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Veranstaltungen

Do, 25.10.2018

18:15 Uhr

Moderne Stadt und vormodernes Land im deutschen Stummfilm

Thomas Koebner, Direktor i.R. Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin und Prof. em. Filmwissenschaft, Universität Mainz

Mi, 31.10.2018

18:15 Uhr

Leonardo's Artful Art

Prof. Dr. Claire Joan Farago, University of Colorado, Department of Art and Art History

Do, 08.11.2018

18:15 Uhr

Dramatisierter Raum – Filmarchitektur im deutschen Stummfilm der 1920er Jahre

Claudia Dillmann, Direktorin i.R. Filmmuseum Frankfurt

Alle Termine & Veranstaltungen

Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecher

Prof. Dr. Matthias Untermann

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

Freie Seminarplätze im WS 2018/19

In einigen Seminaren, die im Wintersemester 2018/19 angeboten werden, wurden noch freie Plätze gemeldet. Wenn Sie sich für einen Kurs interessieren, nutzen Sie die Anmeldeverlängerung im LSF oder setzen Sie sich mit der Dozentin oder dem Dozenten in Verbindung. [freie Plätze]

Vortragsreihe im WS 18/19: Facetten des Stummfilms

Vortragsreihe im WS 18/19: Facetten des StummfilmsIm kommenden Wintersemester 2018/19 veranstaltet das Institut für Europäische Kunstgeschichte, federführend organisiert und gestaltet von Prof. Dr. Henry Keazor und Dr. Alexandra Vinzenz, eine Vortragsreihe, die verschiedene filmische als auch kontextuale Teilaspekte des Genres Stummfilm in Vorträgen fachkundiger ReferentInnen aus Forschung und Kultur beleuchtet. [Poster] [alle Termine]

11.10.2018 | Infoveranstaltung für Studienanfänger

Der Orientierungstag für Erstsemester im Bachelor-Studium findet am Donnerstag, 11. Oktober statt – Beginn um 9 Uhr c.t. in der Heuscheuer, Hörsaal I, Große Mantelgasse 2, Eingang Marstallstraße. Für Masterstudierende gibt es ebenfalls am 11. Oktober eine Informationsveranstaltung von 10-12 Uhr c.t. in R. 001 des IEK. Alle, die Ihr Studium am IEK zum Wintersemester 2018/19 beginnen, sind herzlich eingeladen!

15.10.2018 | Semestereröffnung

15.10.2018 | Semestereröffnung mit PromotionsfeierDas Institut für Europäische Kunstgeschichte lädt am 15.10.2018 um 18 Uhr c.t. zur Semestereröffnung mit Promotionsfeier in die Neue Universität ein. Neben der Verabschiedung der AbsolventInnen des vergangenen Semesters sowie der Verleihung der Semesterpreise wird im Festvortrag August-Grisebach-Preiseträgerin Lena Sommer ihr Dissertationsprojekt vorstellen. [Poster]

Fotogalerie | Symposium zu Ehren von Peter Anselm Riedl

Facetten einer Persönlichkeit.
Am 2. Februar 2018 fand zu Ehren von Peter Anselm Riedl das Symposium "Facetten einer Persönlichkeit" statt. Viele ehemaligen Schüler/innen und Weggefährten Riedls fanden sich ein um an dem vielfältigen Programm, darunter Vorträge und Lesungen, teilzuhaben. [Fotogalerie]

Presse | Der Wormser Wunderbau

20.05.2018, ZDF.
Die, von Prof. Dr. Matthias Untermann vom Institut für Europäische Kunstgeschichte inhaltlich mitbetreute, Dokumentation erzählt die Geschichte des Wormser Doms, der im Lauf seiner 1.000-jährigen Geschichte immer wieder Zeuge dramatischer Ereignisse und epochaler Entwicklungen wurde. [zur Sendung]

Sammlung des Monats im April: Fotothek des IEK

Fotothek | Sammlung des Monats April 2018Ab dem 1. April stellt die Fotothek des Instituts für Europäische Kunstgeschichte im Rahmen der Vitrinenausstellung “Sammlung des Monats” in der UB-Zweigstelle Neuenheim aus. In der kunsthistorischen Präsentation stehen Fotografien aus der Sammlung Dr. Gustav Hartlaub (1884-1963) im Mittelpunkt, die Fotografie als kunsthistorisches Arbeitsmittel und dreidimensionale Objekte zeigen, aber auch technische Hilfsmittel, wie eine historische Holzkamera und eine Leuchtplatte mit Lupe. Der ehemalige Direktor der Städtischen Kunsthalle in Mannheim Gustav Hartlaub war in der Nachkriegszeit Lehrbeauftragter und Honorar-Professor am damaligen kunsthistorischen Institut und hat vermutlich in dieser Zeit seine Fotografien in die fotografische Studien- und Lehrsammlung gegeben. Sie spiegeln das Forschungsinteresse Hartlaubs in 1910er und 1920er Jahren wider, aber auch seinen Umgang mit der Fotografie: Spuren des Verwendungs- und Arbeitsprozesses sind an ihnen ablesbar. Die monatlich wechselnde Ausstellung der universitären Sammlungen und Museen kann während der Öffnungszeiten der Zweigstelle, montags bis freitags von 8.30 bis 22 Uhr und am Wochenende von 9 bis 22 Uhr, besichtigt werden. [Pressemitteilung]

Neueste Publikationen


Ulrich Blanché / Ilaria Hoppe: Urban Art: Creating the Urban With ArtUlrich Blanché / Ilaria Hoppe (Hrsg.)
Urban Art: Creating the Urban With Art

