Das Institut für Übersetzen und Dolmetschen

 

Institut

Das Institut für Übersetzen und Dolmetschen (IÜD) wurde 1929 als erstes Dolmetscher-Institut Europas an der Handelshochschule Mannheim gegründet.

Nach der Auflösung der Handelsschule im Jahr 1933 wurde das Dolmetscher-Institut in die philosophische Fakultät der Universität Heidelberg eingegliedert. 

 

 

 

 

1960

 

 

Vorreiter einer akademischen Ausbildung für Übersetzer und Dolmetscher

 

Das Institut ist Mitbegründer der CIUTI (Conférence

Internationale Permanente d'Instituts Universitaires

de Traducteurs et Interprètes), der Internationalen

Konferenz der Universitätsinstitute für Dolmetscher und

Übersetzer. Unter diesen sticht Heidelberg besonders

hervor: 15 Prozent der damaligen EU-Dolmetscher

wurden am Dolmetscher-Institut ausgebildet.

 

 

 

 

1969

 

 

Eingliederung in die Neuphilologische Fakultät der Universität Heidelberg

Übersetzen und Dolmetschen etablieren sich endgültig

als akademische Studiengänge und eigenständige,

sprachwissenschaftliche Teildisziplinen.

 

 

 

 

1974

 

 

Einzug in die aktuellen Räumlichkeiten

Das IÜD zieht in die historischen Gebäude in der

Plöck 57a.

 

 

 

 

1980-1982

 

Schaffung der Lehrstühle

Renommierte Heidelberger Wissenschaftler wie

Paepcke, Vermeer, Reiß, Nord

(Übersetzungswissenschaft) und Kalina

(Dolmetschwissenschaft) prägen die

Translationswissenschaft.

 

 

2003

 

 

 

  

 

Einführung des Bachelors Translation Studies for Information Technologies 

 

Der kooperative Studiengang des IÜD und der Fakultäten

für Elektrotechnik und Informatik der Hochschule

Mannheim antwortet auf die Nachfrage des

Arbeitsmarktes nach sprachwissenschaftlich und

technisch ausgebildeten Übersetzern.

 

2006-2007

 

Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge für Übersetzen und Dolmetschen

Im Zuge des Bologna-Prozesses werden der Bachelor

-Studiengang Übersetzungswissenschaft und die beiden

Master-Studiengänge Übersetzungswissenschaft und

Konferenzdolmetschenam IÜD eingeführt.

 

 

 

 

heute

 

 

 

 

Internationalisierung, Forschungsorientierung, Interdisziplinarität

Das IÜD ist international aufgestellt. 2017 stammen über

25 Prozent der am IÜD eingeschriebenen Studierenden

aus dem Ausland. Jährlich empfängt das IÜD ausländische

Kurzzeitstudierende aus Partnerhochschulen,

Gastdozenten und -wissenschaftler.

Kooperationen mit Instituten der Wirtschafts- und

Rechtswissenschaften, Medizin und Technik werden

aufgebaut, wodurch sich die Studiengänge in Zukunft

durch eine hohe Interdisziplinarität auszeichnen.

 

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Letzte Änderung: 07.08.2018
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