Bereichsbild
Forschungsstelle Antiziganismus
Buchvorstellung

Donnerstag, 7.12.2017, 18.15 Uhr, Hörsaal des Historischen Seminars

Karola Fings: Sinti und Roma. Geschichte einer Minderheit

Cover Fings Sinti und Roma

Umschlag »Sinti und Roma. Geschichte einer Minderheit«

© chbeck

 

Forschungsstelle Antiziganismus

Aktuelles:

  • Die Forschungsstelle stellt ihre Arbeit am 13. November vor auf der Fachtagung der Landeszentrale für politische Bildung zum Thema "Nichts oder fast nichts hat die Gesellschaft daraus gelernt..." Erscheinungsformen des Antiziganismus. Die Veranstaltung findet am 13./14. November in Bad Urach statt. [Link zum Programm]

  • Am Donnerstag, den 7. Dezember 2017, wird die Historikerin Dr. Karola Fings ihr Buch "Sinti und Roma. Geschichte einer Minderheit" im Hörsaal des Historischen Seminars vorstellen. Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr und findet in Kooperation mit dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma statt. [Link zur Veranstaltung]

  • Am Dienstag, den 24.10.2017, führte Daniela Gress bei der Vernissage im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in die von ihr mitentwickelte Sonderausstellung "45 Jahre Bürgerrechtsarbeit deutscher Sinti und Roma" ein. [Link zum RNZ-Artikel] [Link zur Deutschlandfunk Kultur-Sendung zum Thema]

  • Zum 1. Januar 2018 wird Dr. Frank Reuter die Geschäftsführung der Forschungsstelle Antiziganismus übernehmen.

  • Die feierliche Eröffnung der Forschungsstelle Antiziganismus fand am Freitag, den 28.7.2017 um 16 Uhr in der Heidelberger Akademie der Wissenschaften statt. Im Anschluss wurden die Gäste in den neuen Räumlichkeiten der  Forschungsstelle Antiziganismus – Hauptstraße 216 – empfangen. [Einladung] [Pressemitteilung]

  • Die Forschungsstelle Antiziganismus sucht eine/n Wissenschaftliche/n Geschäftsführer/in. Bewerbungsunterlagen konnten bis zum 7. Juli 2017 eingereicht werden. [Stellenausschreibung]

  • Am 22. Mai 2017 wurde Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, mit dem "Münchner Bürgerpreis für Demokratie - gegen Vergessen" ausgezeichnet. Prof. Dr. Edgar Wolfrum, Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Antiziganismus, hielt die Laudatio auf den Ehrenpreisträger. [Pressemitteilung des Dokumentations- und Kutlurzentrums Deutscher Sinti und Roma]

  • Nach einer Wahl durch das Direktorium des Historischen Seminars wurde Prof. Dr. Edgar Wolfrum vom Rektor der Universität Heidelberg zum Wissenschaftlichen Leiter der Forschungsstelle bestellt.

  • Der Senat der Universität Heidelberg hat in seiner Sitzung am 25.10.2016 gemäß § 19 Abs. 1 Ziff. 7 und 10 LHG die Einrichtung der Forschungsstelle sowie deren Statut beschlossen, das am 22.12.1016 im Mitteilungsblatt des Rektors veröffentlicht wurde.

  • Der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg e.V. (VDSR-BW) und das Land Baden-Württemberg haben am 28. November 2013 einen Staatsvertrag geschlossen. Der Landtag hat diesem Vertrag mit Gesetzesbeschluss 18. Dezember 2013 zugestimmt (GBl. 2013 481). Nach Artikel 2 Absatz 2 des Staatsvertrags „streben das Land und der VDSR-BW gemeinsam insbesondere die Errichtung einer Forschungsstelle […] zum Antiziganismus an. Der kritischen Aufarbeitung der historisch von rassistischen Vorurteilen geprägten Geschichte der sogenannten ‚Zigeunerforschung‘ ist dabei besonders Rechnung zu tragen.“ Mit Blick auf dieses Ziel wurde die Forschungsstelle Antiziganismus mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg am Historischen Seminar der Universität Heidelberg errichtet.


 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 02.11.2017
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