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Di & Mi 8-17 Uhr

Bibliothek
Mo-Fr 12-16 Uhr
Nur nach telefonischer Anmeldung.

Bitte betreten Sie das Haus mit einer medizinischen Gesichtsmaske.
 
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Aktuelles

Ausschreibung: 4 Stellen für Bibliotheks-Hilfskräfte

Zum Wintersemester 2021/22 sind an der Bibliothek des Musikwissenschaftlichen Seminars vier Hilfskraftstellen zu besetzen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Die Ausschreibung ist hier einzusehen.
Einsendeschluss: 19. Juli 2021.



DIE TONKUNST sucht Verstärkung

Zum 1. September sucht die Redaktion der TONKUNST am Musikwissenschaftlichen Seminar Verstärkung im Umfang von 4 Stunden pro Woche (16 Stunden im Monat). Die Ausschreibung finden Sie hier. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen.
Bewerbungsschluss: 19. Juli 2021.



Tutorinnen und Tutoren gesucht!

Für das Wintersemester 2021/22 stehen 3 Tutorien zu 3 Propädeutika an unserem Seminar zur Ausschreibung. Die Ausschreibung finden Sie hier. Die Dozierenden der Kurse freuen sich auf viele Bewerbungen.
Bewerbungsschluss: 19. Juli 2021.



Offene Ausschreibung für Kompositionswettbewerb

Das Musikwissenschaftliche Seminar Heidelberg schreibt anlässlich seines 100-jährigen Bestehens im Jahr 2021 einen internationalen Kompositionswettbewerb für ein klavierkammermusikalisches Werk aus. Das prämierte Werk soll im Rahmen eines Konzertes in der historischen Bibliothek des Seminars im November 2021 erklingen und einen Bezug zur 100-jährigen Geschichte des Seminars beinhalten. Den Text zur Ausschreibung finden Sie hier.



Prüfungsanmeldung freigeschaltet

Die Prüfungsanmeldungen für das SoSe 2020 sind nun im LSF freigeschaltet. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.
Termine und Fristen für die Anmeldung der Veranstaltungen des SoSe 2020:
Für Veranstaltungen mit Klausur oder mündlicher Prüfung: spätestens bis zum 11.07.2021.
Für Veranstaltungen ohne eigene Prüfungsleistungen (VL, Tutorien) sowie mit Hausarbeit: spätestens bis zum 31.10.2021.



Sekretariats-Vertretungen 11. Mai bis 6. Juli 2021

Unsere Sekretärin, Almut Seebass, ist vom 11. Mai bis zum 6. Juli abwesend. Vertretungsweise werden in dieser Zeit jeden Dienstag und Mittwoch (ganztags!) abwechselnd zwei Sekretariats-Auszubildende in unserem Musikwissenschaftlichen Seminar tätig sein und viele Aufgaben von Frau Seebass übernehmen: Rebekka Can und Nick Gersch. Wir freuen uns über diese Vertretungen!



Erinnerungen gefragt!

Im Jahr 2021 findet der 100. Geburtstag unseres schönen Seminars im Herzen von Heidelberg statt. Das Jubiläums-Planungsteam freut sich über Erinnerungen, Ideen, Fotos etc. Kontaktieren Sie uns dazu gerne über diese E-Mail-Adresse.



Bibliothek öffnet Benutzungsbetrieb

Die Räume der Bibliothek können ab Mittwoch, den 17.3.2021, wieder zum Lernen genutzt werden. Leider können wir nur 4 Personen einen Arbeitsplatz bieten, da die Vorschriften im Unterschied zur ersten Corona-Wiederöffnung verschärft wurden. Das Tragen einer medizinischen Maske ist leider auch am Arbeitsplatz Pflicht. Außerdem gilt das Abstandsgebot von 1,5 m. Das Verweilen in den Gängen ist nicht gestattet.

