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Veranstaltungen

Do, 27.06.2019

18:15 Uhr

Objekte, Konzepte, Perspektiven

Dr. Corina Meyer, Universität Stuttgart, Institut für Kunstgeschichte

Do, 04.07.2019

18:15 Uhr

Perspektiven für KunsthistorikerInnen: Berufsfeld Museum

Friederike Voßkamp, Max Ernst Museum Brühl

Do, 11.07.2019

18:15 Uhr

Wie sollen wir schreiben?

Prof. Dr. Peter Geimer, Freie Universität Berlin, Kunsthistorisches Institut

Alle Termine & Veranstaltungen

Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecher

Prof. Dr. Henry Keazor

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

27. Juni 2019 | Vortrag von Corina Meyer

27. Juni 2019 | Dr. Corina Meyer: Objekte, Konzepte, Perspektiven Objekte, Konzepte, Perspektiven

Referentin: Dr. Corina Meyer, Universität Stuttgart

Donnerstag, 27. Juni 2019, 18 Uhr c.t.
IEK, Graimberg-Raum

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HCCH.

[Poster]

Presse | "Kunst ist für die ökonomische Elite"

SWR Aktuell, 15.05.2019. In New York sind die wohl teuersten Heuhaufen aller Zeiten versteigert worden: Das Gemälde "Meules" des Impressionisten Claude Monet wechselte für knapp 100 Millionen Euro den Besitzer. Geht der Hype auf dem Kunstmarkt weiter? SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern hat nachgefragt bei Ulrich Blanché, Kunsthistoriker am Institut für Europäische Kunstgeschichte in Heidelberg. [Interview]

Tagung | Pixel-Art & Chiptunes

Tagung | Pixel-Art & Chiptunes Vom 20. bis 22. Juni 2019 findet in Leipzig die von Alexandra Vinzenz, Christoph Hust und Martin Roth konzipierte und organisierte Tagung statt. Computergenerierte Bilder und Klänge sind seit den 1970er Jahren aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die frühesten Arbeiten mit Rastergrafiken und digitaler Klangerzeugung schienen zwar eine Reduktion der stilistischen Mittel zu bedeuten und bloß den ersten Markstein einer rasanten technischen Entwicklung darzustellen: Eine Generation später jedoch sind Pixel-Art und Chiptunes als Inkunabeln der visuellen und auditiven Gestaltung mit dem (Heim-)Computer etablierte künstlerische Stilrichtungen, die sich im Zuge der ›Retrowelle‹ der letzten Jahre wachsender Popularität erfreuen. An dieser Beobachtung knüpft die geplante Tagung an, die nicht nur Computerspiele und künstlerische Experimente mit dem Computer in den 1970er und 1980er Jahren in den Blick nimmt, sondern den Bogen bis zur Gegenwart schlägt. Dabei geht es um kunst-, musik- und regionalwissenschaftliche Perspektiven, welche auf unterschiedlichen Vorarbeitsständen aufsetzen, die wiederum die Themenstellung und Schwerpunktsetzung der Tagung bestimmen. [Weitere Informationen] [Poster]

Studium | Zusätzliche Blockveranstaltung für Masterstudierende (Ergänzungsmodul)

Titel: Barock in Literatur und bildender Kunst – Begriff und Idee einer europäischen Epoche
Dozent: Prof. Dr. Christopher D. Johnson, Arizona State University,
Max Kade Visiting Professor an der Neuphilologischen Fakultät im Sommersemester 2019
Termin: mittwochs, 13:00 – 16:00
5. Juni, 12. Juni, 19. Juni, 26. Juni, 3. Juli, 10. Juli 2019
Raum: Germanistisches Seminar, Raum 133
Um Anmeldung bis zum 29. Mai unter engelbrecht@uni-heidelberg.de
wird gebeten. Die Veranstaltung ist für Masterstudierende im Ergänzungsmodul anrechenbar. Weitere Informationen finden Sie in der [Seminarankündigung].

