Bereichsbild
Konzerte

Camerata Carolina

J.S. Bach: Weihnachtsoratorium

  • Samstag, 3. Dezember 2022, 20 Uhr, Heidelberg, Universitätskirche St. Peter
  • Sonntag, 4. Dezember 2022, 16 Uhr, Heidelberg, Universitätskirche St. Peter
  • Sonntag, 18. Dezember 2022, 16 Uhr, Münster Schwarzach bei Rastatt

 

Capella Carolina

C. Orff: Carmina Burana

  • Sonntag, 5. Februar 2023,  17 Uhr, Heidelberg, Aula der Neuen Universität

 

Weitere Konzerte & Vorverkauf

 
Vorsingtermine

Capella Carolina

Gruppenvorsingen zu Semesterbeginn (ab. 15.9.) jeweils vor der Probe um 19:15 Uhr im Großen Hörsaal der Chemie, INF 252.

 

Camerata Carolina

Einzelvorsingen nach Vereinbarung. Anmeldung telefonisch oder per Mail beim Dirigenten erforderlich.

 
Proben

Capella Carolina

Donnerstags 20-22 Uhr, Großer Hörsaal der Chemie, INF 252


Camerata Carolina

Dienstags 20-22 Uhr, Großer Hörsaal der Chemie, INF 252

 

Probenbeginn WiSe 2022/23

  • Capella: 15.9.2022
    C. Orff: Carmina Burana

  • Camerata: 27.9.2022         J.S. Bach: Weihnachtsoratorium

 

 
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2020-2021

Thumbnail Weihnachtsgruss 2021Weihnachtsgrüße der Capella und Camerata Carolina

Auch wenn der vorgesehene Aufführungszeitpunkt für den ersten Teil des Weihnachtsoratoriums, der erste Weihnachtsfeiertag, dieses Jahr schon wieder vorbei ist, wollen wir eine Aufnahme von „Jauchzet, frohlocket“ der Camerata Carolina aus dem Jahr 2001 mit euch teilen. Für viele Menschen gehört ein Konzertbesuch des Weihnachtsoratoriums zum alljährlichen (vor-)weihnachtlichen Ritual. Auch wenn dieses Jahr wieder viele Rituale nicht oder nur in abgewandelter Form stattfinden konnten, hoffen wir, dass ihr schöne Feiertage hattet, die Musik dabei nicht zu kurz gekommen ist und ihr die restlichen Tage des Jahres genießen könnt. Auf dem Bild seht ihr das von Nebel bedeckte Siebenmühlental in Heidelberg, das von der winterlichen Abendsonne in ein warmes Licht gehüllt wird. Jetzt hier ansehen

 


Thumbnail Adventskranz 2021 - 4Adventskranz der Capella und Camerata Carolina – 4. Advent

Was ist euer weihnachtlicher Evergreen? Für die Camerata Carolina, wie auch für viele andere Chöre, ist es das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach. So hat unser Chor dieses Werk unter anderem im Jahr 2001 eingesungen. Besonders interessant ist eine Gegenüberstellung der Choräle Nr. 5 (Wie soll ich dich empfangen) und Nr. 64 (Schlusschoral), denen dieselbe Choralmelodie zugrunde liegt. Und doch liegen Welten zwischen den beiden Stücken: Den ersten der beiden Choräle gestaltet Bach versunken und in sich gekehrt, den zweiten strahlend und triumphierend. Hört selbst, wie die Camerata Carolina diesen Kontrast gesanglich zum Ausdruck bringt, und habt einen schönen vierten Advent! Jetzt hier ansehen

 


Thumbnail Adventskranz 2021 - 3Adventskranz der Capella und Camerata Carolina – 3. Advent

In den letzten beiden Wochen haben wir euch ganz aktuelle Aufnahmen präsentiert, aber auch ein Griff ins Archiv kann sich lohnen! Wenn ihr also heute die dritte Kerze auf dem Adventskranz anzündet und noch eine passende musikalische Untermalung sucht, seid ihr herzlich dazu eingeladen euch „O du, der du die Liebe bist“ vom dänischen Komponisten Niels Gade anzuhören, das der CD „Nordlichter und Traumlieder“ entnommen ist, welche die Camerata Carolina im Jahr 2018 eingesungen hat. Wir wünschen euch einen frohen dritten Advent! Jetzt hier ansehen

 


Thumbnail Adventskranz 2021 - 2Adventskranz der Capella und Camerata Carolina – 2. Advent

