Bereichsbild
Kontakt

Ingrid Senn-Flörchinger
Tel. +49 6221 54-3136

Job-Ticket@zuv.uni-heidelberg.de

Abteilung 5.1

 
Downloads & Hinweise

Antragsformular Job-Ticket (PDF, Intranet)

rnv Job-Ticket
Hotline Kundenservice:
Tel. +49 621 465-4444
Fax +49 621 465-3338

Das LBV informiert über das zum 01.01.2016 eingeführte BW-Ticket, welches nicht mit dem Job-Ticket des rnv zu verwechseln ist!!

Informationen zum BW-Ticket finden Sie hier: https://lbv.landbw.de/service/jobticket-bw

 
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Job-Ticket

Das Job-Ticket wird den Beschäftigten von Universität, Klinikum, PH und Bauamt für derzeit 40,50 € im Monat zur Verfügung gestellt und gilt im gesamten VRN-Gebiet.

Detaillierte Informationen zu den allgemeinen Bedingungen des Job-Tickets finden Sie im Internet unter https://www.vrn.de/tickets/ticketuebersicht/jahreskarte/job-ticket/. Bestehende Verträge müssen mit einem neuen Antrag (ohne Foto) umgeschrieben werden. Verträge mit DB und BRN müssen gegebenenfalls von Ihnen aufgelöst werden.

Für Beschäftigte mit ungünstigen Arbeitszeiten (werktags zwischen 22:00 und 6:00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen), die im Besitz eines Job-Tickets sind, ist der Erhalt einer gebührenfreien Parkberechtigung möglich. Diese Personen können außer in der Zeit zwischen 6:00 und 13:00 Uhr kostenlos einfahren.

Folgende Personenkreise sind nicht berechtigt, ein Job-Ticket zu erhalten:

  • Ehemalige Beschäftigte
  • Mitarbeiter mit Zeitverträgen, die kürzer als 6 Monate sind
  • Wissenschaftliche Hilfskräfte, außer geprüfte wissenschaftliche Hilfskräfte, die nicht immatrikuliert sind und deren Vertrag länger als 6 Monate dauert
  • Praktikanten
  • Beurlaubte ohne Bezüge
  • Beschäftigte in Elternzeit, die nicht während der Elternzeit teilzeitbeschäftigt sind
  • Beschäftigte in Altersteilzeit (ab Beginn Ruhephase)
  • Lehrbeauftragte
  • Stipendiaten
  • Außerplanmäßige Professoren/-innen, die kein Beschäftigungsverhältnis haben
  • Beschäftigte von mit der Universität verbundenen Einrichtungen

Hinweise zur Antragstellung

Um ein Job-Ticket zu beantragen, laden Sie sich bitte das Antragsformular im Intranet herunter, füllen dieses aus und schicken es an:

Universitätsverwaltung
Abteilung 5.1, Job-Ticket
Ingrid Senn
Seminarstraße 2
69117 Heidelberg

Hinweis: Der Firmenstempel auf dem Job-Ticket-Antrag wird ausschließlich von der Personalabteilung der Universitätsverwaltung (UV) vorgenommen. Anträge mit anderen Stempeln werden von der rnv nicht bearbeitet!

Um zu Monatsbeginn ein neues Job-Ticket zu erhalten, muss uns Ihr Antrag spätestens am 15. des Vormonats vorliegen. Bei einer Preiserhöhung haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Bitte beachten Sie die unten aufgeführten Hinweise zur lohnsteuerrechtlichen Behandlung des Job-Tickets

Hinweise zur lohnsteuerrechtlichen Behandlung des Job-Tickets

Die Universität Heidelberg (Arbeitgeber) zahlt monatlich einen Grundbeitrag für jeden Beschäftigten an die RNV GmbH (Stand 2016: 9,50 €). Diese Zahlung wird monatlich auf die Bezieher des Job-Tickets als sogenannter "geldwerter Vorteil" umgelegt.
Die Jahressumme dieser geldwerten Vorteile wird in der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung bei den "Arbeitgeberleistungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte" ausgewiesen.

Geldwerte Vorteile sind steuerfrei, solange ihre Summe die monatliche Freigrenze von 44 Euro nicht überschreitet. Wird diese Freigrenze überschritten, werden die gesamten geldwerten Vorteile zum normalen Monatsgehalt addiert und gemeinsam mit diesem versteuert (LSt., KiSt., SolZ). Aufgrund des Job-Ticketbezugs allein ist zur Zeit nicht davon auszugehen, dass letztgenannter Fall bei Beschäftigten der Universität eintritt.

Der in der Lohnsteuerbescheinigung ausgewiesene geldwerte Vorteil (bei ganzjährigem Bezug des Job-Tickets ca. 470 €, bei Vertragsbeginn im Jahresverlauf entsprechend anteilig) wird vom Finanzamt von den individuell geltend gemachten Werbungskosten automatisch abgezogen. Dies führt zu einer Minderung Ihrer Steuererstattung, wenn Ihre geltend gemachten Werbungskosten über dem Werbungskostenpauschbetrag von zur Zeit 1.000 € (§ 9a EStG) liegen.

Tipp: Vergessen Sie nicht Ihre Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte als Werbungskosten geltend zu machen, denn diese werden nicht 'automatisch' vom Finanzamt berücksichtigt.

E-Mail: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 09.03.2017
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