Bereichsbild
Kontakt

Albert-Ueberle-Str. 3-5
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 54-3660/3661
Fax: 06221 54-3662
Kontakt per E-Mail: chancengleichheit@zuv.uni-heidelberg.de

Anfahrtsweg

 
Aktuelles

Girls'Day 2017

Am 27. April fand dieses Jahr der Girls'Day statt.


→ Fotogalerie Girls'Day 2017


Der Chancengleichheitsplan 2016 - 22 ist online


Weiterbildung zur Angehörigenpflege 2017

 Veranstaltungsüberblick [PDF]
 Nächster Termin: 9.Oktober


Pflegelotsinnen
Beratung zur Angehörigenpflege für Universitätsmitglieder - wieder drei Plegelotsinnen


Broschüre zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


BfC im ECHO     2011-2016

 
Vorankündigung

Save the date

Frauenversammlung

5. Oktober 2017

9:00-12:00 Uhr

Hörsaal 1, Neue Universität

 
Schnellzugriff

Schwerpunkte

Der Chancengleichheitsplan der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg

Seit dem 01.01.2009 ist der Chancengleichheitsplan in Kraft. Er  stellt ein wesentliches Instrument zur Personalplanung und Personalentwicklung insbesondere zur längerfristigen und gezielten Förderung von Frauen dar. Die erste Ausgabe sollte für fünf Jahre gelten. Nun ist die nächste Ausgabe fertiggestellt, sie soll für die Jahre 2016 - 2022 gelten.
Online-Version des Chancengleichheitplans

Die Frauenversammlung

Auf der jährlichen Frauenversammlung berichtet die Beauftragte für Chancengleichheit den Kolleginnen aus Verwaltung, Bibliothek, Labor und Technik von den Schwerpunkten ihrer Arbeit. Die Veranstaltung bietet Raum für Informationen und Diskussionen. Durch den Vortrag einer externen Referentin wird jedes Mal ein aktuelles Thema vertieft.

Die Themenschwerpunkte der vergangenen Frauenversammlungen:

  • Frauenversammlung 2016
    "Gender- und Diversity-gerechte Sprache", Inés Eckerle, Linguistin, BfC Uni Konstanz, Vortragsfolien der Referentin [PDF-Icon 18 Seiten].
    "Endlich verabschiedet", das ChancengleichheitsGesetz 2016 - Sandra Suhm - Folien des Vortrags [PDF-Icon 11 Folien / 6 Seiten].
    Letzter Rückblick - Ulrike Beck blickt auf 16 Jahre BfC [PDF-Icon 3 Seiten].
    "Du verdienst mehr" - Web-Seite mit Informationen und YouTube-Film über die Kampagne.
  • Frauenversammlung 2015
    "Sind Frauen anders krank?", Priv.-Doz. Dr. Eva Neumaier Probst, Oberärztin der Neuroradiologie und Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
    "Aufstockung & Wechsel" Präsentation von Personalrätin     Konstanze Hügel [mit Ergänzungen - PDF-Icon 14 Seiten]
  • Frauenversammlung 2014
    "Ist Altersarmut weiblich?", Andrea Horn, Beauftragte für Chancengleichheit Uni MA, Vortrag der Referentin [PDF-Icon 26 Seiten]
  • Frauenversammlung 2013 
    "Stalking geht uns alle an", Patricia Wickert u. Tanja Kramper, Kriminaloberkommissarinnen (TO mit kurzem Rückblick)
  • Frauenversammlung 2012 
    "Gegensteuern — Damit Stress nicht zu Burnout wird", Dr. Gitta Dorn, Fachärztin und Psychotherapeutin (TO mit kurzem Rückblick)
  • Frauenversammlung 2011 
    "Familienfreundlichkeit ist ohne Chancengleichheit nicht zu haben!", Doris Rasch, Stellv. Leiterin, Amt für Chancengleichheit der Stadt HD
  • Frauenversammlung 2010 
    "Es geht ums Geld! — Reform der Eingruppierung",
    Waltraud Al-Karghuli, ver.di, Landesfachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • Frauenversammlung 2009 
    "Gute Personalführung — Ein Luxus?", Carola Pachunke, Sprecherzieherin, Trainerin für Rhetorik und Kommunikation, Personalführung und Konfliktmanagement
  • Frauenversammlung 2008 
    "Umgang mit den alten Eltern: Beruf und Pflege — ein Spagat?", Antonia Scheib-Berten, Dipl. Sozialpäd. (FH), Sozialarbeiterin im Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim in der Gerontopsychiatrie
  • Frauenversammlung 2007 
    "Burn-out Prävention: Bevor nichts mehr geht — Vorbeugen ist besser als aushalten!", Beate Hofmeister, Dipl.-Psych., Psychotherapeutin

Die Weiterbildung

Das jährliche interne Weiterbildungsprogramm der Universität Heidelberg steht allen Beschäftigten aus den wissenschaftsunterstützenden Bereichen offen. Das breite Spektrum der Veranstaltungen ist kostenfrei und findet in der Regel während der Arbeitszeit statt. Die Beauftragte für Chancengleichheit ist in die Auswahl der Themen sowie die Konzeption einzelner Veranstaltungen eingebunden. Sie kann eigene Schwerpunkte setzen.

Die Senatsrichtlinie "Partnerschaftliches Verhalten an der Universität Heidelberg"

Seit dem 1.7.2002 hat sich die Universität Heidelberg einer verbindlichen Richtlinie verpflichtet, die den partnerschaftlichen Umgang miteinander regelt.
Senatsrichtlinie online

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 01.11.2016
zum Seitenanfang/up