Auch den heutigen Choral hatten wir im Plenum noch fleißig geprobt und schon auf hohem Niveau an Ausdruck und Artikulation gefeilt (was man hoffentlich auch in der Aufnahme hören kann). Mittlerweile haben wir uns für die anstehende Onlineprobenzeit ein Hybrid-Konzept überlegt, bei dem wir in festen Quartetten unser nächstes Projekt, die Johannespassion, erarbeiten. Davor wollen wir aber – zur Jahreszeit passender – mit „Ich steh an deiner Krippen hier“ aus dem sechsten Teil des Weihnachtsoratoriums etwas weihnachtlichere und besinnliche Töne anschlagen und hoffen, euch damit euren Sonntag ein wenig mit Musik zu verschönern. Viel Freude beim Anhören und einen frohen zweiten Advent! Jetzt hier ansehen

 


Thumbnail Adventskranz 2021 - 1Adventskranz der Capella und Camerata Carolina – 1. Advent

Wie die Zeit vergeht – der Advent ist da! Mit dieser Aufnahme aus einer Probe der Camerata Carolina wünschen wir euch eine schöne erste Adventswoche und einen guten Start in die Weihnachtszeit. Ihr hört „Lasset uns nun gehen gen Bethlehem“ aus dem dritten Teil des bekannten Weihnachtsoratoriums von J. S. Bach. Dieses hatten wir nun seit einiger Zeit geprobt und wollten es in den kommenden Wochen vor Publikum aufführen. Nun müssen die Konzerte aufgrund der dramatischen Pandemielage leider verschoben werden – eine Situation, die uns mittlerweile bekannt vorkommt. Auch wenn wir natürlich enttäuscht und frustriert sind, geben wir die Hoffnung nicht auf. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es in schwierigen Situationen auch immer wieder bergauf ging. Musik hilft dabei, ob live oder aufgezeichnet, und so wünschen wir euch viel Freude beim Anschauen und Anhören! Jetzt hier ansehen

 


Thumbnail Ode an die FreudeGruß zum Semesterstart der Capella und Camerata Carolina

Es geht wieder los und die Präsenzlehre soll in einem Ausmaß zurückkehren, das für uns in den letzten eineinhalb Jahren fast unvorstellbar geworden ist. Wenn das kein Grund zur Freude ist! Zu diesem Anlass wollen wir euch die Ode an die Freude, basierend auf dem berühmten Text von Friedrich Schiller und der wahrscheinlich noch berühmteren Melodie von Ludwig van Beethoven, präsentieren. Der Anlass für die Erstellung der Videos in der Alten Aula der Universität Heidelberg war die Examensfeier der Juristischen Fakultät. Es singt unser Kammerchor, die Camerata Carolina. Vielen Dank an die Juristische Fakultät, dass wir diese Videos nun auch anderweitig nutzen dürfen! Hier ansehen

Wir hoffen, dass die Zeiten der Lockdowns vorbei sind, die für viele, besonders aber auch für Studierende (die im öffentlichen Diskurs leider sehr wenig beachtet worden sind), eine schwere Bürde waren. Studieren lebt von einem lebendigen Austausch – mit Dozent*innen, Mitstudierenden, Mitbewohner*innen, Freund*innen, Mitmusiker*innen und vielen mehr. Wir hoffen, dass ihr, allem Abstand zum Trotz, diesen Austausch zumindest in einem gewissen Maße erfahren konntet. In unseren Chören war es die Musik, die uns von zuhause aus über Onlineproben als Gemeinschaft zusammengehalten und uns in der Phase der Öffnung schnell wieder als Chor zusammengeführt hat (natürlich mit Sicherheitsabstand!). Also sagen wir: Thank You for the Music! Hier ansehen

 


CamCa Gruppenfoto frontal 2017Capella und Camerata Carolina bei den Engagier-Dich-Tagen des Studierendenrats

Auch im Sommersemester 2021 fand die traditionelle Studienauftaktmesse – auf der sich Hochschulgruppen und studentische Initiativen den Studierenden vorstellen und sie zur Mitarbeit einladen können – leider nicht statt. Als Ersatz veranstaltete der Studierendenrat der Universität Heidelberg wieder eine virtuelle Erstimesse an insgesamt acht Abenden im April und Mai. Auch die Capella und Camerata Carolina waren vertreten und stellten sich an einem Abend vor. Weitere Infos zu den Engagier-Dich-Tagen des Studierendenrats, unter anderem eine kurze Präsentation der Chöre findet ihr hier.

 

 


Camerata 2019Der C(h)orona-Blog – Camerata Carolina

Liebe Freunde der Camerata Carolina, trotz der Kontakt-Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie probte die Camerata Carolina virtuell weiter. Einmal die Woche treffen wir uns online, sprechen gemeinsam die Musikstücke für unsere nächsten Konzerte durch und können so weiterhin die Chor-Gemeinschaft erleben, die uns so viel Freude bereitet. Mit diesem Blog wollen wir Ihnen/Euch einen Einblick in unsere Probenarbeit geben. Geschrieben ist der Blog aus Sicht von Franz Wassermanns Katzen Trixi und Sissi. Hier lesen

 

 

 


CapCa 2019Der C(h)orona-Blog – Capella Carolina

Liebe Freunde und Chorbegeisterte der Capella Carolina, wir alle wissen um die gegenwärtige Situation rund um Corona. Wir lassen uns aber nicht von der Kunst des Singens abhalten und so finden unsere Chorproben weiterhin wöchentlich online statt. Genau beobachtet werden wir dabei unter anderem vom besten weiblichen Mäusequartett im Rhein-Neckar-Kreis: Lest hier, was sie zu berichten haben.

