Bereichsbild
Konzerte

Camerata Carolina

J.S. Bach: Johannes-Passion

Die Konzerte dieses Projekts sind wegen der Pandemie auf Frühjahr 2022 verlegt worden. Genauere Informationen folgen.

 

Capella Carolina

J. Haydn: Die Schöpfung

  • Sonntag, 4. Juli 2021, 20 Uhr, Mannheim, St. Bonifatius
  • Sonntag, 11. Juli 2021, 20 Uhr, Heidelberg, Universitätskirche St. Peter

 

Allgemeine Infos & VVK

 
Vorsingtermine

Capella Carolina

Derzeit könnt ihr ohne Voraussetzungen an unseren Online-Terminen teilnehmen. Meldet euch dazu bitte bei der Chororganisation (Kontakt). Ein Gruppenvorsingen findet statt, wenn Chorsingen wieder erlaubt ist.

 

Camerata Carolina

Einzelvorsingen nach Vereinbarung. Anmeldung telefonisch oder per Mail beim Chorleiter erforderlich.

 
Proben

Capella Carolina

Donnerstags, 20-22 Uhr, derzeit online.


Camerata Carolina

Dienstags 20-22 Uhr                 Derzeit online und telefonische Beratung durch den Dirigenten

 

Probenbeginn WiSe 2020/21

  • Capella: 15.10.2020
    Orff: Carmina Burana & Chorwerke a capella

  • Camerata: 5.1.2021        Doppelchörige Motetten von Schütz, Bach, Mendelssohn, Reger

 

 
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Chöre des Internationalen Studienzentrums

Du möchtest mitmachen? Melde dich per Mail beim Dirigenten oder bei der Chororganisation (Kontakt).

Wir freuen uns auf dich!

 

Thumbnail KyrieGeisterkonzert der Camerata Carolina: Antonín Dvořák, Messe D-Dur – Kyrie

Dass es zu wunderschönen Ergebnissen führen kann, wenn man sich auf ein Minimum an Mitteln besinnt, zeigt Antonín Dvořák in seiner Messe D-Dur op. 86. Sie ist in ihrer ursprünglichen Fassung für Soli, Chor und Orgel komponiert. Der Camerata Carolina kam diese vergleichsweise überschaubare Besetzung bei ihrem „Geisterkonzert“ in Rauenberg im September 2020 entgegen, das unter „Corona-konformen“ Bedingungen durchgeführt wurde.
Dvořák komponierte die Messe 1887 anlässlich der Einweihung der von Josef Hlávka entworfenen Kapelle des Schlosses Lužany im Südwesten Böhmens. Aus Platzgründen verzichtete er zunächst auf eine Orchester-Besetzung und schuf so ein Werk voller intimer und emotionaler Momente. In einem Brief  Dvořáks an Hlávka finden sich folgende Sätze: „Schließlich danke ich auch Ihnen, dass Sie mir die Anregung gaben, ein Werk in dieser Form zu schreiben, denn sonst hätte ich kaum je daran gedacht; bisher schrieb ich Werke dieser Art nur in großem Ausmaße und mit großen Mitteln. Diesmal aber schrieb ich nur mit bescheidenen Hilfsmitteln, und doch wage ich zu behaupten, dass mir die Arbeit gelungen ist.“ Da kann man dem Komponisten sicher zustimmen.
Der erste Satz, das Kyrie, das sich durch seinen Reichtum an dynamischen und harmonischen Kontrasten auszeichnet, ist in fließendem Sechsvierteltakt geschrieben, in dem die einzelnen Chorstimmen und die Orgel sich immer wieder verdichten und auflockern, sich voneinander lösen und wieder zusammenfinden. Nachdrückliche homophone Ausrufe des Chors folgen auf polyphone Bewegungen der Einzelstimmen; dies verleiht dem Stück abwechslungsreiche Spannung wie auch sakrale Würde. Jetzt hier ansehen