Öffnungszeit: Montag – Freitag 12.00 – 16.00 Uhr (telefonische Voranmeldung unter 06221 - 54-2790)

Weiterhin kann der bisherige Corona-Ausleihservice genutzt werden. Bücher, CDs und DVDs können mit einer Frist von 8 Tagen ausgeliehen werden. Bitte schreiben Sie Ihre Ausleihwünsche mit Titel und Signatur an die Bibliothekarin oder rufen Sie an, Tel. 06221 - 54-2790. Die Medien werden in der Aufsicht für Sie bereit gelegt, wo sie Montag bis Freitag zwischen 12 und 16 Uhr abgeholt werden können. Die Anzahl der Medien sollte im üblichen Rahmen bleiben. Sonderabsprachen treffen Sie bitte direkt mit der Bibliothekarin. Dies betrifft auch Scanwünsche einzelner Kapitel oder Seiten, falls Sie sich nicht am Studienort befinden.



Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis des Sommersemesters

Das Vorlesungsverzeichnis des Sommersemesters 2021 ist in seiner endgültigen, kommentierten Fassung nun einsehbar und kann hier studiert werden. Dort sind nun auch Informationen zu den Tutorien, den Veranstaltungen des Collegium Musicum sowie zur Einführungswoche mit der Einführungsveranstaltung und Semestereröffnung enthalten.



Centre for Russian, East-Central European and Post-Soviet Music Studies (CRECEPS)

A new Centre for Russian, Eastern European and Post-Soviet Music Studies is planned to be established at Heidelberg University. It is thought of as the fulcrum of a network of scholars and institutions interested in the study of the music history of the countries of the former Soviet Union and their Eastern European neighbors. The Centre sees its main task in creating a permanent exchange of Eastern and Western musicological research via website and newsletter, offering regular programs for graduates and doctorands such as online lecture cycles, summer schools and workshops, as well as organizing conferences and publications.

For more information see here (in Russian language here).



Programm des Forschungskolloquiums für das Sommersemester

Das sommerliche Forschungskolloquium des Musikwissenschaftlichen Seminars ist nach vorheriger Anmeldung offen für Interessierte und Gasthörer*innen aller Fakultäten. Es kombiniert ab dem 20. April wöchentlich Vorträge von Promovierenden und Habilitierenden, die ihre Dissertation oder Habilitation vorbereiten, mit Gastvorträgen und gemeinsamen Lektüren und Diskussionen von aktueller Forschungsliteratur. Das Forschungskolloquium findet bis auf Weiteres digital statt, als Arbeitsplattform wird Moodle verwendet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Kolloquium teilzunehmen und einen Einblick in die Arbeitswerkstätten der Musikwissenschaft zu gewinnen. Das Programm kann hier eingesehen werden. Gäste können sich unter wiesenfeldt[at]zegk.uni-heidelberg.de anmelden.



UniSpiegel berichtet über Josquin-Buchprojekt am Musikwissenschaftlichen Seminar

Das Musikwissenschaftliche Seminar bedankt sich ganz herzlich bei der Redaktion des UniSpiegels für den informativen Beitrag über das studentische Buchprojekt zu den Messen Josquin Desprez’ in der aktuellen Ausgabe 1/2021. Wir freuen uns sehr, dass diese studentische Publikation so viel Anklang findet und hoffen auf viele interessierte Leserinnen und Leser. „Die Messen Josquins. Eine Einführung“ ist für 18,- Euro beim Verlag Königshausen & Neumann erhältlich. Link zur aktuellen Ausgabe des UniSpiegels 1/2021






Forschungszentrum Hof | Musik | Stadt

Am 1. Januar 2021 hat das Forschungszentrum Hof | Musik | Stadt unter der Leitung von Prof. Dr. Panja Mücke (Mannheim) und Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt (Heidelberg) seine Arbeit aufgenommen. Als Kooperation der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim sowie des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg ist es Nachfolger des erfolgreich durchgeführten Forschungsprojektes „Südwestdeutsche Hofmusik“ (gefördert durch die Heidelberger Akademie der Wissenschaften 2006–2020, geleitet von Prof. Dr. em. Silke Leopold, Universität Heidelberg). Das in Schwetzingen angesiedelte Forschungszentrum widmet sich der Lehre, Öffentlichkeitarbeit und Musikvermittlung, der Forschung und Edition sowie der Projektplanung und Antragstellung. Hauptamtlicher Mitarbeiter des Forschungszentrums ist Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst.
Weitere Informationen unter www.hofmusikstadt.de



»Die Messen Josquins. Eine Einführung« – Sammelpublikation von Studierenden und Dozierenden des Musikwissenschaftlichen Seminars Heidelberg neu erschienen!

