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Veranstaltungen

Do, 29.10.2020

09:00 Uhr

Orientierungstag für Erstsemester im Fach Europäische Kunstgeschichte WiSe 2020/21

Di, 03.11.2020

18:00 Uhr

ONLINE: Die Kamera als stiller Begleiter

Andrea Diefenbach / Hans Jäger

Do, 19.11.2020

18:00 Uhr

ONLINE: Image Capital

Armin Linke / Estelle Blaschke / Sabine Süsstrunk

Alle Termine & Veranstaltungen

Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecher

Prof. Dr. Matthias Untermann

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

29. Oktober 2020 | Orientierungstag für Erstsemester

Alle Studienanfänger*innen im Bachelor Europäische Kunstgeschichte sind herzlich eingeladen zum Orientierungstag für Erstsemester am Donnerstag, 29. Oktober 2020! Hier stellen sich die Dozent*innen vor, Sie erfahren alles über den Modulaufbau und die Stundenplangestaltung und lernen Ihre Kommiliton*innen kennen. [Nähere Informationen]

Presse | Kunstwerke auf Museumsinsel beschädigt

SWR Aktuell, 21.10.2020. Sebastian Felser im Gespräch mit Ulrich Blanché. Unbekannte haben am Tag der Deutschen Einheit Ausstellungsstücke auf der Berliner Museumsinsel beschädigt: ägyptische Sarkophage, Skulpturen und auch Gemälde aus dem 19. Jahrhundert. Offenbar sind die Kunstwerke mit einer öligen Flüssigkeit in Berührung gebracht worden. Die Hintergründe der Tat werden derzeit ermittelt. Über den Anschlag auf die Kunstwerke hat SWR Aktuell-Moderator mit Ulrich Blanché gesprochen – er ist Kunsthistoriker am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg. [Podcast]

Neueste Publikation | Rebecca Müller: Die Bronze, der Tod
und die Erinnerung

Rebecca Müller: Die Bronze, der Tod und die Erinnerung. Das Grabmal des Wolfhard von Roth im Augsburger DomGerhard Lutz, Rebecca Müller (Hg.)
Die Bronze, der Tod und die Erinnerung. Das Grabmal des Wolfhard von Roth im Augsburger Dom

Die Grabplatte des Wolfhard von Roth, der von 1288 bis 1302 den Augsburger Bischofsstuhl innehatte, gehört zu den außergewöhnlichsten Bildwerken des 14. Jahrhunderts. Die Wiedergabe eines Toten mit hagerem, faltenzerfurchtem Gesicht erscheint unter den nordalpinen Grabbildern als vorbildlos. Die Platte wurde geschaffen aus dem ebenso traditionsreichen wie exklusiven, technisch anspruchsvollen Material Bronze. Der Band nähert sich dem Grabmal aus den Perspektiven der Liturgiewissenschaft, der Geschichte, der Epigraphik, der Kunstgeschichte sowie der naturwissenschaftlichen Materialforschung. Die Person des Bischofs, die Standorte und die liturgische Einbindung der Platte, ihre Herstellung, die Inschriften und kunsthistorische Fragestellungen, so zur Entstehung des Wachsmodells, zur Physiognomie, zum künstlerischen Kontext, zum Material sowie zur Künstlersignatur werden thematisiert. Damit liegt erstmals eine umfassende Würdigung dieses Hauptwerks spätmittelalterlicher Kunst vor.

