Bereichsbild
Termine

Sprechstunden von Prof. Dr. Berg

Während der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung.

Im Sommersemester 2024 finden Sprechstunden dienstags von 14 bis 16 Uhr statt.

Außerdem können Studierende  Fragen per Email (manfred.berg@zegk.uni-heidelberg.de) an Professor Berg richten.

 
Aktuelles

Neue Veröffentlichungen von und über Prof. Dr. Berg

  • "Tyrannei der Mehrheit oder der Minderheit? Die amerikanische Demokratie seit der Verfassungsgebung", Vortrag in Freiburg in der Reihe Samstags-Uni: Demokratie - Grundlagen und Herausforderungen, 04.05.2024. Ansehen
  • "Historiker Manfred Berg im Gespräch über Trumps Antrag auf Immunität", in: SWR Kultur am Morgen, 25.04.2024, Anhören
  • "Die USA sind ein gespaltenes Haus" - Historiker Manfred Berg im Blauen Salon. Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Ansehen
  • "Historiker Manfred Berg: Biden muss physische Stärke zeigen", in: SWR2 Tagesgespräch, 07.03.2024, Anhören
  • "Weist der Blick nach USA in die Zukunft Europas? Stehen die USA vor einem neuen Bürgerkrieg? Das Szenario, das sich für die US-Wahlen abzeichnet, lässt Schlimmes befürchten." Mannheimer Morgen, 28.02.2024, S. 4. Lesen
  • "Amerika den Amerikanern!", in: Die ZEIT  52, 7.12.2023. Lesen
  • "Trump kann wieder gewinnen", in: RNZ, 03.08.2023. Lesen
  • "Interview mit Manfred Berg über den abgewendeten Zahlungsausfall in den USA", in: SWR2 Journal am Morgen, 03.06.2023. Anhören
  • "Trump bekommt die Aufmerksamkeit, die er braucht", in: RNZ, 01.04.2023. Lesen
 
Archiv

Ältere Mitteilungen finden Sie im Archiv.

 

Philipp Schulte, M.A.

Schulte, Philipp_FotoZur Person:

Philipp Schulte ist seit Oktober 2016 Doktorand am Curt-Engelhorn-Lehrstuhl für Amerikanische Geschichte. Zuvor studierte er Geschichte, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften in Heidelberg, Paris, Potsdam und Kaliningrad. 2015 schloss er den Deutsch-Französischen Master in Geschichtswissenschaften der Universität Heidelberg und der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) in Paris ab. Seit November 2017 ist er Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Zuvor bezog er das Schurman-Stipendium für Amerikanische Geschichte sowie das Stipendium der Landesgraduiertenförderung (LGF) Baden-Württemberg. 2018 war Philipp Schulte Visiting Scholar an der Columbia University in New York City sowie Doctoral Fellow am Deutschen Historischen Institut in Washington D. C.

 

Kontakt: P.Schulte@stud.uni-heidelberg.de

 

Promotionsvorhaben:

„Es ist doch mein Bild!“ Bildkonflikte, Recht am eigenen Bild und right to privacy in Deutschland und den USA, 1880-1930 (Arbeitstitel) Adobe

 

Forschungsinteressen:

  • US-amerikanische Geschichte
  • Europäische Geschichte
  • Rechtsgeschichte
  • Wissensgeschichte
  • Historiographiegeschichte

 

Veröffentlichungen:

Rezension: Annette Vowinckel, Agenten der Bilder. Fotografisches Handeln im 20. Jahrhundert, Göttingen (Wallstein) 2016, in: Francia-Recensio (2018) Nr. 4, 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine, Lesen.

Rezension: David Vincent, Privacy. A Short History. Cambridge: Polity Press 2016, in: Historische Zeitschrift 307 (2018), Nr. 2, S. 443–444, Lesen.

Rezension: James W. Cortada, All the Facts. A History of Information in the United States since 1870, New York: Oxford University Press 2016, in: Neue Politische Literatur 63 (2018), Nr. 1, S. 98. Lesen.

Rezension: Jessica Lake, The Face That Launched a Thousand Lawsuits. The American Women Who Forged a Right to Privacy, New Haven; Yale University Press 2016, in: H-Soz-Kult, 05.07.2018, Lesen.

Rezension: Samantha Barbas: Laws of Image. Privacy and Publicity in America, Stanford, CA: Stanford University Press 2015, in: sehepunkte 16 (2016), Nr. 11 (15.11.2016), Lesen.

Tagungsbericht: De l’État-Nation à l'Europe. Histoire du ministère de la Défense et des armées en France et en Allemagne aux XIXe et XXe siècles, in: Militärgeschichtliche Zeitschrift, 71 (2012), S. 77–81 (mit Marie-Christin Lux).

 

Konferenzen und Workshops (Auswahl):

03.07.2019: Vortrag „Kommodifizierung von Fotografien in den USA am Ende des 19. Jahrhunderts", CIERA-Sommerschule „Fotografie als Medium, Objekt und Quelle", Moulin d'Andé (Normandie), Frankreich

29.09.2017: Vortrag „Bildkonflikte, Recht am eigenen Bild und right to privacy in Deutschland und den USA, 1880-1930“, Disputationes. Kölner Herbstwerkstatt, Köln

24.07–02.08.2017: Archival Summer School in the United States for Junior Historians, Deutsches Historisches Institut Washington, USA

22.06.2017: Vortrag „Mobility of Information at the End of the 19th century“, Forum der Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften, Heidelberg

05.02.2016: CIERA-Seminar Initiation au travail de thèse, Paris, Frankreich

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 01.08.2019
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