Suche

Web

HEIDI

HEIDI-Katalogssuche
(einfache Suche)

HeidICON

HeidICON-Suche
(Freitext im Pool "Europ. KG")
 

Person

LSF-Suche
(Personen: NUR Nachname)
 

Kurse

LSF-Suche
(Kurse: Titel)
 
 
Veranstaltungen

Do, 26.10.2017

18:30 Uhr

Eröffnung der Ausstellung im Universitätsmuseum „Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er Jahre”

Lea Cloos, B.A., Laura Rehme, B.A., Institut für Europäische Kunstgeschichte

Do, 09.11.2017

13:00 Uhr

Heidelberg eine Kinohauptstadt?

Lea Cloos, B.A., Institut für Europäische Kunstgeschichte

Mo, 13.11.2017

18:15 Uhr

Cultural Translations: The Confrontation of Joseon Painters with European Concepts of Illusionism

Prof. Dr. em. Burglind Jungmann, University of California, Department of Art History, Los Angeles, USA

Alle Termine & Veranstaltungen

Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecher

Prof. Dr. Matthias Untermann

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

Studium | Freie Seminarplätze im Wintersemester 17/18

Liebe Studierende, um noch vorhandene Lücken im Stundenplan zu füllen, informieren Sie sich über freie Plätze in den Lehrveranstaltungen.
[freie Seminarplätze]

Nachruf | Peter Anselm Riedl (1930 – 2016)

Das Institut für Europäische Kunstgeschichte trauert um Prof. Dr. Peter Anselm Riedl. Er übernahm 1969 den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kunstgeschichte am damaligen Kunsthistorischen Institut und wurde 1998 emeritiert. Sein über die Emeritierung hinaus reichendes Engagement für seine Schülerinnen und Schüler sowie sein Interesse an den Geschicken des Instituts werden uns fehlen. Bis heute ist das Erscheinungsbild des Instituts für Europäische Kunstgeschichte auch seiner Voraussicht zu verdanken. [zum Nachruf]

Neueste Publikationen


Franziska Koch: Die „chinesische Avangarde“ und das Dispositiv der Ausstellung. Konstruktionen chinesischer Gegenwartskunst im Spannungsfeld der Globalisierung Die „chinesische Avantgarde“ und das Dispositiv der Ausstellung. Konstruktionen chinesischer Gegenwartskunst im Spannungsfeld der Globalisierung

Seit den 1990ern ist die Rezeption chinesischer Gegenwartskunst im Medium der Ausstellung stark gestiegen. Ausstellungen prägten das Etikett »chinesische Avantgarde« und ermöglichten eine neue, globale Dimension von Wechselwirkungen mit der Kunstproduktion in China.
In transkultureller Perspektive beantwortet Franziska Koch die Frage nach der Verfasstheit dieser Kunst mit Blick auf das mediale Dispositiv der Ausstellung, in dem sich sowohl Chinas Kunstbilder wie auch verbundene Chinabilder zeigen bzw. gezeigt werden. Sie untersucht kritisch und diachron 20 Großausstellungen im Westen, ihr Verhältnis zur Entwicklung in China und synchron die damit verbundenen kanonisierenden Agenten, Institutionen und Diskurse.
[weitere Informationen]

 

Weitere neue Publikationen finden Sie unter Forschung.

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 19.10.2017
zum Seitenanfang/up