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Öffnungszeiten
Geschäftszimmer
- geschlossen wg. Urlaub bis 17.08.2022 -
Sprechzeiten ab 18.08.:
Mo bis Do von 11 bis 13 Uhr
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Abholung von Scheinen und Zwischenprüfungszeugnissen
Dr. Thölken (Zimmer 320)
Montags 10 - 12 Uhr oder nach Absprache
 

Herzlich Willkommen am Romanischen Seminar!

  • Im Romanischen Seminar hat ein neues Langzeitforschungsprojekt der Heidelberger Akademie der Wissenschaften seine Arbeit aufgenommen: Sprachdatenbasierte Modellierung von Wissensnetzen in der mittelalterlichen Romania (ALMA). Weitere Informationen finden sie unter https://www.uni-heidelberg.de/rose/forschung/alma.html.
  • Ausschreibung einer PostDoc-Stelle „Historische Französische Lexikologie“ (100% TV-L 13) zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Projekt ALMA
  • Ausschreibung einer Promotions-Stelle „Digital Humanities“ (65% TV-L 13) zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Projekt ALMA
  • Ausschreibung einer Hilfskraftstelle „EDV / Digital Humanities“ (ungeprüft / geprüft) mit rund 30h/Monat zum 01.10. am Projekt ALMA
  • Ausschreibung einer Hilfskraftstelle „Historische Französische Lexikologie“ (ungeprüft / geprüft) mit rund 20h/Monat zum 01.10. am Projekt ALMA
  • Sekretariat (Fremdsprachensekretariat) (w/m/d)

    Am Romanischen Seminar ist zum 01.09.2022 eine Stelle im Umfang von 19,75 Wochenstunden an der Professur Romanische Sprachwissenschaft (Prof. Große) unbefristet zu besetzen.
  • Ausschreibung – Stipendium für Nachwuchsliteraturwissen­schaftler/innen und Nachwuchsautor/innen aus Italien in Heidelberg

    Die Heimann-Stiftung schreibt für das Wintersemester 2022/23 erstmals ein Residenz-Stipendium für italienische Nachwuchswissenschaftler/innen aus, die eine Abschlussarbeit oder Promotion in Literaturwissenschaft oder im kreativen Schreiben verfolgen und in diesem Rahmen einen Aufenthalt an der Universität Heidelberg, der ältesten Universität Deutschlands wahrnehmen wollen.

  • Lena Sowada Bild

    Manfred-Lautenschläger-Preis 2022

    Der Preis wird 2022 zum ersten Mal vergeben und geht an Dr. Lena Sowada für ihre Dissertation „Der schriftliche Sprachgebrauch weniger geübter Schreiber in Ego-Dokumenten aus der deutsch-französischen Grenzregion während des Ersten Weltkriegs“.

    Im Zuge der Arbeit wurde als Grundlage der Analysen ein Korpus bisher unveröffentlichter und unbearbeiteter Briefe, Postkarten und Tagebücher, die zur Zeit des Ersten Weltkriegs verfasst wurden und die Schriftlichkeit einfacher Leute aus dem Elsass, aus Lothringen und den Vogesen sichtbar machen, konstituiert. Das Interesse der sprachwissenschaftlichen Forschung an heterogenen Manifestationen der gesprochenen Sprache überträgt die Studie auf den schriftsprachlichen Ausdruck und versteht diesen als eine Gesamtheit variierender Ausdrucksweisen mit spezifischen kommunikativen Funktionen. Die Sichtbarmachung eines heterogenen Schriftsprachgebrauchs impliziert einen Perspektivwechsel und eine Aufwertung derartiger Sprachzeugnisse, die nicht mehr als in Bezug auf eine Norm defizitäre Texte analysiert werden, sondern als eigenständiger schriftsprachlicher Ausdruck eines Teils der französischen Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

    Lena Sowada studierte Romanistik an der Universität Heidelberg und der Universidad Castilla-La Mancha. Sie wurde 2019 an den Universität Heidelberg und Paul-Valéry Montpellier 3 promoviert. Sie ist Koordinatorin des vom DAAD geförderten Projekts „Mobil sein in der internationalen Lehrerbildung“ und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft der Universität Heidelberg.

     
  • Newsletter el/la/le/il/a/o ROMANIST-a/e/ul April 2022
  • Das Romanische Seminar gratuliert Julia Hübner (Lehrerin am Kepler-Gymnasium Pforzheim und Lehramtsstudierende der Fächer Französisch und Italienisch von 2008-2014 bei uns) herzlich zum Deutschen Lehrerpreis!
  • Workshop Poster Saban

    Vom 11. bis 14. Mai 2022 fand in Heidelberg ein internationaler Workshop als Abschlussveranstaltung des BA-Seminars "Visiones y revisiones de Europa y la identidad transcultural en narraciones migratorias del siglo XXI" statt, das von Dr. Karen Saban koordiniert wurde.

    Der Workshop fand im Rahmen eines innovativen didaktischen Projekts statt, das die Abteilungen für hispanoamerikanische Literatur der Universitäten Heidelberg, Prag, Warschau und Mailand zusammenbrachte und von der europäischen Allianz 4EU+ finanziert wurde.