Ausstellung | Show & Tell.
Studierende bieten Einblick in die Privatsammlung Erik Jayme

Ausstellung: Show & Tell. Studierende bieten Zu den Tätigkeiten von KunsthistorikerInnen gehört es, einer Öffentlichkeit ausgewählte Kunstwerke zu präsentieren. Üblicherweise besteht erst im Berufsleben die Möglichkeit, die entsprechenden Erfahrungen zu machen und so die notwendigen Fertigkeiten zu erlernen.
In einem Seminarprojekt des Instituts für Europäische Kunstgeschichte bekamen die teilnehmenden Studierenden demgegenüber einmal die sonst seltene Möglichkeit, bereits im Studium eine eigene Ausstellung zu organisieren: Sie konnten aus der Privatsammlung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme frei Kunstwerke auswählen und zu einer in der Universitätsbibliothek gezeigten Ausstellung zusammenstellen. Damit ergaben sich für die Studierenden Fragen wie z.B.: Welches Profil der Sammlung möchte und kann man so vermitteln? Wie präsentieren die Studierenden diese sowie den Sammler? Anschauliche Antworten auf diese und weitere Fragen liefert diese Ausstellung.

Ausstellung: Webseite der Ausstellung | Vernissage
Katalog: Show & Tell. Studierende bieten Einblick in die Privatsammlung Erik Jayme
Heidelberg University Publishing, 2019
Erschienen in der Reihe "Einsichten - Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg"
Presse:

Studium | Ausgabe von Scheinen und Hausarbeiten

Ab sofort werden die Hausarbeiten und Scheine im Studierendensekretariat des IEK (R. 107) von Frau Wirth ausgegeben! Sie können dort zu den Öffnungszeiten (Mo-Fr 10-12 Uhr) abgeholt werden.

Studium | Freie Seminarplätze im SoSe 2019

Liebe Studierende, in einigen Lehrveranstaltungen sind noch offene Plätze zu vergeben. Bitte melden Sie sich beim jeweiligen Dozenten per E-Mail an.
[Verfügbare Plätze in Lehrveranstaltungen im SoSe 2019]

Presse | Zwischen Trend und Museum – Gespräch über Street Art

01.04.2019 | Kunsthaus Artes, Nr. 48
Interview mit Ulrich Blanché. [Artikel lesen]

24. Mai 2019 | Orientierungstage für AbiturientInnen

Das Institut für Europäische Kunstgeschichte informiert im Rahmen der Orientierungstage Rhein-Neckar interessierte AbiturientInnen über Studienangebote und Forschungsinhalte des Fachs.
[weitere Informationen]

Forschung | Margarete von Wrangell-Fellowship
für Dr. Alexandra Vinzenz

Alexandra Vinzenz erhält ab 1. März 2019 das Margarete von Wrangell-Fellowship des Landes Baden-Württemberg. Das Programm ermöglicht ihr in den nächsten vier Jahren die Habilitation über »Ikonologie des (Stumm)Films« abzuschließen. Sie wird weiterhin in der Lehre aktiv bleiben und darf Abschlussarbeiten (B.A. und M.A.) sowie Promotionen betreuen. [Weitere Informationen]

Presse | Fiktive Kunstauktion

07.02.2019 | RNF.
CampusTV berichtete über die Fiktive Kunstauktion von Studierenden des IEK, die am 30. Januar 2019 im Heidelberger Kunstverein stattfand.
[Video ansehen]

Presse | "Love is in the Bin" – Banksy @ Museum Frieder Burda

Im Rahmen der erstmaligen Ausstellung von Street Artist Banksy's, bei Sotheby‘s in London versteigerten, Werk "Girl and Balloon", das vom Künstler nach dessen Schredder-Aktion während der Versteigerung den neuen Titel "Love is in the Bin" erhielt, liefert Dr. Ulrich Blanché in verschiedenen Interviews Einblicke und Hintergründe zum Motiv, zur Geschichte und der Bedeutung innerhalb des Kunstmarkts. [Pressespiegel]

Forschung | Geschichte des Stencils in der Street Art

Ulrich Blanché führt ab März 2019 sein zweijähriges Postdoc-Forschungsprojekt „Geschichte des Stencils in der Street Art“ mit Unterstützung der Thyssen-Stiftung durch. Die Schablonentechnik der Street Art hat ihre Wurzeln in Propaganda, Paris 1968 und Punk, die (Proto-)Street Artists ab 1970 etwa in Frankreich, Polen, Deutschland, Holland, Großbritannien oder den USA beeinflussten.

