Bereichsbild
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Monografie
Schriftenreihe zur Erinnerungskultur in Norddeutschland, Bd. 1
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Sammelband
Papers from the 21st Workshop on the History and Memory of National Socialist Camps and Extermination Sites, edited with Karline Georg and Paula A. Oppermann
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Verena Meier

Forschungsstelle Antiziganismus
 

Funktion/Position

Doktorandin/Stipendiatin der Forschungsstelle Antiziganismus
 

Kontakt

Büro:
Hauptstraße 216

Postanschrift:
Historisches Seminar der Universität Heidelberg
Hauptstraße 216
D-69117 Heidelberg

E-Mail: verena.meier@zegk.uni-heidelberg.de
 

Zur Person

  • Seit 8/2018: Promotionsstipendiatin an der Forschungsstelle Antiziganismus

  • 11/2018-9/2019: Post-graduate Certificate Program "Exhibiting the 20th Century" der Friedrich-Schiller Universität Jena, Historisches Institut, Europäisches Kolleg - Das 20. Jahrhundert und seine Repräsentationen

  • Seit 4/2010-12/2019: Studium der Erweiterungsfächer Europäische Kunstgeschichte und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Hebrew University Jerusalem (Staatsexamen mit Gymnasiallehramt)

  • 10/2009-5/2016: Studium der Hauptfächer Geschichte und Anglistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Staatsexamen mit Gymnasiallehramt)

  • 2008: Abitur am Gymnasium Sulingen, Niedersachsen

  • 2005: Realschulabschluss, Realschule Uchte

Stipendien und Auszeichnungen

  • 12/2020-12/2022 Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen der Max Weber Stiftung für Archivrecherchen im Ausland (Großbritannien und USA)
  • Promotionsstipendiatin an der Forschungsstelle Antiziganismus
  • Erasmus+ Stipendium für zwei Semester an der Hebrew University in Jerusalem, Israel
  • DAAD Kurzzeitstipendium für ein Praktikum an der Deutschen Schule in Nairobi, Kenia

Beschäftigungen und Praktika

Forschungsschwerpunkte

  • Historische Antiziganismus- und Antisemitismusforschung

  • Nationalsozialismus

  • Minderheitengeschichte

  • Ideengeschichte

 

Kurzdarstellung Dissertationsprojekt: Die Verfolgung von Sinti und Roma während der NS Herrschaft in Magdeburg und die Aufarbeitung dessen in der SBZ und DDR (Arbeitstitel)

Neben der umfangreichsten Überlieferung des Kölner Bestandes an 810 kriminalpolizeilichen „Zigeunerpersonalakten“ findet sich im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt ein Bestand mit 585 Akten, die im Zeitraum von 1927 bis 1948 von der  Magdeburger Kriminalpolizeistelle geführt wurden. Dieser Quellentypus gilt in der Forschung als „Schlüsseldokument für den Völkermord an Sinti und Roma“. Sie wurden als geschlossener Bestand beim Kriminalobersekretär und „Sachbearbeiter für Zigeunerangelegenheiten“ Paul Becherer in der Kriminalpolizeistelle Magdeburg geführt und enthalten administrative und gleichförmige Formblätter und Dokumente wie Erfassungsbögen, erkennungsdienstliches Material und „Rassegutachten“ von der Rassenhygienischen Forschungsstelle. Dieser umfangreiche und gesicherte Quellenbestand ist Ausgangspunkt des Promotionsprojektes zur regionalgeschichtlichen Untersuchung der nationalsozialistischen Verfolgung von Sinti und Roma in Magdeburg.

