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Offene Bühne Heidelberg
An jedem 2. Dienstag des Monats abwechselnd hier bei uns im Theater im Romanischen Keller und im TiKK -Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof.
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Heidelberger Theatertage 2018
SCHÖN WAR'S!

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die wunderbaren

THEATERTAGE 2018!

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Kalender

 

Di, 14. Oktober
20 Uhr

Die Offene Bühne Heidelberg - im TiKK
Präsentiert vom Theater im Romanischen Keller

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Die Offene Bühne Heidelberg - das Original!
Jedesmal anders, aber immer überraschend!


Die Offene Bühne Heidelberg - das Original! Jedesmal anders, aber immer überraschend!


Dieses Mal u.a. mit:

  • Gusto (cucico.de, Poetry Slam)
  • Sonali Beher (Lesung)
  • Trümmerhafen (Musik)
  • und Dir?


Alle Dichter, Schauspieler, Kabarettisten, Stand-Up-Comedians, Zauberer, Tänzer, Sänger, Musiker und was der schönen Künste noch sein mag, können hier ihre Präsentationskraft und ihr Improvisationstalent vor einem hungrigen Publikum erproben.

Anmeldung zum Auftritt unter souffleuse@urz.uni-heidelberg.de


Beginn: 20 Uhr   |   Einlass 19:30   |   Eintritt frei   |   Im TiKK - Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof

 

 

 

Mi, 15. Oktober
20 Uhr

Der Heidelberger Theaterstammtisch
Präsentiert vom Theater im Romanischen Keller

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Eintritt frei, hereinspaziert und Vorhang auf!

Das Theater im Romanischen Keller lädt ein und die Heidelberger Theaterszene stellt sich vor:
Der Theaterstammtisch richtet sich an Studienanfänger*innen und alle Interessierten, die die Theaterlandschaft Heidelbergs und die Programmhighlights der kommenden Spielzeit kennenlernen möchten. Egal, ob ihr euch einer Theatergruppe anschließen wollt, eigene Projekte startet, oder einfach nur mal schauen möchtet - der Theaterstammtisch bietet eine einmalige Gelegenheit mit den Akteuren der Heidelberger Theaterszene ins Gespräch zu kommen, sich Infos aus erster Hand zu beschaffen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Und wer weiß, vielleicht bildet sich ja eine ganze neue Theatergruppe aus dem Publikum dieses Abends...


Teilnahme bestätigt:

 

  • TiKK - Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof
  • Freier Theaterverein Heidelberg e.V. (theaterverein-hd.de/)
  • Schauspielgruppe des Anglistischen Seminars e.V.
  • Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg
  • Offene Bühne Heidelberg
  • Junges Theater Heidelberg
  • Theater und Orchester Heidelberg
  • Unterstützt Lokale Künstler e.V.


Sie haben eine Theatergruppe, initiative oder Bühne und möchten sich vorstellen? Melden Sie sich gerne unter souffleuse@urz.uni-heidelberg.de!


Beginn: 20 Uhr   |   Einlass 19:30  |   Eintritt frei   |   fb-Link

 

 

 

Do, 24. Oktober
20 Uhr

S'Accabadora
frei nach “Die Zofen” von J. Genet
AnfiTeatroSud

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In italienischer Sprache mit deutscher Übersetzung im Programmheft

Wir befinden uns im Zuhause der Accabadora. Deren Dienstmagd erzählt uns, während sie den Raum aufräumt, von ihrer Herrin. Durch den Filter der Lästereien und der Hass-Liebe, den die Dienerin für ihre Herrin hegt, formt sich langsam das Bild der Antonia, der Hebamme, der Einschläferin, der Accabadora. Sie ist eine Heilerin, eine Medizinfrau, eine Frau, die den Leiden der Todgeweihten ein Ende setzt, aber gleichzeitig eine einsame Figur, schwer fassbar, undurchdringlich und schüchtern.

Man erzählt sich viel über Antonia, darüber, wie sie damals am Altar stehengelassen wurde, verurteilt von den herabschauenden Blicken der Gemeinde, darüber, was sie alles in ihrer Jugend erlitten hat das letzten Endes ihren Weg für die Zukunft bestimmte. Den Himmel muss man sich verdienen, und Antonia wurde zur Dienerin der Menschen auf Erden, die sich der Arbeit annahm, die sich niemand sonst zu verrichten getraute: Leben zu geben und zu nehmen.

“Dienerin” und “Herrin” piesacken sich, lassen keine Gelegenheit aus, die Sünden der jeweils anderen anzukreiden, Stück für Stück, bis die Dienerin letzten Endes dieses krude Spiel beim Namen nennt: Sie bittet sie, ihr tägliches Werk an ihr auszuüben. Diesmal jedoch ist es für Antonia anders.

