TransferWissenstransfer

Wissenstransfer zählt neben Forschung und Lehre zu den Kernaufgaben der Universität. Ein effektiver Transfer von Wissen in Gesellschaft und Praxis ist für eine nachhaltige Sicherung von Innovationsfähigkeit ebenso bedeutsam wie für die erfolgreiche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des demografischen und sozialen Wandels. Indem Wissenschaft gesellschaftlich relevante Fragestellungen aufnimmt, bietet sie vor dem Hintergrund eines Horizonts alternativer Möglichkeiten kritische Anregungen für die innovative Weiterentwicklung von Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation führt darüber hinaus zu einem besseren Verständnis von wissenschaftlichem Arbeiten und wissenschaftlichen Ergebnissen.

Roboter Arbeitsgruppe Prof. Mombaur „Optimierung in Robotik und Biomechanik“

Um zur Lösung komplexer Herausforderungen beizutragen, arbeitet die Universität Heidelberg eng mit außeruniversitären Partnern zusammen und hat in den beiden Phasen der Exzellenzinitiative ihre Transferaktivitäten in den drei Dimensionen Anwendung, Kommunikation und Beratung sukzessive ausgebaut. Anwendung: Der Austausch zwischen Grundlagenforschung und Anwendung in Industrie und Wirtschaft mit dem Ziel der Entwicklung technologischer Innovationen ist zentraler Bestandteil der universitären Technologietransferstrategie und wird vor allem im Rahmen des Industry-on-Campus-Konzeptes realisiert. Kommunikation: Mithilfe unterschiedlicher Kommunikationsformate werden Wissen und Erkenntnisse systematisch vermittelt und für die breite Öffentlichkeit sowie definierte Teilöffentlichkeiten zugänglich gemacht. Beratung: Durch wissenschaftliche Beratungsleistungen können Forschungserkenntnisse in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen umgesetzt werden, zum Beispiel in Politik, Wirtschaft und Kultur.

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