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Gleichstellungsbüro

Hauptstraße 126
69117 Heidelberg
Tel.: 06221 54-7697
Fax: 06221 54-7271
 

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Sprechstunden
Mo 13-19 Uhr
Mi  13-19 Uhr
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Schnelleinstieg
Familienorientierung
AUDIT

Trainings

Laufbahnberatungintensiv

Besonders die Postdocphase ist die Zeit, in der die meisten Nachwuchswissenschalfterinnen ihre wissenschaftliche Karriere beenden. Es fehlt oft an Orientierung, beruflicher Absicherung und es ist auch die Zeit der Familiengründung.

In dieser Veranstaltung stehen Fragen von Möglichkeiten, Planung und Verwirklichung einer wissenschaftlichen Karriere im Mittelpunkt. Angesprochen sind alle diejenigen, die sich für den Werdegang in der Wissenschaft entschieden haben und sich nun mit diesen Fragen beschäftigen. Für eine individuelle und intensive Beratung steht Ihnen Dr. Beate Scholz zur Verfügung, sie analysiert mit Ihnen gemeinsam Ihre aktuelle Situation und berät mit Ihnen die nächsten Schritte.

Bitte melden Sie sich frühzeitig an, die Teilnehmerinnenzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Zudem möchte Frau Scholz bereits vor dem Treffen in Heidelberg mit Ihnen Kontakt aufnehmen, um sich individuell auf Sie vorzubereiten.

Termin: 22. Juni 2012, 10 - 17 Uhr

Information und Anmeldung
Gleichstellungsbüro Universität Heidelberg
Tel: 06221 54-7697
E-Mail

 


 

Begrüßen – Einführen – Reden – Moderieren
In wissenschaftlichen Veranstaltungen überzeugend reden und souverän auftreten

Ziel dieser Veranstaltung ist es, souverän durch eine wissenschaftliche Veranstaltung zu führen. Dabei achten wir auf eine gute Begrüßung der TeilnehmerInnen und Gäste, der Vorstellung des Tagungsthemas so, dass dem Thema Bedeutung gegeben wird sowie den Aufbau und die Präsentation eines wissenschaftlichen Vortrages. Dabei werden die individuellen Wirkungsmittel einer jeden Teilnehmerin herausgearbeitet. Sie erfahren etwas über hilfreiche Manuskripttechniken, Umgang mit dem Plenum, mit Redestress und Unterbrechungen. Gearbeitet wird kameragestützt mit Themen aus dem aktuellen Arbeitsfeld der Teilnehmerinnen.

Termin: 21. Juni 2012, 9 - 18 Uhr

Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

 


 

Fit für die Forschung

Wer kennt das nicht, Rückenschmerzen und Müdigkeit nach einem arbeitsintensiven Tag am Schreibtisch oder im Labor. Wir Fotolia 2686697 Xs 2_wollen Sie wieder fit machen für Karriere, Alltag und Freizeit mit einem Gesundheitssportprogramm für Wissenschaftlerinnen, das wir in Kooperation mit dem Hochschulsport der Universität Heidelberg anbieten können.

In einem entspannten Ambiente und zu einer günstigen Zeit möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten zu regenerieren, sich gegenseitig kennenzulernen und zu vernetzen.

Ziel des Kurses wird zunächst das Erlernen der verschiedenen Körperhaltungen (Asanas) sein, die ursprünglich dem Hatha-Yoga entstammen. Diese Übungen enthalten sowohl spannkräftige als auch ruhige und entspannende Elemente. Im Verlauf des Kurses sollen die Übungen mit ihrer Bedeutung immer weiter ausgeformt und gestaltet werden.

Anmelden können Sie sich online auf der Anmeldeplattform des Hochschulsports: www.hochschulsport.uni-hd.de
Teilnehmerinnen: max. 15
Der Unkostenbeitrag von 35 € gilt für das ganze Semester; eine
Gebührenbefreiung ist nach Absprache möglich.


Dienstags von 19.15 bis 20.00 Uhr für Anfänger
und von 20.00 bis 21.30
Uhr für Fortgeschrittene
Kursbeginn: 24. April 2012
Ort: INF, Raum 370

 


 

Mentoring und Training

Mentoring und Training (MuT) ist ein Programm der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an wissenschaftlichen Hochschulen, das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert wird.