Camerata 2019Der C(h)orona-Blog – Camerata Carolina

Liebe Freunde der Camerata Carolina, trotz der Kontakt-Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie probte die Camerata Carolina virtuell weiter. Einmal die Woche treffen wir uns online, sprechen gemeinsam die Musikstücke für unsere nächsten Konzerte durch und können so weiterhin die Chor-Gemeinschaft erleben, die uns so viel Freude bereitet. Mit diesem Blog wollen wir Ihnen/Euch einen Einblick in unsere Probenarbeit geben. Geschrieben ist der Blog aus Sicht von Franz Wassermanns Katzen Trixi und Sissi. Hier lesen

 

 


CapCa 2019Der C(h)orona-Blog – Capella Carolina

Liebe Freunde und Chorbegeisterte der Capella Carolina, wir alle wissen um die gegenwärtige Situation rund um Corona. Wir lassen uns aber nicht von der Kunst des Singens abhalten und so finden unsere Chorproben weiterhin wöchentlich online statt. Genau beobachtet werden wir dabei unter anderem vom besten weiblichen Mäusequartett im Rhein-Neckar-Kreis: Lest hier, was sie zu berichten haben.

 

 

 

 


Thumbnail Mozart RequiemCapella Carolina – W.A. Mozart: Requiem aeternam und Kyrie

Eine Premiere im Juli 2019: Die Capella Carolina, der große Chor des Internationalen Studienzentrums der Universität Heidelberg, kooperierte erstmals mit Chor und Orchester der Pädagogischen Fakultät der Karls-Universität zu Prag. Es war der Anfang einer fruchtbaren Zusammenarbeit. Aufgrund bekannter Umstände muss sie leider zwischenzeitlich ruhen; nichtsdestoweniger blicken wir hoffnungsvoll in die Zukunft und freuen uns auf die geplanten gemeinsamen Projekte! Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem haben wir im Gedenken an die Opfer des Dreißigjährigen Krieges aufgeführt, an dessen Ausbruch der „Winterkönig“ Friedrich V. von der Pfalz wesentlich beteiligt war. Die Konzerte in Heidelberg und Prag sollten ein Zeichen der Hoffnung, der Solidarität und der internationalen Zusammenarbeit sein.
Heute wollen wir euch aus dem Konzert in der Peterskirche den Introitus „Requiem aeternam“ und die direkt daran anschließende Kyrie-Fuge präsentieren. Der Introitus ist der einzige Teil des Requiems, den Mozart vor seinem Tod im Dezember 1791 komplett niedergeschrieben hat. Bei der Kyrie-Fuge konnte sich Franz Xaver Süßmayr auf die von Mozart dokumentierten Gesangsstimmen und den Basso continuo sowie einige skizzierte Orchesterteile stützen. Die etwa 140 jungen und junggebliebenen Sänger/-innen und Instrumentalist/-innen, die hier gemeinsam auf der Bühne stehen, verleihen Mozarts opus ultimum eine gewaltige Klangmacht; sie musizieren eindrucksvoll feierlich wie auch, bei den Kyrie-Koloraturen, überaus dynamisch und beweglich. Jetzt hier ansehen


Neujahrsgruß ThumbnailNeujahrsgruß der Capella und Camerata Carolina

Nun ist 2020 also vorbei und wir sind gespannt, was das neue Jahr bringen wird. Der Jahreswechsel lädt dazu ein, zum einen auf unsere Hoffnungen für die Zukunft zu blicken und zum anderen das Vergangene Revue passieren zu lassen. In Erinnerungen schwelgt Sara Teasdale in ihrem Gedicht „Only in Sleep“, das 1920 veröffentlicht wurde. Fast schon greifbar zeichnet sie die Traumbilder ihrer Kindheitsfreundinnen Louise und Annie und des Puppenhauses, mit dem sie damals gespielt haben. „Do they, too, dream of me, I wonder, and for them am I too a child?“, fragt sie sich. Der lettische Komponist Ēriks Ešenvalds, von dem wir auch andere Kompositionen singen, hat dieses zarte Gedicht vertont und ein wunderschönes Chorstück geschaffen. Das Metrum des Gedichts spiegelt sich in regelmäßigen viertaktigen Einheiten wider, die eine große Ruhe ausstrahlen und das Gerüst für die schwebenden Harmonien des achtstimmigen Chores und die träumerischen Verzierungen des Solosoprans bilden. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Komposition zum Standardrepertoire der Camerata Carolina gehört und dass sie 2019 die meistgesungene unserer Zugaben war. Hier hört ihr eine Aufnahme aus der Cathedral Church of All Saints in Halifax, die im Rahmen unserer Kanada-Konzertreise 2019 entstanden ist.
Wir wünschen euch einen guten Start in das Jahr 2021! Jetzt hier ansehen