 

Finalist beim Wettbewerb ‘Nuove Sensibilità’ des Festivals ‘Teatro Italia’ in Neapel im Jahr 2007, wird die Inszenierung des vollständigen Textes erstmals im selben Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt und gewinnt damit den Nationaltheaterpreis ‚Lauretta Masiero’ für Dramaturgie. Nach vielen Jahren beschließt die Autorin, dieses Werk erneut herzunehmen und in Farben und Bildern aufzuarbeiten, den Text und den Raum wie ein Kaleidoskop im Gedächtnis der Hauptfiguren darzustellen. Dies gelingt ihr eindrucksvoll mittels Videomapping. Hier wird ein kleines‚ inneres Universum’ konstruiert, das den Betrachter einbindet und ihn zu einem Teil der Reise und der Geschichte macht.

 

Text und Regie: Susanna Mameli
Mit: Annagaia Marchioro als Speranzedda und Marta Proietti Orzella als Antonia
Musik: Paolo Fresu
Videoscript und Videoregie: Susanna Mameli
Videomapping und Augmented Reality: Michele Pusceddu und Francesco Diana
Regieassistenz: Francesco Civile
Technische Leitung: Andrea Piras
Bühnentechnik: Gianluca Demartis
Produktionsbüro: Silvia Schirru
Übersetzung und interkulturelle Mediation: Stefanie Tost
Bühnenbild: Susanna Mameli
Design: Andrea Portas
Foto: Vinicio Cannas

 

Beginn: 20 Uhr   |   Einlass 19:30  |   AK: 12€ / 8€ ermäßigt   |   In italienischer Sprache mit deutscher Übersetzung im Programmheft

 

 

 

 

Sa, 9. November
20 Uhr
Theatertage Wettbewerb

Am Ende beginnt.
von Petra Wintersteller
theater ... und so fort, München

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Es weihnachtet.

 

Ein Geschwisterpaar wartet im Krankenhaus auf den Tod des kranken Vaters. Stefanie und Stefan haben sich seit drei Jahren nicht gesehen. Während sie in der Nähe des kranken Vaters blieb, um diesen als ‚gute Tochter‘ mitzuversorgen, zog es den Bruder in eine andere Stadt. Weit weg, scheinbar, um der Verantwortung zu entgehen. Aber war das wirklich der einzige Grund für sein Verschwinden?

Was als flüchtiger Smalltalk beginnt, der zunächst vermuten lässt, man befinde sich in einer schwarzen Komödie, wird sehr schnell zum spannungsgeladenen Dialog zweier Menschen, die zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen zu einem gesellschaftlich äußerst brisanten Thema vertreten. Und dann sind da die alten Verletzungen. Und die bis dato unausgesprochenen Vorwürfe und Ansprüche an den Vater, wie auch an den jeweiligen Geschwisterteil. Wie ist alles zu einem guten Abschluss zu bringen? So kurz vor Weihnachten...

Und... man kann doch mehr lachen, als man denkt.
 

 

Regie: Winfried Frey
Spiel: Heiko Dietz, Petra Wintersteller
Assistenz: Petra Auer
Bühne/Licht: Heinz Konrad
Produktion: Scheinheilig GbR Im Auftrag von ‚theater ... und so fort‘

Gefördert vom Kulturreferat der LH München


Beginn: 20 Uhr   |   Eintritt AK 14€ (9€ erm.)   |   Tickets VVK 13,10€ (8,70€ erm.)   |   Gesamtprogramm der Theatertage

 

 

 

Di, 12. November
20 Uhr
TT - Rahmenprogramm

Lange Nacht der Rampensau
Bühnenschau und Theaterfest
präsentiert von der Offenen Bühne Heidelberg

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Nach einer Woche Hochkultur wird es Zeit , auch der leichteren Muse Auge, Ohr und Zwerchfell zu öffnen und damit die Bühne des Romanischen Kellers für alle Stars und Sternchen aus jedwedem Subgenre der darstellenden Künste. Und vielleicht erlaubt uns – neben unseren LokalmatadorInnen – das ein und andere Teilnehmerensemble einen Einblick in die nicht - wettbewerbstauglichen Tiefen ihres theatralen Schaffens.

 

 

Bei der Langen Nacht der Rampensau wird mit unseren Gästen und allen Machern und Freunden des Freien Theaters gemeinsam gefeiert, gespielt, geplauscht und gestaunt. Ein kultureller Austausch der ganz besonders offenen Art! Mit dabei ist u.a. tanzsektor Wiesloch mit Aus- und Einblicken blicken in aktuelle und kommende Arbeiten.

 

Im Anschluss an das Bühnenprogramm feiern wir das Theaterfest mit Musik & Drinks und der mobilen Absinthe - Bar des „Grünen Engels“.