 

 

 

 

 


Thumbnail KyrieGeisterkonzert der Camerata Carolina: Antonín Dvořák, Messe D-Dur – Kyrie

Dass es zu wunderschönen Ergebnissen führen kann, wenn man sich auf ein Minimum an Mitteln besinnt, zeigt Antonín Dvořák in seiner Messe D-Dur op. 86. Sie ist in ihrer ursprünglichen Fassung für Soli, Chor und Orgel komponiert. Der Camerata Carolina kam diese vergleichsweise überschaubare Besetzung bei ihrem „Geisterkonzert“ in Rauenberg im September 2020 entgegen, das unter „Corona-konformen“ Bedingungen durchgeführt wurde.
Dvořák komponierte die Messe 1887 anlässlich der Einweihung der von Josef Hlávka entworfenen Kapelle des Schlosses Lužany im Südwesten Böhmens. Aus Platzgründen verzichtete er zunächst auf eine Orchester-Besetzung und schuf so ein Werk voller intimer und emotionaler Momente. In einem Brief  Dvořáks an Hlávka finden sich folgende Sätze: „Schließlich danke ich auch Ihnen, dass Sie mir die Anregung gaben, ein Werk in dieser Form zu schreiben, denn sonst hätte ich kaum je daran gedacht; bisher schrieb ich Werke dieser Art nur in großem Ausmaße und mit großen Mitteln. Diesmal aber schrieb ich nur mit bescheidenen Hilfsmitteln, und doch wage ich zu behaupten, dass mir die Arbeit gelungen ist.“ Da kann man dem Komponisten sicher zustimmen.
Der erste Satz, das Kyrie, das sich durch seinen Reichtum an dynamischen und harmonischen Kontrasten auszeichnet, ist in fließendem Sechsvierteltakt geschrieben, in dem die einzelnen Chorstimmen und die Orgel sich immer wieder verdichten und auflockern, sich voneinander lösen und wieder zusammenfinden. Nachdrückliche homophone Ausrufe des Chors folgen auf polyphone Bewegungen der Einzelstimmen; dies verleiht dem Stück abwechslungsreiche Spannung wie auch sakrale Würde. Jetzt hier ansehen

 


Plakat 1+1=1 gesamt1+1=1 – Doppelchörige Motetten auf Konzertreise am Bodensee

Diese mathematisch zumindest ungewöhnliche Formulierung ist der Titel eines a-capella-Konzerts, das die Camerata Carolina Heidelberg unter ihrem Leiter Prof. Franz Wassermann gibt. Nach einer durch Corona erzwungenen Pause geht der Kammerchor des Internationalen Studienzentrums der Universität Heidelberg wieder auf Reisen und präsentiert vom 22. bis 26. September 2021 am Bodensee ein Programm mit doppelchörigen Motetten zu acht Stimmen von Schütz („Herr, wenn ich nur dich habe“) bis Reger („Der Mensch lebt und bestehet“). Werke von J. S. Bach („Singet dem Herrn“) und Mendelssohn („Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen“) werden zu hören sein ebenso wie Kompositionen der englischen Spätromantik: Stanfords „Coelos ascendit hodie“ und Woods „Hail, Gladdening Light“. Die Camerata Carolina freut sich sehr auf die Zuhörenden. Endlich dürfen wir wieder live musizieren, und das Publikum hat die Gelegenheit, ein Konzert mit großartigen Werken live zu hören! Hier mehr lesen

 

 

 

 


Plakat Cam 1+1=1Konzert der Camerata Carolina: 1+1=1 – Doppelchörige Motetten von Schütz bis Reger

Freitag, 23. und Samstag 24. Juli 2021, jeweils 20 Uhr

Universitätskirche St. Peter, Heidelberg

 

 