    Ziel war es, Europa als transnationalen, pluralistischen und vielfältigen Raum neu zu überdenken, und zwar durch das Studium der zeitgenössischen lateinamerikanischen Literatur, die von Europa aus geschrieben wird und einen erneuernden Blick auf einen Kontinent wirft, der historisch daran gewöhnt war, auf den anderen zu schauen, aber nicht angeschaut zu werden. Wir setzten die Erzählungen in Dialog mit soziologischen und philosophischen Theorien über Migration, um ein alternatives Imaginäres zu entwerfen, dank dessen die Konzepte der "europäischen Selbstidentifikation" und der "Staatsbürgerschaft" neu überdacht werden.

    An dem Workshop nahmen 22 Studierende, 5 Promovierende verantwortlich für peer-to-peer Betreuung und 7 Lehrkräfte der vier Partneruniversitäten des Projekts sowie 5 lateinamerikanische Gastautorinnen Teil, die auf Spanisch schreiben, aber in anderen Sprachen leben.

    Die Romanautorin Ariana Harwicz eröffnete die Veranstaltung mit einer von Dr. Karen Saban und Dr. Katarzyna Moszczynska-Dürer moderierten Podiumsdiskussion über Übersetzung und Überläufer. Anschließend nahmen die Studierenden an einem kleinen Übersetzungsworkshop teil, in dem sie mit den Klangfarben zwischen den Sprachen in einigen Texten der Autorin experimentierten.

    Die Graphic-Novel-Autorin Nacha Vollenweider gab einen Comic-Workshop, in dem die Studierende einige Techniken und Aspekte der Comic-Sprache kennenlernten, um diese später in ihren eigenen Comic-Streifen zum Thema Erinnerung in Bewegung umzusetzen.

    Die peruanische Quechua-sprachige Dichterin und Geschichtenerzählerin Ch'aska Anka Ninawaman gab eine unvergessliche Performance mit Gesang, Lesung und Rezitation. Anschließend hielten die Studierenden mit ihr einen fruchtbaren Dialog, der mit einem literarischen Interview endete.

    Die Dramatikerin Victoria Szpunberg bot einen Theaterschreibworkshop zum Thema Entwurzelung und Entfremdung an, nach dem die TeilnehmerInnen ihre eigenen Szenen inszenierten, in denen sie die Erfahrung von Migranten nachstellten.

    Schließlich hielt die Schriftstellerin Lina Meruane einen Vortrag mit dem Titel „Gesichter unterwegs: Körper im Transit, Identitäten auf der Flucht“ und bot anschließend einen Workshop für kreatives Schreiben zu den Themen Kulturkontakt und Minderheit an.

    Ziel des Workshops war, die interaktiv-reflexive Ebene im Hinblick auf Schreib- und Diskursanalyseaktivitäten, Mehrsprachigkeit, kritisches Denken sowie einige transversale Fähigkeiten der Studierenden zu fördern. Wir hoffen, diese Bildungskooperation durch die Eröffnung ähnlicher gemeinsamer Kurse in den nächsten Jahren fortsetzen zu können.

     
  • Programme Mots Et Discours De La Pandémie - 06. und 07.12. internationale Tagung

    Auf Grund der aktuellen Corona-Zahlen muss die Veranstaltung leider ins nächste Jahr verschoben werden. Wir informieren Sie, sobald wir mehr wissen.

Archiv (Veranstaltungen)

  • Allgemeine Informationen der Universität zu den Corona-Maßnahmen  |  Pandemiebedingt sind universitätsweit (d.h. auch am Romanischen Seminar) in Studium und Lehre bestimmte Regeln zu beachten, die Sie hier finden.
  • Mündliche Abschlussprüfungen im polyvalenten Bachelor - Hinweise zu Planung und Anmeldung (Stand: 28.04.2022)
    Wichtig: Sie müssen sich ab sofort nur noch im Romanischen Seminar (und nicht mehr zusätzlich im Prüfungsamt) zur mündl. BA-Prüfung anmelden. Bitte beachten Sie auch die Änderungen bei Ablauf und Fristen im obigen Dokument.
    Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung sind weiterhin: 1.) mindestens 140 Leistungspunkte (beide Fächer und Übergreifende Kompetenzen/LAO); 2.) B.A.-Arbeit angemeldet (dazu müssen mindestens 62 LP im ersten Fach sowie Latein absolviert sein). Die Anmeldung zur B.A.-Arbeit muss bis spätestens 1. Februar bzw. 1. Juli nachgewiesen werden.
    Leitfaden der Fachschaft zu Abschlussprüfung und Bachelorarbeit
  • Wichtiger Hinweis für Studierende des Master of Education:
    Lehrveranstaltungen im Verschränkungsmodul dürfen nur dann semesterübergreifend absolviert werden, wenn dies im Kommentar im LSF bei der betreffenden Veranstaltung ausdrücklich so angegeben ist (z.B. durch den Zusatz "verschränkt mit Lehrveranstaltung X im Semester Y"). Andernfalls müssen die fachdidaktische und die fachwissenschaftliche Veranstaltung im gleichen Semester absolviert werden, und es muss sich um explizit miteinander verschränkte Veranstaltungen handeln.
Beratungsangebote der Zentralen Studienberatung und des Career Service der Universität Heidelberg