Beginn: 20 Uhr   |   Eintritt AK 5€   |   Eintritt frei bei Vorlage einer Eintrittskarte einer beliebigen Veranstaltung der Theatertage 2019   |   Gesamtprogramm der Theatertage

 

 

 

Freitag, 15. November
21 Uhr
TT - Rahmenprogramm

Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten
von Alessandro Barrico
Friedrich E. Becht

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Wir sind in den zwanziger Jahren, der goldenen Zeit des Jazz. Der Ozeandampfer Virginian ist eine schwimmende Stadt, eine Welt im Kleinen, die zwischen den Küsten von Europa und Amerika pendelt. An Bord spielt die Atlantic Jazzband, Tag für Tag, vor den Nobeltouristen der ersten Klasse genauso wie vor den Halunken, Glückssuchern und Auswanderern der dritten Klasse. Die Passagiere aus allen Ländern der Welt kommen und gehen, die Atlantic Jazz Band aber bleibt und spielt.

 

Der Trompeter Tim Tooney erzählt die anrührende Geschichte seines Freundes Danny Boodman T.D. Lemon Novecento. Novecento ist auf dem Dampfer geboren, als Waise aufgewachsen und der beste Pianist, den der Ozean je gehört hat. Die Töne, die Novecento dem Klavier entlockt, entstammen anderen Sphären: Es ist, als finge er auf den 88 Tasten seines Instruments den unendlichen Reichtum der Welt ein, einer Welt, die er selbst noch nie gesehen hat. Dafür sieht er Menschen aus aller Herren Länder kommen und gehen und findet schließlich das System seines Lebens: „Ich bin nicht verrückt. Wir sind nicht verrückt, wenn wir das System finden, mit dem wir uns retten können.“

 

Als Erzähltheater, gespielt und in Szene gesetzt von Friedrich E. Becht
Technische Leitung: Tobias Spiegel
Maske und Kostüm: Lore Becht
Gestaltung der Marionette: Petra Kirsch
Bühne, Bauten, Plakat, Programmheft: Friedrich E. Becht
Soufflage: Heidi Mülle


Beginn: 21 Uhr   |   Eintritt AK 14€ (9€ erm.)   |   Tickets VVK 13,10€ (8,70€ erm.)   |   Gesamtprogramm der Theatertage

 

 

 

Sonntag, 17. November
18 Uhr
TT - Rahmenprogramm

Preisverleihung
mit Musik von Jeanette Friedrich & Dieter Scheithe

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And the winner is...

Der rote Teppich ist verlegt, der Sekt gekühlt, die goldenen Umschläge sind bestückt: Nach den zehn an- und aufregenden Festivaltagen vergeben die Jurys den 22 . HEIDELBERGER THEATERPREIS sowie den HEIDELBERGER STUDENTENKUSS an die herausragenden Produktionen des Jahres. Der Gewinner des Publikumspreises bekommt außerdem den Wanderpokal der Theatertage, den Heidelberger Puck verliehen.

 

Für den nötigen Glamour sorgt die Sängerin und Schauspielerin Jeannette Friedrich, die gemeinsam mit Dieter Scheithe am Piaono, den Abend gülden rahmt und rundet.

 

"Mit ihrer Stimme transportiert Jeannette Gefühle, fängt Stimmungen ein und verursacht Gänsehaut, kurz: Sie verzaubert die Zuhörer." (Mannheimer Morgen)


Beginn: 18 Uhr   |   Eintritt frei   |   Um Reservierung wird gebeten   |   Gesamtprogramm der Theatertage

 

 

 

Samstag, 23.,
Sonntag, 24. November
je 17 Uhr

Der Blaue Vogel
nach Maurice Materlinck
Jugendartarea "Modellierton" Rhein-Neckar

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Kinder spielen für Kinder, basierend auf Maurice Maeterlincks "L'oiseau bleu".
Ein geheimnisvolles Märchen über die Suche nach dem Glück.

Nach dem Theaterstück von Maurice Maeterlinck, der nicht nur als Dramatiker, sondern auch als Philosoph mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde

Dieses Märchen ist natürlich, leicht und fröhlich, wie ein Kindertraum, aber gleichzeitig auch voller Anmut. Der Leitgedanke des Theaterstückes ist es, uns zu zeigen, dass nur der Mutige das Verborgene sehen kann, eine philosophische Geschichte über den Sinn des menschlichen Lebens.


 


Beginn: 17 Uhr   |   Eintritt: 8€ / 5€ erm., bis 11 Jahre   |   Tickets online oder in den Theatersprechstunden   |   fb-link

 

 

 

Dienstag, 10. Dezember
20 Uhr

Die Offene Bühne Heidelberg
Präsentiert vom Theater im Romanischen Keller

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Die Offene Bühne Heidelberg - das Original!
Jedesmal anders, aber immer überraschend!

 

Alle Dichter, Schauspieler, Kabarettisten, Stand-Up-Comedians, Zauberer, Tänzer, Sänger, Musiker und was der schönen Künste noch sein mag, können hier ihre Präsentationskraft und ihr Improvisationstalent vor einem hungrigen Publikum erproben.


Beginn: 20 Uhr   |   Einlass 19:30   |   Eintritt frei   |   Im Theater im Romanischen Keller

 

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 12.11.2019
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