Schützens Motette „Herr, wenn ich nur dich habe“ eröffnet mit ihrer die Stereowirkung der beiden Chöre raffiniert auskostenden Form das Programm; ihr folgt ein Gipfelpunkt der Chormusik überhaupt: „Singet dem Herrn“ von J. S. Bach, eine wahre Apotheose der Polyphonie. Eine Generation später lebte der Dresdener G. A. Homilius, und seine achtstimmige Motette „Da es nun Abend ward“ ist schon auffällig anders, geprägt von der Empfindsamkeit. Mozart fehlt auch nicht: seine einzige doppelchörige Motette „Venite populi“ steht auf dem Programm. Eine Rarität ist das doppelchörige „Pater noster“ des aus Köln stammenden, in Berlin wirkenden Bernhard Klein, eines Zeitgenossen von Franz Schubert, das die Camerata „ausgegraben“ und im Selbstverlag herausgegeben hat. Die Reihe der Kompositionen aus der musikalischen Romantik eröffnet Mendelssohns mächtiges Chorstück „Gott, mein Gott“; zwei Werke der englischen Komponisten Stanford und Wood folgen, welche den voluminösen Klangraum englischer Kathedralen evozieren. Den Abschluss bildet Regers hochsensible und eindrucksvolle Motette „Der Mensch lebt und bestehet“, sein opus ultimum.

Zum Schutz Ihrer Gesundheit haben wir die Peterskirche mit nur 120 Plätzen sehr weiträumig bestuhlt – Paare und Familien dürfen ohne Abstand nebeneinander sitzen – und so stellen wir unser Konzert zweimal vor.

Karten zu 20 und 15 € (ermäßigt 13 und 8 €) – die 1. Kategorie ist nummeriert – gibt es bei Zigarren-Grimm, Heidelberg, Sofienstraße 11, Tel. 06221-20909, und online unter https://ztix.de/hp/events/5453 (Fr, 23. Juli) und https://ztix.de/hp/events/5467 (Sa, 24. Juli).

 


Plakat Cap SommerserenadeSommerserenade der Capella Carolina: Chormusik aus aller Welt

Sonntag, 18. Juli 2021, 20.30 – 21.30 Uhr

Im Innenhof der Marsilius-Arkaden, Im Neuenheimer Feld 130, 69120 Heidelberg

Begrenzte Teilnehmerzahl

 

Wir sind in der Zeit des Lockdown nicht untätig gewesen und haben in den Online-Proben neben unserer Arbeit an Haydns „Schöpfung“ ein Programm erstellt, das wir gemeinsam entwickelt haben: Chorlieder aus Brasilien, Estland, Japan, Rumänien und Deutschland. Entdecken Sie mit uns Unbekanntes, begegnen Sie Vertrautem und: genießen Sie den Talentschuppen unter unseren Musizierenden.

Die Serenade findet statt im Hof eines Gevierts von Gebäuden des noch wenig „bespielten“ neuen Universitätsgeländes Im Neuenheimer Feld. Als Freiluftveranstaltung ist sie in diesen Zeiten ein bevorzugtes Format; wir sind allerdings auch hier durch Landesvorschrift gehalten, Ihre Kontaktdaten über Luca-App oder Kontaktformular aufzunehmen. Bitte vergessen Sie nicht, einen Regenschirm mitzunehmen, falls es Petrus nicht gut meint mit uns – doch bisher hatten wir bei unseren Serenaden immer gutes Wetter.

Der Eintritt ist frei, doch werden Spenden keinesfalls zurückgewiesen.

 


Camerata Carolina – The Lord bless you and keep you

Ein wahres Traumlied ist John Rutters „The Lord bless you and keep you“, das unserer CD „Nordlichter und Traumlieder“ entnommen ist und von der Camerata Carolina mit der Klavierbegleitung ihres Dirigenten eingesungen wurde. Für ein paar Minuten lässt es die Zuhörenden eintauchen in das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit; gerade in diesen Zeiten tut uns das gut. Vor allem in den Momenten der Komposition, in denen die Ritardandi ihren Höhepunkt erreichen, ist es, als ob die Zeit für einen kurzen Moment stehen bliebe, so dass man ganz bei sich sein kann. Daher ist es nicht überraschend, dass das sanfte und emotionale Chorstück immer wieder als musikalische Begleitung bei besonderen Anlässen erklingt wie etwa beim Dankgottesdienst zur diamantenen Hochzeit von Queen Elizabeth und Prince Philip. Die Videoaufnahmen sind alle in der Heidelberger Umgebung entstanden; die Weite des Blicks, der Übergang von der Starre des Winters zur aufkeimenden Hoffnung des Frühlings korrespondiert mit den weit schwingenden Melodiebögen von Rutters Werk. Jetzt hier ansehen

 


