KONTAKT
Professur für Cultural Heritage und Kulturgüterschutz
Prof. Dr. Thomas Schmitt
Marstallstr. 6 / R 308
69115 Heidelberg
 

Sprechstunde:

Thomas Schmitt bietet wöchentlich eine Sprechstunde an, zur Zeit überwiegend online, nach Vereinbarung auch präsentisch. Die Terminvereinbarung erfolgt digital. Die Zugangsdaten zum Abstimmungstool und zum Zoom-Link erhalten Sie, sofern Ihnen bisher nicht bekannt, bei Leila Lemkecher.

 
Studiengangkoordination
Kristina Sieckmeyer M.A.
Marstallstr. 6 / R 312
69115 Heidelberg
Tel.: 06221/543090
 
Sprechzeiten:
Mo, 10 - 12 Uhr
 
 
TERMINE UND FRISTEN

Der Studienbeginn ist im Wintersemester.

Die Bewerbungsfrist für internationale Studierende ist der 15. Juni.

Bewerbungen von deutschen Studierenden sind bis September möglich. Für die Immatrikulation gelten die zentralen Fristen der Universität.

 

MA-Studiengang „Cultural Heritage und Kulturgüterschutz“

Bild Poster _

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wenden Sie sich bitte bei Fragen zur Bewerbung und zur Einschreibung direkt an Kristina Sieckmeyer.

 

Willkommen auf den Seiten des MA „Cultural Heritage und Kulturgüterschutz“. Hier finden Sie Informationen zum Programm, zum Bewerbungsverfahren, zu unserem Lehrangebot, zu Austauschmöglichkeiten sowie wichtige Dokumente und Links.
Der Masterstudiengang Cultural Heritage und Kulturgüterschutz vermittelt grundlegende Kompetenzen im Umgang mit materiellem und immateriellem Kulturerbe und die Grundlagen des Kulturgüterschutzes. Dabei legt er gleichermaßen auf eine zeitgemäße kulturwissenschaftliche Grundlegung als auch auf die Aneignung praktischer Kompetenzen durch die Studierenden wert. In den Basismodulen bietet der Studiengang einen Überblick zu sozial- und kulturwissenschaftliche Zugänge zu kulturellem Erbe, einschließlich Ansätzen der Critical Heritage Studies. Parallel werden Kompetenzen im Bereich der Museologie, des Sammlungsmanagements und der juristischen sowie kriminologischen Aspekten des Kulturgüterschutzes erworben. Wahlmodule ermöglichen unter anderem eine Vertiefung in den Bereichen Provenienzforschung oder der Vermittlung von Kulturellem Erbe.  
 
Ziel ist es, die Felder des Cultural Heritage (als materielles wie immaterielles Erbe) und des Kulturgüterschutzes in ihrer ganzen Breite abzudecken, wobei an der Universität Heidelberg auf ein weit gefächertes Lehrangebot aus verschiedenen Fächern zurückgegriffen werden kann. Viele der angebotenen Veranstaltungen sind daher interdisziplinär angelegt. Das HCCH ist darüber hinaus in Südwestdeutschland ebenso wie auf nationaler und internationaler Ebene mit einer großen Zahl von Kooperationspartnern vernetzt, welche an Lehrveranstaltungen mitwirken und Praktika anbieten. Dies ermöglicht eine praxisorientierte Ausbildung. Die Teilnahme von Studierenden an projektbezogenen Lehrveranstaltungen fördert den Wissenstransfer und die Wissensvermittlung in den öffentlichen Raum.
Der Studiengang wendet sich vornehmlich an Absolventen der Geistes- und Kulturwissenschaften und befähigt die Studierenden zur Herausbildung eines eigenständigen Forschungsprofils im Bereich des Cultural Heritage. Studierende aus anderen Fächern erwerben Schlüsselkompetenzen aus dem Bereich der Kulturwissenschaften.
Der interdisziplinäre, theoretisch-konzeptionell informierte und praxisorientierte Studiengang fordert von seinen Studierenden ein hohes Maß an Selbstorganisation und die Bereitschaft, sich intensiv mit unterschiedlichen Themen und Ansätzen auseinanderzusetzen.
 

Und nach dem Studium?

Ein Abschluss im Masterstudiengang „Cultural Heritage und Kulturgüterschutz“ ermöglicht die wissenschaftliche Weiterqualifikation im Rahmen einer Promotion. Neben der wissenschaftlichen Laufbahn sind andere mögliche Berufsfelder, die sich nach dem Studium eröffnen:
 
• Forschungsinstitute
• Museen und Archive
• Behörden der Denkmalpflege und des Denkmalschutzes
• Kulturgutschutzeinrichtungen
• Politische Institutionen und NGOs
• Stiftungen
• Kultureinrichtungen und Kultursponsoring
• Medien und Verlage
• Erwachsenenbildung und Weiterbildung
 
E-Mail: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 14.12.2021
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