Der Völkermord von Sinti und Roma im Nationalsozialismus war ein staatlich organisierter Genozid, der arbeitsteilig umgesetzt wurde. Kern der „arbeitsteiligen Täterschaft“ (Herbert Jäger) bzw. des arbeitsteilig ausgerichteten „Netzwerkes von Täter-Kollektiven“ (Frank Bajohr) war der „wissenschaftlich-polizeiliche Komplex“ (Michael Zimmermann), bestehend aus der Kriminalpolizei und Rassenhygienischen Forschungsstelle. Die Täterforschung ist damit der perspektivische Fokus des Projektes, wobei strukturelle und institutionelle Ansätze mit der Lokalgeschichte verbunden werden. So wird nach der institutionellen und fluiden Handlungspraxis des „Netzwerkes von Täter-Kollektiven“ gefragt und das Wechselspiel zwischen lokalen, regionalen und reichsweiten Maßnahmen und der sukzessiven Radikalisierung der nationalsozialistischen Verfolgung in Magdeburg sowie der Einfluss und Handlungsspielraum von kommunalen Behörden und städtischen Institutionen untersucht. Die Protagonisten der nationalsozialistischen Verfolgung von Sinti und Roma werden in ihrem Beziehungsgeflecht von Akteuren und Institutionen herausgearbeitet. Handlungspraktiken des „Netzwerkes von Täter-Kollektiven“ werden nicht nur inner-institutionsgeschichtlich analysiert, sondern im gesamtgesellschaftlichen Kontext situiert. So wird die Rolle der „Bystander“,  der sich passiv Verhaltenden oder Angepassten sowie jener Personen, die Formen des Widerstand in Magdeburg und Umgebung leisteten, innerhalb dieser Handlungspraxis untersucht und nach den Handlungsspielräumen der Verfolgten gefragt.

Eine Regionalstudie ermöglicht das konkrete Aufzeigen der Verfolgungspraxis sowie eine differenzierte Herausarbeitung der zugrundeliegenden Ideologien der Protagonisten der Verfolgung. Die vielfältigen Ausdrucksformen des Antiziganismus werden auf lokaler Ebene untersucht und zum Beispiel gefragt, ob  die antiziganistischen Grundhaltungen bei Kriminalbeamten in Magdeburg deckungsgleich mit den größtenteils wissenschaftlich-biologistischen Rassismen der Täter aus den übergeordneten zentralen Apparaten der Verfolgung wie der Rassenhygienische Forschungsstelle und dem Reichssicherheitshauptamt („Reichszentrale zur Bekämpfung des Zigeunerunwesens“, ab 1939 Amt V des Reichssicherheitshauptamts) waren.

Der Untersuchungszeitraum des Dissertationsprojekts begrenzt sich nicht auf den Zeitraum 1933 bis 1945 sondern ist weiter gefasst: von der ausgehenden Weimarer Republik bis in die 1960er-Jahre. Diese Periodisierung ermöglicht Kontinuitäten und Brüche stärker aufzuzeigen als eine Fokussierung auf die Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Gleichzeitig können so die Spezifika der Verfolgung von Sinti und Roma unter nationalsozialistischer Herrschaft aufgezeigt werden. Unter Rückgriff auf das erweiterte Konzept der „Transitional Justice“ wird u.a. untersucht, ob Täter des nationalsozialistischen Regimes in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und Deutschen Demokratischen Republik (DDR) strafrechtlich verfolgt oder amnestiert wurden, inwiefern Opfer Entschädigungsleistungen erhielten, Maßnahmen zum Gedenken ergriffen und institutionelle Reformen eingeleitet wurden. Gerade im Bereich der Strafverfolgung von NS-Verbrechen an Sinti und Roma in der Nachkriegsjustiz sowie Untersuchungen mit Fokus auf das Gebiet der SBZ und DDR gibt es bislang wenige Forschungsarbeiten, sodass dieses Dissertationsprojekt einen wichtigen Beitrag zur Antiziganismusforschung leisten wird.

 

Veröffentlichungen

Monografien

  • Das Lager und die Gedenkstätte für sowjetische Kriegsgefangene in Gudendorf (Schriftenreihe zur Erinnerungskultur in Norddeutschland, Bd. 1), hrsg. von der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten, Husum 2021.

Herausgeberschaften

  • Between Collaboration and Resistance. Papers from the 21st Workshop on the History and Memory of National Socialist Camps and Extermination Sites, Berlin 2020 (mit Karoline Georg & Paula Oppermann).

  • Spurensuche – Heidelberg im Nationalsozialismus. Materialheft mit lokalhistorischen Quellen, Heidelberg 2017 [Link].

Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften

  • The Memorial of Soviet Prisoners of War  in Gudendorf – Memories During the Cold War, in: Holocaust Studies: a Ukrainian Focus, Volume 11 (Special Issue), hrsg. von Igor Shchupak et al., Dnipro 2020, S. 220–245.

