DoktorandenkarteProjektentwicklung für eine Doktorandenkarte wird eingestellt

7. Februar 2020

Universität Heidelberg und Santander beenden Vertragsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen

Die Universität Heidelberg und Santander sind übereingekommen, das Projekt zur Entwicklung und Einführung einer Doktorandenkarte einvernehmlich zu beenden. Im Rahmen der Projektentwicklung wurden vielversprechende Ansätze verfolgt, so beide Partner. Die fortschreitende Digitalisierung ermöglicht aber inzwischen neue Anwendungen, die sich im Rahmen des bestehenden Vertragsverhältnisses nicht umsetzen lassen.

In einer europaweiten Ausschreibung im Jahr 2015, an der sich mehrere Bieter beteiligt hatten, ging der Zuschlag für den Auftrag zur Entwicklung und Einführung einer Doktorandenkarte an der Universität Heidelberg an Santander. Die nunmehr vereinbarte Aufhebung des Vertragsverhältnisses zwischen der Universität Heidelberg und Santander erfolgt im beiderseitigen Einvernehmen. Zahlungen an den Auftragnehmer Santander sind nicht erfolgt.

Die Universität Heidelberg bedauert, dass eine Realisierung des Projektes „Doktorandenkarte“ trotz der konstruktiven Zusammenarbeit unter den gegebenen Umständen nicht möglich war. Sie wird sich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, die Digitalisierung in allen Handlungsfeldern der Universität voranzutreiben.

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