im Bereich Nachhaltigkeit weiter stärken.

Die Universität Heidelberg beteiligt sich mit Projekten aus unterschiedlichen Fachbereichen an der landesweiten Initiative: