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Frauenversammlung 2017
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Girls'Day 2017

Am 27. April fand dieses Jahr der Girls'Day statt.
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Der Chancengleichheitsplan 2016 - 22 ist online


Weiterbildung zur Angehörigenpflege 2017

 Veranstaltungsüberblick [PDF]
 Nächster Termin: 9.Oktober


Pflegelotsinnen
Beratung zur Angehörigenpflege für Universitätsmitglieder - wieder drei Plegelotsinnen


Broschüre zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


BfC im ECHO     2011-2016

 
Vorankündigung
 
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Pflegelotsen an der Universität Heidelberg

 

Zur Entstehung einer Idee​

Angehörigenpflege ist seit 2008 ein Thema an der Universität. Seitdem gibt es kontinuierlich Weiterbildungsangebote, die zunehmend von mehr Beschäftigten wahrgenommen werden. Seit 2010 arbeitet die Universität dazu erfolgreich mit Partnern aus dem ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘ zusammen.

Hier entstand auch die Idee, zusätzlich durch geschulte Ansprechpersonen in einzelnen Einrichtungen und Betrieben eine bessere Verankerung notwendiger Informationen zur Angehörigenpflege zu erreichen. 2013 wurde dazu das Modell des ‚Pflegelotsen‘ für Heidelberg weiterentwickelt. Inzwischen sind von den Heidelberger Diensten ca. 30 Personen zu Pflegelotsen geschult worden.

Unter den 22 Einrichtungen, die bisher daran teilnahmen, sind SAP, Heidelberger Druckmaschinen, DKFZ, Universitätsklinikum genauso wie Einzelhandel, Banken, Gerichte oder Ämter. Inzwischen bekommen die HD Dienste dazu Nachfragen aus ganz Baden-Württemberg.

Die Funktion des Pflegelotsen

Der betriebliche Pflegelotse nimmt quasi eine Lotsenfunktion wahr und unterstützt Betroffene durch Hinweise zu zentralen Angeboten und Anlaufstellen vor Ort durch Kenntnisse von örtlichen, rechtlichen oder gesetzlichen Rahmenbedingungen. Er berät zu internen Angeboten, die die Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege betreffen und kann Betroffene bei der Vorgehensweise im Einzelfall unterstützen. Zu seinem Handwerks­zeug gehören gesetzliche Grundlagen wie das Pflegezeitgesetz oder das ab 01.01.2015 geltende Pflegestärkungsgesetz I genauso wie Kenntnisse über Pflegebedürftigkeit, Pflegestufen, Pflegestützpunkte oder weitere Anlaufstellen. Ein Vorteil der Pflegelotsen besteht in ihrer Vernetzung untereinander, durch die auch schwierige Anfragen schnell von kompetenter Seite eine Antwort erfahren.

Drei Pflegelotsinnen für die Universität

Die Erfahrung der Beauftragten für Chancengleichheit zeigt, dass das Interesse am Thema „Angehörigenpflege“ von Jahr zu Jahr größer wird. Das macht einerseits eine Kontinuität der Weiterbildungsangebote wichtig, andererseits wächst der Beratungsbedarf. Pflege­situationen haben individuelle Abläufe und brauchen deshalb maßgeschneiderte Antworten. Auch wenn der derzeitige Beratungsbedarf überschaubar ist, will die Universität auch für zukünftig steigende Bedarfe ein ausreichendes Angebot gewährleisten.

Kontakt:
Sandra Suhm Tel.54-3660
  Mail: Chancengleichheit@ZUV.Uni-Heidelberg.de
Silke Bender Tel.54-8478
  Mail: S.Bender@OCI.Uni-Heidelberg.de
Susanne Pätzold Tel.54-6682
  Mail: Paetzold@UB.Uni-Heidelberg.de

 


Obigen Text als PDF zum Ausdrucken
Plakat "betrieblicher Pflegelotse" als PDF zum Ausdrucken

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 17.01.2017
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