Bereichsbild

☎ NOTFALL-Rufnummern 

 
Kontakt

Arbeitssicherheit /
Biologische Sicherheit

Im Neuenheimer Feld 325
69120 Heidelberg
Tel. +49 6221 54 12331
aus dem Kliniknetz: 115 12331
E-Mail Umschlag

Ansprechpartner:

Foto Team Arbeitssicherheit / Biologische Sicherheit Herbst 2019

 
News

Die Termine für die Sicherheitsbegehungen 2021 sind nun online!

Die aktualisierten Dokumente
Handreichung für den Präsenzbetrieb sind ab sofort verfügbar!

EU-Ozon-Verordnung:
Ozonschicht gefährdende Stoffe (Bezugsverfahren ab 06/2021)

Unser Newsletter SICHERHEITSNEWS ist ab sofort auch im Newsletterarchiv verfügbar!

 
Ankündigungen/ Veranstaltungen

Die Begehungstermine für 2021 werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 
Themen
Service

Betriebsanweisungen

Brandschutzhelfendeausbildung

Buschtrommel-Archiv

DaMaRIS

Dokumente / Formulare

Links

Notfallrufnummern

Piktogramme

Rechtsgrundlagen

Sicherheitsbeauftragte

Sicherheitsbegehungen

Unterweisungsvorlagen

Veranstaltungen

 
SUCHE

Newsletter-Archiv

Hier finden Sie die aktuelle und die zurückliegenden Ausgaben des Sicherheitsnews-Newsletters. Bei Interesse können Sie die Sicherheitsnews über den Listserver der Uni Heidelberg abonnieren.

2021

2020

 

Sicherheitsnews Juli 2021

Aktuelles

Die Abteilung Arbeitssicherheit wünscht auch in der aktuell schwierigen Situation beste Gesundheit für Sie und Ihre Familien!

Durch die Corona-Pandemie kommt es weiterhin zu Einschränkungen im Normalbetrieb. Aktuelle Informationen zur COVID-19-Pandemie finden sie auf dem

Beide Seiten werden weiterhin regelmäßig aktualisiert und helfen Ihnen dabei, sich über die aktuellen Einschränkungen im Betrieb zu informieren.

  • Das Informationsportal des UKHD erreichen Sie über das Intranet.
  • Die letzten Änderungen der CoronaVO zum 25.07.2021 entnehmen Sie bitte der entsprechenden Webseite des Landes Baden-Württemberg.

Erweiterte Präsenzveranstaltungen und Vorbereitung des Wintersemesters (Universität)

Mit den aktuell niedrig liegenden Inzidenzzahlen im ganzen Land ermöglicht es die jüngst erlassene CoronaVO, Erleichterungen auch im Präsenz-Studienbetrieb voranzutreiben. Der Kanzler der Universität hat hierzu am 8. Juni 2021 ein Rundschreiben verfasst:

Daraus ergeben sich insbesondere auch Änderungen an den Dokumenten, die die Universitätsverwaltung gemeinsam mit der Abteilung Arbeitssicherheit als Handreichung für den Präsenzbetrieb erstellt hat. Die aktualisierten Dokumente finden Sie auf der Webseite der Abteilung Arbeitssicherheit. Sie sollten daher umgehend Ihre örtliche Gefährdungsbeurteilung überprüfen und die neuen Regelungen einfließen lassen:

Für Prüfungsveranstaltungen und Laborpraktika wurden die Dokumente in Teilen ebenfalls aktualisiert und können abgerufen werden:

Das Poster „Coronavirus – Allgemeine Schutzmaßnahmen“ wurde ebenfalls aktualisiert und ist online zum Download verfügbar:

Die Dokumente für die Bereiche des Universitätsklinikums befinden sich in Arbeit und werden zeitnah im Intranet zur Verfügung gestellt.

