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Veranstaltungen
Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecherin

Prof. Dr. Rebecca Müller

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

Schließung des Instituts & aktuelle Regelungen

Das Institut für Europäische Kunstgeschichte ist seit Dienstag, 17. März 2020 bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Weiterführende Informationen und Ansprechpartner sowie die geltenden Verhaltensregeln finden Sie hier.
Institutsbibliothek ab 19.7.2021 ohne Terminvergabe:
Die Institutsbibliothek ist zu den angegebenen Zeiten geöffnet. Eine vorherige Terminreservierung ist nicht erforderlich. Die allgemeinen und bekannten Regelungen (Hygienekonzept, Abstandsregelung, Maskenpflicht) gelten weiterhin.

Presse | SchUM-Stätten werden UNESCO-Welterbe

Ellen Schumacher, Prof. Dr. Matthias Untermann, Florence Fischer, Dr. Stefanie Hahn, Nadine Hoffmann © IEK, Steffen Fuchs Jüdischer Friedhof Heiliger Sand in Worms, © IEK, Steffen Fuchs Ellen Schumacher und Florence Fischer erläutern bei der ICOMOS-Gutachter-Mission im September 2020 die Baugeschichte der Speyerer Synagoge, © IEK, Steffen Fuchs

Die UNESCO erklärt die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz zur 50. Welterbestätte in Deutschland. Von der wechselvollen Geschichte der drei Gemeinden erzählen bis heute Bauwerke und Friedhöfe, die zu den ältesten Zeugnissen jüdischen Lebens in Deutschland und Europa gehören. Das rituelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinden spiegelt sich in der Architektur des Judenhofs in Speyer, des Wormser Synagogenbezirks und der alten jüdischen Friedhöfe in Worms und Mainz.
Große Teile des UNESCO-Antrags wurden am IEK unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Untermann, durch Florence Fischer, Stefanie Fuchs, Ellen Schumacher und unter Mitarbeit von Steffen Fuchs, Nelly Janotka, Ferhat Neptun, Carmen Roßner und Sophie Schneider in einem Kooperationsprojekt mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz erarbeitet. [Mehr zum Projekt sowie Publikationen]
[Pressemeldung UNESCO] [Pressemeldung GDKE]

Presse | Selfie aus dem Mittelalter im Mainzer Dom

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.07.2021. Der "Naumburger Meister", ein Bildhauer des 13. Jahrhunderts, der im Mittelalter u.a. zahlreiche Skulpturen im Mainzer Dom geschaffen hat, ist lange ein Unbekannter geblieben. Jetzt hat Diana Ecker, Promovierende am IEK, im Mainzer Dom- und Diözesanmuseum eine Skulptur vorgestellt, die mit großer Wahrscheinlichkeit ein Abbild von ihm selbst ist.
[Artikel] [Pressemitteilung Bistum Mainz]

Presse | Weltraumtourismus: Major Tom von nebenan

Deutschlandfunk Kultur, 20.07.2021. Zwei US-Milliardäre sind ins All geflogen. Bald könnte eine Weltraumtourismus-Branche entstehen. Die Gefahr, dass dies nur etwas für die Kinder der Superreichen wird, hat sich bereits jetzt gezeigt. Doch es gibt auch alternative Konzepte. Gesa Ufer im Gespräch mit Henry Keazor, Herausgeber des Buches We are all Astronauts über die Figur des Astronauten in Kunst und Medien. [Podcast]

Presse | Sensationsfund: Judy-Garland-Kleid

SWR Aktuell, 13.07.2021. Fund in Schuhbox: Kunsthistoriker hält Judy-Garland-Kleid für echt. Sensationsfund in der Catholic University in Washington DC: Bei Renovierungsarbeiten in der Theaterabteilung wurde das blaukarierte Kleid gefunden, das die Schauspielerin Judy Garland im Hollywoodfilm "Der Zauberer von Oz" trug. Wie selten ein solcher Fund vorkommt und wie oft es sich dabei um eine Fälschung handelt, darüber hat Ulrich Blanché mit SWR Aktuell-Moderatorin Vanja Weingart gesprochen. [Podcast]