 


Raff2Wir vermissen Diether Raff

Der Gründer und langjährige Direktor des Internationalen Studienzentrums der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. Diether Raff, ist am 21. November 2020 im Alter von fast 90 Jahren verstorben. Er war es, der dem Leiter der zu seinem Institut gehörenden Chöre, dem Großen Chor Capella Carolina und dem Kammerchor Camerata Carolina, die Möglichkeit gab, diese Chöre aufzubauen und ganz rasch zum Erfolg zu führen. Eine Vielzahl von Konzerten im In- und Ausland brachte sowohl dem Großen Chor als auch dem vielfach reisenden Kammerchor internationales Ansehen, auf das Diether Raff sehr stolz war. Das große Gewicht, das der Gründungsdirektor des ISZ nicht nur auf die Vermittlung von Sprache, sondern auch auf die in sie eingebettete Kultur, zumal auf die Musik legte, zeugt von der Weitsicht und dem systemischen Denken, das ihm eignete, aber auch von einer großen Begeisterungsfähigkeit, die er sich bis ins hohe Alter erhielt. Stets stand er „seinen“ Chören wohlwollend, fordernd und fördernd zugleich, an der Seite, interessierte sich bis zuletzt für ihre Aktivitäten und ihre Auftritte. Hier mehr lesen

 

 


Weihnachtsgruesse ThumbnailWeihnachtsgrüße der Capella und Camerata Carolina

Teil 1: „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage!“ Wenn bei dieser von Pauken und Trompeten untermalten Klanggewalt keine Weihnachtsstimmung aufkommt … Auch wenn bei dem ein oder anderen in den letzten Tagen Bachs Weihnachtsoratorium wahrscheinlich schon mehr als einmal durch die Wohnung tönte, laden wir euch dazu ein, euch heute die Version der Camerata Carolina anzuhören. Vom Thomanerchor 1734 in Leipzig uraufgeführt, wurde das Oratorium nämlich auch von unserem Chor 2017 in der Peterskirche in Heidelberg beschwingt und klangschön interpretiert. Wo auch immer ihr die Weihnachtsfeiertage verbringt, wir wünschen euch ein frohes und besinnliches Fest, und dass ihr die uns derzeit ständig umgebenden Alltagssorgen ein paar Tage lang vergessen könnt! Genießt die Zeit mit euren Lieben, genießt das Essen, die Plätzchen und natürlich die Musik! Jetzt hier ansehen

Teil 2: Zum zweiten Weihnachtsfeiertag wollen wir heute Nummer 21 aus dem zweiten Teil des Weihnachtsoratoriums hören. Dieser Teil handelt von der Verkündigung der Geburt Jesu durch die Schar der Engel: Nachdem Maria ihrem Neugeborenen ein Wiegenlied gesungen hat, lassen die himmlischen Heerscharen ihren Lobgesang „Ehre sei Gott in der Höhe“ erklingen, in dem sie Lobpreis und Glückseligkeit durch strahlende Koloraturen zum Ausdruck bringen. Viel Freude beim Genießen, wir wünschen euch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag und entspannte letzte Tage dieses sonderbaren Jahres 2020! Jetzt hier ansehen


Adventskranz 4 ThumbnailAdventskranz der Capella und Camerata Carolina – 4. Advent