Seitenanfang

Sicherheitsnews Juni 2021

Sicherheit und Gesundheit

Ruhepausen sind gesetzlich vorgeschrieben, da sie für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten sowie für ihre Leistungs- und Arbeitsfähigkeit bedeutsam sind. Doch im Vergleich zu anderen Branchen lassen im Bereich Alten- und Krankenpflege viele Beschäftigte ihre Ruhepausen ausfallen. Wie die Verankerung von Ruhepausen in den Pflegealltag verbessert werden kann beschreibt die neue BAuA-Broschüre „Pausen in der Pflege gut gestalten“:

           

Beim mobilen Arbeiten sind künftig auch die Wege zur Toilette oder in die Küche kostenfrei und automatisch unfallversichert: Der Bundesrat hat am Freitag, 28. Mai 2021, den entsprechenden Beschluss des Bundestags vom 21. Mai 2021 gebilligt und den Unfallversicherungsschutz für mobil Arbeitende der Tätigkeitsausübung im Unternehmen gleichstellt:

           

Headsets sind eine Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon und kommen seit der vermehrten Verwendung von Videokonferenzsystemen verstärkt zum Einsatz. Bei einer geplanten Beschaffung sollten neben den Kosten auch Sprachqualität und Aspekte der Gesunderhaltung des Hörvermögens Beachtung finden. Um die Auswahl zu erleichtern, hat das IAG eine kompakte „Entscheidungshilfe für die Auswahl eines Headsets“ zur Verfügung gestellt:

           

 

Seitenanfang

 

Sicherheitsnews Mai 2021

 

Sicherheit und Gesundheit

Pandemiebedingt kämpfen Lieferanten und Händler weiterhin mit schwierigen Lieferbedingungen bei Einmal-Schutzhandschuhen. Doch nicht jedes angebotene Alternativprodukt bietet denselben Schutz wie die Ihnen vertrauten und von uns getesteten Produkte. So ist es auch weiterhin sinnvoll, bewusster mit Schutzhandschuhen umzugehen und diese nur dann zu benutzen, wenn es wirklich nötig ist (Gefahrstoff- / Biostoffumgang). Dann aber nur geeignete Handschuhe verwenden und Einmalhandschuhe nicht wiederverwenden. Folgende Links können Ihnen helfen, die Eignung der Alternativprodukte zu überprüfen:

           

  • Achten Sie je nach Verwendungszweck auf die Piktogramme (PDF) „Schutzhandschuh gegen chemische Risiken“ oder „Schutzhandschuh gegen bakteriologische Risiken“
  • In der GESTIS-Stoffdatenbank finden Sie für alle hinterlegten Stoffe unter dem Punkt „Persönliche Schutzausrüstung“ -> „Handschutz“ die für Ihren Gefahrstoff geeigneten Handschuhmaterialien heraus

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass immer mehr Veranstaltungen in digitaler Form durchgeführt werden. Das IAG hat eine kompakte Checkliste für Online-Veranstaltungen entwickelt, die bei der Planung und Vorbereitung solcher Veranstaltungen unterstützt:

  • IAG Broschüre - CHECK-UP Online-Veranstaltungen: Planung, Durchführung, Nachbereitung vom Mai 2021

Die Digitalisierung von Veranstaltungen hat durch die Corona-Pandemie einen enormen Schub bekommen. Digitale Webkonferenz- und Webinar-Systeme haben sich für Online-Veranstaltungen etabliert. Die kompakte Broschüre „Methodeneinsatz in Online-Veranstaltungen“ des IAG enthält Anregungen und Tipps für die methodische Gestaltung von Online-Veranstaltungen, Online-Arbeitsgruppentreffen oder Online-Workshops:

Die BAuA hat einen Aufsatz zum Thema „Arbeit von zuhause auch nach Corona? Vor- und Nachteile aus betrieblicher Sicht“ veröffentlicht. Der Artikel gibt einen Überblick über die betriebliche Perspektive auf die Arbeit von zuhause auch nach der SARS-CoV-2-Pandemie. Dabei werden Gründe für und gegen einen Ausbau der Arbeit von zuhause gegenübergestellt.

Seitenanfang

Sicherheitsnews April 2021

Sicherheit und Gesundheit

Die Freigabe von Laborarbeitsplätzen für Reparatur- oder Umbaumaßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitsschutzes von Laborbeschäftigten und technischem Fachpersonal. Der neue Freigabe- / Erlaubnisschein zur Durchführung von Umbauten / Reparaturen / Wartungen soll helfen, den Prozess der Arbeitsplatzfreigabe geordnet und transparent für alle zu gestalten.

