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Aktuelles & Willkommen

Team Muwi HD

Die Professor*innen, Mitarbeiter*innen, Hilfskräfte und die Fachschaft des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg begrüßen Sie herzlich auf unserer Webseite!







Bookeye-Scanner

Bookeye-Scanner in der Bibliothek

Endlich Schluss mit gequälten Buchrücken und frustrierenden Formatfehlern beim Scannen – seit dem 19. September 2022 befindet sich ein Bookeye-Scanner in der Bibliothek des Musikwissenschaftlichen Seminars. Mit dem Gerät können großformatige und/oder umfangreiche Dokumente effizient und in hoher Bildqualität (bis zu 600 dpi) eingescannt und direkt auf einem USB-Medium gespeichert oder per E-Mail versendet werden. Besonders praktisch ist dabei die bei Bedarf V-förmig aufklappbare Auflage, die den Buchrücken schont und ausgezeichnete Scanqualität liefert. Wir freuen uns über den Zuwachs und auf nervenschonendes Scannen! Bookeye-Scanner
















Vorbereitungskurse im Oktober 2022

In den ersten beiden Oktoberwochen finden am Musikwissenschaftlichen Seminar insgesamt vier Vorbereitungs- und Auffrischungskurse statt, die sich sowohl an Studienanfänger*innen wie an bereits länger Studierende richten. Das Kursangebot setzt sich wie folgt zusammen:

Musikvermittlung (Arno Lücker) – 4. & 5.10., jeweils 11–13 Uhr und 14–16 Uhr
Verfassen von Hausarbeiten (Dr. Andrea Klein) – 6.10., 10–13 Uhr & 14–16:30 Uhr; 7.10., 9–11:30 Uhr
Repertoirekunde (Dr. Ute Evers) – 10.–12.10., jeweils 11–13 Uhr und 14–16 Uhr
Analyseorientierte Musiktheorie (Dr. Jochen Brieger) – 13. & 14.10., jeweils 11–13 Uhr und 14–16 Uhr

Eine Anmeldung zu den Kursen ist nicht erforderlich.



Ausschreibung: TONKUNST-Redaktionsassistenz

Zum 1. November 2022 sind für die Redaktionsassistenz der TONKUNST zwei Hilfskraftstellen zu besetzen. Genauere Informationen können Sie dem Ausschreibungstext entnehmen. Bewerbungsschluss ist der 12. Oktober 2022. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!



Förderung durch die Boucke-Stiftung im Wintersemester 2022/23

An alle Studierenden des Musikwissenschaftlichen Seminars, die sich in einer Situation finanzieller Knappheit wiederfinden, ergeht eine herzliche Einladung zur Bewerbung um eine Förderung durch die Florence und Ewald Boucke-Stiftung. Die Stiftung vergibt Gelder zur Unterstützung finanziell benachteiligter Studierender der Musikwissenschaft an der Universität Heidelberg. Studierende, die in einen Engpass geraten sind, können durch die Unterstützung der Stiftung eine einmalige finanzielle Entlastung für ihre Lebenshaltungs- und Studienkosten, aber auch zum Beispiel die Anschaffung technischer Geräte erhalten. Weitere Informationen zum Antragsprozess finden Sie im Ausschreibungstext. Die Bewerbung für eine Förderung im Wintersemester muss mittels des Antragsformulars bis zum 31.10.2022 eingehen. Das Verfahren verläuft anonymisiert.



Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis des Wintersemesters 2022/23

Das Vorlesungsverzeichnis des Wintersemesters 2022/23 ist in seiner kommentierten vorläufigen Fassung nun einsehbar und kann hier studiert werden.



Anmeldung zu Lehrveranstaltungen im Wintersemester 22/23

Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen des Musikwissenschaftlichen Seminars für das Wintersemester 2022/23 im LSF ist zwischen dem 15.09. und 07.11.2022 freigeschaltet.







Posterausstellung

Posterausstellung „Dokumente bürgerlicher Musikkultur um 1800“ im Hörsaal

Im Rahmen des von Dr. Janine Droese geleiteten Blockseminars „Bürgerliche Musikkultur um 1800“ haben Studierende des Seminars eine Posterausstellung erarbeitet, die derzeit im Hörsaal sehen ist. In jedem der elf Poster wird ein Beispiel der bürgerlichen Musikkultur um die Wende zum 19. Jahrhundert behandelt. So informieren die Poster bspw. über das 1817 gegründete Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde Wien, das dritte Heidelberger Musikfest, Carl Maria von Webers Der Freischütz und das bürgerliche Konzertwesen in Bremen. Ausgangspunkt eines jeden Posters ist dabei eine zeitgenössische Quelle – handschriftliche Zeugnisse wie Briefe und Musikmanuskripte finden sich ebenso wie gedruckte Programmzettel und Artikel aus Zeitschriften. Einen kleinen Schwerpunkt legt die Ausstellung mit vier Postern auf die Musikgeschichte der Region, wobei zwei dieser Poster Manuskripte aus dem Thibaut-Nachlass des Instituts erstmals zugänglich machen. Posterausstellung




Programm des Forschungskolloquiums für das Wintersemester 2022/23

Das Forschungskolloquium des Musikwissenschaftlichen Seminars für das Wintersemester 2022/23 versammelt wieder spannende Vorträge und Themen, interessante Gäste und Diskussionen. Es ist offen für Interessierte und Gasthörer*innen aller Fakultäten. Das Programm kann hier eingesehen werden. Die Veranstaltungen finden dienstags um 18 Uhr c.t. im Hörsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars statt.