Nur noch vier Tage bis Heiligabend! In den letzten Wochen haben wir euch eher unbekannte Chorstücke präsentiert. Das heutige „Cantique de Noël“ oder auch „Minuit, chrétiens“ hingegen ist wahrscheinlich eines der bekanntesten Weihnachtslieder überhaupt, und das zurecht. Von Dankbarkeit und Erlösung handelt der Text von Placide Cappeau, die Melodie hat Adolphe Adam komponiert. Das Arrangement, das die Camerata Carolina letztes Jahr im Rahmen ihres Konzerts „Weihnachtslieder rund ums Mittelmeer“ gesungen hat, stammt von Charles Hutchins. Mit wiegenden Klavierklängen und einem federnden Solosopran beginnt das Stück. Der Chor setzt ein und untermalt das Ganze mit einem Klangteppich, der sich nach und nach zu einem mächtigen und feierlichen Lobgesang aufspreizt. Hört selbst; wir wünschen euch einen frohen vierten Advent! Jetzt hier ansehen
 

Adventskranz 3 ThumbnailAdventskranz der Capella und Camerata Carolina – 3. Advent

Da das Reisen zurzeit schwierig ist, wollen wir euch heute auf einen gedanklichen Ausflug nach Bethlehem mitnehmen. Ein Feuer erhellt die Nacht, es erklingt Musik und von Weitem hören wir Rufe aus dem Stall. Fische tanzen und Vögel singen vor Freude, aber auch Menschen sind in dieser Szene zu sehen: Die Hirten bringen Reisigbündel, Maria wäscht die Windeln und hängt sie zum Trocknen über einen Rosmarinstrauch, der im Volksglauben ein Ausdruck der Liebe ist. Spürt die Freude, die Beschwingtheit und die Leidenschaft in dem spanischen Weihnachtslied „En Belén tocan a fuego – in Bethlehem musizieren sie am Feuer“! Die Camerata Carolina hat es vor einem Jahr im Rahmen ihres Konzerts „Weihnachtslieder rund ums Mittelmeer“ in Heidelberg und Umgebung gesungen. Viel Freude beim Anhören, wir wünschen euch einen frohen dritten Advent! Jetzt hier ansehen

 


Adventskranz 2 ThumbnailAdventskranz der Capella und Camerata Carolina – 2. Advent

Der erste Schnee des Jahres ist mittlerweile gefallen, wir sind mitten im Winter und mitten in der Adventszeit angekommen. Wie schon letzte Woche laden wir euch dazu ein, diesen Sonntag mit ein bisschen Chormusik zu genießen. Das heutige Stück heißt „Bajuschki Baju“ und ist der CD „Nordlichter und Traumlieder“ der Camerata Carolina entnommen. Wir werden dazu ermuntert, unsere Augen zu schließen und in eine zauberhafte Welt aus vergangener Zeit abzutauchen. Nehmt euch ein paar ruhige Minuten, lasst euch auf diese Reise mitnehmen und kommt so dem besungenen Weihnachtsfrieden vielleicht ein Stück näher. Wir wünschen euch einen frohen zweiten Advent! Jetzt hier ansehen

 


Adventskranz ThumbnailAdventskranz der Capella und Camerata Carolina – 1. Advent

Es wird eine andere Adventszeit werden, als wir sie kennen. Auf den üblichen vorweihnachtlichen Trubel und die vollen Weihnachtsmärkte werden wir verzichten müssen, was uns aber vielleicht die Möglichkeit gibt, uns mehr auf die Dinge zu besinnen, die uns tatsächlich wichtig sind. Einen Moment des Innehaltens wollen wir in einem Stück von Sergej Rachmaninow, "Bogoroditse Dewo - Freue Dich, Maria, denn aus dir ist geboren der Herr", mit euch teilen. Es ist ein Werk voller Wärme und Klangzauber, das die Camerata Carolina im September in der Kirche St. Peter und Paul in Rauenberg im Rahmen eines sogenannten „Geisterkonzerts“ aufgenommen hat, als die Umstände dies noch erlaubt haben. Es zeigt, dass es sich auch in schwierigen Zeiten lohnt, zusammenzuhalten und seine Ziele zu verfolgen. In diesem Sinne wünschen wir euch einen frohen ersten Advent und eine besinnliche Adventszeit! Jetzt hier ansehen

 


Werbevideo CamcaDie Camerata Carolina im Jahr der Pandemie – Rückblick, Gegenwart und Ausblick