 

  • Wichtiger Hinweis zur Erreichbarkeit der Prüfungsverwaltung <hispos@rose.uni-heidelberg.de> im August/September 2022:
    Vom 17. bis 19. August sowie vom 24. August bis 7. September ist urlaubsbedingt keine Bearbeitung von Anfragen zur Prüfungsverwaltung möglich.
    Im Zeitraum vom 20. bis 23. August steht Ihnen in dringenden Fällen vertretungsweise Frau Augusto-Hönicke zur Verfügung (gleiche E-Mail-Adresse: hispos@rose.uni-heidelberg.de).
    Bitte planen Sie dies (insbesondere bei Terminsachen) frühzeitig ein und stellen Sie Ihre Anfrage in diesen Fällen mit genügend Vorlauf vor dem 17. August, da die Bearbeitung andernfalls erst wieder ab dem 8. September erfolgen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
  • Die LSF-Kursbelegung für das Wintersemester 22/23 erstreckt sich vom 08. August bis zum 16. September. Die Zulassung erfolgt ab dem 19. September.
  • Videos zum Workshop “Visiones y revisiones de Europa y la identidad transcultural en narraciones migratorias latinoamericanas del siglo XXI”. Gastautorinnen: Ariana Harwicz, Nacha Vollenweider, Ch´aska Anka Ninawaman (Teil A, B, C), Victoria Szpunberg und Lina Meruane. Entstanden im Rahmen des literaturwiss. Pro/Hauptseminar für BA gefördert durch die 4EU+ Allianz, zusammen mit den Universitäten Mailand, Warschau und Prag.

  • Studienvorbereitender Portugiesisch-Sprachkurs
    Im Zeitraum September-Oktober 2022 findet in Zusammenarbeit mit dem Zentralen Sprachlabor (ZSL) ein studienvorbereitender Portugiesischkurs statt.
    Der Besuch dieses Sprachkurses ist für Studienanfänger(innen), deren Kenntnisse der portugiesischen Sprache nicht mindestens auf Niveau A2 (GeR) liegen, zwingend erforderlich. Der Kurs ist für Studierende des Portugiesischen am Romanischen Seminar ab sofort kostenfrei!
    Anmeldung ab dem 20.06.2022 möglich über das LSF oder per Mail an: sekretariat@zls.uni-heidelberg.de
    Ansprechpartnerinnen bei Fragen und nähere Informationen: Portugiesisch@zsl.uni-heidelberg.de

  • Gastdozentur Prof. Pietro Maturi (Università Federico II, Neapel) Il napoletano oggi im Juli 2022 (erster Teil in Präsenz, zweiter Teil digital | anrechenbar als HS / PS+ / PS / VL Ital. Sprachwissenschaft)
  • NEUES ANGEBOT: Ab Mai übernimmt Lukas Ruttmann die neu erschaffene Stelle des „Buddy“ für Studierende der früheren Semester, der als „Ansprechpartner für alles“ fungiert. Er bietet sowohl inhaltliche als auch organisatorische Hilfe beim Studium an. Zudem wird ein allgemeinromanisches Tutorium in der Sprachwissenschaft als Begleitung des Orientierungsmoduls donnerstags 16-18 Uhr im RS R316 stattfinden. Interessierte können sich per E-Mail an Herrn Ruttmann dafür anmelden unter: lukas.ruttmann@stud.uni-heidelberg.de.
  • NEU: Virtuelle Lernplattform von Studierenden für Studierende - Kolloquium für Haus- und Abschlussarbeiten (Leitung: Pia Lorenz) ab 21.04.2022 - Details siehe LSF
  • Kursprogramm der zentralen Studienberatung: Stark im Studium
  • Überfachliche Kompetenzen: Kurse für Studierende des heiSKILLS Kompetenz- und Sprachenzentrums (im ÜK-Bereich anrechenbar)
  • [Externes Ausbildungsangebot:] Gruppenleiter/in für deutsch-französische Jugendbegegnungen
    Die Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (GÜZ) und das Bureau International de Liaison et de Documentation (BILD, Paris) organisieren seit vielen Jahren mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) binationale Begegnungen für Kinder und Jugendliche in Frankreich sowie in Deutschland
  • Interkultureller Austausch: Angebote für Lehramtsstudierende der Heidelberg School of Education (HSE)

  • Online-Kursangebot (u. a. in der Romanistik) der Karls-Universität Prag und der Universität Warschau im Rahmen der 4EU+ Allianz

  • Förderprogramm "Lernen mit Rückenwind" - Studierende gesucht für die Unterstützung von Schüler/innen an Schulen in Baden-Württemberg [mehr]

  • Neuer Selbstlernkurs der UB auf Moodle:
    Thematische Recherche in den Literatur- und Sprachwissenschaften

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Letzte Änderung: 09.08.2022
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