Projektstart des LisztQWV

Zum 1. Juni hat das von der DFG geförderte Digitale Liszt Quellen- und Werkverzeichnis (LisztQWV) seine Arbeit aufgenommen. An dem auf zwölf Jahre Laufzeit angelegten, von Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt geleiteten Projekt sind neben der Universität Heidelberg die SLUB Dresden und das Goethe- und Schiller-Archiv Weimar beteiligt. Die Heidelberger Arbeitsstelle ist besetzt mit Dr. Daniel Tiemeyer (Arbeitsstellenleitung) und PD Dr. Boris Voigt.




Wechsel in der Fachstudienberatung

Zum 1. Juni löst Alexander Faschon Herrn Dr. Tiemeyer in der Fachstudienberatung ab und steht Ihnen als Ansprechpartner für Studienangelegenheiten zur Verfügung. PD Dr. Stefan Menzel behält seine bisherige Funktion als Fachstudienberater wie gehabt bei.




Musikwissenschaftliches Seminar auf Twitter

Unser Seminar ist nun auch auf Twitter vertreten! Unter @muwi_heidelberg informieren wir ab sofort über aktuelle Veranstaltungen und Forschungsprojekte. Folgen Sie uns gern!




Programm des Forschungskolloquiums für das Sommersemester 2022

Das Forschungskolloquium des Musikwissenschaftlichen Seminars für das Sommersemester 2022 versammelt wieder spannende Vorträge und Themen, interessante Gäste und Diskussionen. Neu ist das Format der „Heidelberger Heimatgespräche“, die im Rahmen der Forschungsinitiative „Heimat(en)“ abgehalten werden. Es ist offen für Interessierte und Gasthörer*innen aller Fakultäten. Das Programm kann hier eingesehen werden. Die Veranstaltungen finden dienstags um 18 Uhr c.t. im Hörsaal 15 der Neuen Universität statt.



Projektleitung

Christiane Wiesenfeldt zur Projektleiterin der Mendelssohn-Gesamtausgabe berufen

Der Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Hans Wiesmeth, hat Christiane Wiesenfeldt (Heidelberg) und Thomas Schmidt (Manchester) zu den Projektleitern der „Leipziger Ausgabe der Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy“ berufen. Die feierliche Amtsübergabe fand am 25. Februar in der Sächsischen Akademie in Leipzig statt. Das Akademienprojekt erarbeitet seit 1992 eine Gesamtausgabe zum musikalischen, schriftlichen und bildnerischen Werk des Komponisten Felix Mendelssohn (1809–1847), deren Laufzeit noch bis 2047 reicht. In der ersten Phase (1992–2021) wurde das Projekt von Christian Martin Schmidt (Berlin) geleitet, in der knapp 50 Notenbände erschienen. Die zweite Phase umfasst neben dem Abschluss der Bandeditionen vor allem den Wechsel in das Digitale: Entstehen soll ein werkumspannendes „Mendelssohn-Portal“.

Feierliche Amtsübergabe am 25. Februar 2022 in Leipzig: v.l.n.r.: Prof. Dr. Christian Martin Schmidt, Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt, Prof. Dr. Thomas Schmidt, Prof. Dr. Hans Wiesmeth (Präsident der SAW)

Projektleitung


Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis des Sommersemesters 2022

Das Vorlesungsverzeichnis des Sommersemesters 2022 ist in seiner kommentierten vorläufigen Fassung nun einsehbar und kann hier studiert werden.



Franz Liszt digital

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ab 2022 ein Langzeitprojekt zur Erarbeitung eines Quellen- und Werkverzeichnisses des Komponisten Franz Liszt. Sämtliche Quellen und Werke des Komponisten in einem digitalen Verzeichnis zu erfassen und online frei verfügbar zu machen, ist Ziel des Projekts unter der Leitung von Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt vom Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Heidelberg. Damit soll, wie die Heidelberger Wissenschaftlerin betont, „eine zentrale Lücke in der Musikforschung zum 19. Jahrhundert geschlossen werden“. Beteiligt sind die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) in Dresden sowie das Goethe- und Schiller-Archiv Weimar. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Vorhaben „Digitales Liszt Quellen- und Werkverzeichnis (LisztQWV)“ für maximal zwölf Jahre. Bewilligt wurde nun die erste, dreijährige Projektphase mit einer Fördersumme in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro.
Bildquelle: repropool.de



Jubiläumsfilm des Musikwissenschaftlichen Seminars 2021

Im Jahr 2021 feierte das Musikwissenschaftliche Seminar sein 100-jähriges Bestehen. Zu diesem Zweck fand über zwei Semester ein Projektseminar zur Gestaltung dieses Jubiläums statt. Die Corona-Pandemie hat einige der Pläne durchkreuzt, doch gemeinsam mit ehemaligen und aktuellen Lehrenden und Studierenden konnte ein Film entstehen, der die bewegte Geschichte des Seminars erzählt und sowohl die aktuelle Situation als auch die Zukunft der Musikwissenschaft in Heidelberg beleuchtet. Sie können diesen Film hier anschauen.



Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet über die Ausstellung am Musikwissenschaftlichen Seminar

In ihrer Freitags-Ausgabe hat die RNZ im Wissenschaftsteil einen Artikel anlässlich der Ausstellungseröffnung im Musikwissenschaftlichen Seminar veröffentlicht und auch auf die weiteren Ereignisse im Jubiläumsjahr 2021 hingewiesen. Ein PDF des Artikels finden Sie hier.









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Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 19.09.2022
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