Das Jahr 2020 war und bleibt eine herausfordernde Zeit für Chöre in aller Welt. Dieses kurze Video gibt einen Einblick in die Chorarbeit um zu zeigen, wie wir mit dieser Situation umgehen. Außerdem gibt es zu erfahren, was auf uns und euch zukommt und was ihr wissen müsst, wenn ihr mitmachen wollt. Jetzt hier ansehen

 

 


Kultur ausgeknipst

So schrieb die Neue Zürcher Zeitung über den erneuten Lockdown, der wie ein Schuss aus der Hüfte gerade auch die Musizierenden traf. Wir hatten uns mit vielfachen Hygieneschutzkonzepten beschäftigt, uns – gefühlt – bei jeder Chorprobe 352 mal die Hände desinfiziert und gelernt, auch im Abstand von radial 3 Metern und mehr auf die Mitsingenden zu hören und gleichzeitig auf den weit entfernten Dirigenten zu achten. Der kommt kaum dem Fest- und Umlegen von Terminen hinterher. So ist jetzt auch der Plan eines Weihnachtskonzerts der Camerata am ersten Advent zunichte geworden. Wir hoffen, dass wir das Konzert möglicherweise noch in dieser Saison nachholen können – wer weiß.

Die Präsenzproben, die wir in sorgsamem Umgang und mit großer Vorsicht angesichts der Infektionsgefahr abgehalten haben und das Konzert der Camerata Anfang Oktober haben gezeigt, dass wir mit der Situation in der Pandemie umzugehen wussten. Auch die erste Präsenzprobe der Capella – die bislang die einzige in diesem Semester bleiben musste – war ein Erlebnis voll Hoffnung und Freude.

Nun sind wir durch den ersten Lockdown schon ein wenig „trainiert“, und wir treffen uns jede Woche online: dienstags zur Probenzeit, 20-22 Uhr, die Camerata, und donnerstags 20 bis 22 Uhr die Capella, der Große Chor. Im Kammerchor wie auch im Großen Chor beschäftigen wir uns intensiv mit Stimmtechnik; die Camerata bereitet ihre Projekte vor - Bachs „Johannespassion“ wie auch Doppelchörige Motetten für das Konzert im Mai beim Chorfest des VDKC in Lübeck. Die Capella feilt weiter am Projekt „Carmina Burana“, das zusammen mit unseren Freunden von der Universität Prag nach Corona verwirklicht wird, und sie hat ein interaktives Programm mit Bildung und Unterhaltung für ihre Treffen. Die Carolina-Chöre lassen sich nicht kleinkriegen!

Wir freuen uns über neue Chormitglieder – die Anmeldemodalitäten stehen in der Spalte rechts. 

Unsere Konzertbesucher*innen bitten wir um Geduld; sobald das Gatter wieder hochgeht, freuen wir uns, wieder für Sie zu musizieren und uns mit Ihnen an real erklingender Musik zu erfreuen.

 


Gsg9 In Wiesloch _mlpGroßzügige Gastfreundschaft

Diese durften die Chöre des Internationalen Studienzentrums der Universität Heidelberg, die Capella Carolina mit ihrem Vokalensemble und der Kammerchor Camerata Carolina von der MLP Finanzberatung SE erfahren. Als Chorproben, wenn auch in kleiner Besetzung, Anfang Juli wieder erlaubt waren, stellte uns das in Wiesloch ansässige Unternehmen seinen großen Hörsaal auf dem Firmengelände – eigentlich für 320 Personen ausgelegt – für unsere musikalische Arbeit zwei Abende in der Woche zur Verfügung. Bewehrt mit einem sorgsam erarbeiteten Hygieneschutzkonzept sangen wir in Gruppen zu von höchstens 24 weiträumig verteilt in dem mit den modernsten Möglichkeiten, auch einer vorzüglichen Frischluftanlage, ausgestatteten Saal. Und alle mit unserem „Gastspiel“ befassten Mitarbeiter der Firma waren freundlich, hilfsbereit und entgegenkommend.

Die MLP Finanzberatung SE hat mit dieser großzügigen Gastfreundschaft wieder einmal bewiesen, dass sie Kultur in unserer Region tatkräftig und beispielhaft unterstützt. Alle in den Carolina-Chören Musizierenden und ihr Leiter, Prof. Franz Wassermann, danken MLP von Herzen, ganz besonders dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Schroeder-Wildberg.

