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Personalien

Mai 2014

Einen Ruf nach Heidelberg haben angenommen:

Dr. Benedikt Brors, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), auf die W3-Professur „Angewandte Bioinformatik“ (Medizinische Fakultät Heidelberg, gemeinsame Berufung mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum)

Prof. Dr. Ernst Pernicka, Universität Tübingen, auf die W3-Klaus-Tschira-Stiftungsprofessur „Archäometrie“ (Fakultät für Chemie und Geowissenschaften)

Prof. Dr. Stefan Pfister, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), auf die W3-Professur „Pädiatrische Neuroonkologie“ (Medizinische Fakultät Heidelberg, gemeinsame Berufung mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum)

Dr. Anja Senz, Konfuzius-Institut Metropole Ruhr an der Universität Duisburg-Essen, auf die W1-Juniorprofessur „Transkulturelle Studien (Sinologie) – Wirtschaft und Gesellschaft Chinas und Ostasiens“ mit Tenure Track (Philosophische Fakultät)
 

Einen Ruf nach Heidelberg hat abgelehnt:

Prof. Dr. Dirk Siepmann, Universität Osnabrück, auf die W3-Professur „Übersetzungswissenschaft: Englisch“ (Neuphilologische Fakultät)
 

Einen Ruf nach Auswärts hat angenommen:

Prof. Dr. Andreas Löschel, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften / Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Mannheim, auf die W3-Professur „Mikroökonomik“ (Universität Münster)
 

Die Bezeichnung "Außerplanmäßiger Professor" wurde verliehen an (Für die Dauer der Lehrbefugnis):

Priv.-Doz. Dr. Sebastian Aulmann (Medizinische Fakultät Heidelberg)
Priv.-Doz. Dr. Daniel Gotthardt (Medizinische Fakultät Heidelberg)
Priv.-Doz. Dr. Nils Heeßel (Philosophische Fakultät)
Priv.-Doz. Dr. Beat Müller (Medizinische Fakultät Heidelberg)
Priv.-Doz. Dr. Brigitte Ohlmann (Medizinische Fakultät Heidelberg)
Priv.-Doz. Dr. Peter Sauer (Medinizische Fakultät Heidelberg)
 

Ehrungen - Auszeichnungen - Ernennungen:

Viktori
Dr. Viktoria Adam

Die Heidelberger Romanistin Dr. Viktoria Adam erhält den mit 5.000 Euro dotierten Kurt-Ringger-Preis in „Anerkennung ihres bisherigen wissenschaftlichen Wirkens“, wie die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz Anfang Mai 2014 mitgeteilt hat. Ausgezeichnet wird ihre literaturwissenschaftliche Dissertation, die sich mit dem Romanwerk des italienischen Schriftstellers Ermanno Cavazzoni befasst. Vergeben wird der Preis von einer Stiftung zur Förderung der romanistischen Forschung, die nach dem Mainzer Romanisten Kurt Ringger benannt ist. Dr. Adam ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanischen Seminar der Ruperto Carola. Die Preisverleihung findet Anfang November während der Jahresfeier der Akademie statt.

Die Stiftung Universität Heidelberg hat die mit jeweils 3.000 Euro dotierten Ruprecht-Karls-Preise vergeben. Sie würdigt damit Nachwuchswissenschaftler der Ruperto Carola, die eine herausragende Forschungsleistung erbracht haben. Ausgezeichnet werden in der Regel die jährlich fünf besten Doktorarbeiten. Die aktuellen Preisträger sind Dr. Annemarie Becker (Biowissenschaften), Dr. Sebastian Dieter (Medizin), Dr. Andreas Max Ernst (Biowissenschaften), Dr. Michael Hanstein (Germanistik) und Dr. Matthias Valta (Rechtswissenschaften). Den Fritz Grunebaum-Preis für außerordentliche Arbeiten aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften oder des Wirtschaftsrechts hat der Rechtswissenschaftler Dr. Steffen C. Hörner erhalten. Die Auszeichnung ist mit 2.000 Euro dotiert. Der Umweltpreis der Viktor und Sigrid Dulger Stiftung, mit dem herausragende Leistungen junger Heidelberger Wissenschaftler auf dem Gebiet der Umweltforschung ausgezeichnet werden, ging an den Physiker Dr. Christoph J. Elsässer. Verbunden damit ist ein Preisgeld von 10.000 Euro. Der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel, hat die Preise am 16. Mai 2014 in der Aula der Alten Universität übergeben.

