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SCHNELLZUGRIFF
Prüfungstermine
FIXE ANMELDEFRISTEN

Hausarbeiten: 28.07.2018
Referate: 06.05.2018
KLAUSUREN  1. TERMINE

Theorie: 30.07.2018
VAPS: 03.08.2018

Statistik:
Klausur: 07.07.2018
EDV-Test: 01.08.2018

Vgl. Außen- und Sicherheitspolitik.:
ON-Paper: 13.07.2018
Klausur: 13.07.2018

Die Anmeldung für die hier genannten Prüfungen hat bis spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin zu erfolgen.

 

 

Institut für Politische Wissenschaft

Studiere am Institute für Politische Wissenschaft in Heidelberg den Bachelor oder Master Politikwissenschaft

 

Herzlich Willkommen auf der Webseite des Instituts für Politische Wissenschaft (IPW) der Universität Heidelberg.

 

Auf diesen Seiten finden Sie alles Wichtige rund um Lehre und Forschung an unserem Institut

Sie überlegen, in Heidelberg Politikwissenschaft im Bachelor oder Master zu studieren? Dann besuchen Sie am besten zuerst den Bereich "Für Studieneinsteiger".

Aktuelles


Information zu Seminaren im Sommersemester

14.04.2018

Liebe Studierende,

unter folgendem Link finden Sie eine Aufstellung aller Seminare für das Sommersemester 2018, in welchen es noch freie Plätze gibt.

Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Mail unter Angabe von Name und Matrikelnummer an Herrn Christoph Schlomach.

Bitte beachten Sie die Unterteilung der Kurse in Bachelor- und Masterstudium.


Datensatz zur Messung von militärischem Einfluss vorgestellt

11.04.2018

PRM 18

In dem Blogbeitrag "Military Influence: the Hidden Power of Men in Uniform" haben Tanja Eschenauer und Jil Kamerling für den Bertelsmann Transformation Index (BTI) ihren Datensatz zur Messung von militärischem Einfluss vorgestellt. Der Datensatz ”The Political Roles of the Military (PRM)” umfasst Informationen zu 120 demokratischen und autokratischen Ländern im Zeitraum von 1999 bis 2016 und entstand gemeinsam mit Professor Aurel Croissant an der Professur für Vergleichende Politikwissenschaft. 


Leistungsanforderungen im VAPS-Modul werden angepasst

06.04.2018

Wegen des Auslaufens des Lehramtsstudiengangs (GymPO) und angesichts der geringen Anzahl von Studierenden dieses Studiengangs im VAPS-Modul, ändern sich die Leistungsanforderungen im VAPS-Modul wie folgt:

 

  1. Studierende des GymPO-Studiengangs besuchen ab sofort statt des Seminars die Modulvorlesung und zusätzlich wie gehabt das Tutorium.
  2. Die einzige zum Abschluss des Moduls notwendige Prüfungsleistung ist das Bestehen der Klausur zur Vorlesung (Dauer: 90 Minuten).
  3. Sie müssen kein Referat mehr im Modul halten. Damit entfällt natürlich auch die Möglichkeit, die schriftliche Leistung durch die Verschriftlichung eines Referats zu absolvieren.

Durch die Umstellung wird es möglich, in den Seminaren auf eine umfassende Wiederholung der Vorlesungsinhalte zu verzichten. Die BA50 und BA75 Studierenden erhalten so die Möglichkeit, sich in den Seminaren vertiefend mit den jeweiligen Themen zu beschäftigen und die Anwendung von Theorien und Konzepten besser einzuüben.


Wie reden wir miteinander und hören wir einander zu?

04.04.2018

Wie reden wir im Jahr 2018 miteinander

Wie wir miteinander reden, hat einen hohen Einfluss auf die Art und Weise, wie politische Probleme gelöst werden. Wenn Argumente keine passenden Gegenargumente finden und wenn sich exklusive Subgruppen mit eigener Sprache herausbilden, dann ist das nicht nur Ausdruck verschiedener Redearten, sondern auch ein Zeichen gesellschaftlicher Spaltung.
Bis zum 11. April ist die Veranstaltungsanmeldung über lsf noch möglich. In diesem Zuge möchten wir euch auf die ÜK „Wie reden wir im Jahr 2018 miteinander?“ aufmerksam machen, die von Anne-Marie Parth und dem Arbeitskreis „Lehre vervielfalten“ geleitet wird. Die Veranstaltungsreihe wird in Kooperation mit der Stadt Heidelberg, dem DAI Heidelberg, der Jungen Uni, dem Stura und den „real world economics“ organisiert.
Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.


Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ist erfolgreich in der heiDOCS-Initiative – mehr als 230.000 Euro zusätzlich für die Doktorandenausbildung

03.04.2018

Gradakademie_NEU

Als erste Fakultät der Universität hat die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ein Programm zur Weiterentwicklung der akademischen Rahmenbedingungen der Doktoranden entwickelt und vom Rektorat der Ruperto Carola die Finanzierungszusage für die Implementierung der geplanten Maßnahmen erhalten. Durch ihre Vorreiterrolle in der heiDocs-Initiative ist es der WISO-Fakultät möglich in den kommenden drei Jahren zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt mehr als 230.000 Euro in die Doktorandenausbildung zu investieren.
Damit wird das Verfahren der Individualpromotion nachhaltig und umfassend gefördert.
Der von der Arbeitsgruppe der drei Institute (AWI, IPW, MWI) unter Beteiligung der Doktorandenvertreter*innen ausgearbeitete Maßnahmenkatalog sieht die Förderung von Individualanträgen in einem kompetitiven Bewerbungsverfahren vor. Gefördert werden (1) Mobilitäts- und Internationalisierungsmaßnahmen, (2) gemeinsame Initiativen der DoktorandInnen wie Workshops und Konferenzen; (3) professionelle Lektoratsarbeiten bei Publikationen sowie (4) der Erwerb von promotionsbezogenen Datensätze


Die Qualität von Demokratie, Marktwirtschaft und Regierungsführung in Entwicklungs- und Schwellenländern ist auf den niedrigsten Stand seit zwölf Jahren gefallen.

23.03.2018

BTI 2018 Prof Croissant

Das zeigt die aktuelle Ausgabe des Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI), der regelmäßig die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in 129Entwicklungs- und Schwellenländern untersucht. 40 Regierungen, darunter auch solche aus fortgeschrittenen Demokratien, haben in den vergangenen zwei Jahren den Rechtsstaat beschnitten, und in 50 Ländern wurden politische Freiheiten eingeschränkt. Zahlreiche Regierungen finden kein Rezept gegen wachsende soziale, ethnische und religiöse Konflikte – oder schüren diese Spannungen oftmals sogar. Laut BTI leben weltweit immer mehr Menschen nicht nur in ungleichen, sondern auch in repressiven Regimen: Aktuell werden 3,3 Milliarden Menschen autokratisch regiert, so viele wie noch nie seit Start der Untersuchung. Ihnen stehen 4,2 Milliarden Menschen gegenüber, die in Demokratien leben. Von den 129 untersuchten Ländern stuft der BTI 58 als Autokratien und 71 als Demokratien ein. Problematisch sei auch, dass in immer mehr Demokratien Bürgerrechte beschnitten und rechtsstaatliche Standards ausgehöhlt werden. Ehemalige Leuchttürme der Demokratisierung wie Brasilien, Polen oder die Türkei gehören zu den größten Verlierern im BTI. Der BTI untersucht seit 15 Jahren Entwicklungen, Niveaus und Prozesse der Transformation zu Demokratie, Rechtsstaat und sozialpolitisch eingehegter Marktwirtschaft. Zusammenfassungen der neuen Ergebnisse finden sich hier sowie der Projektwebseite. Die politikwissenschaftliche Begleitung des Projekts liegt seit 2014 am Heidelberger Institut für Politische Wissenschaft, bei Herrn Dr. Peter Thiery und Professor Aurel Croissant.


Das IPW auf dem Siegertreppchen

18.03.2018

INGOV Logo 18

Am 14. Und 15. März 2018 fand das Abschlussmeeting des EU-COST Netzwerk INOGOV in Brüssel statt. Gleich zwei Mal war das IPW bei der Verleihung des alljährlichen Best Paper Prizes, der insbesondere die Arbeiten von Nachwuchswissenschaftler*innen würdigt, vertreten. IPW Mitarbeiterin und Doktorandin Nicole Schmidt gewann den INOGOV Best Paper Prize 2018 für Ihren Artikel "Scientific Advice and Administrative Traditions: The Role of Chief Scientists in Climate Change Adaptation" (zusammen mit N. Teschner und M. Negev). Der Artikel ist  bei Review of Policy Research im Erscheinen. Der Preis ist mit 3.000 € für die Open Access Gebühr dotiert. 

​Der Artikel „Mapping states' Paris climate pledges: Analysing targets and groups at COP21” von Dr. Paul Tobin (University of Manchester), in Ko-Autorenschaft mit Nicole Schmidt, Prof. Dr. Jale Tosun und Dr. Charlotte Burns (University of  York) wurde mit dem honorary Best Paper Prize 2018 ausgezeichnet und entstand während eines Forschungsaufenthaltes an der Universität Heidelberg im Sommer 2016.


Kick-off Treffen des Verbundforschungsprojekts „Veränderung durch Krisen? Solidarität und Entsolidarisierung in Deutschland und Europa“ (Solikris)

01.03.2018

Kick-Off Veränderung durch Krisen? Solidarität und Entsolidarisierung in Deutschland und Europa Solikris

Am 27. und 28. Februar kamen die Forscher des Verbundforschungsprojekts Solikris am Kölner Standort des Leibnitz Instituts für Sozialwissenschaften (GESIS) zu einem Kick-Off Meeting zusammen. Der Forschungsverbund umfasst GESIS, das Wissenschaftszentrum Berlin und die Ruperto Carola. Für das Heidelberger Projektteam nahmen Frau Prof. Dr. Jale Tosun, Julia Weiß und Bettina Schuck an dem Workshop teil. Im Mittelpunkt des 2-tägigen Workshops stand die inhaltliche Abstimmung der einzelnen Teilprojekte. Das Heidelberger Projektteam wird sich während der dreijährigen Projektlaufzeit vorrangig mit den Auswirkungen von Krisen auf junge Erwachsene beschäftigen. Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier



 
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Letzte Änderung: 16.04.2018
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