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Charlene Marek

Kontaktdaten


Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Institut für Politische Wissenschaft
Bergheimer Str. 58, Raum 03.042
D-69115 Heidelberg
Telefon: 06221 54-2898
E-Mail: charlene.marek@ipw.uni-heidelberg.de

 

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Vita


Charlene Marek studierte von 2010 bis 2014 Umweltwissenschaften (B. Sc.) und Internationale Studien (B. A.) als Doppelbachelor mit dem Nebenfach Deutsch an der Oregon State University in den USA. Für ihre Bachelorarbeit forschte sie an der Reduzierung von Pestizideinsätzen durch integriertes Schädlingsmanagement. Während dem Bachelor absolvierte sie 2012-2013 ein Auslandsjahr an der Universität Freiburg in Deutschland. Ihr Master of Science in Environmental Governance machte sie als DAAD-Stipendiatin an der Universität Freiburg von 2014 bis 2016. Während dem Masterstudium nahm sie an einer Sommerschule zur Europäischen Ernährungspolitik teil und schrieb ihre Masterarbeit über Entscheidungsprozesse in lokalen US-Amerikanischen Ernährungsräten. Danach arbeitete sie im Ausland für Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH als eigenständige Beraterin für den Klimaschutz im thailändischen Reisanbau sowie in Deutschland als Lehrerin und Koordinatorin in ehrenamtlichen Projekten für Frauen mit Migrationshintergrund. Seit November 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Wissenschaft von Prof. Dr. Jale Tosun.

Forschung


Aktuelle Forschungsprojekte


Ökosorten für Biodiversität und Klimaschutz (Agrobiodiv): Welche Wirkungen und Wechselwirkungen zeigen Öko-Sorten und ganz generell die ökologische Landwirtschaft auf die Biodiversität in der Agrarlandschaft? Wie wird die Biodiversität in Politik und öffentlicher Verwaltung wahrgenommen? Welche Interessen werden im politisch-administrativen Prozess vertreten? Was sind die Effekte der verschiedenen Politikinstrumente, um eine Transformation der Agrar-Ökosysteme in Baden-Württemberg in Richtung Nachhaltigkeit zu erreichen? AgroBioDiv ist ein interdisziplinäres Projektvorhaben, welches biologische und politikwissenschaftliche Expertise zusammenbringt, um das Potential von Kartierungsdaten als planerische Bewertungs- und Monitoring-Grundlage zu nutzen und um damit zu helfen, Konzepte zur Förderung der biologischen Vielfalt in größeren zusammenhängenden Landschaftsräumen weiter zu entwickeln. Fördergeber: Baden-Württemberg Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Eine Projektbeschreibung finden Sie hier.

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Letzte Änderung: 14.04.2021
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