Neueste Publikation | Kunsthistorikerinnen 1910–1980

K. Lee Chichester und Brigitte Sölch (Hg.): Kunsthistorikerinnen 1910–1980. Theorien, Methoden, KritikenK. Lee Chichester und Brigitte Sölch (Hg.)
Kunsthistorikerinnen 1910–1980.
Theorien, Methoden, Kritiken

Die »Altmeister der Kunstgeschichte« und ihre Werke sind fester Bestandteil des universitären Studiums. Der Beitrag früher Kunsthistorikerinnen zur Entwicklung der Disziplin ist hingegen bis heute weitgehend unsichtbar. Welche neuen Sichtweisen auf die Kunst, welche Methoden und Fragestellungen entwickelten die ersten Kunsthistorikerinnen, die seit dem späten 19. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum zum Studium zugelassen wurden? Welche Wirkungsfelder erschlossen sie sich, bevor der Nationalsozialismus vielen von ihnen eine Zäsur setzte, die nach 1945 nur langsam überwunden werden konnte? In dem Band werden 24 Texte vorgestellt, die zwischen 1910 bis 1980 entstanden sind. Expert*innen führen in die Entstehungszusammenhänge der Texte ein. So macht der Band Arbeiten früher Kunsthistorikerinnen wieder zugänglich und lädt dazu ein, die Vielfalt der Disziplin neu zu entdecken.
Mit Beiträgen von Leonie Beiersdorf, Irene Below, Gerda Breuer, Matthias Bruhn, K. Lee Chichester, Brenda Danilowitz, Burcu Dogramaci, Nikola Doll, Annette Dorgerloh, Mechthild Fend, Beate Fricke, Joachim Gierlichs, Laura Goldenbaum, Christine Göttler, Anna Grasskamp, Henrike Haug, Godehard Janzing, Luise Mahler, Barbara Paul, Brigitte Sölch, Miriam Szwast, Stefan Trinks, Johanna Ziebritzki. [Weitere Informationen]

Elena Treiber erhält Willibald-Sauerländer-Preis

Elena TreiberFrau Elena Treiber, die im Rahmen des IMKM im WS 19/20 ihren Masterabschluss am IEK gemacht hat, ist eine der beiden Preisträgerinnen des Willibald-Sauerländer-Preises 2021 des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München. Der Preis wird ihr für die Masterarbeit „Das Bild als Subjekt. Horst Bredekamps ‚Bildakt‘ zwischen Anwendung, Kritik und Weiterentwicklung“ verliehen. In dieser Arbeit untersucht Frau Treiber eine Systematisierung der verschiedenen Ausprägungen bildaktiver Phänomene, die Horst Bredekamp im Rahmen seiner 2010 veröffentlichten bildwissenschaftlichen Theorie des Bildakts vorgenommen hat, indem sie diese anhand gattungsübergreifende Bildbeispiele der Kunstgeschichte und Populärkultur von der Antike bis in die heutige Zeit erörtert. Sie nimmt dabei auch eine Weiterentwicklung dieses Ansatzes vor, indem eine Verschränkung der von ihm definierten und isoliert voneinander betrachteten Manifestationen des Bildakts belegt werden kann. Der Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Die Preisverleihung wird am 16.6. um 18:30 Uhr via Zoom stattfinden.

Vortragsreihe im SoSe 2021 | Potentiale der Goldschmiedekunst

Vortragsreihe: Potentiale der GoldschmiedekunstDie Vortragsreihe stellt aktuelle Ansätze und Projekte vor, die Potentiale der Goldschmiedekunst in unterschiedlichen kulturellen Kontexten bis in die Frühe Neuzeit hinein neu ausloten: Als häufig transkulturelle und vielfach veränderte Objekte, als Komposita aus Materialien, deren naturwissenschaftliche Analyse ebenso zum Verständnis beitragen kann wie ein materialikonologischer Ansatz, als wirkmächtige Dinge mit spezifischen Programmen, Inschriften, Materialien, Formen. [Poster] [Veranstaltungstermine]

[mehr lesen...]