Forschungssemester von Prof. Keazor ab April 2019

Prof. Dr. Henry Keazor wird wegen des Fellowships am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg im Sommersemester nicht lehren. Als Institutssprecher und als Betreuer bleibt er in dieser Zeit jedoch am IEK präsent, Sprechstunden und Kolloquiumstermine finden regelmäßig statt. In der Lehre wird Prof. Keazor im Sommersemester von Frau Priv. Doz. Dr. Dr. Erna Fiorentini von der Freien Universität Berlin vertreten.

Presse | Kunsthistorische Praxis im Kunstatelier

Den Seminarraum tauschten Studierende des Seminars „Kunst im brasilianisch-deutschen Kontext. Von der Brasilianischen Moderne bis in die Gegenwart“ unter Leitung von Dr. Martina Merklinger gegen den Lernort Kunstatelier. Im Sommersemester 2018 besuchten sie die Künstlerin Cristina Barroso in ihrem Stuttgarter Atelier und führten mit ihr ein Interview über ihr Leben und Werk, das nun in der Online-Zeitschrift „Tópicos“ veröffentlicht wurde. [Artikel]

Fotothek | Bild des Monats

Interessantes, spannendes und kurioses aus der Fotothek. Wechselnde Einblicke in das umfangreiche Bild- und technische Material der institutseigenen Fotothek biete die neue Rubrik „Bild des Monats“. Einmal monatlich wird die Geschichte hinter einem Objekt aus der fotografischen Studien- und Lehrsammlung beleuchtet. Die Texte entstanden u.a. in Lehrveranstaltungen zum Fototheksbestand.
[Bild des Monats]

Neueste Publikationen


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Das Umfeld der Torhalle und die Bau- und Nutzungsstrukturen des KlostersDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Das Umfeld der Torhalle und die Bau- und Nutzungsstrukturen des Klosters

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem dreibändigen Werk die Ergebnisse neuester Forschungen zusammengetragen. In dem dritten, abschließenden Band stehen zunächst die Ausgrabungen in und an der Torhalle im Mittelpunkt. Bereits seit dem späten 19. Jahrhundert hatten hier immer wieder archäologische Forschungen mit dem erklärten Ziel stattgefunden, Hinweise auf das Alter und die Funktion der Torhalle zu finden. In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Areal erneut untersucht. Trotz der vielen modernen Bodeneingriffe gelang es, völlig neue Ansätze in der Nutzungsgeschichte dieses zentralen Klosterareals herzuarbeiten. Auch einige kleinere Nachgrabungen im Bereich der ehemaligen Klosterkirche, die in Ergänzung zu einer bauhistorischen Untersuchung des noch stehenden Kirchenfragmentes stattgefunden hatten, werden in diesem Band vorgestellt. Aus einer Zusammenschau aller archäologisch gesicherten Bau- und Nutzungsstrukturen aus mehr als 125 Jahren archäologischer Forschung, mit der der Band 3 endet, ergibt zum Teil völlig neue Bilder der Klosteranlage, die vieles von dem, was wir über das Kloster Lorsch zu wissen glaubten in einem neuen Licht zeigen, die sich so aber viel besser mit dem in Einklang bringen lassen, was aus ähnlichen Klosteranlagen bekannt ist. [weitere Informationen]


Tobias Frese, Wilfried Keil, Kristina Krüger (Hg.): Sacred Scripture / Sacred Space. The Interlacing of Real Places and Conceptual Spaces in Medieval Art and ArchitectureTobias Frese, Wilfried Keil, Kristina Krüger (Hg.)
Sacred Scripture / Sacred Space. The Interlacing of Real Places and Conceptual Spaces in Medieval Art and Architecture

[Weitere Informationen]

 

 

 


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Zehntscheune und ForstgartenDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Zehntscheune und Forstgarten

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem dreibändigen Werk die Ergebnisse neuester Forschungen zusammengetragen und so die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses einzigartigen Ortes nachgezeichnet. In der um das Jahr 1600 erbauten Zehntscheune befindet sich heute ein archäologisches Schaudepot. Vor dem Umbau hatten hier bauhistorische Untersuchungen stattgefunden, später dann archäologische Grabungen. Sie lieferten spannende Details zur Nutzung des Gebäudes.
Frühere Grabungskampagnen sparten das Gelände nördlich der Zehntscheune, den sogenannten Forstgarten, weitgehend aus. Erst durch die Untersuchungen in den Jahre 2011-2013, vor allem verursacht durch die Neuverlegung eines Abwasserkanalsystems, konnte ein umfangreiches Bild der archäologischen Strukturen in diesem Bereich des Klostergeländes gewonnen werden. So ließen sich hier früh- und hochmittelalterliche Gebäude, handwerkliche Tätigkeiten vor allem aus dem Spätmittelalter und Vorgängerbauten der Zehntscheune nachweisen. Schließlich widmet sich der zweite Band ausführlich zahlreichen ausgewählten Funden.
[Weitere Informationen]