Thumbnail OstergrußOstergruß der Capella und Camerata Carolina

Zum Osterfest grüßen wir euch mit einem beschwingten Stück von Gershwin, das seit nahezu einem Jahrhundert unzählige Menschen begeistert: „Oh Lady, be good“.
1924 wurde es für das gleichnamige Broadway-Musical geschrieben. Ursprünglich ist es eine ruhige Ballade, die in der phänomenalen Interpretation Ella Fitzgeralds zu einem Hit in unzähligen Jamsessions wurde. Schon ein Jahr nach seiner Uraufführung wurde das Stück in einer – rhythmisch stärker akzentuierten, schnelleren – Instrumentalversion präsentiert, und Jazzlegenden wie zum Beispiel Coleman Hawkins, Benny Goodman und Glenn Miller hatten es im Repertoire.
Im Februar dieses Jahres haben der Klarinettist Jochen Bauer aus Ludwigshafen und Prof. Franz Wassermann in der Alten Aula der Universität Heidelberg dieses Evergreen aufgenommen. Die Juristische Fakultät hatte für ihre Online-Examensfeier die Aufzeichnung in Auftrag gegeben.
Wir danken sehr herzlich dem Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg, Herrn Prof. Dr. Wolfgang Kahl, und dem Leiter des Prüfungsamts der Fakultät, Herrn Dr. Daniel Kaiser, dass sie der Capella Carolina freundlicherweise erlaubt haben, diese Aufnahme für ihre Zwecke zu nutzen. Jetzt hier ansehen

 


Capella Carolina – W.A. Mozart: Requiem aeternam und Kyrie

Eine Premiere im Juli 2019: Die Capella Carolina, der große Chor des Internationalen Studienzentrums der Universität Heidelberg, kooperierte erstmals mit Chor und Orchester der Pädagogischen Fakultät der Karls-Universität zu Prag. Es war der Anfang einer fruchtbaren Zusammenarbeit. Aufgrund bekannter Umstände muss sie leider zwischenzeitlich ruhen; nichtsdestoweniger blicken wir hoffnungsvoll in die Zukunft und freuen uns auf die geplanten gemeinsamen Projekte! Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem haben wir im Gedenken an die Opfer des Dreißigjährigen Krieges aufgeführt, an dessen Ausbruch der „Winterkönig“ Friedrich V. von der Pfalz wesentlich beteiligt war. Die Konzerte in Heidelberg und Prag sollten ein Zeichen der Hoffnung, der Solidarität und der internationalen Zusammenarbeit sein.
Heute wollen wir euch aus dem Konzert in der Peterskirche den Introitus „Requiem aeternam“ und die direkt daran anschließende Kyrie-Fuge präsentieren. Der Introitus ist der einzige Teil des Requiems, den Mozart vor seinem Tod im Dezember 1791 komplett niedergeschrieben hat. Bei der Kyrie-Fuge konnte sich Franz Xaver Süßmayr auf die von Mozart dokumentierten Gesangsstimmen und den Basso continuo sowie einige skizzierte Orchesterteile stützen. Die etwa 140 jungen und junggebliebenen Sänger/-innen und Instrumentalist/-innen, die hier gemeinsam auf der Bühne stehen, verleihen Mozarts opus ultimum eine gewaltige Klangmacht; sie musizieren eindrucksvoll feierlich wie auch, bei den Kyrie-Koloraturen, überaus dynamisch und beweglich. Jetzt hier ansehen

 


Neujahrsgruß ThumbnailNeujahrsgruß der Capella und Camerata Carolina

Nun ist 2020 also vorbei und wir sind gespannt, was das neue Jahr bringen wird. Der Jahreswechsel lädt dazu ein, zum einen auf unsere Hoffnungen für die Zukunft zu blicken und zum anderen das Vergangene Revue passieren zu lassen. In Erinnerungen schwelgt Sara Teasdale in ihrem Gedicht „Only in Sleep“, das 1920 veröffentlicht wurde. Fast schon greifbar zeichnet sie die Traumbilder ihrer Kindheitsfreundinnen Louise und Annie und des Puppenhauses, mit dem sie damals gespielt haben. „Do they, too, dream of me, I wonder, and for them am I too a child?“, fragt sie sich. Der lettische Komponist Ēriks Ešenvalds, von dem wir auch andere Kompositionen singen, hat dieses zarte Gedicht vertont und ein wunderschönes Chorstück geschaffen. Das Metrum des Gedichts spiegelt sich in regelmäßigen viertaktigen Einheiten wider, die eine große Ruhe ausstrahlen und das Gerüst für die schwebenden Harmonien des achtstimmigen Chores und die träumerischen Verzierungen des Solosoprans bilden. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Komposition zum Standardrepertoire der Camerata Carolina gehört und dass sie 2019 die meistgesungene unserer Zugaben war. Hier hört ihr eine Aufnahme aus der Cathedral Church of All Saints in Halifax, die im Rahmen unserer Kanada-Konzertreise 2019 entstanden ist.
Wir wünschen euch einen guten Start in das Jahr 2021! Jetzt hier ansehen

 