Die Kunst der Goldschmiede war von herausragender Bedeutung für die Stiftungspraxis und die Repräsentation weltlicher Fürsten und des hohen Klerus. In Liturgie und Reliquienverehrung dienten die Objekte mit ihrem kostbaren und potentiell semantisch aufgeladenen Material und vielschichtigen Bildprogrammen als Medien des Heils und gehörten als Kelch, Patene und Altarkreuz zu den vasa sacra; als Krone vermittelten sie ein oft sakral konnotiertes Herrschertum; am Tisch des Fürsten kommentierten sie höfische Ideale und waren Ausweis von Reichtum. Als Schatzobjekte wurden sie verschenkt, geraubt, thesauriert, umgearbeitet, verpfändet und eingeschmolzen, um Material für Neues zu liefern.
Umwertungen in der Materialhierarchie in Neuzeit und Moderne haben Edelmetalle als Material einer als autonom verstandenen Kunst abgewertet, und gerade der Gebrauch der Objekte hat im Zuge ihrer Musealisierung zu der problematischen Kategorisierung als ‚Kunstgewerbe‘, ‚decorative arts‘, ‚arts mineurs‘ etc. geführt. Entgegen dem ursprünglich hohen Stellenwert spielten sie in der kunsthistorischen Forschung eine untergeordnete Rolle, prägende Fachdiskurse kamen ohne sie aus. Seitdem das Material auch „gebrauchter“ Kunst und künstlerische Techniken große Beachtung erfahren, die Mobilität von Künstlern und Werken im Fokus stehen und Objektbiographien erforscht werden, steht auch die Untersuchung der Goldschmiedekunst unter neuen Vorzeichen.
Organisation: Rebecca Müller, Tobias Frese, Institut für Europäische Kunstgeschichte, Universität Heidelberg.

Presse | Statement: Architektur als Prozess

"Die Moderne heute in der Denkmalpflege – eine Alternative?" Statements u.a. von Brigitte Sölch im Rahmen der Online-Ausstellung "StilBRUCH? Die Moderne im Wiederaufbau von Schloss Charlottenburg" der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

Presse | Architectural Histories. The open access journal of the EAHN

10.05.2021. Berlin has experienced a recent spate of major civic construction projects. This review comprises critical assessments, by three different authors, of three of those recently completed projects: the Berlin Palace and Humboldtforum (Brigitte Sölch), the redesign of the Kulturforum (Elke Nagel), and the new Berlin-Brandenburg Airport (Max Hirsh) [Article]

Presse | "Das Wahre ist auf der Straße"

SWR 2 Journal am Mittag, 24.04.2021. Originell ohne Original? Banksy in Heidelberg ausschließlich mit Reproduktionen.
Martina Senghas sprach mit dem Street Art-Experten Ulrich Blanché von der Universität Heidelberg. [Podcast]

Mannheimer Morgen, 09.04.2021. Eine Schau über den Streetart-Star Banksy wird ab 30. April in Heidelberg zu sehen sein. Graffiti-Forscher Ulrich Blanché sieht das unautorisierte Projekt auch mit Skepsis. [Artikel]

Presse | Wer oder was ist Banksy?

Bayern 1, 30.03.2021. Bayern 1 Moderator Marcus Fahn sprach mit dem Street Art-Experten Ulrich Blanché von der Universität Heidelberg.  [Podcast]

Presse | Street-Art ohne Straße

dpa, 17.03.2021. Streetart ist Kunst für die Straße – doch im Fall des britischen Weltstars Banksy wandern die Werke meist in Galerien oder Museen. Ist das absurd oder unausweichlich? Die dpa sprach mit Experten wie Ulrich Blanché von der Universität Heidelberg. [Stuttgarter Nachrichten] [Rhein-Neckar-Zeitung]

Matthias Untermann in Kommission für geschichtliche Landeskunde

Prof. Untermann ist von der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer MdL, am 21. Februar 2021 zum ordentlichen Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde berufen worden.