Ulrich Blanché / Ilaria Hoppe: Urban Art: Creating the Urban With ArtUlrich Blanché / Ilaria Hoppe (Hrsg.)
Urban Art: Creating the Urban With Art

Urban Art. Creating the Urban with Art was a conference at the Humboldt-Universität zu Berlin in 2016. The broad implications of the term “urban art” allow summarizing very different outcomes, styles, media, and techniques ranging from illegal graffiti writing to performative, participatory and architectonical interventions from stickers to legal murals etc. In this way urban art as a concept exceeds the common notion of commercial indoor street art and graffiti and enlarges the perception of the visual and unsanctioned forming of the public sphere. [Online-Ressource]


Alexandra Vinzenz: Vision ›Gesamtkunstwerk‹. Performative Interaktion als künstlerische FormAlexandra Vinzenz
Vision ›Gesamtkunstwerk‹. Performative Interaktion als künstlerische Form

Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat. [weitere Informationen]


Ulrich Blanché: Damien Hirst – Gallery Art in a Material WorldUlrich Blanché
Damien Hirst – Gallery Art in a Material World

Nach Teil 1 Banksy – Urban Art in a Material World (2016) der übersetzten und erweiterten Dissertation von Ulrich Blanché ist am 5. März 2018 auf Englisch Teil 2 Damien Hirst – Gallery Art in a Material World erschienen.

Damien Hirst constantly faces the accusation that he creates merely popular, salable, or easily consumable art. However, this accusation of "selling out" is closely linked to the great popularity that he enjoys. Discussions about the aesthetic value of art and the importance of consumer culture are incorporated into his works and highlight how the artist has been able to exemplify the consumer culture of our age. This study analyzes works from different periods of his oeuvre, such as the Natural History series, the Spot Paintings, the Diamond Skull, and Hirst’s collaborations with Street Artist Banksy. They are examined in the context of materials, iconography, and history of ideas with regard to their framing of consumer culture. This is one of few books on Hirst not published by the artist himself or under his influence. In this academic study, Ulrich Blanché also gives a compact overview of the Young British Artists in London in the 1990s. [weitere Informationen]


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, KlostergeländeDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, Klostergelände

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem auf drei Bände angelegtem Werk die Ergebnisse neuester Forschungen  zusammengetragen und so die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses einzigartigen Ortes nachgezeichnet. Das Kloster Lorsch ist nicht nur wegen seiner weltberühmten Torhalle von überragender kunsthistorischer Bedeutung. Umfangreiche Arbeiten zur Umgestaltung des Klostergeländes haben in den letzten Jahren zu archäologischen Untersuchungen durch das Institut für Europäische Kunstgeschichte geführt, deren Ergebnisse ein völlig neues Bild auf die Entwicklung des Klosters werfen. Der erste Band liegt nun vor. [weitere Informationen]


Henry Keazor (Hrsg.): Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er JahreHenry Keazor (Hrsg.)
Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er Jahre

In den 50er Jahren schuf der Medizinstudent Dietrich Lehmann (1929-2014) handgemalte Filmplakate für den studentischen Filmclub Heidelberg, dessen Wirken über Heidelberg hinaus eine beachtliche Strahlkraft in das bundesrepublikanische Nachkriegsdeutschland hatte. Der die gleichnamige Ausstellung des Universitätsmuseums Heidelberg begleitende Katalog ordnet die Plakatschöpfungen Lehmanns innerhalb der Entwicklungsgeschichte des Filmplakats ein und setzt sich in Beiträgen mit der Geschichte des Heidelberger Filmclubs wie der Filmclubs in Deutschland generell auseinander. Darüber hinaus werden Hintergründe zur nationalen und lokalen Kinogeschichte beleuchtet und die Persönlichkeit Dietrich Lehmanns vorgestellt. [weitere Informationen]

Weitere neue Publikationen finden Sie unter Forschung.

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 11.06.2019
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