Mit diesem Programm werden habilitierende Frauen und Nachwuchs- wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur angesprochen. Ziel ist es, die Wissenschaftlerinnen darin zu bestärken, dass sie ihre Kompetenzen umsetzen und ihre Chancen erfolgreich nutzen, sie in organisatorischen und verwaltungstechnischen Fragen weiterzubilden und sie auf Führungsaufgaben vorzubereiten. Mit dem Konzept Mutdes Mentoring sollen diskriminierende Faktoren ausgeglichen werden, die Frauen ihren Werdegang erschweren. So haben Frauen wesentlich weniger Zugang zu Informationen, Kontakten und Netzwerken, es fehlen ihnen oftmals Rollenvorbilder und eine systematische Planung ihres Berufswegs. Hier können Frauen an Wissen und Erfahrungen ihrer Mentoren und Mentorinnen partizipieren; sie bekommen Beratung beim Aufbau eines Qualifikationsprofils, Beratung in Situationen beruflicher Orientierung, Zugang zum Aufbau informeller Arbeitsbeziehungen und aktive Aufmerksamkeit und Ermutigung. 

Mentorinnen und Mentoren zu finden ist erfreulicherweise kein Problem. 

Service für WissenschaftlerinnenTraining und persönliche Beratung sind die weiteren Bestandteile des MuT-Programms. Trainieren kann man seine Fähigkeiten im Bereich von Didaktik und Präsentation, Selbstdarstellung und Auftreten, beraten lassen kann man sich bei der persönlichen Laufbahnplanung, im Verlauf eines Bewerbungsverfahrens, bei der Vermittlung von Kontakten.
Im September 1998 hat die erste Orientierungsveranstaltung „Mentoring und Training" stattgefunden - auf die Ausschreibung haben sich 88 Inte- ressentinnen gemeldet (inzwischen hat sich der Kreis der Interessentinnen noch erheblich erweitert). In einem Bewerbungsverfahren wurde dScience Webie erste Gruppe von Wissenschaftlerinnen aus- gewählt - unter ihnen sind aufgrund der Bewerberinnenlage erheblich mehr Natur- als Geisteswissenschaftlerinnen. Die Teilneh- merinnen, Habilitandinnen an Universitäten des Landes Baden-Württemberg, haben die drei Tage genutzt, um ihr Wissen über soziale, strukturelle und organisatorische Verhältnisse an Universitäten zu erweitern und damit angefangen aufzuholen, was viele ihrer männlichen Kollegen durch kontinuierliche Anstellungsverhältnisse im „learning by doing" erfahren haben.

Ein wesentlicher Baustein im Programm war die Analyse des eigenen wissenschaftlichen Werdegangs. Auf dieser Grundlage wurden Vorstellungen über die Zielsetzung für die Arbeit mit den Mentorinnen entwickelt. Mittlerweile kann über die ersten Erfahrungen über die Zusammenarbeit mit Mentorinnen berichtet werden - sie sind außerordentlich erfreulich und motivieren für die Weiterarbeit an dem Projekt. 

Nach ihren Erwartungen gefragt, ging es den Teilnehmerinnen um eine „bessere Einschätzung der eigenen Chancen", darum „Frauen in ähnlicher Situation kennenzulernen", „Tips und Tricks für Didaktik und Rhetorik zu lernen", „etwas über Mitarbeiterführung zu hören", „aus meiner Isolierung herauszukommen", „Orientierungshilfen auf dem Weg zur Professur". Das Echo im Anschluß an die Veranstaltung war durchweg sehr positiv und alle Teilnehmerinnen wollen das Programm weiter nutzen. 

 

Jahresprogramm 2011

Auskünfte und Anmeldung  

Dr. Dagmar Höppel
Dr. Anke Väth
LaKoG
Universität Stuttgart
Kronenstr. 36
70174 Stuttgart

0711/685-82004
hoeppel@lakog.uni-stuttgart.de
vaeth@lakog.uni-stuttgart.de

Dr. Agnes Speck

Universität Heidelberg
Gleichstellungsbüro
Haupstrasse 126
69117 Heidelberg

06221/547659
Agnes.Speck@urz.uni-heidelberg.de

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 10.05.2012
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