Raff2Wir vermissen Diether Raff

Der Gründer und langjährige Direktor des Internationalen Studienzentrums der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. Diether Raff, ist am 21. November 2020 im Alter von fast 90 Jahren verstorben. Er war es, der dem Leiter der zu seinem Institut gehörenden Chöre, dem Großen Chor Capella Carolina und dem Kammerchor Camerata Carolina, die Möglichkeit gab, diese Chöre aufzubauen und ganz rasch zum Erfolg zu führen. Eine Vielzahl von Konzerten im In- und Ausland brachte sowohl dem Großen Chor als auch dem vielfach reisenden Kammerchor internationales Ansehen, auf das Diether Raff sehr stolz war. Das große Gewicht, das der Gründungsdirektor des ISZ nicht nur auf die Vermittlung von Sprache, sondern auch auf die in sie eingebettete Kultur, zumal auf die Musik legte, zeugt von der Weitsicht und dem systemischen Denken, das ihm eignete, aber auch von einer großen Begeisterungsfähigkeit, die er sich bis ins hohe Alter erhielt. Stets stand er „seinen“ Chören wohlwollend, fordernd und fördernd zugleich, an der Seite, interessierte sich bis zuletzt für ihre Aktivitäten und ihre Auftritte. Hier mehr lesen

 

 


Weihnachtsgruesse ThumbnailWeihnachtsgrüße der Capella und Camerata Carolina

Teil 1: „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage!“ Wenn bei dieser von Pauken und Trompeten untermalten Klanggewalt keine Weihnachtsstimmung aufkommt … Auch wenn bei dem ein oder anderen in den letzten Tagen Bachs Weihnachtsoratorium wahrscheinlich schon mehr als einmal durch die Wohnung tönte, laden wir euch dazu ein, euch heute die Version der Camerata Carolina anzuhören. Vom Thomanerchor 1734 in Leipzig uraufgeführt, wurde das Oratorium nämlich auch von unserem Chor 2017 in der Peterskirche in Heidelberg beschwingt und klangschön interpretiert. Wo auch immer ihr die Weihnachtsfeiertage verbringt, wir wünschen euch ein frohes und besinnliches Fest, und dass ihr die uns derzeit ständig umgebenden Alltagssorgen ein paar Tage lang vergessen könnt! Genießt die Zeit mit euren Lieben, genießt das Essen, die Plätzchen und natürlich die Musik! Jetzt hier ansehen

Teil 2: Zum zweiten Weihnachtsfeiertag wollen wir heute Nummer 21 aus dem zweiten Teil des Weihnachtsoratoriums hören. Dieser Teil handelt von der Verkündigung der Geburt Jesu durch die Schar der Engel: Nachdem Maria ihrem Neugeborenen ein Wiegenlied gesungen hat, lassen die himmlischen Heerscharen ihren Lobgesang „Ehre sei Gott in der Höhe“ erklingen, in dem sie Lobpreis und Glückseligkeit durch strahlende Koloraturen zum Ausdruck bringen. Viel Freude beim Genießen, wir wünschen euch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag und entspannte letzte Tage dieses sonderbaren Jahres 2020! Jetzt hier ansehen

 


Adventskranz der Capella und Camerata Carolina – 4. Advent

Nur noch vier Tage bis Heiligabend! In den letzten Wochen haben wir euch eher unbekannte Chorstücke präsentiert. Das heutige „Cantique de Noël“ oder auch „Minuit, chrétiens“ hingegen ist wahrscheinlich eines der bekanntesten Weihnachtslieder überhaupt, und das zurecht. Von Dankbarkeit und Erlösung handelt der Text von Placide Cappeau, die Melodie hat Adolphe Adam komponiert. Das Arrangement, das die Camerata Carolina letztes Jahr im Rahmen ihres Konzerts „Weihnachtslieder rund ums Mittelmeer“ gesungen hat, stammt von Charles Hutchins. Mit wiegenden Klavierklängen und einem federnden Solosopran beginnt das Stück. Der Chor setzt ein und untermalt das Ganze mit einem Klangteppich, der sich nach und nach zu einem mächtigen und feierlichen Lobgesang aufspreizt. Hört selbst; wir wünschen euch einen frohen vierten Advent! Jetzt hier ansehen
 
 

Adventskranz 3 ThumbnailAdventskranz der Capella und Camerata Carolina – 3. Advent

Da das Reisen zurzeit schwierig ist, wollen wir euch heute auf einen gedanklichen Ausflug nach Bethlehem mitnehmen. Ein Feuer erhellt die Nacht, es erklingt Musik und von Weitem hören wir Rufe aus dem Stall. Fische tanzen und Vögel singen vor Freude, aber auch Menschen sind in dieser Szene zu sehen: Die Hirten bringen Reisigbündel, Maria wäscht die Windeln und hängt sie zum Trocknen über einen Rosmarinstrauch, der im Volksglauben ein Ausdruck der Liebe ist. Spürt die Freude, die Beschwingtheit und die Leidenschaft in dem spanischen Weihnachtslied „En Belén tocan a fuego – in Bethlehem musizieren sie am Feuer“! Die Camerata Carolina hat es vor einem Jahr im Rahmen ihres Konzerts „Weihnachtslieder rund ums Mittelmeer“ in Heidelberg und Umgebung gesungen. Viel Freude beim Anhören, wir wünschen euch einen frohen dritten Advent! Jetzt hier ansehen