Der Mannheimer Psychologe Dr. Ulrich Frischknecht, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, hat im Mai 2014 den mit 500 Euro dotierten Nachwuchs-Forschungspreis 2014 des Norddeutschen Suchtforschungsverbunds erhalten. Ausgezeichnet wurde er für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der klinischen suchtversorgungs-relevanten Forschung.

Prof. Dr. Sabine Herpertz
Prof. Dr. Sabine Herpertz

Prof. Dr. Sabine Herpertz ist für ihre experimentell-psychopathologischen und neurobiologischen Forschungen auf dem Gebiet der antisozialen und der Borderline-Persönlichkeitsstörungen ausgezeichnet worden. Sie erhielt den Award for Distinguished Achievement in the Field of Several Personality Disorders, der vom New York-Presbyterian Hospital in Verbindung mit dem Weill Cornell Medical College an führende Forscher auf dem Gebiet der Persönlichkeitsstörungen vergeben wird. Prof. Herpertz ist Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg. Die Preisverleihung hat während der Jahrestagung der American Psychiatric Association Anfang Mai 2014 in New York (USA) stattgefunden.

Der Mannheimer Mediziner Prof. Dr. Jost B. Jonas ist in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen zum Ehrenmitglied der Société Française d'Ophtalmologie ernannt worden. Geehrt wurde der Wissenschaftler am 10. Mai 2014 im Rahmen der Jahrestagung der französischen Ophtalmologischen Gesellschaft in Paris. Prof. Jonas ist Inhaber des Lehrstuhls für Augenheilkunde an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

Lisa Oberländer, Absolventin der Universität Heidelberg, hat einen mit 2.500 Euro dotierten Studienpreis der SEW-EURODRIVE-Stiftung in Bruchsal erhalten. Die Auszeichnung würdigt ihre Masterarbeit zum Thema „Community-based health insurance and household welfare – empirical evidence from Burkina Faso“, die sie auf dem Gebiet der Entwicklungsökonomie an der Universität Heidelberg vorgelegt hat. Die Preisverleihung fand am 8. Mai 2014 in Karlsruhe statt. Insgesamt wurden 19 Auszeichnungen an Hochschulabsolventen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Fachbereichen Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften vergeben.

Dr. Jenny Rahel Oesterle ist in die Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) aufgenommen worden. Ziel der an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Arabian Gulf University in Bahrain angesiedelten AGYA ist es, die Zusammenarbeit zwischen arabischen und deutschen Nachwuchswissenschaftlern aller Disziplinen zu fördern und innovative interdisziplinäre Projekte in verschiedenen Forschungsfeldern, in Wissenschaftspolitik und Bildung zu unterstützen. Hochqualifizierte junge Forscher sind eingeladen, sich um eine Mitgliedschaft zu bewerben. Dr. Oesterle ist Leiterin der Nachwuchsforschergruppe „Schutzgewähr in Phasen politischer und religiöser Expansion“, die in den im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderten „Transkulturellen Studien“ der Universität Heiderlberg angesiedelt ist.

Prof. Dr. Gerhard Schmidmaier
Prof. Dr. Gerhard Schmidmaier

Der Heidelberger Unfallchirurg Prof. Dr. Gerhard Schmidmaier ist mit dem Innovationspreis der medizinischen Stiftung „Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen“ (AO Foundation) ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung für Prof. Schmidmaier und sein Team gilt einer Erfindung, die seit 2008 europaweit in der Patientenversorgung zum Einsatz kommt. Dabei handelt es sich um eine spezielle Antibiotikum-Beschichtung für Metallnägel, die zur Stabilisierung komplizierter Brüche verwendet werden. Diese schützt Patienten vor Infektionen und Komplikationen bei der Knochenheilung. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der AO Foundation würdigt die umfangreiche Forschung von den ersten experimentellen Arbeiten bis zu zwei großen klinischen Studien. Prof. Scmidmaier ist Leiter der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg.

 

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Letzte Änderung: 10.07.2014
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