Henry Keazor erhält Auszeichnung

Prof. Dr. Henry Keazor erhält – u. a. für seine Publikationen zu Nicolas Poussin und Jean Nouvel – den "Prix du Rayonnement de la langue et de la littérature françaises" der Académie française, der französischen und ausländischen Persönlichkeiten verliehen wird, die sich in besonderem Maße um die französische Sprache und Literatur verdient gemacht haben. In seiner Rede betont Direktor Michael Edwards die innovativen Forschungsansätze des Preisträgers.

Presse | War Banksy in Dortmund?

Ruhr Nachrichten, 19.01.2021. Ein Graffiti sorgt für Aufsehen. Der Stil des Bildes erinnert an Banksy. War der berühmte Street-Art-Künstler in Dortmund? Experten wie Ulrich Blanché haben das Graffiti analysiert. [Artikel]

Neueste Publikation | Henry Keazor: Raffaels Schule von Athen

Henry Keazor: Raffaels Schule von Athen. Von der Philosophenakademie zur Hall of FameHenry Keazor
Raffaels Schule von Athen. Von der Philosophenakademie zur Hall of Fame

Interpretiert, imitiert, adaptiert, parodiert – was hat »Die Schule von Athen« zu einem zentralen Bild der Renaissance werden lassen? Raffaels um 1510/11 gemaltes Fresko »Die Schule von Athen« in der Stanza della Segnatura des Vatikan zählt zu den berühmtesten Werken der Kunstgeschichte. Aber wieso hat es die Darstellung einer Versammlung von Philosophen über-haupt zu einer solchen Popularität gebracht? Warum wurde und wird gerade dieses Bild immer wieder diskutiert, ausgedeutet und vor allem im Laufe der Geschichte in den unterschiedlichsten Zusammenhängen, auch jenseits von Philosophie und Kunstgeschichte, rezipiert? Wieso konnte es in Kunst und Populär-kultur adaptiert und ebenso gut parodiert werden? Henry Keazor zeigt, dass es Raffael mit dem Fresko auf geniale Weise gelungen ist, die abstrakten philosophischen Disziplinen sowie ihre Geschichte und Zusammenhänge anschaulich darzustellen. Das hierfür entwickelte künstlerische Konzept erwies sich als so tragfähig, dass es bis heute erfolgreich auch auf gänzlich andere Themen und Figuren angewendet werden kann. Der Autor beleuchtet die Entstehungsbedingungen der Schule von Athen, um dann in einem verblüffenden Parcours durch die Kunstgeschichte zu führen: nach Italien, Frankreich, England, Deutschland. Und er landet am Ende bei Künstlern wie Cy Twombly oder Vereinnahmungen durch Musikvideos, Werbung, Lego und Hollywood. [Weitere Informationen]

Presse:

Neueste Publikation | Rebecca Müller (Hg.): Vom Wort zur Kunst

Rebecca Müller (Hg.): Vom Wort zur Kunst. Künstlerzeugnisse vom frühen Mittelalter bis zur GegenwartmHelen Barr, Dirk Hildebrandt, Ulrike Kern
und Rebecca Müller (Hg.)
Vom Wort zur Kunst. Künstlerzeugnisse vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart

Für die kunsthistorische Forschung liefern Textquellen wichtige Indizien zur Erschließung von Artefakten und ihren Entstehungskontexten. Aussagen der Künstler*innen gelten dabei traditionell als hochgradig authentisch: Wer sollte ihr Werk besser kennen und erklären können als sie selbst? Die Beiträge machen Vorschläge für einen quellenkritischen Umgang mit Künstlerzeugnissen, um diesen methodisch zu reflektieren und zu erweitern. Rhetorische Strategien, Konventionen der jeweiligen Textgattung, Sprech- und Schreibmotivationen sowie die Entstehungskontexte sind relevante Aspekte, die in diesem Band vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart verfolgt werden. Mit dem einleitenden Abriss über Textgattungen und Genres, in denen Künstler*innen seit dem Frühmittelalter gesprochen und geschrieben haben, liegt erstmalig ein chronologischer Überblick von Künstlerselbstaussagen vor.
Mit Beiträgen von Helen Barr, Johannes Endres, Johanna Függer-Vagts, Heidi C. Gearhart, Dirk Hildebrandt, Henry Keazor, Antje Krause-Wahl, Christine Ott, Bruno Reudenbach, Berit Wagner, Iris Wien und Andreas Zeising.

