Forschungsstelle Antiziganismus

Aktuelles:

  • Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat in ihrer Reihe "Der Bürger im Staat" ein neues Heft mit dem Titel "Antiziganismus" herausgegeben u.a. mit Beiträgen der Forschungsstelle Antiziganismus. [Zur Online-Version]

  • SAVE THE DATE! Am 15. und 16. November 2018 veranstaltet die Forschungsstelle eine Fachtagung zum Thema "Visuelle Dimensionen des Antiziganismus". [Mehr]

  • An der Forschungsstelle Antiziganismus startet im Sommer 2018 ein Forschungsprojekt zum Thema "Kontinuitäten des Antiziganismus in Baden-Württemberg nach 1945", das im Rahmen des Verbundforschungsprojekts „Reintegration, Schuldzuweisung und Entschädigung – Bewältigung und Nicht-Bewältigung der NS-Vergangenheit in den drei Vorgängerländern Baden-Württembergs 1945-1952“ von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert wird.

  • Am Montag, den 23. April 2018, hielt der Historiker Prof. Dr. Heiko Haumann einen Vortrag im Hörsaal des Historischen Seminars und stellte sein Buch "Die Akte Zilli Reichmann. Zur Geschichte der Sinti im 20. Jahrhundert" vor. [Link zur Veranstaltung] [RNZ Artikel]

  • Seit 1. März 2018 ist Marie Graf neue Verwaltungsbeschäftigte der Forschungsstelle Antiziganismus.

  • Die Forschungsstelle Antiziganismus vergibt zwei Promotionsstipendien "Historische Antiziganismusforschung". Bewerbungsunterlagen können bis zum 30. April 2018 eingereicht werden. [Link zur Ausschreibung]

  • Vom 21. bis 23. Februar 2018 fand in Berlin die Tagung Antiziganismus und Film statt, an der die Forschungsstelle Antiziganismus als Kooperationspartner mitwirkte. [Link zur Veranstaltung] [Programmflyer]

  • Zum 1. Januar 2018 übernahm Dr. Frank Reuter die Geschäftsführung der Forschungsstelle Antiziganismus .

  • Die Forschungsstelle Antiziganismus hat sich erfolgreich mit dem Projekt "Stigma 'Zigeuner'. Visuelle Dimensionen des Antiziganismus" bei der sechsten Ausschreibung von Förderlinien durch den Research Council des Field of Focus 3 beworben. Das Projekt startete am 1. Januar 2018 und wird von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Radmila Mladenova, M.A. bearbeitet.

  • Die Forschungsstelle Antiziganismus suchte eine/n Beschäftigte/n im Verwaltungsdienst. Bewerbungsunterlagen konnten bis zum 31. Dezember 2017 eingereicht werden.

  • Im jüngsten "Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt" 22/2018 ist der Aufsatz „Wir wollen Gerechtigkeit!“. Die Ursprünge der Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma in Heidelberg von Daniela Gress erschienen. [Link zum Geschichtsverein]

  • Am Donnerstag, den 7. Dezember 2017, stellte die Historikerin Dr. Karola Fings ihr Buch "Sinti und Roma. Geschichte einer Minderheit" im Hörsaal des Historischen Seminars vor. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma statt. [Link zur Veranstaltung] [Link zum RNZ-Artikel]

  • Die Forschungsstelle stellte ihre Arbeit auf der Fachtagung der Landeszentrale für politische Bildung zum Thema "Nichts oder fast nichts hat die Gesellschaft daraus gelernt..." Erscheinungsformen des Antiziganismus am 13./14. November in Bad Urach vor [Link zum Programm] [Artikel in der Stuttgarter Zeitung]

  • Am Dienstag, den 24.10.2017, führte Daniela Gress bei der Vernissage im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in die von ihr mitentwickelte Sonderausstellung "45 Jahre Bürgerrechtsarbeit deutscher Sinti und Roma" ein. [Link zum RNZ-Artikel] [Link zur Deutschlandfunk Kultur-Sendung zum Thema]

  • Die feierliche Eröffnung der Forschungsstelle Antiziganismus fand am Freitag, den 28.7.2017 um 16 Uhr in der Heidelberger Akademie der Wissenschaften statt. Im Anschluss wurden die Gäste in den neuen Räumlichkeiten der  Forschungsstelle Antiziganismus – Hauptstraße 216 – empfangen. [Einladung] [Pressemitteilung]

  • Die Forschungsstelle Antiziganismus sucht eine/n Wissenschaftliche/n Geschäftsführer/in. Bewerbungsunterlagen konnten bis zum 7. Juli 2017 eingereicht werden. [Stellenausschreibung]

  • Am 22. Mai 2017 wurde Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, mit dem "Münchner Bürgerpreis für Demokratie - gegen Vergessen" ausgezeichnet. Prof. Dr. Edgar Wolfrum, Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Antiziganismus, hielt die Laudatio auf den Ehrenpreisträger. [Pressemitteilung des Dokumentations- und Kutlurzentrums Deutscher Sinti und Roma]

  • Nach einer Wahl durch das Direktorium des Historischen Seminars wurde Prof. Dr. Edgar Wolfrum vom Rektor der Universität Heidelberg zum Wissenschaftlichen Leiter der Forschungsstelle bestellt.

  • Der Senat der Universität Heidelberg hat in seiner Sitzung am 25.10.2016 gemäß § 19 Abs. 1 Ziff. 7 und 10 LHG die Einrichtung der Forschungsstelle sowie deren Statut beschlossen, das am 22.12.2016 im Mitteilungsblatt des Rektors veröffentlicht wurde.

  • Der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg e.V. (VDSR-BW) und das Land Baden-Württemberg haben am 28. November 2013 einen Staatsvertrag geschlossen. Der Landtag hat diesem Vertrag mit Gesetzesbeschluss 18. Dezember 2013 zugestimmt (GBl. 2013 481). Nach Artikel 2 Absatz 2 des Staatsvertrags „streben das Land und der VDSR-BW gemeinsam insbesondere die Errichtung einer Forschungsstelle […] zum Antiziganismus an. Der kritischen Aufarbeitung der historisch von rassistischen Vorurteilen geprägten Geschichte der sogenannten ‚Zigeunerforschung‘ ist dabei besonders Rechnung zu tragen.“ Mit Blick auf dieses Ziel wurde die Forschungsstelle Antiziganismus mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg am Historischen Seminar der Universität Heidelberg errichtet.


 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 28.06.2018
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