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Veranstaltungen
Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecher

Prof. Dr. Matthias Untermann

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

30.01.2019 | Fiktive Kunstauktion

30.01.2019 | Fiktive KunstauktionIm Rahmen eines Projektseminars simulieren Studierende des Instituts für Europäische Kunstgeschichte die Versteigerung von Kunstwerken in einem fiktiven Auktionshaus. Ziel ist es, den angehenden Kunsthistorikern die Welt der Kunstauktionen auf praktische Art und Weise nahezubringen und ihnen einen Einblick in die Arbeitswelt des Kunstmarkts zu bieten. Die Auktion findet am Mittwoch, 30. Januar 2019, im Heidelberger Kunstverein, Hauptstraße 97, statt. Veranstaltungsbeginn ist um 17 Uhr, eine Vorbesichtigung der angebotenen Versteigerungsobjekte ist vor Ort ab 16 Uhr möglich. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich dazu eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. [weitere Informationen]

07.02.2019 | Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Michael Hesse

07.02.2019 | Michael Hesse: Wege zur ArchitekturAm Donnerstag, den 7. Februar 2019 verabschiedet sich Prof. Dr. Michael Hesse mit seiner letzten regulären Vorlesung (11-13 Uhr c.t. in der Aula der Neuen Universität, Universitätsplatz 1) in den Ruhestand. Das Institut für Europäische Kunstgeschichte lädt Sie zu diesem Anlass herzlich ein! Nach der Vorlesung gibt es einen Umtrunk im Vorraum der Neuen Aula. [Poster]

Forschungssemester von Prof. Keazor ab April 2019

Prof. Dr. Henry Keazor wird wegen des Fellowships am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg im Sommersemester nicht lehren. Als Institutssprecher und als Betreuer bleibt er in dieser Zeit jedoch am IEK präsent, Sprechstunden und Kolloquiumstermine finden regelmäßig statt. In der Lehre wird Prof. Keazor im Sommersemester von Frau Priv. Doz. Dr. Dr. Erna Fiorentini von der Freien Universität Berlin vertreten.

Presse | Kunsthistorische Praxis im Kunstatelier

Den Seminarraum tauschten Studierende des Seminars „Kunst im brasilianisch-deutschen Kontext. Von der Brasilianischen Moderne bis in die Gegenwart“ unter Leitung von Dr. Martina Merklinger gegen den Lernort Kunstatelier. Im Sommersemester 2018 besuchten sie die Künstlerin Cristina Barroso in ihrem Stuttgarter Atelier und führten mit ihr ein Interview über ihr Leben und Werk, das nun in der Online-Zeitschrift „Tópicos“ veröffentlicht wurde. [Artikel]

Fotothek | Bild des Monats

Interessantes, spannendes und kurioses aus der Fotothek. Wechselnde Einblicke in das umfangreiche Bild- und technische Material der institutseigenen Fotothek biete die neue Rubrik „Bild des Monats“. Einmal monatlich wird die Geschichte hinter einem Objekt aus der fotografischen Studien- und Lehrsammlung beleuchtet. Die Texte entstanden u.a. in Lehrveranstaltungen zum Fototheksbestand.
[Bild des Monats]

Vortragsreihe im WS 18/19: Facetten des Stummfilms

Vortragsreihe im WS 18/19: Facetten des StummfilmsIm kommenden Wintersemester 2018/19 veranstaltet das Institut für Europäische Kunstgeschichte, federführend organisiert und gestaltet von Prof. Dr. Henry Keazor und Dr. Alexandra Vinzenz, eine Vortragsreihe, die verschiedene filmische als auch kontextuale Teilaspekte des Genres Stummfilm in Vorträgen fachkundiger ReferentInnen aus Forschung und Kultur beleuchtet. [Poster] [alle Termine]

Neueste Publikationen


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Zehntscheune und ForstgartenDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Zehntscheune und Forstgarten

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem dreibändigen Werk die Ergebnisse neuester Forschungen zusammengetragen und so die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses einzigartigen Ortes nachgezeichnet. In der um das Jahr 1600 erbauten Zehntscheune befindet sich heute ein archäologisches Schaudepot. Vor dem Umbau hatten hier bauhistorische Untersuchungen stattgefunden, später dann archäologische Grabungen. Sie lieferten spannende Details zur Nutzung des Gebäudes.
Frühere Grabungskampagnen sparten das Gelände nördlich der Zehntscheune, den sogenannten Forstgarten, weitgehend aus. Erst durch die Untersuchungen in den Jahre 2011-2013, vor allem verursacht durch die Neuverlegung eines Abwasserkanalsystems, konnte ein umfangreiches Bild der archäologischen Strukturen in diesem Bereich des Klostergeländes gewonnen werden. So ließen sich hier früh- und hochmittelalterliche Gebäude, handwerkliche Tätigkeiten vor allem aus dem Spätmittelalter und Vorgängerbauten der Zehntscheune nachweisen. Schließlich widmet sich der zweite Band ausführlich zahlreichen ausgewählten Funden.
[Weitere Informationen]