Presse | Streetart-Festival „Metropolink“ in Heidelberg

SWR2 Kultur aktuell, 06.08.2020. Vollgesprühte Wände sind in. Was als Graffiti oder Streetart als illegale Schmiererei begann, entwickelt sich immer mehr zur professionellen Urban Art. Die kann man in Heidelberg gerade wieder geballt erleben beim diesjährigen Metropolink Festival, das bis zum 16. August auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne Patrick-Henry-Village stattfindet. Organisator Pascal Baumgärtner und Street-Art-Forscher Ulrich Blanché kommen zu Wort. [Podcast]

Presse | Macht und Ohnmacht der Bilder

SWR2 Kultur aktuell, 01.09.2020. Macht und Ohnmacht der Bilder: Vor fünf Jahren starb der Flüchtlingsjunge Alan Kurdi. Es gibt Bilder, denen man zuschreibt, die Welt verändert zu haben. Das Bild von Alan Kurdi sei ein solches Bild. Der Druck der Bevölkerung auf Regierungen habe zugenommen. Der Britische Premierminster David Cameron habe zugesagt, 20 000 Flüchtlinge aufzunehmen – eine direkte Folge der medialen Sprengkraft des Bildes, so Ulrich Blanché in SWR2. [Podcast]

Presse | Banksy als Grenzgänger

Echo, 27.08.2020. Der Heidelberger Kunsthistoriker Ulrich Blanché beschäftigt sich mit dem Schaffen des geheimnisvollen Street-Art-Künstlers Banksy. [Artikel]

Deutschlandfunk, 17.07.2020. Die pointierten Graffiti von Banksy gehen um die Welt, ein neuer Bildband zeigt den Künstler als Provokateur. Der Kunsthistoriker Ulrich Blanché beschreibt Banksy im Dlf als Grenzgänger – gleichermaßen respektiert auf dem Kunstmarkt und in der Streetart-Szene, obwohl ihm beide Welten eigentlich egal seien.
Gespräch mit Ulrich Blanché über das Buch "Banksy – Provokation" von Xavier Tapies (Zürich 2020). [Podcast]

ARD Kulturmagazin "ttt – titel, thesen, temperamente", 12.07.2020. Ulrich Blanché spricht über Banksy. [Video]

Soho Radio, 05.07.2020. Einstündiges Interview mit Ulrich Blanché. [Podcast]

Regelstudienzeit wird um ein Semester verlängert

In Baden-Württemberg wird zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie die individuelle Regelstudienzeit um ein Semester verlängert. Diese Verlängerung um ein Semester gilt ebenso für die Förderungshöchstdauer im BAföG und auch für die Frist der Orientierungsprüfung im Fach Europäische Kunstgeschichte.
[Weitere Informationen]

Verwendung der studentischen E-Mail-Adresse

Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass wichtige Nachrichten zum Lehrbetrieb über moodle u.a. nur an die studentischen E-Mailadressen versendet werden. Bitte rufen Sie diese regelmäßig ab bzw. richten Sie eine Weiterleitung von dort ein! Beides geht über die Weboberfläche SOGo.

Schließung des Instituts & aktuelle Regelungen

Das Institut für Europäische Kunstgeschichte ist seit Dienstag, 17. März 2020 bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Institutsbibliothek öffnet wieder für den begrenzten Besucherverkehr ab Montag, 25. Mai 2020, mit den regulären Öffnungszeiten. Die reguläre Abgabefrist für Seminar-Hausarbeiten aus dem WS 2019/20 endet damit am 22. Juni 2020. Weiterführende Informationen und Ansprechpartner sowie die geltenden Verhaltensregeln finden Sie hier.

Presse | Notre Dame: Stand der Dinge

SR2, 15.04.2020. Dem Kunsthistoriker Prof. Michael Hesse macht es keine großen Sorgen, dass die Restaurierung der Kathedrale Notre Dame in Paris derzeit stillsteht. "Sehr viel Zeit" für die behutsamen Arbeiten werde man ohnehin noch brauchen - und genügend Experten, so Hesse im SR-Interview. [Podcast]