Mit diesem kleinen Eindruck aus den Proben möchten wir unseren Dank musikalisch ausdrücken: Thank you, says the music.

 


CamCa Foerdererkonzert 2020Camerata Carolina gibt erstes Live-Konzert unter Pandemiebedingungen

Das erste Livekonzert unter Pandemie-Bedingungen ist vorüber. Aufgrund der einzuhaltenden Abstände konnte das Publikum den Chor kaum sehen, so dass nur der Klangeindruck zählte. Und der war so gut, wie man es von der Camerata erwartet. Erstmals seit langer Pause erklang auch die Emporenorgel der Peterskirche wieder. Die intensive Vorbereitung unter erschwerten Bedingungen hat sich also gelohnt. Nun wenden wir uns neuen Aufgaben zu: Dem Hymnus "Die Erben des Weißen Berges" von Dvorak  und dem „Weihnachtsoratorium“ von Saint-Saëns.

 


Camca Kanada FilmCamerata Carolina goes Canada

Im September 2019 flog die Camerata Carolina zur Feier ihres 25-jährigen Jubiläums und der damaligen Konzertreise nach Kanada erneut dorthin, diesmal nach Nova Scotia, und gab mehrere Konzerte. Dieser Film begleitet die Camerata Carolina auf ihrer Reise und den Konzerten, die der Chorgemeinschaft in guter Erinnerung bleiben werden.
Wir danken herzlich unseren Sponsoren, die diese Reise ermöglicht haben: Der Universität Heidelberg, der Manfred-Lautenschläger-Stiftung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und weiteren privaten Förderern. Vielen Dank auch an Lukas Deuschel bei Filmharmonie Studios, der diesen Film gedreht und bearbeitet hat. Jetzt hier ansehen!

 

 


Logo Volksbank 2020Heidelberger Volksbank unterstützt Capella Carolina

Die Heidelberger Volksbank ist seit über zwanzig Jahren Hausbank der Capella Carolina und vielfach hat sie die Chöre unterstützt. So auch aktuell, da in Corona-Zeiten gerade die Kultur heftig unter dem Lockdown leidet. Auf der einen Seite fehlen die Einnahmen durch Konzerte, gleichzeitig sind zusätzliche Ausgaben notwendig, um die Hygienevorschriften einzuhalten. Diese kommen in besonderem Maße auf singende Gemeinschaften zu, wenn sie die vorsichtige Öffnung nutzen, um wieder gemeinsam zu musizieren. Wir bedanken uns herzlich für diese Zuwendung! Hier mehr lesen

 

 


Digitale JoPa thumbnail

Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion

Als besondere Aktion in dieser schwierigen Corona-Zeit fand ein Teil des Konzerts dennoch zur ursprünglich geplanten Zeit (So, 29. März, 17 Uhr) statt, und zwar online! In einer frei zugänglichen Online-Videocollage erklang der Schlussatz der Johannes-Passion, "Ruht wohl, ihr heiligen Gebeine". So konnten wir trotz der Beschränkungen im öffentlichen Leben zusammenkommen und gemeinsam Musik genießen. Denn Kulturangebote sind zwar nicht "systemrelevant", aber dennoch lebenswichtig. Erstmalig in der Chorgeschichte wurde damit ein Konzert online abgehalten. – Für alle, die nicht live dabei gewesen sind, hier noch einmal zum Nachhören: https://youtu.be/4SXP5faEx5w
 
 

ZEITWissen Podcast Corona thumbnailProf. Franz Wassermann im Interview mit ZEIT WISSEN

Manche Musik wirkt wie ein Antidepressivum, sagen Forscher im ZEIT-WISSEN-Podcast. Eine Extrasendung über Mutmachsongs, Balkonkonzerte und vernetzte Chöre in der Krise von Max Rauner und Miriam Steiner.
Dabei wurde auch das Projekt der digitalen Johannespassion der Camerata Carolina vorgestellt (ca. ab 17:20). Hören Sie gerne einmal hinein!

 

 

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Letzte Änderung: 28.02.2021
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