Ulrich Blanché / Ilaria Hoppe: Urban Art: Creating the Urban With ArtUlrich Blanché / Ilaria Hoppe (Hrsg.)
Urban Art: Creating the Urban With Art

Urban Art. Creating the Urban with Art was a conference at the Humboldt-Universität zu Berlin in 2016. The broad implications of the term “urban art” allow summarizing very different outcomes, styles, media, and techniques ranging from illegal graffiti writing to performative, participatory and architectonical interventions from stickers to legal murals etc. In this way urban art as a concept exceeds the common notion of commercial indoor street art and graffiti and enlarges the perception of the visual and unsanctioned forming of the public sphere. [Online-Ressource]


Alexandra Vinzenz: Vision ›Gesamtkunstwerk‹. Performative Interaktion als künstlerische FormAlexandra Vinzenz
Vision ›Gesamtkunstwerk‹. Performative Interaktion als künstlerische Form

Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat. [weitere Informationen]


Ulrich Blanché: Damien Hirst – Gallery Art in a Material WorldUlrich Blanché
Damien Hirst – Gallery Art in a Material World

Nach Teil 1 Banksy – Urban Art in a Material World (2016) der übersetzten und erweiterten Dissertation von Ulrich Blanché ist am 5. März 2018 auf Englisch Teil 2 Damien Hirst – Gallery Art in a Material World erschienen.

Damien Hirst constantly faces the accusation that he creates merely popular, salable, or easily consumable art. However, this accusation of "selling out" is closely linked to the great popularity that he enjoys. Discussions about the aesthetic value of art and the importance of consumer culture are incorporated into his works and highlight how the artist has been able to exemplify the consumer culture of our age. This study analyzes works from different periods of his oeuvre, such as the Natural History series, the Spot Paintings, the Diamond Skull, and Hirst’s collaborations with Street Artist Banksy. They are examined in the context of materials, iconography, and history of ideas with regard to their framing of consumer culture. This is one of few books on Hirst not published by the artist himself or under his influence. In this academic study, Ulrich Blanché also gives a compact overview of the Young British Artists in London in the 1990s. [weitere Informationen]


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, KlostergeländeDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, Klostergelände

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem auf drei Bände angelegtem Werk die Ergebnisse neuester Forschungen  zusammengetragen und so die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses einzigartigen Ortes nachgezeichnet. Das Kloster Lorsch ist nicht nur wegen seiner weltberühmten Torhalle von überragender kunsthistorischer Bedeutung. Umfangreiche Arbeiten zur Umgestaltung des Klostergeländes haben in den letzten Jahren zu archäologischen Untersuchungen durch das Institut für Europäische Kunstgeschichte geführt, deren Ergebnisse ein völlig neues Bild auf die Entwicklung des Klosters werfen. Der erste Band liegt nun vor. [weitere Informationen]


Henry Keazor (Hrsg.): Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er JahreHenry Keazor (Hrsg.)
Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er Jahre

In den 50er Jahren schuf der Medizinstudent Dietrich Lehmann (1929-2014) handgemalte Filmplakate für den studentischen Filmclub Heidelberg, dessen Wirken über Heidelberg hinaus eine beachtliche Strahlkraft in das bundesrepublikanische Nachkriegsdeutschland hatte. Der die gleichnamige Ausstellung des Universitätsmuseums Heidelberg begleitende Katalog ordnet die Plakatschöpfungen Lehmanns innerhalb der Entwicklungsgeschichte des Filmplakats ein und setzt sich in Beiträgen mit der Geschichte des Heidelberger Filmclubs wie der Filmclubs in Deutschland generell auseinander. Darüber hinaus werden Hintergründe zur nationalen und lokalen Kinogeschichte beleuchtet und die Persönlichkeit Dietrich Lehmanns vorgestellt. [weitere Informationen]

Weitere neue Publikationen finden Sie unter Forschung.

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 21.01.2019
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