Dialogreihe Fotografie & Wissenschaft

Die Dialogreihe Fotografie & Wissenschaft ist bis auf weiteres abgesagt. Alle bisherigen Gespräche wurden aufgezeichnet. Die Auftaktveranstaltung mit Anton Corbijn und Robin Curtis ist bereits auf dem YouTube-Kanal der Universität Heidelberg zu sehen; alle weiteren Gespräche werden in Kürze dort ebenfalls abzurufen sein. Die prominent besetzte Gesprächsreihe, die das Verhältnis von künstlerischer Fotografie und Wissenschaft in den Mittelpunkt stellt, begleitet die Biennale seit Mitte Januar. An drei noch folgenden Terminen sollen Andrea Diefenbach auf Hans Jäger, das Künstlerduo Broomberg & Chanarin auf Grischka Petri, und Armin Linke und Estelle Blaschke auf Sabine Süsstrunk treffen. Es wird derzeit versucht, alle drei Gespräche auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Die Nachholtermine werden sobald wie möglich bekannt gegeben. Fotografie & Wissenschaft im Dialog ist eine Kooperation zwischen dem Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK) der Universität Heidelberg, dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg (DAI) und der Biennale für aktuelle Fotografie, gefördert durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Friedrich Stiftung und die Stadt Heidelberg. Impressionen der bisherigen Gespräche finden sich in der [Fotogalerie].

Ausstellung | Sammeln. Forschen. Spuren lesen.

Ausstellung | Sammeln. Forschen. Spuren lesen.[MUSEUM DERZEIT GESCHLOSSEN] Nachlässe und Schenkungen aus den fotografischen Beständen des Instituts für Europäische Kunstgeschichte (IEK) der Universität Heidelberg stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die vom 30. Januar bis 19. April 2020 im Universitätsmuseum gezeigt wird. Zu sehen ist eine Auswahl an Fotosammlungen aus der Fotothek. Dazu zählen Aufnahmen der Schlösser in Heidelberg und Bruchsal, Fotografien mittelalterlicher Skulpturen sowie pittoreske Ansichten aus Italien aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. [Einladung] [Plakat] [Fotogalerie]

Neueste Publikation | Henry Keazor: We are all astronauts

Henry Keazor: We are all Astronauts. The Image of the Space Traveler in Arts and Media.Henry Keazor (Hrsg.)
We are all Astronauts. The Image of the Space Traveler in Arts and Media

The twelve contributions in this book by authors from the fields of literature, music, politics, history, the visual arts, film, computer games, comics, social sciences, and media theory track the development, changes and dynamics of this symbol by analyzing the various images of the astronaut and the cosmonaut as constructed throughout the different decades of space exploration, from its beginning to the present day. [weitere Informationen]

Presse:

Ausstellung | Show & Tell.
Studierende bieten Einblick in die Privatsammlung Erik Jayme

Ausstellung: Show & Tell. Studierende bieten Zu den Tätigkeiten von KunsthistorikerInnen gehört es, einer Öffentlichkeit ausgewählte Kunstwerke zu präsentieren. Üblicherweise besteht erst im Berufsleben die Möglichkeit, die entsprechenden Erfahrungen zu machen und so die notwendigen Fertigkeiten zu erlernen.
In einem Seminarprojekt des Instituts für Europäische Kunstgeschichte bekamen die teilnehmenden Studierenden demgegenüber einmal die sonst seltene Möglichkeit, bereits im Studium eine eigene Ausstellung zu organisieren: Sie konnten aus der Privatsammlung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme frei Kunstwerke auswählen und zu einer in der Universitätsbibliothek gezeigten Ausstellung zusammenstellen. Damit ergaben sich für die Studierenden Fragen wie z.B.: Welches Profil der Sammlung möchte und kann man so vermitteln? Wie präsentieren die Studierenden diese sowie den Sammler? Anschauliche Antworten auf diese und weitere Fragen liefert diese Ausstellung.