 


Adventskranz 2 ThumbnailAdventskranz der Capella und Camerata Carolina – 2. Advent

Der erste Schnee des Jahres ist mittlerweile gefallen, wir sind mitten im Winter und mitten in der Adventszeit angekommen. Wie schon letzte Woche laden wir euch dazu ein, diesen Sonntag mit ein bisschen Chormusik zu genießen. Das heutige Stück heißt „Bajuschki Baju“ und ist der CD „Nordlichter und Traumlieder“ der Camerata Carolina entnommen. Wir werden dazu ermuntert, unsere Augen zu schließen und in eine zauberhafte Welt aus vergangener Zeit abzutauchen. Nehmt euch ein paar ruhige Minuten, lasst euch auf diese Reise mitnehmen und kommt so dem besungenen Weihnachtsfrieden vielleicht ein Stück näher. Wir wünschen euch einen frohen zweiten Advent! Jetzt hier ansehen

 


Adventskranz ThumbnailAdventskranz der Capella und Camerata Carolina – 1. Advent

Es wird eine andere Adventszeit werden, als wir sie kennen. Auf den üblichen vorweihnachtlichen Trubel und die vollen Weihnachtsmärkte werden wir verzichten müssen, was uns aber vielleicht die Möglichkeit gibt, uns mehr auf die Dinge zu besinnen, die uns tatsächlich wichtig sind. Einen Moment des Innehaltens wollen wir in einem Stück von Sergej Rachmaninow, "Bogoroditse Dewo - Freue Dich, Maria, denn aus dir ist geboren der Herr", mit euch teilen. Es ist ein Werk voller Wärme und Klangzauber, das die Camerata Carolina im September in der Kirche St. Peter und Paul in Rauenberg im Rahmen eines sogenannten „Geisterkonzerts“ aufgenommen hat, als die Umstände dies noch erlaubt haben. Es zeigt, dass es sich auch in schwierigen Zeiten lohnt, zusammenzuhalten und seine Ziele zu verfolgen. In diesem Sinne wünschen wir euch einen frohen ersten Advent und eine besinnliche Adventszeit! Jetzt hier ansehen

 


Die Camerata Carolina im Jahr der Pandemie – Rückblick, Gegenwart und Ausblick

Das Jahr 2020 war und bleibt eine herausfordernde Zeit für Chöre in aller Welt. Dieses kurze Video gibt einen Einblick in die Chorarbeit um zu zeigen, wie wir mit dieser Situation umgehen. Außerdem gibt es zu erfahren, was auf uns und euch zukommt und was ihr wissen müsst, wenn ihr mitmachen wollt. Jetzt hier ansehen

 

 


Kultur ausgeknipst

So schrieb die Neue Zürcher Zeitung über den erneuten Lockdown, der wie ein Schuss aus der Hüfte gerade auch die Musizierenden traf. Wir hatten uns mit vielfachen Hygieneschutzkonzepten beschäftigt, uns – gefühlt – bei jeder Chorprobe 352 mal die Hände desinfiziert und gelernt, auch im Abstand von radial 3 Metern und mehr auf die Mitsingenden zu hören und gleichzeitig auf den weit entfernten Dirigenten zu achten. Der kommt kaum dem Fest- und Umlegen von Terminen hinterher. So ist jetzt auch der Plan eines Weihnachtskonzerts der Camerata am ersten Advent zunichte geworden. Wir hoffen, dass wir das Konzert möglicherweise noch in dieser Saison nachholen können – wer weiß.

Die Präsenzproben, die wir in sorgsamem Umgang und mit großer Vorsicht angesichts der Infektionsgefahr abgehalten haben und das Konzert der Camerata Anfang Oktober haben gezeigt, dass wir mit der Situation in der Pandemie umzugehen wussten. Auch die erste Präsenzprobe der Capella – die bislang die einzige in diesem Semester bleiben musste – war ein Erlebnis voll Hoffnung und Freude.