Die Dokumente und Formulare auf der Webseite der Arbeitssicherheit werden regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, von Zeit zu Zeit vorbeizuschauen.

Das DGUV Merkblatt "Gesetzliche Unfallversicherung bei Entsendung ins Ausland" beschreibt Anforderungen an die Ausbildung und Fortbildung von Personen, die bei ihrer beruflichen Tätigkeit ins Ausland entsendet werden:

Der neue DGUV Grundsatz „Ausbildung, Fortbildung und Unterweisung im Atemschutz“ beschreibt die Anforderungen an die Ausbildung von Personen, die im Zuge der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit Atemschutzgeräte benutzen:

Die Einteilung und Kennzeichnung von Atemschutzgeräten, die Auswahl geeigneter Atemschutzgeräte, die Atemschutzgerätetypen sowie deren Benutzung ist weiterhin in der DGUV Regel 112-190 „Benutzung von Atemschutzgeräten” zu finden:

Seitenanfang

Sicherheitsnews März 2021

Coronavirus

Mit Beschluss vom 7. März 2021 hat die Landesregierung eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erlassen. Die neuen Regelungen gelten ab 8. März 2021.

Die DGUV hat die Plakate zu allgemeinen Schutzmaßnahmen überarbeitet. Sie sind in der aktualisierten Fassung auch in vielen weiteren Sprachen (englisch, türkisch, arabisch uvm.) verfügbar:

Die COVID-19-Pandemie verändert das Arbeitsleben und wird auch psychische Spuren hinterlassen. Wie man aus der Krise aber Positivität und  Chancen entstehen lassen kann, dafür gibt die DGUV im Rahmen der kommitmensch-Kampagne Denkanstöße und Hinweise für Arbeitgeber und Beschäftigte:

Sicherheit und Gesundheit

Am 16. Februar 2021 ist die überarbeitete Fassung der TRGS 510 „Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern“ in Kraft getreten. Das Dokument finden Sie auf den Internetseiten der BAuA:

Für den sicheren Betrieb von handbetriebenen Schneidgeräten wie Hebelschneider, Rollenschneider, Stapelschneider und Pappschere gibt die überarbeitete DGUV Information 203‑011 wertvolle Hilfestellungen:

Bei Bedarf können wir Ihnen auf Anfrage gerne ein Muster für eine Betriebsanweisung für Papierschneidemaschinen (und weitere Mustervorlagen) zur Verfügung stellen.

Der Bezug und die Verwendung Ozon abbauender Stoffe ist seitens der Europäischen Union mit der EU-Ozonverordnung reglementiert:

Zur Umsetzung dieser Verordnung an der Universität Heidelberg werden die darunter fallenden teil- und vollhalogenierten Kohlenwasserstoffe bereits seit Jahren im zentralen Gefahrstoffkataster DaMaRIS quantifiziert. Um dem Ziel der Verordnung, die Verwendung solcher Stoffe nach Möglichkeit gänzlich zu vermeiden, besser gerecht werden zu können, sollen der Einkauf, die Verwendung, Lagerung und Entsorgung dieser Stoffe künftig neu organisiert werden. Alle derzeitigen Besitzer solcher Stoffe haben bereits eine entsprechende Information über die künftige Methodik erhalten; neu hinzukommende Nutzer werden gebeten, sich mit der Chemikalienausgabe der Chemischen Institute (INF 270, Herr Dörner) oder dem Gefahrstoffbeauftragten der Universität (Dr. Markus Hoffmann) in Verbindung zu setzen.

Alle Einträge von Gefahrstoffen im zentralen Gefahrstoffkataster DaMaRIS der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg müssen mindestens 1x jährlich aktualisiert werden. Bitte prüfen Sie Ihre Eintragungen, ergänzen Sie neu hinzugekommene Stoffe und entfernen Sie nicht mehr vorhandene Stoffe:

Bei dieser Gelegenheit kann auch der für die Nutzung des Katasters eingetragene Personenkreis sowie die angegebenen Räumlichkeiten überprüft werden. Nicht mehr vorhandene Personen oder Räume oder zusätzlich benötigte Accounts oder Räume melden Sie bitte an den Kataster-Administrator (damaris@zuv.uni-heidelberg.de) , da nur dieser eine Löschung / Ergänzung vornehmen kann.

