Philosophische FakultätJapanologie – Bachelor 25%

Gegenstand der Japanologie sind Kultur und Gesellschaft Japans in Vergangenheit und Gegenwart. 

Hinweis Kombinationsmöglichkeit

Das Bachelorstudium Japanologie 25% kann nur als Begleitfach in Kombination mit dem Bachelor Ostasienwissenschaften studiert werden.

Fakten & Formalia

AbschlussBachelor of Arts
StudiengangstypGrundständig
StudienbeginnWinter- und Sommersemester
Regelstudienzeit6 Semester
Lehrsprache(n)Deutsch, Englisch und Japanisch
Gebühren und Beiträge169.25 € / Semester
BewerbungsverfahrenStudienanmeldung für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung und ohne Aufnahmeprüfung
BewerbungsfristenInformationen zu Bewerbungsfristen erhalten Sie, nachdem Sie sich einen Studiengang zusammengestellt haben.

Inhalt des Studiums

Der Bachelor Japanologie ist als Schwerpunkt in den Studiengang Ostasienwissenschaften integriert. Hierbei beschäftigen sich die Studierenden bereits in einer frühen Phase des Studiums mit Japan in Hinblick auf historische, kulturelle, politische und wirtschaftliche Verflechtungen im ostasiatischen Bereich. Die Lehrveranstaltungen am Institut sind so ausgerichtet, dass die Bedeutung herausgearbeitet wird, die die Beschäftigung mit Japan für die Formulierung und Beantwortung allgemeiner Fragestellungen haben kann. Aufbauend auf dieser eher praxisorientierten Ausbildung wird versucht, an der wissenschaftlichen Klärung einzelner Phänomene der japanischen Kultur und Gesellschaft mitzuwirken und am Gegenstand Japan gewonnene Erkenntnisse in die allgemeine wissenschaftliche Diskussion einzubringen. 

Aufbau des Studiums

In den ersten vier Semestern wird zunächst in einem intensiven Sprachkurs (durchschnittlich 15 Wochenstunden) die sprachliche Grundlage des Studiums gelegt. Daneben wird in einem Proseminarzyklus landeskundliches, historisches und kulturelles Grundwissen zu Ostasien und speziell zu Japan vermittelt. Im Vertiefungsstudium besteht die Möglichkeit, sich je nach Interesse auf kulturwissenschaftliche oder sozialwissenschaftliche und historische Fragestellungen zu spezialisieren. 

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