Wenn’s der Übersetzer nicht kann

Die Bewertung defekter Übersetzungen jenseits des Lacheffekts

Freitag, 17. Mai 2013

10.00 – 10.45 Uhr

Konferenzsaal II (EG), Institut für Übersetzen und Dolmetschen, Plöck 57a

 

Kaum etwas ist so unfreiwillig komisch wie eine schlechte Übersetzung. Andrew Jenkins, britischer Dozent am deutschen Institut für Übersetzen und Dolmetschen, führt anhand von fünf umwerfend katastrophalen „deutschen“ Texten den Nachweis, dass es innerhalb der „so nicht“-Kategorie durchaus begründbare Abstufungen im Desaströsen gibt. Urkomisch und bitterernst.

 

 

Kurzbiografie Andrew Jenkins:

  • Geb. 1949 in Swansea (Großbritannien)
  • Seit 1971 Dozent am IÜD
  • Übersetzungen (eine Auswahl):
    • literarisch: Alan Bennett: Talking Heads, Series 1 (ins Deutsche), Edgar Reitz: Heimat II, III und IV (20 Filme) (ins Englische);
    • wissenschaftlich: G.H. Seidler: Der Blick des Anderen. Eine Analyse der Scham, Jan Assmann: Ägypten. Eine Sinngeschichte, Alice Miller: die späten Werke.

 

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Letzte Änderung: 06.05.2013
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