Kontakt

Heidelberg Zentrum
Kulturelles Erbe

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Christian Witschel
Marstallhof 4
69117 Heidelberg
06221/54 2231
christian.witschel@zaw.uni-heidelberg.de

Geschäftsführerin
Michaela Böttner, M.A.
Marstallstr. 6
69117 Heidelberg
06221/54 3615
boettner@uni-heidelberg.de

 
Aktuelles

Am 08. Februar um 17.00 Uhr werden die Teilnehmer der Veranstaltungsreihe „Heidelberger Schriftstücke – Sammlung und Forschung“ exklusiv Zugang zu seltenen Handschriften im Kurpfälzischen Museum der Stadt Heidelberg erhalten. Die Teilnahme wird ausgelost. Weitere Infos zum Verfahren finden Sie unter Veranstaltungen oder hier. Sie können auch direkt eine E-Mail schreiben, um sich und max. eine weitere Person anzumelden.

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Das Netzwerk Kunst und Kultur des Instituts für Europäische Kunstgeschichte (IEK) und das HCCH bieten wiederum einen Berufsinformationsabend - nicht nur für interessierte Studierende - an. Die Veranstaltung findet am 18. Januar 2018 um 18.00 Uhr c. t. im Graimberg-Raum des IEK in der Seminarstr. 4 an. Als Referentin konnte Frau Professor Sophie Schönberger (Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Konstanz) gewonnen werden, die zum Thema "Schnittstelle zwischen Kunst und Recht: Museen und Kunstmarkt im politischen und juristischen Streit" spricht.

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Der SFB 933 und das HCCH organisieren 2018 gemeinsam eine Veranstaltungsreihe zum Thema "Heidelberger Schriftstücke - Sammlung und Forschung". In Heidelberger Museen und Universitätssammlungen werden an zwölf Terminen im Jahr kostbare Objekte zum Thema Schrift gezeigt, die ansonsten häufig nicht öffentlich zugänglich sind. Weitere Informationen und die Anmeldemodalitäten finden Sie hier.

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Die gemeinsam vom HCCH, dem Lobdengau-Museum Ladenburg und weiteren Kooperationspartnern konzipierte Ausstellung "Große Welten - Kleine Welten: Ladenburg und der Lobdengau zwischen Antike und Mittelalter" ist noch bis zum 04. Februar 2018 im Lobdengau-Museum zu sehen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Die Eröffnung stieß auf großes Interesse und wurde medial von der Rhein-Neckar-Zeitung und dem Mannheimer Morgen begleitet. Schwetzingen Lokal berichtet zu einem Ausstellungsobjekt, einem Sturzbecher aus der Merowingerzeit.

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Die Kooperation zur Inwert-Setzung des Reichklosters Schuttern stößt auf regionales Presseinteresse. So berichtet Baden Online über die Konkretisierung der diesbezüglichen Planungen. Auch die feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrages erregt große Aufmerksamkeit: Beitrag des SWR, Badische Zeitung vom 27. November 2017, Mittelbadische Zeitung vom 27. November 2017 und Lahrer Zeitung vom 28. November 2017.

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Im Rahmen der Landesinitiative "Kleine Fächer" wird ein Vorhaben des HCCH zur Einrichtung eines MA-Studienganges "Cultural Heritage und Kulturgüterschutz" gefördert.

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Das Reichskloster Schuttern im Früh- und Hochmittelalter

Das HCCH erarbeitet derzeit gemeinsam mit der Gemeinde Friesenheim und weiteren Kooperationspartnern der Universität Heidelberg Konzepte, um die vielfältige Geschichte des Klosters für die Wissenschaft und die Öffentlichkeit zugänglich und erfahrbar zu machen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier. Die Badische Zeitung befragte Professor Witschel zum Projekt und verfasste einen Artikel zur Exkursion im Rahmen einer Lehrveranstaltung im November 2016. Die Mittelbadische Presse hat ebenfalls berichtet.

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Das HCCH ist als assoziierter Partner in dem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt "Verfahren zur Erhellung des Dunkelfeldes als Grund -lage für Kriminalitätsbekämpfung und -prävention am Beispiel antiker Kulturgüter (ILLICID)" beteiligt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des BMBF.

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Heidelberg Zentrum Kulturelles Erbe
Heidelberg Center for Cultural Heritage

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Das „Heidelberg Zentrum Kulturelles Erbe“ (Heidelberg Center for Cultural Heritage; HCCH) dient der nachhaltigen Vernetzung sowie dem langfristigen Ausbau der an der Universität Heidelberg bestehenden Kompetenzen in der Grundlagenforschung an kulturellen Hinterlassenschaften vergangener und gegenwärtiger Gesellschaften. Die Anwendung von Ergebnissen disziplinärer und interdisziplinärer Grundlagenforschung auf die Analyse, Dokumentation, Erschließung, Pflege, museale Präsentation und lebendige Vergegenwärtigung dieses kulturellen Erbes zählen zu den wesentlichen Aufgaben des HCCH.

Ziel des HCCH ist es, den vielfältigen Herausforderungen, die sich insbesondere in wissenschaftlicher, politischer, rechtlicher und sozial-kultureller Hinsicht aus der Erforschung und dem Erhalt des kulturellen Erbes der Menschheit ergeben, durch den Aufbau eines multi- und interdisziplinär arbeitenden Kompetenznetzwerks wissenschaftlich zu begegnen, das seine Aufgaben im Sinne der einschlägigen Übereinkommen und Richtlinien der UNESCO erfüllt.

 

Mission Statement

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Letzte Änderung: 17.01.2018
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