Nun sind wir durch den ersten Lockdown schon ein wenig „trainiert“, und wir treffen uns jede Woche online: dienstags zur Probenzeit, 20-22 Uhr, die Camerata, und donnerstags 20 bis 22 Uhr die Capella, der Große Chor. Im Kammerchor wie auch im Großen Chor beschäftigen wir uns intensiv mit Stimmtechnik; die Camerata bereitet ihre Projekte vor - Bachs „Johannespassion“ wie auch Doppelchörige Motetten für das Konzert im Mai beim Chorfest des VDKC in Lübeck. Die Capella feilt weiter am Projekt „Carmina Burana“, das zusammen mit unseren Freunden von der Universität Prag nach Corona verwirklicht wird, und sie hat ein interaktives Programm mit Bildung und Unterhaltung für ihre Treffen. Die Carolina-Chöre lassen sich nicht kleinkriegen!

Wir freuen uns über neue Chormitglieder – die Anmeldemodalitäten stehen in der Spalte rechts. 

Unsere Konzertbesucher*innen bitten wir um Geduld; sobald das Gatter wieder hochgeht, freuen wir uns, wieder für Sie zu musizieren und uns mit Ihnen an real erklingender Musik zu erfreuen.

 


Großzügige Gastfreundschaft

Diese durften die Chöre des Internationalen Studienzentrums der Universität Heidelberg, die Capella Carolina mit ihrem Vokalensemble und der Kammerchor Camerata Carolina von der MLP Finanzberatung SE erfahren. Als Chorproben, wenn auch in kleiner Besetzung, Anfang Juli wieder erlaubt waren, stellte uns das in Wiesloch ansässige Unternehmen seinen großen Hörsaal auf dem Firmengelände – eigentlich für 320 Personen ausgelegt – für unsere musikalische Arbeit zwei Abende in der Woche zur Verfügung. Bewehrt mit einem sorgsam erarbeiteten Hygieneschutzkonzept sangen wir in Gruppen zu von höchstens 24 weiträumig verteilt in dem mit den modernsten Möglichkeiten, auch einer vorzüglichen Frischluftanlage, ausgestatteten Saal. Und alle mit unserem „Gastspiel“ befassten Mitarbeiter der Firma waren freundlich, hilfsbereit und entgegenkommend.

Die MLP Finanzberatung SE hat mit dieser großzügigen Gastfreundschaft wieder einmal bewiesen, dass sie Kultur in unserer Region tatkräftig und beispielhaft unterstützt. Alle in den Carolina-Chören Musizierenden und ihr Leiter, Prof. Franz Wassermann, danken MLP von Herzen, ganz besonders dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Schroeder-Wildberg.

Mit diesem kleinen Eindruck aus den Proben möchten wir unseren Dank musikalisch ausdrücken: Thank you, says the music.

 


Camerata Carolina gibt erstes Live-Konzert unter Pandemiebedingungen

Das erste Livekonzert unter Pandemie-Bedingungen ist vorüber. Aufgrund der einzuhaltenden Abstände konnte das Publikum den Chor kaum sehen, so dass nur der Klangeindruck zählte. Und der war so gut, wie man es von der Camerata erwartet. Erstmals seit langer Pause erklang auch die Emporenorgel der Peterskirche wieder. Die intensive Vorbereitung unter erschwerten Bedingungen hat sich also gelohnt. Nun wenden wir uns neuen Aufgaben zu: Dem Hymnus "Die Erben des Weißen Berges" von Dvorak  und dem „Weihnachtsoratorium“ von Saint-Saëns.

 


Camerata Carolina goes Canada

Im September 2019 flog die Camerata Carolina zur Feier ihres 25-jährigen Jubiläums und der damaligen Konzertreise nach Kanada erneut dorthin, diesmal nach Nova Scotia, und gab mehrere Konzerte. Dieser Film begleitet die Camerata Carolina auf ihrer Reise und den Konzerten, die der Chorgemeinschaft in guter Erinnerung bleiben werden.
Wir danken herzlich unseren Sponsoren, die diese Reise ermöglicht haben: Der Universität Heidelberg, der Manfred-Lautenschläger-Stiftung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und weiteren privaten Förderern. Vielen Dank auch an Lukas Deuschel bei Filmharmonie Studios, der diesen Film gedreht und bearbeitet hat. Jetzt hier ansehen!

 


Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion

Als besondere Aktion in dieser schwierigen Corona-Zeit fand ein Teil des Konzerts dennoch zur ursprünglich geplanten Zeit (So, 29. März, 17 Uhr) statt, und zwar online! In einer frei zugänglichen Online-Videocollage erklang der Schlussatz der Johannes-Passion, "Ruht wohl, ihr heiligen Gebeine". So konnten wir trotz der Beschränkungen im öffentlichen Leben zusammenkommen und gemeinsam Musik genießen. Denn Kulturangebote sind zwar nicht "systemrelevant", aber dennoch lebenswichtig. Erstmalig in der Chorgeschichte wurde damit ein Konzert online abgehalten. – Für alle, die nicht live dabei gewesen sind, hier noch einmal zum Nachhören: https://youtu.be/4SXP5faEx5w
Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 13.01.2022
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