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Schnelleinstieg
Chancengleichheit und Diversity
AUDIT
Charta der Vielfalt

Qualifikation und Weiterbildung

Karriereplanung und Profilbildung

Schon für Nachwuchswissenschaftlerinnen ist es wichtig, sich mit einem individuellen Forschungsprofil hervorzuheben. Es verleiht Sichtbarkeit im Fach und in der scientific community. Der Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, persönliche Karriere- und Forschungsstrategien zu erarbeiten. Dabei werden insbesondere Maßnahmen aus der Forschungsförderung und Fragen der Mobilitätsanforderungen in den Blick genommen: Wie sollte mein Profil aussehen, damit ich mein Karriereziel erreiche? Welche Schritte sind bereits getan? Was steht für die nächsten Schritte an und wie kann ich die Anforderungen von Internationalität und Vernetzung in diese Planung integrieren?

 

Referentin

Dr. Beate Scholz, Strategieberaterin, Scholz – Consulting, Training, Coaching

Termin

Dienstag, 17. Oktober 2017, 10.30 Uhr bis  Mittwoch, 18. Oktober 2017, 17.00 Uhr

Anmeldung

Bitte melden Sie sich hier an.

Ort

Studienhaus Wiesneck, Wiesneckstraße 6, 79256 Buchenbach


Interkulturelles Kompetenztraining - Zusammenarbeit in internationalen Teams

Ein professioneller Umgang mit international gemischten Gruppen in Studium und Forschung ist unerlässlich, mit dieser Thematik beschäftigt sich die Veranstaltung. Schwerpunkte und Inhalte liegen unter anderem bei der Führung von heterogenen Gruppen in der Wissenschaft, sowie der Sensibilisierung für soziale Prozesse in interkulturellen Teams. Die Anmeldung erfolgt über das Gleichstellungsbüro.

 

Termin

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 9.00 – 14.00 Uhr

Anmeldung

Das Anmeldeverfahren wird über das Gleichstellungsbüro durchgeführt. Bitte melden Sie sich an unter: Gleichstellungsbuero@uni-heidelberg.de

Ort

Universitätsverwaltung-Carolinum, Raum 235, Seminarstraße 2, 69117 Heidelberg


Kollegiales Coaching - Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin

Sie haben sich für die Wissenschaft als Beruf entschieden, reflektieren und planen Ihre Laufbahn, Sie haben Erfahrungen mit Erfolgen gemacht, sind aber auch an Grenzen gestoßen. Mit dem Trainingsangebot „Kollegiales Coaching“ wollen wir Ihnen ein Forum geben - zum Austausch unter Peers, zur Supervision für Szenarien aus dem Semesteralltag, zum Vertiefen des Wissens über hochschulinterne Abläufe und Aktivitäten.

Kollegiales Coaching ist eine Beratung von Gleichen für Gleiche. Es ist für Personen aus unterschiedlichen Disziplinen aber ähnlichen Berufsfeldern geeignet, die sich gegenseitig unterstützen wollen. Beim Kollegialen Coaching wird es durch die Reflexion der anderen
möglich, die eigenen Perspektiven zu verändern, etwas auf den Punkt zu bringen oder wichtige Aspekte zu klären.


Schwerpunkte und Inhalte

  • Souveränität in der Arbeitsumgebung
  • Führungs- und Managementkompetenz
  • Professioneller Umgang mit Konkurrenz

Beschreibung "Kollegiales Coaching"


Termine im Wintersemester 2017/18 sind jeweils dienstags von 18 bis 21 Uhr

07. November 2017
28. November 2017
19. Dezember 2017
16. Januar 2018

Anmeldung

Bitte melden Sie sich an unter: Gleichstellungsbuero@uni-heidelberg.de

Ort

Konferenzraum / 1. Stock, Heidelberg Center for American Studies, Hauptstraße 120, 69117 Heidelberg


Laufbahnberatung intensiv- individuelles Kurzcoaching

In dieser Veranstaltung stehen Fragen nach Möglichkeiten, Planung und Verwirklichung einer wissenschaftlichen Karriere im Mittelpunkt

  • Individuelle und intensive Beratung in Form eines Einzelcoachings
  • Analyse der aktuellen beruflichen Situation
  • Beratung und Planung künftiger Schritte

 

Termin im Wintersemester 2017/18

Donnerstag, 22. Februar 2018, die Uhrzeit wird individuell vereinbart.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich an unter: Gleichstellungsbuero@uni-heidelberg.de

Referentin

Dr. Beate Scholz

Ort

Gleichstellungsbüro, Hauptstr. 126, 69117 Heidelberg


Mentoring und Training

Mentoring und Training (MuT) ist ein Programm der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an wissenschaftlichen Hochschulen, das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert wird.
 


