Schwerpunkte

Die Schwerpunkte unserer Arbeit bestehen unter anderem aus folgenden Themen:

  • Chancengleicheitsplan der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg

    Seit dem 01.01.2009 ist der Chancengleichheitsplan in Kraft. Er gilt für fünf Jahre und stellt ein wesentliches Instrument zur Personalplanung und Personalentwicklung insbesondere zur längerfristigen und gezielten Förderung von Frauen dar.

    Hier finden Sie die Online-Version des Chancengleichheitplans .
  • Senatsrichtlinie "Partnerschaftliches Verhalten an der Universität Heidelberg"

    Seit dem 1.7.2002 hat sich die Universität Heidelberg einer verbindlichen Richtlinie verpflichtet, die den partnerschaftlichen Umgang miteinander regelt.
    Sie können die Richtlinie online lesen.

  • Telearbeit

    Diese Form der Beschäftigung, die sowohl im Strategiepapier des Rektorats der Universität Heidelberg als auch im neuen Chancengleichheitsgesetz des Landes festgeschrieben ist, soll zunehmend Eingang finden in verschiedene Arbeitsbereiche, nicht zuletzt zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
    Kriterien werden derzeit in einer Arbeitsgruppe erarbeitet.

  • Weiterbildung

    Das jährliche interne Weiterbildungsprogramm der Universität Heidelberg steht in erster Linie den Beschäftigten aus den wissenschafts-unterstützenden Bereichen zur Verfügung. Das breite Spektrum der Veranstaltungen ist kostenfrei und findet in der Regel während der Arbeitszeit statt.

  • Gender Mainstreaming

    Was bedeutet Gender Mainstreaming?
    Mit Gender Mainstreaming wird eine Strategie beschrieben, die in alle Entscheidungsprozesse die unterschiedliche Lebenssituation und -wirklichkeit von Frauen und Männern einbezieht und deren unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse berücksichtigt und nutzbar macht.
    Zur Verwirklichung von Geschlechterdemokratie und einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern muss geprüft werden, ob eine beabsichtigte Maßnahme sich im Hinblick auf Rechte, Ressourcen, Beteiligung, Zugang zu Informationen, Werten und Normen nachteilig auf ein Geschlecht auswirkt.
    Im Amsterdamer Vertrag von 1996 verpflichten sich alle Staaten der EU, das Gender Mainstreaming-Prinzip bei ihrer Politik anzuwenden.


    Warum ein englischer Begriff?
    Die englische Sprache kennt Unterscheidungen, die in der deutschen Sprache nicht in gleicher Weise erfasst werden: sie besitzt einen Begriff für die biologisch definierten Aspekte des Geschlechts in dem Wort "sex" und einen Begriff für die sozialen und kulturell definierten Aspekte des Geschlechts in dem Wort "gender". Eine genaue Übertragung des Begriffs gender ins Deutsche ist in einem einzigen Wort nicht möglich. Gender bedeutet soziale und kulturelle Geschlechterrolle.


    Gender Mainstreaming - Frauenpolitik ganz anders
    Auszüge aus einem Vortrag von Anne Jenter, der stellvertretenden Landesvorsitzenden des DGB, auf der Frauenversammlung der Universität Heidelberg im März 2001.

 

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Letzte Änderung: 24.02.2011