Seitenanfang

Sicherheitsnews Februar 2021

Ressourcenschonender Einsatz von PSA

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat jüngst erörtert, dass die Wiederverwendung beruflich notwendiger FFP2- und FFP3-Masken (zum Beispiel zum Staub- und Chemikalienschutz) problematisch sein kann.

Die BAuA stellt fest, dass Masken, die „entgegen den Vorgaben des jeweiligen Herstellers wiederaufbereitet wurden“, weder als konforme Masken im Sinne der PSA-Verordnung noch als geeignete Masken im Sinne der PSA-Benutzungsverordnung gesehen werden können. Solche aufbereiteten Masken dürfen daher auch aus rechtlichen Gründen im beruflichen Kontext nicht mehr als PSA eingesetzt werden. Stattdessen empfiehlt die BAuA einen ressourcenschonenden Einsatz solcher Masken. Hilfestellungen hierfür erhalten Sie in den Empfehlungen des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS):

Ersthelfer in Pandemiezeiten

Die Unsicherheiten der Pandemie machen auch vor Ersthelfern nicht halt, daher hat der Fachbereich Erste Hilfe der DGUV eine Reihe von Handlungshilfen für die Erste Hilfe im Betrieb im Umfeld der Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie erstellt:

Bei weiteren Fragen zur Ersten Hilfe hilft Ihnen gerne der Betriebsärztliche Dienst.

Sachgebiet Elektrotechnik und Feinmechanik

Die neue DGUV Information 203-005 gibt Hinweise für die Auswahl von geeigneten ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln beim Einsatz in Werkstätten:

Seitenanfang

Sicherheitsnews Januar 2021

Hilfestellungen zu den wichtigsten Eckpunkte der verschärften Maßnahmen im Überblick:

Medizinische Masken

Das Tragen medizinischer Masken (entweder OP-Masken oder auch FFP2- bzw. KN95-Masken) anstelle der bislang verwendeten Alltagsmasken ist ab sofort verbindlich beim Einkaufen, im öffentlichen Personennahverkehr und auch an Arbeitsplätzen, sofern der Abstand von 1,5 m zwischen Personen nicht eingehalten werden kann. Nachstehend können Sie sich informieren, welche Voraussetzungen für das Tragen verschiedener Maskentypen gelten und wie Sie damit erfolgreich andere oder auch sich selbst schützen können:

Arbeiten im Home-Office

Das Bundeskabinett hat am 20.01.2021 die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung beschlossen, mit der die Arbeitgeber verpflichtet werden, Mitarbeitern das Arbeiten im Homeoffice anzubieten. Damit Sie sicher und gesund von Zuhause aus arbeiten können, haben wir Ihnen eine Reihe von Ratgebern für Sie zusammengestellt:

Präsenzbetrieb

Wo Präsenz am Arbeitsplatz erforderlich ist, gelten weiter die COVID-19 Arbeitsschutzstandards von Bund und Länder. Die Unterlagen zur Gefährdungsbeurteilung Corona, Handlungshilfen und Hygienekonzepte werden regelmäßig aktualisiert und sind weiterhin auf unserer Webseite (bzw. der Intranet Seite des Klinikums) abrufbar:

Neben den drei Grundregeln AHA (Abstandhalten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmasken tragen) ist die Zusatzregel L (häufiges und regelmäßiges Lüften) eine der wichtigsten Maßnahmen zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos durch SARS-CoV2-Viren. (Anmerkung: Das „A“ für Alltagsmasken muss nun durch ein „M“ für Medizinische Masken ersetzt werden).

