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Informationen und Anlaufstellen


Zweifel am Studium sind weit verbreitet und die meisten Studierenden kennen zumindest Zeiten der Zweifel. Wenn die Bauchschmerzen und das Unwohlsein mit dem Studium jedoch nicht enden wollen, sollten Studierende darüber nachdenken, ob sie die richtige Studienwahl getroffen haben. Dabei ist es wichtig erst einmal herauszufinden, welche Themen den Zweifeln zugrunde liegen. Denn erst wenn klar ist, wo die Schwierigkeiten liegen, kann eine passende Lösung gefunden werden. Und die kann ganz unterschiedlich aussehen. Ein frühzeitiger Spurwechsel ist dabei eine der möglichen Alternativen.

Spurwechsel statt Einbahnstraße
Mögliche Alternativen

Weiter studieren

Um Schwierigkeiten im Studium zu überwinden, können je nach Situation ganz unterschiedliche Strategien erfolgreich sein; beispielsweise die Arbeitsbelastung zu reduzieren indem das Studium verlängert wird und einige oder alle weiteren Semester in Teilzeit studiert werden. Das Studierendenwerk bietet auch in diesem Fall Beratung zur Studienfinanzierung an. Ein Urlaubssemester kann im Fall einer schwierigen Lebenssituation für Entlastung sorgen. Im Fall von Leistungsproblemen, Prüfungsangst oder Schwierigkeiten bei der Organisation des Studiums können die angebotenen Kurse der Zentralen Studienberatung/Career Service oder auch ein persönliches Beratungsgespräch weiterhelfen.

Alternative: Studienfachwechsel

Vor dem Fachwechsel ist eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen, Interessen, Stärken, Schwächen, Zielen sowie den Voraussetzungen und Inhalten des angestrebten neuen Studiengangs essentiell, um eine erneute Frustration zu verhindern. Außerdem sollten Studierende für sich klären, was sich an den Rahmenbedingungen oder ihrem Studienverhalten verändern muss, damit sie ein neues Studienfach erfolgreich abschließen können.

In einem persönlichen Gespräch mit der Zentralen Studienberatung/Career Service (Terminvereinbarung unter: 06221-545454) erhalten Studierende Unterstützung bei Überlegungen zum Fachwechsel, bei Fragen der Entscheidungsfindung und Studienorganisation sowie bei der Realisierung von Studien- und Berufswünschen.

Alternative betriebliche Ausbildung

Studienabbrecher sind für viele Unternehmen aufgrund der Kombination von höherem Lebensalter, größerem Erfahrungshorizont und bereits erworbenem Fachwissen interessante Auszubildende. In vielen Fällen kann die Vorbildung angerechnet und somit ein späterer Ausbildungsbeginn oder auch eine verkürzte Ausbildungszeit ermöglicht werden.

 

Regionale Programme und Angebote für Studienabbrecher:

Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar: Plan B: Turbo-Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau für Studienabbrecher aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften. Eine verkürzte Ausbildung ist auch in anderen kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen möglich. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Bildungsberater der IHK Rhein-Neckar.

 

Handwerkskammer Mannheim: Eine verkürzte Ausbildung ist auch in vielen der 130 Ausbildungsberufe der Handwerkskammer möglich. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Benedikt Sand von der Handwerkskammer Mannheim.

 

CyberForum e.V. in Karlsruhe: Projekt Finish IT 2.0 für Studierende mit Interesse an IT. Verkürzte Berufsausbildung, zum Beispiel in den Ausbildungszweigen Informatik, Mediengestaltung oder Marketingkommunikation. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartner des Projekts Finish IT.

Alternative Hochschulwechsel

Wer einen höheren Praxisbezug durch festgelegte Praxissemester oder festgelegte Blockphasen im Unternehmen sucht, für den ist ein Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften oder ein duales Studium an der dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) eine mögliche Alternative. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die DHBW, an die jeweilige Hochschule für angewandte Wissenschaften oder an das Hochschulteam der Agentur für Arbeit in Heidelberg.

Anlaufstellen bei Fragen

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an die Zentrale Studienberatung (Terminvereinbarung unter 06221-545454) und das Hochschulteam der Agentur für Arbeit wenden. Darüber hinaus können auch andere Anlaufstellen – je nach Anliegen – weitere Informationen und Beratungsangebote bereitstellen. Eine Übersicht über weitere Anlaufstellen finden Sie hier.

 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 26.02.2018
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