Keine Idee für eine Abschlussarbeit? Wir helfen!

Die Künstlernachlässe Mannheim bewahren seit 15 Jahren Nachlässe von Künstler*innen, die die Stadt Mannheim geprägt und zu deren kulturellen Identität beigetragen haben. In Kooperation mit den Künstlernachlässen können Studierende unterschiedliche Themen für Bachelor- und Masterarbeiten bearbeiten, die am IEK dann betreut werden. Weitere Infos unter https://moodle.uni-heidelberg.de/course/view.php?id=4971#section-7.

Miradas: Dritte und vierte Ausgabe sind erschienen

Miradas: Vierte Ausgabe

Die dritte und vierte Ausgabe der elektronischen Zeitschrift Miradas sind erschienen. Miradas (dt. Blicke) lädt dazu ein, den Blick auf die Kunst- und Kulturgeschichte der iberischen Halbinsel und der Amérikas zu richten, diese aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und zu kontextualisieren. [Miradas lesen]

Call for Papers: Miradas No. 5
Miradas 5 soll als Heft zum Thema der Körper-/Moden in den Amérikas im August 2021 erscheinen. Es sind alle Vorschläge für Artikel willkommen, die sich mit einem Aspekt von Kleidung, Textil und Körpern sowie deren Sichtbarwerdung in Kunst und visueller Kultur beschäftigen und in besonderer Weise transkulturelle Schnittpunkte in den Blick nehmen. [weitere Informationen]

Neueste Publikation | Henry Keazor: We are all astronauts

Henry Keazor: We are all Astronauts. The Image of the Space Traveler in Arts and Media.Henry Keazor (Hrsg.)
We are all Astronauts. The Image of the Space Traveler in Arts and Media

The twelve contributions in this book by authors from the fields of literature, music, politics, history, the visual arts, film, computer games, comics, social sciences, and media theory track the development, changes and dynamics of this symbol by analyzing the various images of the astronaut and the cosmonaut as constructed throughout the different decades of space exploration, from its beginning to the present day. [weitere Informationen]

Presse:

Ausstellung | Show & Tell.
Studierende bieten Einblick in die Privatsammlung Erik Jayme

Ausstellung: Show & Tell. Studierende bieten Zu den Tätigkeiten von KunsthistorikerInnen gehört es, einer Öffentlichkeit ausgewählte Kunstwerke zu präsentieren. Üblicherweise besteht erst im Berufsleben die Möglichkeit, die entsprechenden Erfahrungen zu machen und so die notwendigen Fertigkeiten zu erlernen.
In einem Seminarprojekt des Instituts für Europäische Kunstgeschichte bekamen die teilnehmenden Studierenden demgegenüber einmal die sonst seltene Möglichkeit, bereits im Studium eine eigene Ausstellung zu organisieren: Sie konnten aus der Privatsammlung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme frei Kunstwerke auswählen und zu einer in der Universitätsbibliothek gezeigten Ausstellung zusammenstellen. Damit ergaben sich für die Studierenden Fragen wie z.B.: Welches Profil der Sammlung möchte und kann man so vermitteln? Wie präsentieren die Studierenden diese sowie den Sammler? Anschauliche Antworten auf diese und weitere Fragen liefert diese Ausstellung.

Ausstellung: Webseite der Ausstellung | Vernissage
Katalog: Show & Tell. Studierende bieten Einblick in die Privatsammlung Erik Jayme
Heidelberg University Publishing, 2019
Erschienen in der Reihe "Einsichten - Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg"
Presse:

Fotothek | Bild des Monats

Interessantes, spannendes und kurioses aus der Fotothek. Wechselnde Einblicke in das umfangreiche Bild- und technische Material der institutseigenen Fotothek biete die neue Rubrik „Bild des Monats“. Einmal monatlich wird die Geschichte hinter einem Objekt aus der fotografischen Studien- und Lehrsammlung beleuchtet. Die Texte entstanden u.a. in Lehrveranstaltungen zum Fototheksbestand.
[Bild des Monats]

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 29.07.2021
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