Ausstellung: Webseite der Ausstellung | Vernissage
Katalog: Show & Tell. Studierende bieten Einblick in die Privatsammlung Erik Jayme
Heidelberg University Publishing, 2019
Erschienen in der Reihe "Einsichten - Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg"
Presse:

Fotothek | Bild des Monats

Interessantes, spannendes und kurioses aus der Fotothek. Wechselnde Einblicke in das umfangreiche Bild- und technische Material der institutseigenen Fotothek biete die neue Rubrik „Bild des Monats“. Einmal monatlich wird die Geschichte hinter einem Objekt aus der fotografischen Studien- und Lehrsammlung beleuchtet. Die Texte entstanden u.a. in Lehrveranstaltungen zum Fototheksbestand.
[Bild des Monats]

Neueste Publikationen


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Das Umfeld der Torhalle und die Bau- und Nutzungsstrukturen des KlostersDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Das Umfeld der Torhalle und die Bau- und Nutzungsstrukturen des Klosters

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem dreibändigen Werk die Ergebnisse neuester Forschungen zusammengetragen. In dem dritten, abschließenden Band stehen zunächst die Ausgrabungen in und an der Torhalle im Mittelpunkt. Bereits seit dem späten 19. Jahrhundert hatten hier immer wieder archäologische Forschungen mit dem erklärten Ziel stattgefunden, Hinweise auf das Alter und die Funktion der Torhalle zu finden. In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Areal erneut untersucht. Trotz der vielen modernen Bodeneingriffe gelang es, völlig neue Ansätze in der Nutzungsgeschichte dieses zentralen Klosterareals herzuarbeiten. Auch einige kleinere Nachgrabungen im Bereich der ehemaligen Klosterkirche, die in Ergänzung zu einer bauhistorischen Untersuchung des noch stehenden Kirchenfragmentes stattgefunden hatten, werden in diesem Band vorgestellt. Aus einer Zusammenschau aller archäologisch gesicherten Bau- und Nutzungsstrukturen aus mehr als 125 Jahren archäologischer Forschung, mit der der Band 3 endet, ergibt zum Teil völlig neue Bilder der Klosteranlage, die vieles von dem, was wir über das Kloster Lorsch zu wissen glaubten in einem neuen Licht zeigen, die sich so aber viel besser mit dem in Einklang bringen lassen, was aus ähnlichen Klosteranlagen bekannt ist. [weitere Informationen]


Tobias Frese, Wilfried Keil, Kristina Krüger (Hg.): Sacred Scripture / Sacred Space. The Interlacing of Real Places and Conceptual Spaces in Medieval Art and ArchitectureTobias Frese, Wilfried Keil, Kristina Krüger (Hg.)
Sacred Scripture / Sacred Space. The Interlacing of Real Places and Conceptual Spaces in Medieval Art and Architecture

[Weitere Informationen]

 

 

 


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Zehntscheune und ForstgartenDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Zehntscheune und Forstgarten

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem dreibändigen Werk die Ergebnisse neuester Forschungen zusammengetragen und so die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses einzigartigen Ortes nachgezeichnet. In der um das Jahr 1600 erbauten Zehntscheune befindet sich heute ein archäologisches Schaudepot. Vor dem Umbau hatten hier bauhistorische Untersuchungen stattgefunden, später dann archäologische Grabungen. Sie lieferten spannende Details zur Nutzung des Gebäudes.
Frühere Grabungskampagnen sparten das Gelände nördlich der Zehntscheune, den sogenannten Forstgarten, weitgehend aus. Erst durch die Untersuchungen in den Jahre 2011-2013, vor allem verursacht durch die Neuverlegung eines Abwasserkanalsystems, konnte ein umfangreiches Bild der archäologischen Strukturen in diesem Bereich des Klostergeländes gewonnen werden. So ließen sich hier früh- und hochmittelalterliche Gebäude, handwerkliche Tätigkeiten vor allem aus dem Spätmittelalter und Vorgängerbauten der Zehntscheune nachweisen. Schließlich widmet sich der zweite Band ausführlich zahlreichen ausgewählten Funden.
[Weitere Informationen]