  • Die Gedenkstätte  für sowjetische Kriegsgefangene in Gudendorf – Erinnerung im Kalten Krieg, in: ПРОБЛЕМИ  ІСТОРІЇ ГОЛОКОСТУ: УКРАЇНСЬКИЙ ВИМІР. Реферований щорічний журнал No. 11, hrsg. von Igor Shchupak et al., Dnipro 2019, S. 238–261.

  • Bericht über das Forschungsprojekt „Lagergeschichte Gudendorf”, in: Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein (Hg.): Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte Nr. 59/60 (2020) (in Drucklegung).

  • 'Neither bloody persecution nor well intended civilizing missions changed their nature or their number': A Postcolonial Approach to Protestant 'Zigeuner' Missionary Efforts in the Nineteenth and Twentieth Centuries, in: Maria Bogdan, Jekaterina Dunajeva, Timea Junghaus, Angéla Kóczé, Iulius Rostas, Márton Rövid et al. (Hg.): Critical Romani Studies, S. 86–126, DOI 2018 [Link].

4. Artikel in Tagungs- und Sammelbänden

  • "Menschliche Arbeitsmaschinen". Philosophische Überlegungen zum Diskurs des NS- Regimes über sowjetische Kriegsgefangene im Arbeitseinsatz, in: Daniela Gress (Hg.): Minderheiten und Arbeit im 19. und 20. Jahrhundert. Aspekte einer vielschichtigen Beziehungsgeschichte, Heidelberg 2019 [Link].

  • "We are the masters, you are the slaves". Economic exploitation of Soviet prisoners of war as forced labourers in the propellants factory at Liebenau, in: Frédéric Bonnesour, Philipp Dinkelaker, Sarah Kleinmann, Jens Kolata, Anja Reuss (Hg.): Occupation Annihilation Forced Labour. Papers from the 20th Workshop on the History and Memory of National Socialist Concentration Camps, Berlin 2017, S. 148–168.

  • "Wir sind die Herren, ihr seid die Sklaven". Die ökonomische Ausbeutung von sowjetischen Krigesgefangenen als Zwangsarbeiter in der Pulverfabrik Liebenau, in: Frédéric Bonneseour, Philipp Dinkelaker, Sarah Kleinmann, Jens Kolata, Anja Reuss (Hg.): Besatzung – Vernichtung – Zwangsarbeit. Beiträge des 20. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Berlin 2017, S. 153–176.

Sonstige wissenschaftliche Publikationen

  • Rezension zu: Johannes Kaiser: Verfolgung von Sinti unn Roma in Karlsruhe im Nationalsozialismus – Die städtische und kriminalpolizeiliche Praxis, Karlsruhe 2020, in: Newess 2020, hrsg. vom Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg, S. 266-117. [Link]

  • Ausstellungsrezension: The German Hygiene Museum’s Exhibition ‘Racism. The Invention of Human Races’, in: Cultures of Memory Forum, 4.3.2019, DOI 10.25626/0095 [Link].

  • Artikel: Heidelberg im Nationalsozialismus unter die Lupe genommen – Projektbericht der Heidelberger Lupe e.V., in: Heidelberger Geschichtsverein (Hg.): Jahrbuch 2019, Heidelberg 2018 (mit Felix Pawlowski, Jasmin Elsner-Huber, Nadine Povoden).

  • Artikel: Präsentation des Gutachtens zum Forschungsstand zum Thema "Protestantismus und Antiziganismus", in: Gemeinschaftswerk Evangelischer Publizistik (Hg.): Protestantismus und Antiziganismus (Fachtagung des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma mit der Evangelischen Akademie zu Berlin und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus, 20. September 2017), epd Dokumentation Nr. 9 (2018), S. 8–16 [Link].

  • Gutachten: "Forschungsstand zum Thema 'Protestantismus und Antiziganismus'", im Auftrag des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Heidelberg 2017 [Link].

  • Tagungsbericht: 20. Workshop zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager: Besatzung, Zwangsarbeit, Vernichtung, H-Soz-Kult, 8.9.2015. (mit Paula Oppermann) [Link].

