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Qualifikation und Weiterbildung

Laufbahnberatung intensiv- individuelles Kurzcoaching

In dieser Veranstaltung stehen Fragen nach Möglichkeiten, Planung und Verwirklichung einer wissenschaftlichen Karriere im Mittelpunkt

Inhalte

  • Individuelle und intensive Beratung in Form eines Einzelcoachings
  • Analyse der aktuellen beruflichen Situation
  • Beratung und Planung künftiger Schritte

Termine

Donnerstag, den 14.02.2019

Mittwoch, den 10.07.2019

Donnerstag, den 12.03.2020

die Uhrzeit wird individuell vereinbart

Anmeldung

Bitte melden Sie sich an unter: gleichstellungsbuero@uni-heidelberg.de

Referentin

Dr. Beate Scholz

Ort

Gleichstellungsbüro, Hauptstr. 126, 69117 Heidelberg

 


Kollegiales Coaching - Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin

Mit "Kollegialem Coaching" wollen wir ein Forum anbieten, das zum Austausch unter Peers, zur Supervision für Szenarien aus dem Semesteralltag und zur Entwicklung von Lösungs- und Handlungsstrategien für berufliche Schlüsselfragen dienen soll. Parallel dazu werden die Methoden des Kollegialen Coachings anhand von Praxisbeispielen, die die Teilnehmerinnen mitbringen, trainiert.

Zielgruppe

Fortgeschrittene weibliche Postdocs, die eine Karriere in der Wissenschaft begonnen haben.

Inhalte

  • Professioneller Umgang mit Konkurrenz
  • Souverän in der Arbeitsumgebung
  • Führungs- und Managementkompetenz
  • Vermittlung der Modelle und Methoden des Kollegialen Coachings

Termine

immer dienstags von 18:00 - 21:00 Uhr

05.11.2019

26.11.2019

10.12.2019

14.01.2020
 

Referentin

Dr. Silke Oehrlein-Karpi, Trainerin für Consulting, Coaching & Supporting im akademisch-wissenschaftlichen Bereich

Ort

Heidelberg Center for American Studies (HCA), Hauptsstraße 120, Seminarraum

 


NEU Wissenschaft und Familie - MentorInnen für junge Eltern

Forum für WissenschaftlerInnen mit Familienaufgaben oder Familienwunsch, in dem es um Gestaltungsmöglichkeiten bei der Vereinbarkeit geht. Informationen zu den Angeboten der Universität werden vorgestellt. Erfahrene WissenschaftlerInnen geben als „role-models“ Beispiele zur machbaren Verbindung von Familie und Wissenschaft. Auf Wunsch können MentorInnen vermittelt werden.

Inhalte

  • Informationen zu rechtlichen Grundlagen
  • Vorstellung von Angeboten der Universität
  • auf Wunsch Vermittlung von MentorInnen für Eltern
  • Tipps zum Umgang mit Konflikten und Notfällen im Alltag

Termin

Donnerstag, den 21.02.2020, 9:00 - 12:00 Uhr

Referentin

ProfessorInnen der Universität, Organisation: Dr. Agnes Speck, Gleichstellungsbüro

Ort

Universitätsverwaltung, Seminarstraße 2, 2. OG, Raum 235

 


Mentoring und Training

Mentoring und Training (MuT) ist ein Programm der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an wissenschaftlichen Hochschulen, das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert wird.
 


Mit diesem Programm werden habilitierende Frauen und Nachwuchs- wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur angesprochen. Ziel ist es, die Wissenschaftlerinnen darin zu bestärken, dass sie ihre Kompetenzen umsetzen und ihre Chancen erfolgreich nutzen, sie in organisatorischen und verwaltungstechnischen Fragen weiterzubilden und sie auf Führungsaufgaben vorzubereiten. Mit dem Konzept Mutdes Mentoring sollen diskriminierende Faktoren ausgeglichen werden, die Frauen ihren Werdegang erschweren. So haben Frauen wesentlich weniger Zugang zu Informationen, Kontakten und Netzwerken, es fehlen ihnen oftmals Rollenvorbilder und eine systematische Planung ihres Berufswegs. Hier können Frauen an Wissen und Erfahrungen ihrer Mentoren und Mentorinnen partizipieren; sie bekommen Beratung beim Aufbau eines Qualifikationsprofils, Beratung in Situationen beruflicher Orientierung, Zugang zum Aufbau informeller Arbeitsbeziehungen und aktive Aufmerksamkeit und Ermutigung. 

Mentorinnen und Mentoren zu finden ist erfreulicherweise kein Problem. 

Service für WissenschaftlerinnenTraining und persönliche Beratung sind die weiteren Bestandteile des MuT-Programms. Trainieren kann man seine Fähigkeiten im Bereich von Didaktik und Präsentation, Selbstdarstellung und Auftreten, beraten lassen kann man sich bei der persönlichen Laufbahnplanung, im Verlauf eines Bewerbungsverfahrens, bei der Vermittlung von Kontakten.
Im September 1998 hat die erste Orientierungsveranstaltung „Mentoring und Training" stattgefunden - auf die Ausschreibung haben sich 88 Inte- ressentinnen gemeldet (inzwischen hat sich der Kreis der Interessentinnen noch erheblich erweitert). In einem Bewerbungsverfahren wurde dScience Webie erste Gruppe von Wissenschaftlerinnen aus- gewählt - unter ihnen sind aufgrund der Bewerberinnenlage erheblich mehr Natur- als Geisteswissenschaftlerinnen. Die Teilneh- merinnen, Habilitandinnen an Universitäten des Landes Baden-Württemberg, haben die drei Tage genutzt, um ihr Wissen über soziale, strukturelle und organisatorische Verhältnisse an Universitäten zu erweitern und damit angefangen aufzuholen, was viele ihrer männlichen Kollegen durch kontinuierliche Anstellungsverhältnisse im „learning by doing" erfahren haben.

Ein wesentlicher Baustein im Programm war die Analyse des eigenen wissenschaftlichen Werdegangs. Auf dieser Grundlage wurden Vorstellungen über die Zielsetzung für die Arbeit mit den Mentorinnen entwickelt. Mittlerweile kann über die ersten Erfahrungen über die Zusammenarbeit mit Mentorinnen berichtet werden - sie sind außerordentlich erfreulich und motivieren für die Weiterarbeit an dem Projekt. 

Nach ihren Erwartungen gefragt, ging es den Teilnehmerinnen um eine „bessere Einschätzung der eigenen Chancen", darum „Frauen in ähnlicher Situation kennenzulernen", „Tips und Tricks für Didaktik und Rhetorik zu lernen", „etwas über Mitarbeiterführung zu hören", „aus meiner Isolierung herauszukommen", „Orientierungshilfen auf dem Weg zur Professur". Das Echo im Anschluß an die Veranstaltung war durchweg sehr positiv und alle Teilnehmerinnen wollen das Programm weiter nutzen. 

 

 

 

Auskünfte und Anmeldung 

Dr. Dagmar Höppel
Dorett Schneider
LaKoG
Universität Stuttgart
Kronenstr. 36
70174 Stuttgart

0711/685-82004
hoeppel@lakog.uni-stuttgart.de
schneider@lakog.uni-stuttgart.de

Dr. Agnes Speck

Universität Heidelberg
Gleichstellungsbüro
Haupstrasse 126
69117 Heidelberg

06221/547659
Agnes.Speck@uni-heidelberg.de

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 12.12.2019
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