Ulrich Blanché / Ilaria Hoppe: Urban Art: Creating the Urban With ArtUlrich Blanché / Ilaria Hoppe (Hrsg.)
Urban Art: Creating the Urban With Art

Urban Art. Creating the Urban with Art was a conference at the Humboldt-Universität zu Berlin in 2016. The broad implications of the term “urban art” allow summarizing very different outcomes, styles, media, and techniques ranging from illegal graffiti writing to performative, participatory and architectonical interventions from stickers to legal murals etc. In this way urban art as a concept exceeds the common notion of commercial indoor street art and graffiti and enlarges the perception of the visual and unsanctioned forming of the public sphere. [Online-Ressource]


Alexandra Vinzenz: Vision ›Gesamtkunstwerk‹. Performative Interaktion als künstlerische FormAlexandra Vinzenz
Vision ›Gesamtkunstwerk‹. Performative Interaktion als künstlerische Form

Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat. [weitere Informationen]


Ulrich Blanché: Damien Hirst – Gallery Art in a Material WorldUlrich Blanché
Damien Hirst – Gallery Art in a Material World

Nach Teil 1 Banksy – Urban Art in a Material World (2016) der übersetzten und erweiterten Dissertation von Ulrich Blanché ist am 5. März 2018 auf Englisch Teil 2 Damien Hirst – Gallery Art in a Material World erschienen.

Damien Hirst constantly faces the accusation that he creates merely popular, salable, or easily consumable art. However, this accusation of "selling out" is closely linked to the great popularity that he enjoys. Discussions about the aesthetic value of art and the importance of consumer culture are incorporated into his works and highlight how the artist has been able to exemplify the consumer culture of our age. This study analyzes works from different periods of his oeuvre, such as the Natural History series, the Spot Paintings, the Diamond Skull, and Hirst’s collaborations with Street Artist Banksy. They are examined in the context of materials, iconography, and history of ideas with regard to their framing of consumer culture. This is one of few books on Hirst not published by the artist himself or under his influence. In this academic study, Ulrich Blanché also gives a compact overview of the Young British Artists in London in the 1990s. [weitere Informationen]


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, KlostergeländeDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, Klostergelände

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem auf drei Bände angelegtem Werk die Ergebnisse neuester Forschungen  zusammengetragen und so die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses einzigartigen Ortes nachgezeichnet. Das Kloster Lorsch ist nicht nur wegen seiner weltberühmten Torhalle von überragender kunsthistorischer Bedeutung. Umfangreiche Arbeiten zur Umgestaltung des Klostergeländes haben in den letzten Jahren zu archäologischen Untersuchungen durch das Institut für Europäische Kunstgeschichte geführt, deren Ergebnisse ein völlig neues Bild auf die Entwicklung des Klosters werfen. Der erste Band liegt nun vor. [weitere Informationen]


Henry Keazor (Hrsg.): Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er JahreHenry Keazor (Hrsg.)
Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er Jahre

In den 50er Jahren schuf der Medizinstudent Dietrich Lehmann (1929-2014) handgemalte Filmplakate für den studentischen Filmclub Heidelberg, dessen Wirken über Heidelberg hinaus eine beachtliche Strahlkraft in das bundesrepublikanische Nachkriegsdeutschland hatte. Der die gleichnamige Ausstellung des Universitätsmuseums Heidelberg begleitende Katalog ordnet die Plakatschöpfungen Lehmanns innerhalb der Entwicklungsgeschichte des Filmplakats ein und setzt sich in Beiträgen mit der Geschichte des Heidelberger Filmclubs wie der Filmclubs in Deutschland generell auseinander. Darüber hinaus werden Hintergründe zur nationalen und lokalen Kinogeschichte beleuchtet und die Persönlichkeit Dietrich Lehmanns vorgestellt. [weitere Informationen]

 

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Letzte Änderung: 21.10.2020
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