Veröffentlichungen im Bereich der historisch-politischen Vermittlung

  • Jugend und Erziehung im Nationalsozialismus, in: Heidelberger Lupe (Hg.): Spurensuche – Heidelberg im Nationalsozialismus. Materialheft mit lokalhistorischen Quellen, Heidelberg 2017, S. 29–48 (mit Jacqueline Dotzer) [Link].

  • Frauen im Nationalsozialismus, in: Heidelberger Lupe (Hg.): Spurensuche – Heidelberg im Nationalsozialismus. Materialheft mit lokalhistorischen Quellen, Heidelberg 2017, S. 49–68 (mit Helen Wiedmeier) [Link].

  • NS-Euthanasie, in: Heidelberger Lupe (Hg.): Spurensuche – Heidelberg im Nationalsozia.lismus. Materialheft mit lokalhistorischen Quellen, Heidelberg 2017, S. 127–146 (mit Felix Pawlowski) [Link].

  • Was tun? – Möglichkeiten des Handelns in der Ohnmacht, in: Schalom-Шалом, Heidelberg. Magazin der JKGH (2015), Nr. 6, S. 8–9 (mit Ronja Hochstrat, Juliane Hoheisel, Laura Notheisen, Anna Parrisius und Felix Pawlowski) [Link].

  • 75 Jahre danach – Ein Blick zurück auf die Deportation der Heidelberger Juden, in: Schalom-Шалом, Heidelberg. Magazin der JKGH (2015), Nr. 4, S. 10–11 (mit  Jessica Krozoska, Laura Notheisen Felix Pawlowski, Angelika Rüger und Anna Valeska Strugalla) [Link].

 

Vorträge

  • Die NS-Verfolgung von Sinti und Roma durch die Kriminalpolizei aus geschlechtshistorischer Perspektive: Weibliche Kriminalpolizei sowie das antiziganistische Motiv der Wahrsagerei, Arbeitsam arbeits/arm in Geschlechterverhältnissen (ca. 1680 – 2000), 14. Workshop des Forschungsschwerpunkts Frauen- und Geschlechtergeschichte, Universität Wien, 5.-6.11.2020.

  • Die Deportation von Sinti und Roma aus Magdeburg in die Konzentrations- und Vernichtungslager durch die Kriminalpolizei, Deportationen im Nationalsozialismus – Quellen und Forschung | Online-Konferenz der Arolsen Archives, 2.-4.11.2020.

  • Die Verfolgung von Sinti und Roma in Magdeburg unter nationalsozialistischer Herrschaft, Nachwuchs-Workshop der AG Landesgeschichte im VHD: Methoden der Landesgeschichte, Stuttgart 12.12.-14.12.2019.

  • From “Dishonest” and “Criminal” means to earn a Living to Unfree Labor? – The Significance of Work in Antigypsyist Stereotypes and the Persecution of Sinti and Roma, Summer Academy 2019 Unfree Labour Old and New, University of Addis Ababa und re:work der Humboldt Universität Berlin, Addis Abeba, Ethiopien, 03.11.2019-10.11.2019.

  • The Persecution of Sinti and Roma in Magdeburg – a Regional Manifestation of a „Racial State“?, German Studies Association (GSA) Seminar: Beyond the Racial State. New Perspectives on Race in Nazi Germany, Jahreskonferenz der GSA 2019, Portland (Oregon), USA, 03.10.2019-06.10.2019.

  • "Zur Erinnerung an etwa 3.000 sowjetische Kriegsgefangene - The Camp for Soviet POWS in Gudendorf and the Weary Process of Initiating a Memorial Site, Fifth Annual Conference of the German-Ukrainian Historical Commission: Memories of the Second World War in Germany and Ukraine since 1945 , Dnipro, Ukraine, 05.9.-06.9.2019.

  • Fortune-telling as a Fraudulent Profession? The Gendered Antigypsyist Motive of Fortune-telling and the Persecution of Fortune-tellers by the Police, Konferenz "Critical Approaches to Romani Studies" der Central European University in Budapest, Ungarn, 15.5.-17.5.2019.

