Kontakt

Heidelberg Zentrum
Kulturelles Erbe

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Christian Witschel
Marstallhof 4
69117 Heidelberg
06221/54 2231
christian.witschel@zaw.uni-heidelberg.de

Geschäftsführerin
Michaela Böttner, M.A.
Marstallstr. 6
69117 Heidelberg
06221/54 3615
boettner@uni-heidelberg.de

 
Aktuelles

Im Rahmen des Forschungskolloquiums am Seminar für Alte Geschichte richtet das Seminar gemeinsam mit dem Institut für Klassische Archäologie, dem Institut für Byzantinische Archäologie und Kunstgeschichte und dem HCCH einen Vortrag aus. Prof. Dr. Andreas Schmidt-Colinet (Universität Wien) wird am Mittwoch, dem 22. November 2017, um 18.00 Uhr c. t. im HS 9 der Neuen Universität zum Thema "Palmyra geht uns alle an! Ein Krieg zerstört unser kulturelles Gedächtnis" sprechen.

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Die gemeinsam vom HCCH, dem Lobdengau-Museum Ladenburg und weiteren Kooperationspartnern konzipierte Ausstellung "Große Welten - Kleine Welten: Ladenburg und der Lobdengau zwischen Antike und Mittelalter" ist noch bis zum 04. Februar 2018 im Lobdengau-Museum zu sehen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Die Eröffnung stieß auf großes Interesse und wurde medial von der Rhein-Neckar-Zeitung und dem Mannheimer Morgen begleitet. Schwetzingen Lokal berichtet zu einem Ausstellungsobjekt, einem Sturzbecher aus der Merowingerzeit.

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Die Kooperation zur Inwert-Setzung des Reichklosters Schuttern stößt auf regionales Presseinteresse. So berichte Baden Online über die Konkretisierung der diesbezüglichen Planungen.

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Im Rahmen der Landesinitiative "Kleine Fächer" wird ein Vorhaben des HCCH zur Einrichtung eines MA-Studienganges "Cultural Heritage und Kulturgüterschutz" gefördert.

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Das Reichskloster Schuttern im Früh- und Hochmittelalter

Das HCCH erarbeitet derzeit gemeinsam mit der Gemeinde Friesenheim und weiteren Kooperationspartnern der Universität Heidelberg Konzepte, um die vielfältige Geschichte des Klosters für die Wissenschaft und die Öffentlichkeit zugänglich und erfahrbar zu machen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier. Die Badische Zeitung befragte Professor Witschel zum Projekt und verfasste einen Artikel zur Exkursion im Rahmen einer Lehrveranstaltung im November 2016. Die Mittelbadische Presse hat ebenfalls berichtet.

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Das HCCH ist als assoziierter Partner in dem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt "Verfahren zur Erhellung des Dunkelfeldes als Grund -lage für Kriminalitätsbekämpfung und -prävention am Beispiel antiker Kulturgüter (ILLICID)" beteiligt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des BMBF.

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Heidelberg Zentrum Kulturelles Erbe
Heidelberg Center for Cultural Heritage

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Das „Heidelberg Zentrum Kulturelles Erbe“ (Heidelberg Center for Cultural Heritage; HCCH) dient der nachhaltigen Vernetzung sowie dem langfristigen Ausbau der an der Universität Heidelberg bestehenden Kompetenzen in der Grundlagenforschung an kulturellen Hinterlassenschaften vergangener und gegenwärtiger Gesellschaften. Die Anwendung von Ergebnissen disziplinärer und interdisziplinärer Grundlagenforschung auf die Analyse, Dokumentation, Erschließung, Pflege, museale Präsentation und lebendige Vergegenwärtigung dieses kulturellen Erbes zählen zu den wesentlichen Aufgaben des HCCH.

Ziel des HCCH ist es, den vielfältigen Herausforderungen, die sich insbesondere in wissenschaftlicher, politischer, rechtlicher und sozial-kultureller Hinsicht aus der Erforschung und dem Erhalt des kulturellen Erbes der Menschheit ergeben, durch den Aufbau eines multi- und interdisziplinär arbeitenden Kompetenznetzwerks wissenschaftlich zu begegnen, das seine Aufgaben im Sinne der einschlägigen Übereinkommen und Richtlinien der UNESCO erfüllt.

 

Mission Statement

Mitglieder

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 16.11.2017
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