Urban Art. Creating the Urban with Art was a conference at the Humboldt-Universität zu Berlin in 2016. The broad implications of the term “urban art” allow summarizing very different outcomes, styles, media, and techniques ranging from illegal graffiti writing to performative, participatory and architectonical interventions from stickers to legal murals etc. In this way urban art as a concept exceeds the common notion of commercial indoor street art and graffiti and enlarges the perception of the visual and unsanctioned forming of the public sphere. [Online-Ressource]


Alexandra Vinzenz: Vision ›Gesamtkunstwerk‹. Performative Interaktion als künstlerische FormAlexandra Vinzenz
Vision ›Gesamtkunstwerk‹. Performative Interaktion als künstlerische Form

Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat. [weitere Informationen]


Ulrich Blanché: Damien Hirst – Gallery Art in a Material WorldUlrich Blanché
Damien Hirst – Gallery Art in a Material World

Nach Teil 1 Banksy – Urban Art in a Material World (2016) der übersetzten und erweiterten Dissertation von Ulrich Blanché ist am 5. März 2018 auf Englisch Teil 2 Damien Hirst – Gallery Art in a Material World erschienen.

Damien Hirst constantly faces the accusation that he creates merely popular, salable, or easily consumable art. However, this accusation of "selling out" is closely linked to the great popularity that he enjoys. Discussions about the aesthetic value of art and the importance of consumer culture are incorporated into his works and highlight how the artist has been able to exemplify the consumer culture of our age. This study analyzes works from different periods of his oeuvre, such as the Natural History series, the Spot Paintings, the Diamond Skull, and Hirst’s collaborations with Street Artist Banksy. They are examined in the context of materials, iconography, and history of ideas with regard to their framing of consumer culture. This is one of few books on Hirst not published by the artist himself or under his influence. In this academic study, Ulrich Blanché also gives a compact overview of the Young British Artists in London in the 1990s. [weitere Informationen]


Dieter Lammers: Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, KlostergeländeDieter Lammers
Kloster Lorsch – Die archäologischen Untersuchungen der Jahre 2010-2016. Klostermauer, Spittelsberg, Klausurgebäude, Klostergelände

Die UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch steht seit langem im Blickpunkt der Archäologie. Erstmals werden in einem auf drei Bände angelegtem Werk die Ergebnisse neuester Forschungen  zusammengetragen und so die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses einzigartigen Ortes nachgezeichnet. Das Kloster Lorsch ist nicht nur wegen seiner weltberühmten Torhalle von überragender kunsthistorischer Bedeutung. Umfangreiche Arbeiten zur Umgestaltung des Klostergeländes haben in den letzten Jahren zu archäologischen Untersuchungen durch das Institut für Europäische Kunstgeschichte geführt, deren Ergebnisse ein völlig neues Bild auf die Entwicklung des Klosters werfen. Der erste Band liegt nun vor. [weitere Informationen]


Henry Keazor (Hrsg.): Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er JahreHenry Keazor (Hrsg.)
Film Plakat Kunst. Dietrich Lehmann und der Heidelberger Filmclub der 50er Jahre

In den 50er Jahren schuf der Medizinstudent Dietrich Lehmann (1929-2014) handgemalte Filmplakate für den studentischen Filmclub Heidelberg, dessen Wirken über Heidelberg hinaus eine beachtliche Strahlkraft in das bundesrepublikanische Nachkriegsdeutschland hatte. Der die gleichnamige Ausstellung des Universitätsmuseums Heidelberg begleitende Katalog ordnet die Plakatschöpfungen Lehmanns innerhalb der Entwicklungsgeschichte des Filmplakats ein und setzt sich in Beiträgen mit der Geschichte des Heidelberger Filmclubs wie der Filmclubs in Deutschland generell auseinander. Darüber hinaus werden Hintergründe zur nationalen und lokalen Kinogeschichte beleuchtet und die Persönlichkeit Dietrich Lehmanns vorgestellt. [weitere Informationen]

Weitere neue Publikationen finden Sie unter Forschung.

Presse | Sind Handy-Konzertfilme die Zukunft?

12.12.2017, Deutschlandfunk Kultur.
Mike Herbstreuth im Interview mit Prof. Dr. Henry Keazor
Auf Konzerten von Alicia Keys oder Guns'N'Roses sind sie verboten: Smartphones. Dass sie aber nicht nur nervig sind, sondern mit ihnen etwas sehr Sehenswertes entstehen kann, zeigt der erste Handy-Konzertfilm.
[zum Artikel und Podcast]

Presse | Andy Warhols Beethoven-Porträts

08.11.2017, SWR 2. Fanny Opitz im Radiointerview mit Dr. Ulrich Blanché
Klassiker im Popart-Stil. In der aktuellen Hörfunk-Serie "Dies Bildnis ist bezaubernd…" präsentiert der SWR2 Musikerporträts aus acht Jahrhunderten. Was verraten diese Darstellungen über die Musiker und ihre Zeit? Diesmal stellt Fanny Opitz im Interview mit dem Heidelberger  Kunsthistoriker Ulrich Blanché Andy Warhols Beethoven-Bilder vor, eine vierfache Neu-Interpretation des berühmten Porträts von Joseph Karl Stielers von 1820. [zum Podcast]

Nachruf | Peter Anselm Riedl (1930 – 2016)

Das Institut für Europäische Kunstgeschichte trauert um Prof. Dr. Peter Anselm Riedl. Er übernahm 1969 den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kunstgeschichte am damaligen Kunsthistorischen Institut und wurde 1998 emeritiert. Sein über die Emeritierung hinaus reichendes Engagement für seine Schülerinnen und Schüler sowie sein Interesse an den Geschicken des Instituts werden uns fehlen. Bis heute ist das Erscheinungsbild des Instituts für Europäische Kunstgeschichte auch seiner Voraussicht zu verdanken. [zum Nachruf]

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 09.10.2018
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