  • "'Als sehr gut brauchbar für unser Volkstum oder als ungenügend zu gelten' – Die 'Germanisierung' von Kindern aus dem Banat im Deutschen Reich zwischen Inklusion und Exklusion", Tagung "Zwischen Verfolgung und 'Volksgemeinschaft'. Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus" der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Gedenkstätte Bergen-Belsen, 1.6.-2.6.2018.
  • Vortrag über die Juden in Nordafrika während des Zweiten Weltkriegs im Zuge des Jom haZikaron laScho'a weLaGwura ("Tag des Gedenkens an den Holocaust und Heldentum"), Rothberg International School der Hebrew University in Jerusalem, Israel  11.4.2018.

  • "In the Memory of 3000 Soviet POWs' – The Camp and Memorial in Gudendorf", Internationales Forum "Cycles of Commemoration. Forced Labor in Europe during World War II." der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ) und dem Willy Brandt Center Breslau, Polen 27.9.-30.9.2017.

  • "Vorstellung des Gutachtens zum Forschungsstand zum Thema 'Protestantismus und Antiziganismus'", Fachtag "Protestantismus und Antiziganismus. Kirche und Wissenschaft im Dialog zum aktuellen Forschungsstand" des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, der Evangelischen Kirche zu Berlin und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus, Berlin 20.9.2017.

  • Projektvorstellung "Forced Labour in Transnational Perspective" im NS-Zwangsarbeit-Dokumentationszentrum in Berlin-Schöneweide, 29.6.2017.

  • "'Neither bloody persecution nor well intended civilizing missions changed their nature or their number'. A postcolonial approach to Protestant gypsy-missionary efforts", Konferenz "Critical Approaches to Romani Studies" der Central European University in Budapest, Ungarn 25.5.-26.5.2017.

  • "Kontinuitäten und Diskontinuitäten in der Geschichte und Erinnerung an die Ausbeutung von sowjetischen Kriegsgefangenen als Zwangsarbeiter", Nachwuchsworkshop "Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in Deutschland und der Ukraine" der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission in Odessa, Ukraine, 27.10.-31.10.2016.

  • "Dehumanisierung und Instrumentalisierung von sowjetischen Kriegsgefangenen als 'menschliche Arbeitsmaschine'", Workshop "Zwangsarbeit in Europa unter NS-Herrschaft. Unfreie Arbeit im Transnationalen Vergleich" im Museum Arbeitswelt in Steyr, Österreich, 8.9.-10.9.2017.

  • "Regional example of forced labor: Powder factory Liebenau and a case study of the exploitation of Soviet POWs", Bilaterales Seminar "Forced Labor during World War II as a Transnational Phenomenon. German-South Korean Seminar for Educators" des NS-Zwangsarbeit Dokumenationszentrums in Berlin und dem Institut für kritische Globalgeschichte an der Sogang University in Seoul, Südkorea, 14.8.-21.8.2016 (Berlin) und 7.5.-15.5.2017 (Seoul).

  • Vortrag "Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus: Fremdenfeindlichkeit damals und heute und die Herausforderungen der Bildungsarbeit in Heidelberg" im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus in Heidelberg 2016, 22.3.2016.

  • "Approaches to Holocaust Education with a regional focus exemplified by the city of Heidelberg", Post-Konferenz "International Research Conference on Education about the Holocaust. Concluding Conference of the IHRA Education Research Project" der Pädagogischen Hochschule in Luzern und der International Holocaust Remembrance Alliance in Luzern, Schweiz, 17.2.2016.

  • "Wir sind die Herren, ihr seid die Sklaven – die ökonomische Ausbeutungspolitik von sowjetischen Kriegsgefangenen in der Pulverfabrik Liebenau", Symposium "An die Arbeit! Minderheiten und Erwerbserfahrungen im 19. und 20. Jahrhundert" des Arbeitsbereiches Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa in Heidelberg, Deutschland, 25.6.-26.6.2015.

  • "The employment of Soviet prisoners of war in the Pulverfabrik Liebenau as a regional example of the organization of forced labor employment of Soviet prisoners of war in Germany’s armaments industry 1941/42", Nachwuchsworkshop, "20th Workshop on the History and Memory of National Socialist Camps and Extermination Sites: Occupation – Forced Labor – Extermination" in Minsk, Belarus, 7.4.-12.4.2015.

  • Gestaltung der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar im Rathaus der Stadt Heidelberg im Zuge eines Seminars von Daniela Gress, M.A., 27.1.2015.

Mitgliedschaften

Seitenbearbeiter: Hankeln
Letzte Änderung: 27.05.2021
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