Bereichsbild
Kontakt

Albert-Überle-Str. 3-5
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 54-3660/3661
Fax: 06221 54-3662
Kontakt per E-Mail: chancengleichheit@zuv.uni-heidelberg.de

Anfahrtsweg

 
Aktuelles
Girls Day 2013

Girl's Day 25. April 2013

Die Werkstätten der Universität sind wieder dabei.

Details

Link Veranstaltungskalender

 


Die Beauftragte für Chancengleichheit ist umgezogen von der Altstadt nach Neuenheim:
Albert-Überle-Str. 3-5 (Nähe Philosophenweg).
Telefonnummern und E-Mail-Adresse bleiben unverändert.


Neue Amtszeit der BfC und der Stellvertreterin ab 01.11.2012:
Ulrike Beck und Sabine Berger wurden für weitere 4 Jahre ohne Gegenkandidatinnen in ihren Ämtern bestätigt.
 

Uni bewegt 2013

 

Rückblick Frauenversammlung 2012


BfC im Echo
Juni-Ausgabe 2012
 

 

 
Vorankündigungen

Frauenversammlung 2013
für alle Kolleginnen aus Verwaltung, Labor und Technik:
Dienstag, 17. September
Die Einladung erfolgt schriftlich.

 
Schnellzugriff

Fürsorge und Pflege von Angehörigen

Häufig leisten Familienangehörige die Fürsorge und Pflege von Älteren. Vielfach sind es Frauen, die diese Aufgabe übernehmen. Das bedeutet auch für die Universität, dass eine zunehmende Zahl von Beschäftigten vor der Herausforderung steht, gleichzeitig ihre Berufstätigkeit und die Fürsorge bzw. Pflege von älteren Angehörigen zu bewältigen. Ebenso können Partnerinnen oder Partner schwer erkranken. Dann wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schnell zur Zerreißprobe.

Schon heute ist die Doppelbelastung von pflegenden Angehörigen ein ernstzunehmender Faktor.

Die Universität Heidelberg unterstützt ihre pflegenden Beschäftigten

durch

  • Seminare und Veranstaltungen zur Vereinbarkeit von Beruf & Pflege
  • Flexiblen Umgang mit den gesetzlichen Regelungen
  • Informationen und Hinweise durch die Beauftragte für Chancengleichheit
  • die Möglichkeit, vorübergehend die Arbeitszeit zu reduzieren
  • Telearbeit
  • Sensibilisierung der Vorgesetzten zu diesem Thema
  • Ausbau von unterstützenden Strukturen zur Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege im Rahmen des Audit

Im Interview „Wenn Angehörige pflegebedürftig werden“ erläutert die Beauftragten für Chancengleichheit, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit die Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege gelingt. Das ganze Interview finden Sie unter http://www.uni-heidelberg.de/universitaet/familiengerechte-universitaet/interview_pflege.html.

Weiterbildungsveranstaltungen an der Universität

Schon seit Jahren trägt die Universität dem Thema „Pflege von Angehörigen“ Rechnung mit Weiterbildungsangeboten für die Beschäftigten.
Im Weiterbildungsprogramm 2012 lädt die Veranstaltungsreihe „Angehörigenpflege von A – Z“ zu aktuellen Einzelveranstaltungen ein, die wichtige Themen aufgreifen, wie Umgang mit einem akuten Notfall, Demenz, Depression, Pflegetechniken oder finanzielle und rechtliche Aspekte der Angehörigenpflege. Sie ist in Zusammenarbeit mit dem ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ entstanden.

Angebote der Stadt Heidelberg

Die Stadt Heidelberg bietet umfangreiche Beratung und Information zu Alltags-, Versorgungs- und Pflegefragen an über den Pflegestützpunkt Heidelberg (ehemals IAV-Stelle) beim Amt für Soziales und Senioren, Dantestraße 7, 69115 Heidelberg, Tel. 06221 / 58-37390 oder 58-49000, E-Mail: klaus.lochner@heidelberg.de 

Ausführliche Auskünfte der Stadt Heidelberg enthält der “Wegweiser für ältere Menschen”. Diese kostenlose Broschüre gibt es im Pflegestützpunkt, den Bürgerämtern und Seniorenzentren der Stadt sowie bei der Beauftragten für Chancengleichheit der Universität.

Bündnis für Familie Heidelberg

Das „Bündnis für Familie Heidelberg“ zählt viele Akteure aus über 140 Unternehmen, Institutionen, Verwaltung und Politik, die auf Familienfreundlichkeit setzen. Die Universität Heidelberg ist ein wichtiger Partner in diesem Netzwerk. Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dr. Würzner engagiert es sich für ein positives Klima für Familien. Im Januar 2012 erscheint der Sondernewsletter zur Angehörigenpflege

Der Flyer „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“ ist in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „Angehörigenpflege“ aus dem Bündnis für Familie und der Stadt Heidelberg entstanden und stellt Informationen für Erwerbstätige zusammen, die ihre Angehörigen pflegen.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten

Eine weitere Möglichkeit der Unterstützung bietet die Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige, die über das Heidelberger Selbsthilfebüro kontaktiert werden kann (Telefon 06221/ 184290) 

Auch im Rhein-Neckar-Kreis gibt es Pflegestützpunkte, die als Anlaufstellen konkrete Hilfe für Familien anbieten.

Der Flyer kann über das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis (Tel. 06221 – 522 0), unter www.rhein-neckar-kreis.de oder über die Beauftragte für Chancengleichheit angefordert werden.

Gesetze zum Thema „Pflege“

Aktuelle Bundesgesetze zur Pflege sind

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 28.02.2012
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