Um zwingend erforderliche Präsenzveranstaltungen und –seminare möglichst sicher gestalten zu können, hat die DGUV ein Infoblatt mit den „Dos and Don’t s“ des Methodeneinsatzes veröffentlicht:

Seitenanfang

Sicherheitsnews November 2020

Die Unterlagen zur Gefährdungsbeurteilung Corona, Handlungshilfen und Hygienekonzepte wurden überarbeitet und sind ab sofort in der neuen Version abrufbar:

Neben den drei Grundregeln AHA (Abstandhalten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmasken tragen) ist die Zusatzregel L (häufiges und regelmäßiges Lüften) eine der wichtigsten Maßnahmen zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos durch SARS-CoV2-Viren.

Sicherheit und Gesundheit

Können Geräte zur Luftreinigung die Gefahr durch Viren? Diese Frage erreicht uns derzeit häufig. Über die Effizienz solcher Geräte wird in Fachkreisen kontrovers diskutiert, doch das Umweltbundesamtes rät eindeutig von dem Einsatz solcher Geräte ab und empfiehlt stattdessen, für eine möglichst hohe Frischluftzufuhr zu sorgen:

Auf unserer Homepage werden wir in Kürze die verschiedenen Gerätetypen für Luftreinigung vorstellen, deren Vor- und Nachteile bilanzieren und erläutern, weshalb wir uns den Empfehlungen des Umweltbundesamtes anschließen, auf derartige Geräte zu verzichten.

Im Rahmen der kommitmensch-Kampagne hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung aktuell folgende Hilfsmittel und Empfehlungen herausgegeben:

„Empfehlung zum Lüftungsverhalten an Innenraumarbeitspläten“ des Sachgebiet Innenraumklima der DGUV vom 12.10.2020

Seitenanfang

Sicherheitsnews Oktober 2020

Sicherheit und Gesundheit

Beseitigen Geräte zur Luftreinigung die Gefahr durch Viren? Diese Frage erreicht uns immer wieder. Über die Effizienz solcher Geräte wird in Fachkreisen gestritten, doch die Empfehlung des Umweltbundesamtes rät eindeutig von dem Einsatz solcher Geräte ab. Das Umweltbundesamt empfiehlt stattdessen, für eine möglichst hohe Frischluftzufuhr zu sorgen:

Aufgrund der Corona-Pandemie kann es zu Lieferengpässen auch bei Einmal-Schutzhandschuhen kommen. Wie sie trotzdem sicher Arbeiten können, und welche Alternativprodukte in Betracht gezogen werden können, finden Sie im aktualisierten

Häufiges Händewaschen und Desinfizieren schädigt die Haut. Daher ist gerade in Pandemiezeiten auch der Hautschutz ein sehr wichtiges Thema, weshalb wir für Sie einige Informationen zusammengestellt haben:

Seit kurzem sind die aktualisierten Betriebsanweisungen für gentechnische Anlagen der Sicherheitsstufen S1 und S2 verfügbar und können auf unserer Homepage im Word-Format heruntergeladen werden:

Im Rahmen der kommitmensch-Kampagne hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung folgende Empfehlungen herausgegeben:

Seitenanfang

Sicherheitsnews April 2020

Sicherheit und Gesundheit

Viele Arbeitsplätze wurden mittlerweile in das Home-Office verlegt. Wir haben eine Reihe von Tipps und Hinweisen zusammengestellt, wie sie gesundheitsgerechtes Arbeiten auch im Home-Office fördern und gesundheitlichen Problemen vorbeugen können:

Häufiges Händewaschen und Desinfizieren schädigt die Haut. Daher ist gerade in Pandemiezeiten auch der Hautschutz ein sehr wichtiges Thema, weshalb wir für Sie einige Informationen zusammengestellt haben.

Aktuell gibt es eine große Debatte über das Thema Schutzmasken, doch herrscht mancherorts Unklarheit, welches die „Richtige“ ist. Diese Artikel sollen Ihnen bei der Auswahl helfen:

Die DGUV hat im Rahmen der Kommitmensch-Kampagne ebenfalls Informationsseiten zur Verfügung gestellt, um gesundes und erfolgreiches Arbeiten im Home-Office zu unterstützen:

Seitenanfang

Verantwortlich: Sicherheit
Letzte Änderung: 26.07.2021
zum Seitenanfang/up