Mit diesem Programm werden habilitierende Frauen und Nachwuchs- wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur angesprochen. Ziel ist es, die Wissenschaftlerinnen darin zu bestärken, dass sie ihre Kompetenzen umsetzen und ihre Chancen erfolgreich nutzen, sie in organisatorischen und verwaltungstechnischen Fragen weiterzubilden und sie auf Führungsaufgaben vorzubereiten. Mit dem Konzept Mutdes Mentoring sollen diskriminierende Faktoren ausgeglichen werden, die Frauen ihren Werdegang erschweren. So haben Frauen wesentlich weniger Zugang zu Informationen, Kontakten und Netzwerken, es fehlen ihnen oftmals Rollenvorbilder und eine systematische Planung ihres Berufswegs. Hier können Frauen an Wissen und Erfahrungen ihrer Mentoren und Mentorinnen partizipieren; sie bekommen Beratung beim Aufbau eines Qualifikationsprofils, Beratung in Situationen beruflicher Orientierung, Zugang zum Aufbau informeller Arbeitsbeziehungen und aktive Aufmerksamkeit und Ermutigung. 

Mentorinnen und Mentoren zu finden ist erfreulicherweise kein Problem. 

Service für WissenschaftlerinnenTraining und persönliche Beratung sind die weiteren Bestandteile des MuT-Programms. Trainieren kann man seine Fähigkeiten im Bereich von Didaktik und Präsentation, Selbstdarstellung und Auftreten, beraten lassen kann man sich bei der persönlichen Laufbahnplanung, im Verlauf eines Bewerbungsverfahrens, bei der Vermittlung von Kontakten.
Im September 1998 hat die erste Orientierungsveranstaltung „Mentoring und Training" stattgefunden - auf die Ausschreibung haben sich 88 Inte- ressentinnen gemeldet (inzwischen hat sich der Kreis der Interessentinnen noch erheblich erweitert). In einem Bewerbungsverfahren wurde dScience Webie erste Gruppe von Wissenschaftlerinnen aus- gewählt - unter ihnen sind aufgrund der Bewerberinnenlage erheblich mehr Natur- als Geisteswissenschaftlerinnen. Die Teilneh- merinnen, Habilitandinnen an Universitäten des Landes Baden-Württemberg, haben die drei Tage genutzt, um ihr Wissen über soziale, strukturelle und organisatorische Verhältnisse an Universitäten zu erweitern und damit angefangen aufzuholen, was viele ihrer männlichen Kollegen durch kontinuierliche Anstellungsverhältnisse im „learning by doing" erfahren haben.

Ein wesentlicher Baustein im Programm war die Analyse des eigenen wissenschaftlichen Werdegangs. Auf dieser Grundlage wurden Vorstellungen über die Zielsetzung für die Arbeit mit den Mentorinnen entwickelt. Mittlerweile kann über die ersten Erfahrungen über die Zusammenarbeit mit Mentorinnen berichtet werden - sie sind außerordentlich erfreulich und motivieren für die Weiterarbeit an dem Projekt. 

Nach ihren Erwartungen gefragt, ging es den Teilnehmerinnen um eine „bessere Einschätzung der eigenen Chancen", darum „Frauen in ähnlicher Situation kennenzulernen", „Tips und Tricks für Didaktik und Rhetorik zu lernen", „etwas über Mitarbeiterführung zu hören", „aus meiner Isolierung herauszukommen", „Orientierungshilfen auf dem Weg zur Professur". Das Echo im Anschluß an die Veranstaltung war durchweg sehr positiv und alle Teilnehmerinnen wollen das Programm weiter nutzen. 

 

 

 

Auskünfte und Anmeldung 

Dr. Dagmar Höppel
Dorett Schneider
LaKoG
Universität Stuttgart
Kronenstr. 36
70174 Stuttgart

0711/685-82004
hoeppel@lakog.uni-stuttgart.de
schneider@lakog.uni-stuttgart.de

Dr. Agnes Speck

Universität Heidelberg
Gleichstellungsbüro
Haupstrasse 126
69117 Heidelberg

06221/547659
Agnes.Speck@uni-heidelberg.de

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 06.09.2017
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