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Sprechstunden von Prof. Dr. Berg

in der vorlesungsfreien Zeit nur nach Vereinbarung, R 041

Außerdem können Studierende  Fragen per Email (manfred.berg@zegk.uni-heidelberg.de) an Professor Berg richten.

 
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Neue Veröffentlichungen von und über Prof. Dr. Berg

  • Aumenta el temor a una guerra civil en Estados Unidos, Interview für: Deutsche Welle, 29.07.2022. Video
  • "USA befinden sich in 'bürgerkriegsähnlichem Zustand'", Interview für: n-tv, 18.7.2022. Lesen
  • "Der Kreml-Versteher", in: Die ZEIT (25/2022), 15.6.2022, S. 19. Lesen
  • „´An Inappropriate Namesake’: Princeton University and the Legacy of Woodrow Wilson.”, in: Amerika, Deutschland und Europa von 1917 bis heute. Festschrift zum 90. Geburtstag von Klaus Schwabe. 2. Bde. Hrsg. Von Christian Bremen. Aachen: edition aixact zeitgeschehen, 2022, S. 69-85.
  • "Die Erwartungen an den amerikanischen Präsidenten sind notorisch zu hoch", in: RNZ, 20.01.2022, S. 17. Lesen
  • "Wie hat der Terror die Welt verändert, Herr Berg?", in: Mannheimer Morgen, 11.09.2021, S. 4. Lesen
  • "Von Andrew Jackson zu Donald Trump: Zur Kontinuität des Populismus in der Geschichte der USA", in: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Jahrbuch 2020 (2021), S. 19-21.
  • "Jenseits von Law and Order. Ist die Republikanische Partei noch zu retten? Eine kurze Geschichte vom Aufstieg und Fall des amerikanischen Konservatismus.", in: Die ZEIT (15/2021), 8.4.2021, S. 19. Lesen
  • Prof. Berg im Interview mit der Süddeutsche Zeitung "Ein Freispruch würde Öl ins Feuer gießen", 30.3.2021. Lesen
  • "Freiheit für die Meinungen, die wir hassen". Seit 1791 schützt die Verfassung der USA die freie Rede. Trotzdem muss das Grundrecht immer wieder politisch und juristisch neu erkämpft werden - bis heute. ZEIT Geschichte (2021), Zensiert. Die Geschichte der Meinungsfreiheit. Vom Mittelalter bis heute (02/2021), S. 52-57.  Lesen
  • "Die USA sind kein Vorbild mehr" Heidelberger Historiker über die tiefe Krise der radikalisierten Republikanischen Partei, BNN (5/2021), 8.1.2021, S. 4. Lesen

 

 
Archiv

Ältere Mitteilungen finden Sie im Archiv.

 

Philipp Schulte, M.A.

Schulte, Philipp_FotoZur Person:

Philipp Schulte ist seit Oktober 2016 Doktorand am Curt-Engelhorn-Lehrstuhl für Amerikanische Geschichte. Zuvor studierte er Geschichte, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften in Heidelberg, Paris, Potsdam und Kaliningrad. 2015 schloss er den Deutsch-Französischen Master in Geschichtswissenschaften der Universität Heidelberg und der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) in Paris ab. Seit November 2017 ist er Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Zuvor bezog er das Schurman-Stipendium für Amerikanische Geschichte sowie das Stipendium der Landesgraduiertenförderung (LGF) Baden-Württemberg. 2018 war Philipp Schulte Visiting Scholar an der Columbia University in New York City sowie Doctoral Fellow am Deutschen Historischen Institut in Washington D. C.

 

Kontakt: P.Schulte@stud.uni-heidelberg.de

 

Promotionsvorhaben:

„Es ist doch mein Bild!“ Bildkonflikte, Recht am eigenen Bild und right to privacy in Deutschland und den USA, 1880-1930 (Arbeitstitel) Adobe

 

Forschungsinteressen:

  • US-amerikanische Geschichte
  • Europäische Geschichte
  • Rechtsgeschichte
  • Wissensgeschichte
  • Historiographiegeschichte

 

Veröffentlichungen:

Rezension: Annette Vowinckel, Agenten der Bilder. Fotografisches Handeln im 20. Jahrhundert, Göttingen (Wallstein) 2016, in: Francia-Recensio (2018) Nr. 4, 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine, Lesen.

Rezension: David Vincent, Privacy. A Short History. Cambridge: Polity Press 2016, in: Historische Zeitschrift 307 (2018), Nr. 2, S. 443–444, Lesen.

Rezension: James W. Cortada, All the Facts. A History of Information in the United States since 1870, New York: Oxford University Press 2016, in: Neue Politische Literatur 63 (2018), Nr. 1, S. 98. Lesen.

Rezension: Jessica Lake, The Face That Launched a Thousand Lawsuits. The American Women Who Forged a Right to Privacy, New Haven; Yale University Press 2016, in: H-Soz-Kult, 05.07.2018, Lesen.

Rezension: Samantha Barbas: Laws of Image. Privacy and Publicity in America, Stanford, CA: Stanford University Press 2015, in: sehepunkte 16 (2016), Nr. 11 (15.11.2016), Lesen.

Tagungsbericht: De l’État-Nation à l'Europe. Histoire du ministère de la Défense et des armées en France et en Allemagne aux XIXe et XXe siècles, in: Militärgeschichtliche Zeitschrift, 71 (2012), S. 77–81 (mit Marie-Christin Lux).

 

Konferenzen und Workshops (Auswahl):

03.07.2019: Vortrag „Kommodifizierung von Fotografien in den USA am Ende des 19. Jahrhunderts", CIERA-Sommerschule „Fotografie als Medium, Objekt und Quelle", Moulin d'Andé (Normandie), Frankreich

29.09.2017: Vortrag „Bildkonflikte, Recht am eigenen Bild und right to privacy in Deutschland und den USA, 1880-1930“, Disputationes. Kölner Herbstwerkstatt, Köln

24.07–02.08.2017: Archival Summer School in the United States for Junior Historians, Deutsches Historisches Institut Washington, USA

22.06.2017: Vortrag „Mobility of Information at the End of the 19th century“, Forum der Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften, Heidelberg

05.02.2016: CIERA-Seminar Initiation au travail de thèse, Paris, Frankreich

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 01.08.2019
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