Die Messen von Josquin Desprez zählen fraglos zu den größten sakralen Kunstwerken der Renaissance, gleichauf mit den »Fresken Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle oder den Madonnenbildern Raffaels«. So beschreibt Herausgeberin Christiane Wiesenfeldt die Werke im Vorwort des neu erschienenen Taschenbuches »Die Messen Josquins. Eine Einführung«. Anlässlich Josquin Desprez’ 500-jährigem Todesjubiläum ist das Einführungsbuch im Rahmen eines Hauptseminars im Sommersemester 2020 in Zusammenarbeit von Studierenden, Dozierenden und Mitarbeiter*innen des Musikwissenschaftlichen Seminars entstanden. In kurzen, gut lesbaren Texten tasten sich die Autor*innen an die liturgischen Meisterwerke dieses namhaften Komponisten heran, die sich an Musikwissenschaftler*innen ebenso wie an alle musikbegeisterten Leser*innen richten. Wir freuen uns sehr, diese gemeinschaftliche Publikation hiermit ankündigen zu dürfen. Willem Elders steuerte als hochverdienter Generalherausgeber der New Josquin Edition das Grußwort bei. Das Einführungsbuch ist 2020 beim Würzburger Verlag Königshausen & Neumann erschienen und kann für den Preis von 18,- Euro im Buchhandel bestellt werden.



MGG Online jetzt online!

Das wichtigste Allround-Handwerkszeug und unverzichtbare Nachschlagewerk für MusikwissenschaftlerInnen ist nun auch an der Heidelberger Universität verfügbar: Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG) ist die weltweit größte Enzyklopädie zur Musik und aller angrenzenden Fachgebiete wie der Literatur, Geschichte, Philosophie, Kunstgeschichte und Religion. Die Grundlage der Online-Ausgabe ist die zweite Druckausgabe von 1994-2008, für die über 3.500 Autoren auf rund 25.000 Seiten über 19.000 Artikel zur Musik und Musikgeschichte geschrieben haben. Seit November 2016 wird diese Enzyklopädie als Online-Ausgabe fortgeführt, permanent aktualisiert, um neue Artikel erweitert und als Datenbank erschlossen.

Der Zugang erfolgt über diesen Link. Der Login funktioniert über die Uni-ID.

Die MGG Online ist für Mitglieder der Universität ortsunabhängig nutzbar. Machen Sie regen Gebrauch von ihr!



Ludwig Finscher gestorben


Ludwig Finscher

Am 30. Juni 2020 ist Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Ludwig Finscher in Wolfenbüttel im Alter von 90 Jahren verstorben. Er leitete das Musikwissenschaftliche Seminar der Universität Heidelberg von 1981 bis zu seiner Emeritierung 1995. Ludwig Finscher genoss in der internationalen Fachwelt außergewöhnliches Ansehen. Er war Präsident der deutschen Gesellschaft für Musikforschung, der Internationalen Gesellschaft für Musikwissenschaft, Mitglied zahlreicher Akademien in- und außerhalb Deutschlands, Träger des Ordens Pour le Mérite und des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern, er empfing die Ehrendoktorwürde der Universitäten von Athen, Zürich und Saarbrücken sowie den renommierten Balzan Preis. Seine Forschungen und Editionen umfassten die Musik von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert in ungewöhnlicher Breite. Als Herausgeber der revidierten Neuauflage der Enzyklopädie „Die Musik in Geschichte und Gegenwart“ setzte er nach seiner Emeritierung international Maßstäbe für eine globale Erfassung musikwissenschaftlicher Kenntnisse und Erkenntnisse.
Dem Heidelberger Seminar ist er als Lehrender durch seine gedankliche Tiefe und bestechende Präzision ebenso wie durch seine humorvolle und unprätentiöse Art zu unterrichten in dankbarer Erinnerung geblieben.

Das Seminar bewahrt sein Andenken in Ehren.











An der Universität:

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 22.06.2021
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